492 Beiträge

Ohne Zeitumstellung: Lieber ganzjährig Sommerzeit oder Winterzeit?

Immer Winterzeit
17
44%
Immer Sommerzeit
16
41%
Ich will das umgestellt wird, aber wenn nicht dann lieber Sommerzeit
4
10%
Ich will das umgestellt wird, aber wenn nicht dann lieber Winterzeit
2
5%




konfettikotz
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Granadaseggl
vivafernanda hat geschrieben:Das dritte Jahr hintereinander Nachtdienst während der Herbstumstellung.

It suuuuucks!

Heute morgen in der U-Bahn so tief geschlafen, dass mich Mitreisende vorsorglich am Hauptbahnhof geweckt haben. Ich hätte einen Rucksack dabei und wolle bestimmt in die Berge. :stumm:

Ich hab mich bedankt und irgendeinen halbwachen Scheiß gelabert.

Als Belohnung wird Dir dann die Nachtruhe verkürzt, wenn Du im Frühjahr Tagdienst hast.
Saufe und furz', das Leben ist kurz.


Unter Westfalen
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Grasdaggl
konfettikotz hat geschrieben:
vivafernanda hat geschrieben:Das dritte Jahr hintereinander Nachtdienst während der Herbstumstellung.

It suuuuucks!

Heute morgen in der U-Bahn so tief geschlafen, dass mich Mitreisende vorsorglich am Hauptbahnhof geweckt haben. Ich hätte einen Rucksack dabei und wolle bestimmt in die Berge. :stumm:

Ich hab mich bedankt und irgendeinen halbwachen Scheiß gelabert.

Als Belohnung wird Dir dann die Nachtruhe verkürzt, wenn Du im Frühjahr Tagdienst hast.


Da hat sie keine Schicht und eine Stunde weniger frei.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai




Auswurf
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Grasdaggl
Während in der modernen Gesellschaft bis zu 20 Prozent aller Menschen an Schlafstörungen leiden, kennen diese Völker nicht einmal ein Wort für dieses Leiden.
Unsere Vorfahren gingen offenbar keineswegs mit der Dunkelheit ins Bett und standen auch nicht mit Sonnenaufgang wieder auf. Die Menschen der drei Naturvölker blieben stattdessen abends im Durchschnitt noch gut drei Stunden nach Sonnenuntergang wach. „Die Tatsache, dass wir alle Stunden nach Sonnenuntergang noch wach sind, ist demnach absolut normal“, betont Siegel. „Das längere Aufbleiben scheint keine neue Entwicklung zu sein, obwohl das elektrische Licht diese späte Wachperiode möglicherweise noch zusätzlich verlängert hat.“

Morgens standen die drei Jäger und Sammler-Kulturen meist schon kurz vor Sonnenaufgang auf. Als Wecker dient dabei wahrscheinlich die Temperatur, wie die Forscher berichten. Denn immer dann, wenn die über Nacht abgekühlte Luft ihren kältesten Punkt erreicht hatte, wachten auch die San, Hadza und Tsimane auf. Der Vorteil dabei: Die Menschen bekamen so besonders viel Morgenlicht, das als Schlüsselfaktor für die innere Uhr gilt


https://www.scinexx.de/news/medizin/uns ... r-als-wir/


Ich denke halt immer...
" lang zu schlafen, konnte man sich früher nicht leisten "
Was mir aber auch gut reinläuft - wache selten nach 5 Uhr auf und liebe die Zeit, wenn alle noch pennen, während ich mich wundere,
warum deren innere Uhr gefühlt falsch tickt
das ist doch keine Musik

Southern Comfort
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Mimimi.

Etwas enttäuschend.


Wufwufwuf.
Jetzt besser?


Man kann ja durchaus geteilter Meinung sein. Ist dennoch die Frage, wie man das kommuniziert.
„Mimimi“ ist halt neben der Unsachlichkeit eine Ebene drüber. Imho…

„Konnte ich noch nie nachvollziehen.“ lässt dem, der das Problem hat, seine Wahrnehmung.
Wie lange man im Sommer draußen sitzen kann, wäre mir egal, wenn ich dieses Umstellungsding nicht mehr haben muss. Keiner steckt in meiner Haut, keiner weiß, wie es mir damit geht. Wer will da zu mir sagen können: „Jetzt hab Dich nicht so.“

Dann kommst Du mit der nächsten Keule „Helikoptereltern“, mindestens mittelbar an die gerichtet, mit denen Du gerade im Dialog warst und die Ihre Kinder anführen. Hast Du mal erlebt, wie eine/r von denen mit seinen Kindern umgeht, dass es dieses Urteil rechtfertigen würde?

Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass Du das genau so „im vollen Ernst“ meinst. Ich kenne Dich hier achtsamer und souveräner. Nun.. Gut zu wissen, dass man bei Dir auch mal einen auspacken kann. Nehmen wir es sportlich.
:|
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Auswurf
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Grasdaggl
Sc
Ich mein, wir führen die Debatte seit Ewigkeiten mit immer den selben Beteiligten..

Ich empfinde Tiffis Kommentar über kinderlose Entscheidungsträger auch als Griff in die falsche Schublade - als würden ALLE Eltern das so sehen

Da kann man schon mal auf die Idee kommen,
den Kern der Aussage als Teil einer Luxusdebatte in ner Wohlstandsgesellschaft zu sehen.
das ist doch keine Musik


Local Zero
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Grasdaggl
publicenemy hat geschrieben:... Wenn man es perfekt machen möchte, sollte die erste Schulstunde nicht vor 9 Uhr beginnen.
Das soll sich sogar positiv auf die Gesundheit und die Lernleistung auswirken. Aber: Viel Spaß mit den "Deutschen Familienunternehmen" und sonstigen Arbeitgeberorganisationen nebst angeschlossenen Parteien.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."




lester
Seggl
Auswurf hat geschrieben:Also ich fänds schrecklich, wenn die Arbeit erst um 9 beginnt.
Da isch abends der Tag vorbei


Da sind viele Menschen unterschiedlich. Ich walze so gegen 9.30 ins Büro und selbst das schaffe ich nicht immer. An den Tagen wo ich bereits früher anfange, bin ich bereits morgens super gestresst weil ich mich in eine vollkommen überfüllte Ubahn quetschen muss.
Und wenn ich da abends entsprechend früher gehe, der selbe Mist auf dem Heimweg. Klar, ich bin vor 20.00 selten zuhause, aber dafür komme ich entspannter an und kann den Abend länger genießen.

Am besten ist es halt, wenn man sich seine Arbeitszeit ein wenig aussuchen kann soweit möglich. Klar, im Schichtdienst geht das nicht, aber ich verstehe bis heute nicht warum in einigen Firmen die Arbeitszeiten der Mitarbeiter an die des Chefs angepasst werden muss. Wenn mein Chef mir nicht soweit vertraut, dass ich nicht den Stift fallen lasse wenn er aus der Bürotür raus ist, dann bin ich in der Firma falsch.

Local Zero
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Check ich nicht..
Du bist für den 5 Stundentag für alle?

Nix dagegen, wenn es nach der großen Revolution so sein wird - aber die Mehrheit aller Männer fürchten das
Je nach makroökonomioscher Modellrechnung hat man das, was man für seine persönliche/familiäre Konsumtion benötigt, im Schnitt nach 3-4 h erarbeitet. Zählt man noch die nicht erwerbstätige Allgemeinheit hinzu, kommen noch mal im Schnitt etwa 2 h oben drauf. Der Rest geht aufs Konto des Arbeitgebers.

Das die Mehrheit aller Männer das fürchtet, könnte allerdings leider stimmen.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Etwas enttäuschend.


Wufwufwuf.
Jetzt besser?


Man kann ja durchaus geteilter Meinung sein. Ist dennoch die Frage, wie man das kommuniziert.
„Mimimi“ ist halt neben der Unsachlichkeit eine Ebene drüber. Imho…

„Konnte ich noch nie nachvollziehen.“ lässt dem, der das Problem hat, seine Wahrnehmung.
Wie lange man im Sommer draußen sitzen kann, wäre mir egal, wenn ich dieses Umstellungsding nicht mehr haben muss. Keiner steckt in meiner Haut, keiner weiß, wie es mir damit geht. Wer will da zu mir sagen können: „Jetzt hab Dich nicht so.“

Dann kommst Du mit der nächsten Keule „Helikoptereltern“, mindestens mittelbar an die gerichtet, mit denen Du gerade im Dialog warst und die Ihre Kinder anführen. Hast Du mal erlebt, wie eine/r von denen mit seinen Kindern umgeht, dass es dieses Urteil rechtfertigen würde?

Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass Du das genau so „im vollen Ernst“ meinst. Ich kenne Dich hier achtsamer und souveräner. Nun.. Gut zu wissen, dass man bei Dir auch mal einen auspacken kann. Nehmen wir es sportlich.
:|


Ja, klar.
Aber wer austeilt, muss auch einstecken können.
Du irrst dich, wenn Du meinst, es wäre ein Dialog gewesen.
Es war ein kontroverses Sichaustauschen von feststehenden Meinungen.

Vielleicht hätte ich anders reagiert, hätte er die Replik anstatt mit "Boomershit" mit "Du, ich kann Dich gut verstehen, aber schau mal, bei mir sieht es anders aus" begonnen.

Und klar, kannst Du bei mir einen auspacken. Aber das müsstest du eigentlich wissen.
;)
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Auswurf
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Grasdaggl
Lester
Gleitzeit für jeden bei allem. :D
Wenn man heute Leute einläd, isses fast unmöglich sie zur selben Uhrzeit am selben Tag zusammenzubringen.
Scheint es gelungen, sagen trotzdem noch 20 % kurzfristig ab

Was natürlich auch am Gastgeber liegen kann
das ist doch keine Musik


killroy
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Granadaseggl
Southern Comfort hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:
Tifferette hat geschrieben:Etwas enttäuschend.


Wufwufwuf.
Jetzt besser?


Man kann ja durchaus geteilter Meinung sein. Ist dennoch die Frage, wie man das kommuniziert.
„Mimimi“ ist halt neben der Unsachlichkeit eine Ebene drüber. Imho…

„Konnte ich noch nie nachvollziehen.“ lässt dem, der das Problem hat, seine Wahrnehmung.
Wie lange man im Sommer draußen sitzen kann, wäre mir egal, wenn ich dieses Umstellungsding nicht mehr haben muss. Keiner steckt in meiner Haut, keiner weiß, wie es mir damit geht. Wer will da zu mir sagen können: „Jetzt hab Dich nicht so.“

Dann kommst Du mit der nächsten Keule „Helikoptereltern“, mindestens mittelbar an die gerichtet, mit denen Du gerade im Dialog warst und die Ihre Kinder anführen. Hast Du mal erlebt, wie eine/r von denen mit seinen Kindern umgeht, dass es dieses Urteil rechtfertigen würde?

Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass Du das genau so „im vollen Ernst“ meinst. Ich kenne Dich hier achtsamer und souveräner. Nun.. Gut zu wissen, dass man bei Dir auch mal einen auspacken kann. Nehmen wir es sportlich.
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Ach gottchen. Da brüllt einer was von einem kinderlosen arschloch und kann dann nicht einmal das anschließende gefrotzel einstecken? Lächerlich und wie Auswurf richtig schreibt, der sinnbildliche Ausdruck einer unnötigen wohlstandsdebatte
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten