Local Zero hat geschrieben:Die sogenannte Boomergeneration fängt jetzt an, in Rente zu gehen. ...[
Carpe diem.
Local Zero hat geschrieben:Die sogenannte Boomergeneration fängt jetzt an, in Rente zu gehen. ...[
killroy hat geschrieben:ich schreib hier nur noch eins, dann ziehe ich mich raus, sonst ....
Egal ob eine Demokratie komplett, vollständig oder fehlerhaft ist. Sie ist nach wie vor die beste Gesellschaftsform, in der Minderheitenschutz zumindest tewileise bis mehr umgesetzt wird. Demokratie geht mit rechtsstaat einher.
Klar ist (für mich) jedem Fall, dass egal aus welchen Gründen es sie gibt, es in einer Diktuatur oder einem totalitär organsierten Staat immer einen Teil der ansässigen Bevölkerung gibt, der massiv zu leiden hat, unterdrückt oder schlimmeres wird.
Das mag wissenschaftlich betrachtet vielleicht nicht korrekt sein, ist mir aber wurscht, die Realität der jüngeren Geschichte zeigt das genau so. Alles andere interessiert mich nicht, akademisch-theoretische Diskussionen können nur die führen, die keine Sorgen diesbezüglich in ihrem Leben kennen.
Tschö
Plan B hat geschrieben:In den 90ern waren sie aber nahe dran.
Bis zur Stufe "Privatisierung zum gesellschaftlichen Vorteil" dauerts halt ne Weile.Unter Westfalen hat geschrieben:Und die Oligarchenclique machte sich daran, die Wirtschaft zu privatisieren.Plan B hat geschrieben:In den 90ern waren sie aber nahe dran.
Natürlich nur zum eigenen Vorteil.

Du meinst, wir müssen nur nur ein klitzeskleines bisschen warten und die Wende in der DDR offenbart sich im Nachhinein ihrem wahren Wesen nach als...KonterrevolutionAuswurf hat geschrieben:Ich mag Revolutionen nur dann, wenn sie einen Unrechtsstaat beenden und in Folge keinen neuen aufbauen.
? Echte Marxisten haben das übrigens schon immer behauptet. 
SPD-Generalsekretär Miersch erklärt Schröder wieder zum Teil der Partei
Ist in der deutschen Sozialdemokratie Platz für Gerhard Schröder? »Ja«, sagt der neue SPD-Generalsekretär in einem Interview. Er würdigt die politische Lebensleistung des Ex-Kanzlers – und warnt vor Schwarz-Weiß-Denken im Ukrainekrieg.
Auswurf hat geschrieben:Ich mag Revolutionen nur dann, wenn sie einen Unrechtsstaat beenden und in Folge keinen neuen aufbauen.
Ansonsten bin ich kein Ideologe, sondern wünsche mir die stete Verbesserung des Bestehenden.
In manchen Bereichen wäre Eile geboten.
Das momentane Hauptproblem sehe ich nicht in der Politik, sondern in der Erwartungshaltung
an den Staat gepaart mit Null Bereitschaft sich selbst verantwortlich zu fühlen.
Populisten und Faschisten schüren Hass auf Randgruppen und geben all jenen eine Heimat,
die jede persönliche Verantwortung für ihr Schicksal von sich weisen.
Es kann noch so beschissen laufen
- es gibt nie einen guten Grund die AFD zu wählen.
Das bestürzende ist, wieviele es weltweit sind,
denen es nur um den eigenen Vorteil geht,
der noch nichtmal gesichert wird, durch das wählen der Wichser
Diese Einigkeit ( nicht nur unter den Rechten), dass alle Politiker sich nur um ihr eigenes Wohl kümmern und der Unwille sich selbst ergebnisoffen zu informieren ist tödlich.
Das Haus der Geschichte sagt jedenfalls so:Auswurf hat geschrieben:Das war doch keine Revolution, sondern ein Zerfall - oder wäre ohne die Proteste heute noch die SED an der Macht?

Democracy Dies in Darkness
Auswurf hat geschrieben:natürlich die anderen ( aber Du nicht)
Local Zero hat geschrieben:Ich seh da keine Darkness. Das Thema wird ja breit im Lichte der Öffentlichkeit diskutiert. Und das ist auch gut so: Bei der Gelegenheit könnte man mal tiefergehend darüber reden wie hilfreich es ist, wenn die für eine Demokratie absolut notwendige sogenannte vierte Gewalt sich im Besitz von Leuten befindet die so reich sind, dass ihre monetäre Macht ausreicht, eben diese Demokratien unterminieren zu können. Diese Debatte sollte auch hierzulande geführt werden. Man schaue sich UK und den Einfluss bspw. von Sun und Times (Murdoch) und The Daily Telegraph (Barclay-Brüder) rund um den Brexit an. Pro domo-Journalismus vom feinsten.
Unabhängig davon: Das Medien in Demokratien eine "Wahlempfehlung" - egal ob linksrechtsmittevornhintenobenunten - aussprechen, finde ich selbstwidersprüchlich.