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Local Zero
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Grasdaggl
Aleksiander hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Tim Kleindienst erinnert mich in vielem an Serhui Guirassy. Übersicht, Schusstechnik, Spiel mit und ohne Ball, Kopfballspiel, Arbeit nach hinten, Ball-An- und Mitnahme, taktische Intelligenz, Antizipation.

Vielleicht alles nicht ganz auf dem Niveau von Guirassy, aber unter einem guten Trainer und in einem Team, dass sein Potential einbinden kann, ist das schon ein sehr guter Kicker.


Das hab ich so auch schon gesagt und wurde, also wie soll ich sagen, milde belächelt.
Bloß weil Hoeneß ihn wollte, sagt das noch lange nichts darüber aus, ob er auch den Ansprüchen des Forums genügt. :mrgreen:
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

de mappes
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Spamferkel
Aleksiander hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Tim Kleindienst erinnert mich in vielem an Serhui Guirassy. Übersicht, Schusstechnik, Spiel mit und ohne Ball, Kopfballspiel, Arbeit nach hinten, Ball-An- und Mitnahme, taktische Intelligenz, Antizipation.

Vielleicht alles nicht ganz auf dem Niveau von Guirassy, aber unter einem guten Trainer und in einem Team, dass sein Potential einbinden kann, ist das schon ein sehr guter Kicker.


Das hab ich so auch schon gesagt und wurde, also wie soll ich sagen, milde belächelt.


Ich finde demirovic jetzt aber auch nicht so schlecht da vorne….du?
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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Local Zero hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Tim Kleindienst erinnert mich in vielem an Serhui Guirassy. Übersicht, Schusstechnik, Spiel mit und ohne Ball, Kopfballspiel, Arbeit nach hinten, Ball-An- und Mitnahme, taktische Intelligenz, Antizipation.

Vielleicht alles nicht ganz auf dem Niveau von Guirassy, aber unter einem guten Trainer und in einem Team, dass sein Potential einbinden kann, ist das schon ein sehr guter Kicker.


Das hab ich so auch schon gesagt und wurde, also wie soll ich sagen, milde belächelt.
Bloß weil Hoeneß ihn wollte, sagt das noch lange nichts darüber aus, ob er auch den Ansprüchen des Forums genügt. :mrgreen:


Dachte Hoeneß wollte demirovic
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Mustermann
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Halbdaggl
BrunoLabbadia hat geschrieben:
Ein Paar bekommt ein Kind,es ist eine Tochter.Sie bekommt den schönen Namen Uschi.Der Mann will sein Kind entsprechend feiern u.hat vor abends in die Kneipe zu gehn.Er sacht zu seiner Frau : ich tu mich so schwer mir den Namen zu Merken,was soll ich sagen wenn ich gefragt werd wie meine Tochter heißt?
Die Frau Denk einfach an mein Ding zwischen den Beinen u. lass den ersten Buchstaben weg!
Es kommt wie es kommen muß: Ein paar Bier etc. , er wird gefragt wie heißt denn deine Tochter? Er überlegt u. sagt genau kann ichs nicht sagen,entweder Umbel oder Otze!
Zurück zu den wirklich wichtigen Fragen: Welcher Buchstabe fehlt dann vor „Umbel“ :oops: ?
„I guess that concludes negotiations.“

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Mustermann hat geschrieben:Zurück zu den wirklich wichtigen Fragen: Welcher Buchstabe fehlt dann vor „Umbel“ :oops: ?

Ein "B". Frag Huinz Schunk. :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Aleksiander
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Local Zero hat geschrieben:Tim Kleindienst erinnert mich in vielem an Serhui Guirassy. Übersicht, Schusstechnik, Spiel mit und ohne Ball, Kopfballspiel, Arbeit nach hinten, Ball-An- und Mitnahme, taktische Intelligenz, Antizipation.

Vielleicht alles nicht ganz auf dem Niveau von Guirassy, aber unter einem guten Trainer und in einem Team, dass sein Potential einbinden kann, ist das schon ein sehr guter Kicker.


Das hab ich so auch schon gesagt und wurde, also wie soll ich sagen, milde belächelt.


Ich finde demirovic jetzt aber auch nicht so schlecht da vorne….du?


Ich bin Kaufmann, ich relativiere immer Leistung UND Preis.
Kane trifft ja auch gut, aber wie bescheuert kann man sein 100 Mios für einen Spieler auszugeben, der dann nicht mal die Meisterschaft im Alleingang entscheidet.
Nichts muss, aber alles kann.

Local Zero
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Grasdaggl
3:3 in der 95. Marmoush, wer sonst. :mrgreen:

Jetzt zwei Siege (laut euphoriebremse gibts ja heute schon ein 20:0 wenn ich mich nicht verlesen habe) und der VfB ist vorbei an den Bauern. :banane:
Zuletzt geändert von Local Zero am 6. Oktober 2024 19:32, insgesamt 1-mal geändert.
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de mappes
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Spamferkel
Aleksiander hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Aleksiander hat geschrieben:
Das hab ich so auch schon gesagt und wurde, also wie soll ich sagen, milde belächelt.


Ich finde demirovic jetzt aber auch nicht so schlecht da vorne….du?


Ich bin Kaufmann, ich relativiere immer Leistung UND Preis.
Kane trifft ja auch gut, aber wie bescheuert kann man sein 100 Mios für einen Spieler auszugeben, der dann nicht mal die Meisterschaft im Alleingang entscheidet.


