672 Beiträge




Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Jagutäääh, das is halt deutsche Leidtkultur. Alles wie daheim sozusagen. :mrgreen:

"Ich hab da so fest zugehauen, wie ich konnte."

"Und wenn die Frau sich wehrt, was passiert dann?"

"Dann muss ein Mann mehr festhalten. Man kann sich dem auch nicht entziehen. Man kann nicht festgehalten werden und sagen: Ich bin nicht von hier, ich will damit nichts zu tun haben, ich möchte nicht geschlagen werden. Das ist völlig irrelevant. Es ist Zwang. Man hat da keine Wahl in dem Moment. In den nächsten Tagen, wenn man die Mädchen wiedergesehen hat, war man stolz, wenn man sie humpeln gesehen hat. Das ist ja wirklich Schmerz, den man da zufügt, da ist der Hintern grün und blau...wenn die Mädels drei, vier, fünf oder sechs Tage nicht richtig sitzen können, ist man richtig stolz."



Hach, herrlich, diese schönen alten Sitten und Gebräuche. Gelebte Traditionen. Und wenn sogar die Gleichstellungsbeauftragte ein Interview ablehnt, dann wird das schon alles nich so schlimm sein, nichwahr.

Borkum liegt sechs Meter über Normal 0. In wenigen Jahrzehnten löst sich der Fall quasi von allein auf. Btw: "Bäder-Antisemitismus" und Borkum, gell. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Local Zero am 2. Dezember 2024 14:20, insgesamt 1-mal geändert.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Southern Comfort
Benutzeravatar
Grasdaggl
Ok. Wie oft und wie lange muss ich nachts mit dem Auto um den Block fahren, damit der Treibhauseffekt diese sechs Meter tilgt. Den Untergang der Niederlande nehme ich dabei billigend in Kauf.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.







Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Augsburg ist mittlerweile Vorort von München. Etwa ein Viertel meiner ehemaligen Münchner Kollegen ist schon vor 10 Jahren täglich gependelt.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."



Kryztina
Granadaseggl
Plan B hat geschrieben:Und was sollen wir daraus herleiten?
Selbiges gilt für Mannheim bzgl. Stuttgart. Das war schon vor mehr als 30 Jahren so.


hetzt hab ich echt Serbiges gelesen :lol:

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Plan B hat geschrieben:Und was sollen wir daraus herleiten?
Selbiges gilt für Mannheim bzgl. Stuttgart. Das war schon vor mehr als 30 Jahren so.
Ich wollte mit der Wahl eines falschen anderen Threads den Begriff des "Entfernten" paraphrasieren. :mrgreen:

Habe es jetzt rübergeschoben: viewtopic.php?p=529873#p529873
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."




Kryztina
Granadaseggl
so Sachen, zB beim Lidl, ne Aldi um 3 Euro so Karten, Kärtle groß wie Skatkarten Taschenformat inner Box, 50 St. - alles Illusionen, so Rätsel, spottbillig aber dermaßen klasse! Supersach! Irgendwie deswegen auch interessant, weil diese Illusionen zeugen dass/das es immer 2wei Wahheiten gibt. Schön :prost:




konfettikotz
Benutzeravatar
Granadaseggl
Türkische Behörden verhängen Geldstrafe gegen Adidas wegen Lederschuhen, von denen einige aus Schweinsleder hergestellt wurden

Gegen den deutschen Sportartikelhersteller Adidas wurde in der Türkei eine Geldstrafe von fast 15.000 Euro verhängt , weil der Konzern seine Kunden nicht darüber informiert hatte, dass die Spitze eines seiner Spitzenschuhe aus Schweinsleder besteht , gaben die türkischen Behörden heute bekannt.

In einer der AFP vorliegenden Entscheidung kritisierte die türkische Werbeaufsichtsbehörde die deutsche Marke dafür, dass sie in der Beschreibung auf ihrer türkischen Website für das Außenmaterial des Schuhmodells „ Samba OG “ den Begriff „echtes Leder“ verwendet hatte, ohne darauf hinzuweisen, dass es sich dabei um Schweinsleder handelte.

Die Regulierungsbehörde betont, dass in der Werbung für diese Turnschuhe, die bei ihren Auftritten von den Models Kendall Jenner und Bella Hadid getragen werden, die Verwendung eines „Materials, das den religiösen Empfindungen der Mehrheit der Gesellschaft zuwiderläuft, klar angegeben werden muss“.

Adidas wurde daraufhin zu einer Geldstrafe von 550.059 türkischen Lira, also 14.600 Euro, verurteilt.

Auf die Anfrage der Agence France-Presse gab es von dem deutschen Unternehmen keine unmittelbare Antwort.

In einem Gutachten aus dem Jahr 2020 betonte das türkische Direktorat für religiöse Angelegenheiten (Diyanet), dass „fast alle muslimischen Gelehrten akzeptieren, dass Schweinsleder beim Gerben oder ähnlichen Prozessen nicht gereinigt werden kann“ und dass es daher „nicht zulässig ist, Schuhe oder Kleidung aus Schweinsleder oder Schweinshaar herzustellen“.


Browserübersetzung
https://www.ertnews.gr/eidiseis/diethni ... ma-xoirou/
Saufe und furz', das Leben ist kurz.