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Frank N Furter
CoachingZone hat geschrieben:In Summe ein bisschen dürftig für das viele Geld, das da hineingesteckt worden ist. IMO.


Für einige wenige Spieler gab es sehr viel Geld. Allerdings dann auch immer wieder finanztechnisch sehr schwierig zu handhaben, weil man das Geld auch gleich wieder, meist sehr überstürzt ausgeben musste, wollte man nicht die Hälfte an den Fiskus verlieren. Pavel Pograbschmichnich war dann so eine sympathische, wenngleich auch etwas ungelenke Kapitalabschreibungs-Resultante.
Ich hatte mal gelesen, dieser gesamte Jugendfetischismus würde den VfB zwischen 5-10 Millionen € pro Jahr kosten. Dann bräuchte man in dieser Größenordnung auch disponible Nettoerlöse, damit sich das lohnt.
Ohne Anspruch auf allumfassende Sachkenntnis sagt mir mein Bauchgefühl, dass sich das die letzten Jahre nicht gelohnt hat und der VfB hier eher fermatschen Narreteien erlegen ist.

fkAS
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Halbdaggl
Ähm... der "Jugendfetischismus" sorgt dafür, dass der VfB überhaupt noch Erstligist ist. Schließlich gibts ja ne Verpflichtung zu den Trainingszentren. Eine Reihe von Spielern revanchiert sich ja auch durch Leistungen auf dem Platz und nicht nur Transfergewinne. Aber die weit überwiegenden Transfereinnahmen aus den letzten Jahren stammen von Spielern, die in der eigenen Jugend komplett oder teilweise ausgebildet wurden. Hier wird ja auch gar nicht der 10 Mio Aufwand für die Jugend in Frage gestellt, sondern nur, ob zu viel mit zu wenig Ertrag in die U23 gegangen ist.

CoachingZone
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Frank N Furter hat geschrieben:Für einige wenige Spieler gab es sehr viel Geld. [...]
Ich hatte mal gelesen, dieser gesamte Jugendfetischismus würde den VfB zwischen 5-10 Millionen € pro Jahr kosten. Dann bräuchte man in dieser Größenordnung auch disponible Nettoerlöse, damit sich das lohnt.
Ohne Anspruch auf allumfassende Sachkenntnis sagt mir mein Bauchgefühl, dass sich das die letzten Jahre nicht gelohnt hat und der VfB hier eher fermatschen Narreteien erlegen ist.


Yep. Selbst die Erlöse von Kuranyi, Hleb, Gomez, Khedira, Leno, Kimmich wiegen die Ausgaben kaum auf, zumal ja diese Erlöse, wie geschrieben, sofort wieder in Ersatz VON AUSSEN gesteckt wurden... Wenn man da die "Ausbeute" an talentierten Jugendspielern zur Zeit auf Schalke vergleicht, dann lief in den letzten (mind.) fünf Jahren gerade im Jugendbereich einiges schief. (Vermutlich sind da ein großer Teil der Hochbegabten eher an der Autobahnraststätte gelandet :evil: ). Oder aber wir sind halt von den herausragenden Jahrgängen der Jungen Wilden I und II ziemlich verwöhnt (wobei zu den ersteren ja auch ein geliehener Spieler namens Philipp Lahm gehörte...). Oder aber wir müssen uns auf die nächste Generation der Werner, Baumgartl, Ristl, Ferati und Besuschkow freuen, von denen manche ja auch schon recht erfolgreich sind...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

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fkAS hat geschrieben:
Laut StN bestätigt Kostic eine AK. Quelle soll die Bild sein.

Und wie hoch?

Laut Bild 25 Mio plus Zuschläge. Aber wie gesagt, es gibt kein direktes Zitat und die StZ kaut nur Bild wieder.


Das wäre ja ganz okay.

Und:

Ich sach bloß "SWR". *kopfschüttel*
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

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@Frank N Furter

Noch mal zur Klärung: Ich bezog mich vor allem auf die Ergebnisse der U23 in den vergangenen ca. 5 Jahren. Da sind im Wesentlichen Leno, Rüdiger und Baumgartl hervorgebracht worden, dazu wurden in den letzten beiden Jahren Ristl und Ferati teilweise aus dem Bundesligakader "hinab"kommandiert, hinzu kommt in dieser Saison der sehr talentierte Max Besuschkow.

