Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.
Diese Clips sind aus heutiger Sicht krass.
Ein kleiner Eye-Opener, wie man im heutigen Management-Sprech sagt (jedenfalls für mich):
#familienbild
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