Der ist wirklich gut
Muss ich mir merken. Tofu hatte ich zuletzt vor zwanzig Jahren auf der Einkaufsliste, warum nicht ein Comeback starten.
Seidentofu in der Misosuppe.
Hmmmmmh, lecker.
おいしいです.
Hmmmmmh, lecker.
おいしいです.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai
Meerrettichsoße, eingelegte Paprika pürieren und rein, etwas Wasser, etwas Mehl, Tomatenmark. Würzen mit Pizzagewürz, Gulaschgewürz, Oregano, Paprika, Pfeffer.
Über die Nudeln.
Auswärts kochen mit dem was da ist.
Schade, dass ich das so vermutlich nie wieder essen werde.
Über die Nudeln.
Auswärts kochen mit dem was da ist.
Schade, dass ich das so vermutlich nie wieder essen werde.
So was hätte ich nicht mal zu ärmsten Studi-Zeiten gefressen.Goofy hat geschrieben:Meerrettichsoße, eingelegte Paprika pürieren und rein, etwas Wasser, etwas Mehl, Tomatenmark. Würzen mit Pizzagewürz, Gulaschgewürz, Oregano, Paprika, Pfeffer.
Über die Nudeln.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
Ich au net.
Kommsch ja net drauf.
Meerrettichsoße war halt n Restle. Aber ne überraschend gute Soßenbasis.
Mama hat's geschmeckt.
Ich fand's ziemlich geil.
Kommsch ja net drauf.
Meerrettichsoße war halt n Restle. Aber ne überraschend gute Soßenbasis.
Mama hat's geschmeckt.
Ich fand's ziemlich geil.
Hab am Wochenende mein erstes Gulasch gekocht, dass den Namen Gulasch auch verdient hat.
Ich hatte bisher immer auf vorgeschnittenes Gulasch Fleisch aus der Metzgerauslage zurück gegriffen. Hab nie verstanden warum das Fleisch nicht weich wurde, trotz stundenlangem Kochen.
Diesmal wollte ich es wissen und hab mir ein Bürgermeisterstück vom argentinischen Angus geholt. Man hat schon beim Schneiden gemerkt, dass das was völlig anderes ist.
Das war, ohne Übertreibung, das beste Gulasch, dass ich je gegessen habe.
Kauft nicht beim Metzger!
Ich hatte bisher immer auf vorgeschnittenes Gulasch Fleisch aus der Metzgerauslage zurück gegriffen. Hab nie verstanden warum das Fleisch nicht weich wurde, trotz stundenlangem Kochen.
Diesmal wollte ich es wissen und hab mir ein Bürgermeisterstück vom argentinischen Angus geholt. