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higgi
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Grasdaggl
Man sollte die diplomatischen Beziehungen zur USA auf ein Minimum herunterfahren. Je früher man das macht desto besser
Man muss raus aus diesen Reaktionsmodus und endlich in die Offensive kommen
Wenn die EU sich so verhalten würde, würde es Sanktionen prasseln
Man braucht eine vereinte Front gegen das Maga Pack
von daher


higgi
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Grasdaggl
In Saudi Arabien gehts gar nicht um die Ukraine
Die Reden über Wirtschaftsbeziehungen und den Entfall der Sanktionen
Wahrscheinlich tritt die USA dem BRICS Bündnis bei

Verraten und verkauft

Aber so ist es dann halt. Fuck it

Ami Go Home

Verdammt ich wollte da mal wieder Urlaub machen
von daher

Auswurf
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Grasdaggl
Ich habe überlegt, welche Probleme es in Ländern gibt,
die fernab liegen und die man sich noch annähernd als heile Welt vorstellen kann.

Da fiel mir als erstes Island ein.
Deren Debatten kreisen um Umweltprobleme

Wenn wir also alles andere locker in den Griff bekommen haben, können wir uns wieder dem eigentlich Dringlichen widmen
das ist doch keine Musik

Aleksiander
Grasdaggl
Wenn ich es in "Heute"richtig verstanden habe, hat Trump von der Ukraine seltene Erden im Wert von 500 Milliarden für weitere Unterstützung gefordert.
Nichts muss, aber alles kann.

Local Zero
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Grasdaggl
Wenn die Amis da mal nicht zu spät sind. Die EU hat mit der Ukraine bereits 2021 eine strategische Partnerschaft für den Bereich Seltenerdmetalle, Lithium und Graphit abgeschlossen. Wenn die sov iel von dem Plunder haben: Ist es dann überhaupt noch "selten"? :D
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

jagdhuette
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Halbdaggl
Vollkommen irre was da grad passiert. Alle die vorher dachten Putin könnte Trump auch in der 2. Amtszeit wie ne Marionette fernsteuern hatten immer Angst sie würden jetzt auch in die Schwurblerecke abdriften. Und nun passieren genau diese Dinge.
Ich hoffe irgendwo in Europa existiert ein Plan wie man damit umgehen soll.
Von mir aus können wir das Spiel auch zu Ende spielen und wir holen noch mehr ukrainische Menschen nach Europa. Wenn wir dafür die 25% Putinwähler Richtung Osten remigrigrieren können.

higgi
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Grasdaggl
Man hofft ja immer das es nicht so schlimm kommt
Und reibt sich dann doch wieder verwundert die Augen, dass es doch so gekommen ist.

Wir sollten Trump dankbar sein. Am Ende dieses Prozesses wird die EU stärker sein als vorher. Ob das reichen wird, um dem russischen Stresszwerg die Stirn zu bieten?
Sind wir wieder beim Hoffen
von daher


Aleksiander
Grasdaggl
Ich hoffe inständig, daß das Problem Trump intern in den USA gelöst wird.
Wie will man so eine Krise diplomatisch lösen, wenn nur völlig Geisteskranke am Verhandlungstisch sitzen?

Wenn Trump und Putin etwas gemeinsam haben, dann nur das Ziel, die Bodenschätze der Ukraine untereinander aufzuteilen.
Nichts muss, aber alles kann.

killroy
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Granadaseggl
higgi hat geschrieben:Man hofft ja immer das es nicht so schlimm kommt
Und reibt sich dann doch wieder verwundert die Augen, dass es doch so gekommen ist.

ich nicht. ich bin nur bass erstaunt, wie viele menschen tatsächlich geglaubt haben, dass trump nicht genau das machen wird, was er jetzt macht. reichlich naive herangehensweise
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

higgi
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Grasdaggl
Trump ist nur der Anfang
Hinter Trump steht eine kleine Armee an jungen ultrarechten Maga Wichsern, die sich das alles nach russischem und chinesischem Vorbild unter den Nagel reißen werden.
Checks and Balances gibts im Grunde nicht mehr
von daher


Local Zero
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Grasdaggl
NZZ von heute:

Donald Trumps Prioritäten liegen eindeutig nicht bei der Unterstützung der Ukrainer im Kampf gegen Moskau. Stattdessen schickte er seinen Finanzminister am vergangenen Mittwoch mit einem Knebelvertrag nach Kiew. Diesen präsentierte Scott Bessent zwar als Tauschgeschäft: Rohstoffe gegen Sicherheitsgarantien. Doch in Wahrheit geht es um die Rückzahlung der bisherigen amerikanischen Hilfen. Wolodimir Selenski sollte sofort unterschreiben. Er weigerte sich.

Am Freitag nötigten die Amerikaner den ukrainischen Präsidenten erneut, dieses Mal in München: Quellen auf beiden Seiten schilderten dem Portal «Ukrainska Prawda», wie die US-Delegation drohte, ohne Unterschrift gebe es kein Treffen mit dem amerikanischen Vizepräsidenten J. D. Vance. Als der Ukrainer erneut hart blieb und Änderungen vorschlug, knickten die USA plötzlich ein. Das Treffen sei danach erstaunlich konstruktiv und freundschaftlich verlaufen.
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Der an die Öffentlichkeit gelangte Entwurf des amerikanisch-ukrainischen Vertrags zeigt diese Prioritätensetzung in Reinform. Darin fordert die Regierung die Hälfte der Profite aller «mineralischen Ressourcen, aus Öl und Gas, Häfen, anderer Infrastruktur» in der Ukraine. Diese Werte würden in einen gemeinsamen Fonds eingebracht, der nach New Yorker Recht funktioniert. Kiew müsste seine Souveränitätsrechte abgeben.

Auch stünde den USA die Hälfte aller Einnahmen aus der Vergabe zukünftiger Lizenzen im Rohstoffbereich zu. Sie könnten die ökonomischen Bedingungen für jede neu erschlossene Ressource auf unbestimmte Zeit festlegen. Washington hätte ein Vorkaufsrecht auf Exporte und damit die Möglichkeit, die Preise dafür auf dem Weltmarkt zu bestimmen. Ein Teil der Einnahmen soll zwar in die ukrainische Infrastruktur fliessen, allerdings nur in jene, die der Ausbeutung und dem Transport von Rohstoffen dient. Wie viel dies ist, bestimmen die Amerikaner, die Regierung in Kiew hätte lediglich eine beratende Rolle.

Der Beitrag der Amerikaner ist hingegen vage formuliert. Im Text akzeptieren die USA bloss eine «langfristige finanzielle Verpflichtung zur Entwicklung einer sicheren, stabilen und wirtschaftlich florierenden Ukraine». Das Wort Militärhilfe fällt kein einziges Mal. Hingegen erwähnt der Vertrag die grosse Unterstützung der USA an die Ukrainer seit 2022 gleich zu Beginn als Schuld.


Und der Telegraph schrieb vorgestern:

The US will take 50pc of recurring revenues received by Ukraine from extraction of resources, and 50pc of the financial value of “all new licences issued to third parties” for the future monetisation of resources. There will be “a lien on such revenues” in favour of the US. “That clause means ‘pay us first, and then feed your children’,” said one source close to the negotiations.

It states that “for all future licences, the US will have a right of first refusal for the purchase of exportable minerals”. Washington will have sovereign immunity and acquire near total control over most of Ukraine’s commodity and resource economy. The fund “shall have the exclusive right to establish the method, selection criteria, terms, and conditions” of all future licences and projects. And so forth, in this vein. It seems to have been written by private lawyers, not the US departments of state or commerce.
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A new Versailles

If this draft were accepted, Trump’s demands would amount to a higher share of Ukrainian GDP than reparations imposed on Germany at the Versailles Treaty, later whittled down at the London Conference in 1921, and by the Dawes Plan in 1924.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:Wenn die Amis da mal nicht zu spät sind. Die EU hat mit der Ukraine bereits 2021 eine strategische Partnerschaft für den Bereich Seltenerdmetalle, Lithium und Graphit abgeschlossen. Wenn die sov iel von dem Plunder haben: Ist es dann überhaupt noch "selten"? :D


Ergänzend:

"It is a similar story for rare earths. They are not rare. Mining companies in the US abandoned the business in the 1990s because profit margins were then too low. The US government was asleep at the wheel and let this happen, waking up to discover that China has acquired a strategic stranglehold over supplies of critical elements needed for hi-tech and advanced weapons. That problem is being resolved." (Telegraph, vorgestern)
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Local Zero
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Grasdaggl
"Auf der Konferenz in Berlin sollten nun gezielt „Mitte-Rechts-Kooperationen“ geschmiedet werden. Doch zu den US-Lobbygruppen, mit denen man sich austauschte, gehören solche aus dem ultra-rechten Lager der Republikaner. Einige der Partner und Gäste der Veranstaltung aus den USA sind selbst bei dortigen Republikanern umstritten. Erschreckend ist jedoch, dass auch die CDU bei der Vernetzung in diesen Kreisen mitmachte und keine rote Linie gezogen hat.

Zu den fragwürdigen Partnern der Konferenz gehörte die reaktionäre Heritage Foundation. Sie hatte zuletzt mit dem anti-demokratischen, autoritären ‚Project 2025‘ Schlagzeilen gemacht. „Project 2025“ ist als Blaupause für eine zweite Amtszeit Trumps gedacht: Dessen Macht soll deutlich ausgeweitet werden – der Kongress dagegen geschwächt. Wichtige Behörden, z.B. solche, die vor Extremwetter warnen, sollen aufgelöst werden."


Das Foto mit Jule, Fritze und dem stockkonservativen Evangelikalen-Post-Boy ist wunderschön. Vereint lässt sich auch viel unbeschwerter auf die sogenannte "Schöpfung" scheißen.

https://www.lobbycontrol.de/aus-der-lob ... sa-117414/
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

higgi
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Grasdaggl
Dass der Trump sich langfristig ukrainische Ressourcen sichern will, kann Golum eigentlich nicht gefallen
Oder teilen die sich das untereinander brüderlich auf?
von daher

Aleksiander
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Dass der Trump sich langfristig ukrainische Ressourcen sichern will, kann Golum eigentlich nicht gefallen
Oder teilen die sich das untereinander brüderlich auf?


Das sind doch Brüder im Geiste, die werden sich da schon einig.
Nichts muss, aber alles kann.


Aleksiander
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Jetzt spricht Trump #dumbfuck Selensky auch noch die Legitimität ab


Da kann man abwarten bis er vorschlägt, dass Neuwahlen unter russischer Kontrolle abgehalten werden sollen.
Nichts muss, aber alles kann.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich habe mir diese Pressekonferenz aus Mar-a-Lago angeschaut. :roll:

Natürlich sind die vielen Toten schlimm, sehr schlimm. Aber was mir in den deutschen Medien echt krass zu kurz kommt*: Es wurden auch viele von diesen schönen goldene Kuppeln zerstört! Diese einmaligen goldenen Kuppeln! Magnificent golden domes. Tausende Jahre alt, jetzt für immer zerstört, man kann sie auch nicht wieder aufbauen. Wäre mit Trump nicht passiert. Und wisst ihr, was noch nicht passiert wäre? Der 7. Oktober. Auch die Inflation, nur wegen der falschen Energiepolitik, der ganze Green New Scam, lächerlich, schlimm, alles Lüge. Alles in einer einzigen Antwort.

Ein alter Mann mit labiler Psyche und Glatze.

Aber diese goldenen Kuppeln!



* Bzw. von den Mainstream-Medien unterdrückt wird.

Tamasi
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Allmachtsbachel
jagdhuette hat geschrieben:Von mir aus können wir das Spiel auch zu Ende spielen und wir holen noch mehr ukrainische Menschen nach Europa. Wenn wir dafür die 25% Putinwähler Richtung Osten remigrigrieren können.

Bevölkerungsaustausch. :D