Als Kaufmann bewertest du dann natürlich auch das Alter, also wiederkaufswert
Sowie soft skills wie Mentalität, er war ja Kapitän in Augsburg

Ich denke schon dass das, stand jetzt, so passt
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Local Zero
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Grasdaggl
93 ist ´ne Hausnummer. Leider wird sich die Frage, ob er seinem jeweiligen Team mit seiner Spielweise eher geschadet oder genutzt hat, wohl nicht beantworten lassen. Mein visueller Einndruck ist jedenfalls: Selbst mit 93 kommt er zu oft immer noch durch mit seiner Nummer bei den Schiris.

Und ich gestehe es: Manchmal wünsche ich mir beim VfB jemanden, der eine Rolle wie Kohr übernehmen könnte. Vielleicht nicht so übertrieben dreckig und wirklich grob unfair, aber halt schon ein bissle physicle.
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Spielgerät
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Halbdaggl
Wir waren gestern in vielen Situationen zu weit vom Gegner weg. Näher ran, öfter doppeln und in den Situationen, die dann noch übrig bleiben, ist jeder unserer Spieler in der Lage, das Bein auszufahren oder am Trikot zu zupfen, ohne dass der Gegner Gefahr läuft, die nächsten 8 Wochen verletzt zuzuschauen.
Oder kurz gesagt: Nein, brauchen wir nicht.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Local Zero
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Grasdaggl
Ja, aber doppeln geht ja offenbar grad ned, was man so hört, wegen "körperlich und mental" unfrisch. Manchmal hilft dann in solchen Lebenslagen vielleicht doch so ein Zupfer? Nicht?
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Halbdaggl
Gegenspieler müssen vor Dominik Kohr beschützt werden

Der Mainzer Verteidiger nennt sich neckisch „HardKohr“ und nimmt für seine Spielweise Verletzungen seiner Gegner in Kauf. Dass er das kann, liegt auch an den Schiedsrichtern.

Kommentar von Thomas Hürner, Hamburg

Zweikämpfe können und sollen keine vergnügliche Angelegenheit sein, das gilt selbstverständlich auch für Zweikämpfe mit dem Mainzer Dominik Kohr. Denn der Defensivmann hat alles, was Angreifer hassen: Der 30-Jährige ist unnachgiebig, energiegeladen, willensstark. Er hat sich in Sonderschichten einen derart stählernen Körper antrainiert, dass sogar bekannte Bodybuilder unter seinen Social-Media-Schnappschüssen aus dem Fitnessstudio anmerken, wie „stabil” er aussehe. Und Kohr lässt seine Mitspieler nie hängen, während seine Gegenspieler schon mal blaue Flecken kassieren.
Es ist allgemein betrachtet keine Geschmacksache, sondern total okay, wenn Profifußballer einen bedrohlichen Eindruck erwecken. Nicht okay dagegen ist es, wenn Fußballer für andere Fußballer zur Bedrohung werden.
Am vergangenen Wochenende hat Kohr die Grenzen des respektvollen Betragens mindestens ausgereizt, eher hat er sie sogar deutlich übertreten. Und das ist durchaus wörtlich zu nehmen. Denn Kohr hat den St. Pauli-Angreifer Elias Saad am Samstag aus dem Hamburger Millerntorstadion getreten, in der 88. Minute, beim Stand von 3:0 für Mainz, dem Augenschein nach mit voller Absicht. Wie ein entgleister Güterzug rauschte er auf den an der Seitenlinie dribbelnden Saad heran, mit gestrecktem Fuß und ohne Rücksicht – zu einer anderen Einschätzung kann bei Durchsicht der Bilder kaum jemand kommen. Für seinen Kontrahenten hatte die Sprunggrätsche, wie am Montag bekannt wurde, eine Bänderverletzung zur Folge, er wird wahrscheinlich bis in die Adventszeit ausfallen.

Kohr einfach nur niedere Beweggründe zu unterstellen, wäre nun ein Leichtes, aber andererseits ist es auch so: In seiner Strafakte hat sich in den vergangenen Monaten derart viel belastendes Material angesammelt, dass man nur schwer vom wohlwollenden Gegenteil ausgehen kann. Im Spiel gegen Heidenheim fasste er einem Gegenspieler in den Schritt. Im Spiel gegen Augsburg wischte er einem Gegenspieler mit dem Ellenbogen gegen den Kopf. Für beide Aktionen, eigentlich klare rote Karten, wurde Kohr nicht vom Platz gestellt. Stattdessen hat er sich fünf gelbe Karten in sechs Spielen und somit die früheste Gelbsperre der Bundesliga-Geschichte eingehandelt.


Das führt auch direkt zu den (Mit-)Schuldigen daran, dass Kohr, der sich in den sozialen Netzwerken stolz als „HardKohr“ präsentiert, mit vergleichsweise milden Strafen davonkommt. Da ist eine Medienöffentlichkeit, vor allem im Fernsehen, die lustig intonierte Vorberichte dazu verfertigt, wann Kohr wohl endlich die Karrierekartenrekorde von David Jarolim, Bernd Hollerbach und Stefan Effenberg knackt. Da ist die deutsche Schiedsrichtergilde, die wissen sollte, mit wem sie es zu tun hat – die aber zu oft auf angemessene Sanktionen verzichtet und darin auch noch permanent vom DFB-Schiedsrichtersprecher Alexander Feuerherdt verteidigt wird, obwohl das Einräumen von Fehlurteilen langfristig die Urteilskraft erhöhen könnte. Und da ist natürlich Kohr selbst, der seine harte Gangart mittlerweile als eine Art Imagepflege zu betreiben scheint.

„Es geht auch darum, Spieler zu schützen“, kritisierte St. Pauli-Coach Alexander Blessin am Samstag: „Das Gefühl hatte ich da nicht.“ Elias Saad dürfte das ähnlich sehen.
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