Als Hleb, Gomez, Tasci und Khedira in der Zweiten Mannschaft spielten, da gab es die Dritte Liga noch gar nicht. Und der VfB profitierte davon, dass Rangnick Ende der90er die Jugendarbeit des Vereins wesentlich nach vorne gebracht hat (und die "gute" Jugendarbeit damals noch quasi ein Alleinstellungsmerkmal des VfB war).
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fkAS
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CoachingZone hat geschrieben:Als Hleb, Gomez, Tasci und Khedira in der Zweiten Mannschaft spielten, da gab es die Dritte Liga noch gar nicht. Und der VfB profitierte davon, dass Rangnick Ende der90er die Jugendarbeit des Vereins wesentlich nach vorne gebracht hat (und die "gute" Jugendarbeit damals noch quasi ein Alleinstellungsmerkmal des VfB war).

IMHO ist da viel mehr Mythos als Fakt. RR war Anfang bis Mitte der 90er U19-Trainer und Jugendkoordinator. Die Serie an A-Jugend-Titeln war von 87-91. Inwiefern RR als Trainer 99/00 noch die Jugendarbeit nach vorn gebracht hat, weiß ich nicht, nur dass die Erfolge aus der Jugend in den 90ern nicht wirklich auf die Profis durchgeschlagen sind. Vielleicht waren die Jungen Wilden 1.0 mit Hinkel, Hleb, Ama,... noch ein Alleinstellungsmerkmal, aber schon bei 2.0 hatte Bayern mit Lahm, Schweinsteiger, Müller, Badstuber auch ein Pendant. Natürlich hat die Jugendarbeit für einen den VfB große Bedeutung, aber die anderen Vereine haben auch ihre Talentstories und jetzt halt zunehmend mehr.

CoachingZone
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fkAS hat geschrieben:IMHO ist da viel mehr Mythos als Fakt. RR war Anfang bis Mitte der 90er U19-Trainer und Jugendkoordinator. Die Serie an A-Jugend-Titeln war von 87-91. Inwiefern RR als Trainer 99/00 noch die Jugendarbeit nach vorn gebracht hat, weiß ich nicht, nur dass die Erfolge aus der Jugend in den 90ern nicht wirklich auf die Profis durchgeschlagen sind.


Nun ja, die Jugendarbeit dauert halt auch eine gewisse Zeit, bis sie Erfolge bringt. Und der Stab war auch in den 2000ern noch von Rangnick verpflichtet oder zumindest beeinflusst (siehe beispielsweise Tuchel von 2000 bis 2006)

fkAS hat geschrieben:Vielleicht waren die Jungen Wilden 1.0 mit Hinkel, Hleb, Ama,... noch ein Alleinstellungsmerkmal, aber schon bei 2.0 hatte Bayern mit Lahm, Schweinsteiger, Müller, Badstuber auch ein Pendant. Natürlich hat die Jugendarbeit für einen den VfB große Bedeutung, aber die anderen Vereine haben auch ihre Talentstories und jetzt halt zunehmend mehr.


Lahm gehörte für mich ja eher zu Stuttgart 1.0 (allerdings geliehen). Schweinsteiger ist auch drei Jugend-Generationen vor Müller und Badstuber eingestiegen. Und den Badstuber hat sein Vater bis zur A-Jugend immer nach Stuttgart gefahren, weil da das Training so gut war. Der ist erst im letzten A-Jugend-Jahr nach München gewechselt. Und: Letztere verdanken die Unaussprechlichen ja eher van Gaal als dem Zutrauen in ihr eigenes Jugendkonzept. ;)

Aber klar, seit die Jugendleistungszentren Pflicht geworden sind, gibt es mehr Talent-Stories in mehr Vereinen als vorher.
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zeugwart
Granadaseggl
CoachingZone hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:
Laut StN bestätigt Kostic eine AK. Quelle soll die Bild sein.

Und wie hoch?

Laut Bild 25 Mio plus Zuschläge. Aber wie gesagt, es gibt kein direktes Zitat und die StZ kaut nur Bild wieder.


Das wäre ja ganz okay.

Und:

Ich sach bloß "SWR". *kopfschüttel*


was in aller welt wäre denn an einer nachträglich eingebauten ausstiegsklausel „okay“? haben die dutt an den eiern aufgehängt, damit er das mitmacht? einziges plausibles szenario: man hat eine untergrenze festgeschrieben und ihm einen gewissen prozentsatz davon zugesichert. alles andere wäre ja vollkommen irre. und für irre halte ich den dutt dann doch nicht.

Wie sieht das eigentlich rechtlich aus mit diesen Verträgen?

Man nimmt immer an, dass so ein Fußballervertrag bombensicher ist. Aber wenn du nun irgendwo einen Vierjahresvertrag unterschreibst, als Architekt oder Bauleiter oder was weiß ich, und eine andere Firma bietet dir das doppelte Gehalt – gibt es dann nicht gesetzliche Kündigungsfristen? Kann dir dein Arbeitgeber den Stinkefinger zeigen und sagen “Pech, mitgehangen, mitgefangen”?

Unter solchen Umständen wäre eine Ausstiegsklausel nämlich überhaupt nicht verwunderlich.



CoachingZone
Halbdaggl
cordoba hat geschrieben:Möglicherweise war im urspr. Vertrag bereits eine Ausstiegsklausel mit konkreten Ablösesummen enthalten.
Durch Aufbesserung seines Gehalts hat sich der Verein eine Anhebung dieser AK nachträglich erkauft?.


Gut möglich, denn dem Ginzcek wurde seinerzeit (vor zwei Jahren) ja auch eine AK in Höhe von 15 Mio € für DIESEN Sommer in den Vertrag geschrieben - und der Schreib(tisch)täter war damals bekanntlich nicht Dutt...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

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CoachingZone
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Nice Weather hat geschrieben:Wie sieht das eigentlich rechtlich aus mit diesen Verträgen?

Man nimmt immer an, dass so ein Fußballervertrag bombensicher ist. Aber wenn du nun irgendwo einen Vierjahresvertrag unterschreibst, als Architekt oder Bauleiter oder was weiß ich, und eine andere Firma bietet dir das doppelte Gehalt – gibt es dann nicht gesetzliche Kündigungsfristen? Kann dir dein Arbeitgeber den Stinkefinger zeigen und sagen “Pech, mitgehangen, mitgefangen”?

Unter solchen Umständen wäre eine Ausstiegsklausel nämlich überhaupt nicht verwunderlich.


Bin KEIN Vertragsexperte. Vermutlich ist die Kündigung bei befristeten Arbeitsverträgen nicht so einfach - zumindest wenn es rechtlich so geregelt ist wie bei Mietverträgen. Da kommt man nämlich vor Ablauf des Vertrages nur mit Zustimmung des Vermieters raus.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



Fristen, oder wenn du ihn nicht magst, dann fristen eben nicht.

Auswurf hat geschrieben:in meinem letzten befristeten arbeitsvertrag, hätte ich jederzeit zu den normalen fristen kündigen, oder gekündigt werden können.


Eben. Es gibt in manchen Verträgen sicherlich auch Regelungen, wann wie gekündigt werden kann. Das sind dann sogenannte Ausstiegsklauseln, nicht wahr. Ablösesummen sind ja im Grunde nix anderes, nur frei verhandelbar – oder sind sie das nur unter bestimmten Umständen? Das ist eigentlich die Frage.

Es geht ja bei gesetzlichen Fristen zum Beispiel darum, dass jemand nicht in einem Vertrag feststeckt, wenn sich die Umstände geändert haben – wovon er/sie zum Zeitpunkt der Unterschrift womöglich noch gar nichts geahnt haben kann. Und so weiter und so ähnlich.

Was es da gibt und wie man es auf den Fußball übertragen kann oder muss, weiß ich auch nicht – aber der Profifußball ist ja von den Gesetzen eines Landes nicht gänzlich unberührt.

hades
Granadaseggl
geil, auf welche Diskussionen man zum Thema Transfers alles kommt.

wenn es rechtlich so geregelt ist wie bei Mietverträgen. Da kommt man nämlich vor Ablauf des Vertrages nur mit Zustimmung des Vermieters raus.


Das kann ich mir so nicht vorstellen. Man kommt aus befristeten Mietverträgen nach Ablauf eines Jahres jederzeit raus. Durch Kündigung. So ist's jedenfalls in Österreich, weshalb es mich brutal überraschen würde, dass es in Deutschland so diametral anders wäre.

fkAS
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:...
Eben. Es gibt in manchen Verträgen sicherlich auch Regelungen, wann wie gekündigt werden kann. Das sind dann sogenannte Ausstiegsklauseln, nicht wahr. Ablösesummen sind ja im Grunde nix anderes, nur frei verhandelbar – oder sind sie das nur unter bestimmten Umständen? Das ist eigentlich die Frage.

Es geht ja bei gesetzlichen Fristen zum Beispiel darum, dass jemand nicht in einem Vertrag feststeckt, wenn sich die Umstände geändert haben – wovon er/sie zum Zeitpunkt der Unterschrift womöglich noch gar nichts geahnt haben kann. Und so weiter und so ähnlich.

Was es da gibt und wie man es auf den Fußball übertragen kann oder muss, weiß ich auch nicht – aber der Profifußball ist ja von den Gesetzen eines Landes nicht gänzlich unberührt.

