- Auswurf
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- Grasdaggl
Ich sehe darin keine Allmachtsfantasie.
Man kann nicht wissen, welche Fähigkeiten zur Verfügung stehen werden und welche Ziele in X Jahren verfolgt werden.
5 Massenausterben gab es,
was es nicht gibt, ist die Garantie, dass es nach einem solchen, zwangsläufig wieder irgendwie weiter geht.
Welchen Wert, hat ne vor sich hin eiernde Erde,
bewohnt von blubbernden Bakterien deren sicheres Ende spätestens von der Sonne eingeleitet werden würde?
Die Vergänglichkeit bezieht ihre Schönheit aus dem Kreislauf von Vergehen und Werden.
Das Blatt fällt, ein neues wird wachsen
Opa stirbt, Enkel blinzelt in die Welt.
Aber nicht Dino stirbt, Kakerlake übernimmt, Sonne schluckt Erde.
Vielleicht ist es unmöglich das Ende der Welt oder großer Teile, der sie bevölkenden Arten zu verhindern - ich denke aber schon, dass man es versuchen sollte und wird.
Unstrittig ist natürlich, dass wir gegenwärtig die größte Bedrohung für das Paradies darstellen.
Nur glaube ich überhaupt nicht, daß dies zwangsläufig so bleiben muss
das ist doch keine Musik