Die Brutstätte des Blöden hat geschrieben:Einen solchen Zuschnitt des Präsidentenamts, also die deutliche Reduzierung der Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten, ermöglichen soll nun nicht mehr die bislang anvisierte Erweiterung des Zuständigkeitsbereichs des mehrköpfigen, ehrenamtlichen Vereinspräsidiums, sondern ein neu zu schaffender Posten: der hauptamtliche Geschäftsführer des Vereins. Dieser verdient gut und macht alles, was Alex Wehrle und Wilfried Porth wollen.
Das ist haarsträubender Unfug - also genau das, was man von Prechtl erwarten konnte.
Der Geschäftsführer eines Vereins ist nichts anderes als der verlängerte Arm der Vereinsorgane, also des Präsidenten, Präsidiums und der MV. Er macht, was ihm in der Satzung (und konkreter dann im Geschäftsführervertrag) zugewiesen ist. Da steht dann auch, wer ihm Weisungen erteilen darf, also das Präsidium oder der Präsident. Natürlich wäre beim VfB der GF des e.V. nicht den Weisungen des Vorstands der AG oder gar eines vereinsfremden Dritten wie Porth unterworfen.
Selbst wenn die Kräfte aus dem Reich der Dunkelheit, die die AG lenken, diese Weisungsgebundenheit gerne hätten, müsste sie also in der Satzung des e.V. verankert werden. Ob das rechtlich überhaupt zulässig wäre, wage ich zu bezweifeln, spielt aber auch keine Rolle, weil dazu die Mitglieder in 1000 kalten Wintern keine Zustimmung erteilen werden.
Warum schreibt der Windbeutel dann sowas? Keine Ahnung. Tiefste Verzweiflung vielleicht. Oder er steht sowieso kurz vor dem Rauswurf bei fever pitch und wollte nochmal einen raushauen. Wenn du als Medium / Blog ernst genommen werden möchtest, kannst du dir so einen Beitrag eigentlich nicht leisten.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."