Wenn es da andere Möglichkeiten gäbe, aus dem Vertrag rauszukommen, hätten wir doch nie die hohen Ablösesummen - jedenfalls über die üblichen Vertragsdauern hinweg. Vielleicht ist das auch über Vebandsrecht zusätzlich abgesichert. Man kann den Vertrag auflösen, kriegt dann aber X Jahre keine Spielerlaubnis, kann also doch nicht wechseln.
Es gibt aber mW nach Fifa-Regularien Grenzen, was die Vertragsdauer angeht. Für junge Spieler (U16/17) liegt die glaub bei 3 Jahren, danach bei 5 Jahren. Man kann die Spieler also nicht über ihre komplette Karriere knebeln, sie müssen da schon immer wieder zustimmen.
Aber de facto ist es eh nochmal ne andere Geschichte. Wenn ein Spieler weg will, schlägt das auf die Leistung und am Ende auf den Wert des Spielers, so dass der Verein nur de jure am längeren Hebel sitzt (wobei: kommt auch auf den Verein an). Wenn Dutt sich bemüßigt fühlt, Kostic deshalb ne AK zu gewähren, dann sagt das halt auch was über die fehlende Attraktivität des VfB aus.
Ich halt's da aber auch immer noch für möglich, dass es nur eine mündliche Absprache gibt, ohne eine konkret festgelegte AK. Das wird man dann im Sommer sehen.

CoachingZone
Halbdaggl
hades hat geschrieben:
wenn es rechtlich so geregelt ist wie bei Mietverträgen. Da kommt man nämlich vor Ablauf des Vertrages nur mit Zustimmung des Vermieters raus.


Das kann ich mir so nicht vorstellen. Man kommt aus befristeten Mietverträgen nach Ablauf eines Jahres jederzeit raus. Durch Kündigung. So ist's jedenfalls in Österreich, weshalb es mich brutal überraschen würde, dass es in Deutschland so diametral anders wäre.


Also, es ist eigentlich so was von OT - und ich schreibe auch nur zurück, weil ich so ein unbeliebter Rechthaber bin...

War zu meinen Zeiten als Mieter in Deutschland immer sehr aktuell über das Mietrecht informiert, weil ich Mitglied im Mieterverein bin. Und da habe ich das genau so gelernt, wie es in aller Knappheit bei Wikipedia beschrieben wird:

Wikipedia hat geschrieben:Grundsätzlich gilt: nur Mietverträge, die auf unbestimmte Zeit abgeschlossen worden sind, können von einer Vertragspartei durch ordentliche Kündigung beendet werden. Eine ordentliche Kündigung kann also bei Zeitmietverträgen vor Ablauf der vereinbarten Befristung nicht erfolgen. Eine vorzeitige Beendigung kommt hier grundsätzlich nur bei Anlass zu einer außerordentlichen Kündigung in Betracht, oder wenn die Vertragsparteien einen Mietaufhebungsvertrag vereinbaren. Die weitverbreitete Ansicht, der Mieter müsse dem Vermieter lediglich drei Nachmieter stellen, um vorzeitig aus einem Zeitmietvertrag ausscheiden zu können, ist falsch; dies gilt nur bei einer entsprechenden Vereinbarung im Mietvertrag oder in einem Mietaufhebungsvertrag, weiterhin dann, wenn besondere Härtegründe des Mieters anzuerkennen sind.


https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCnd ... r%C3%A4gen
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

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Manolo
Grasdaggl
Aber de facto ist es eh nochmal ne andere Geschichte. Wenn ein Spieler weg will, schlägt das auf die Leistung und am Ende auf den Wert des Spielers, so dass der Verein nur de jure am längeren Hebel sitzt (wobei: kommt auch auf den Verein an). Wenn Dutt sich bemüßigt fühlt, Kostic deshalb ne AK zu gewähren, dann sagt das halt auch was über die fehlende Attraktivität des VfB aus.


so wird es leider sein. es wurde eben teuer erkauft, dass man ihn nicht an schlake verkauft hat.
Hier könnte ihre Werbung stehen.


cordoba
Granadaseggl
FLX81 hat geschrieben:[...] Wenn wir wenigstens einen überzeugenden Trainer hätten... :? Ich persönlich würde nach der Saison immernoch alle Hebel in Bewegung setzen um irgendwie Hasenhüttl zu bekommen, bevor uns den wieder einer wegschnappt.


So läuft der Hase leider nicht. Sein zukünftiges Hüttl schlägt dieser womöglich inmitten einer jungen, roten Bullenherde in der Nähe des Völkerschlachtdenkmals auf (src: fussball.news).

Und mit wem verhandeln wir?
Ich bin Brustringer ©

Tamasi
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Allmachtsbachel
Aha, interessant. Weinzierl hatte Leipzig anscheinend einen Korb gegeben (ja, sorum war's wohl, auch wenn die eitlen Dosis permanent betonen, dass sie abgesagt hätten), weil er zu Schalke gehen wird. Nächster in der Red-Bull-Verlosung also Hasenhüttl... Dürfte passen. Bin mal gespannt, wie er's den Ingolstädtern erklärt.

Und mit wem verhandeln wir?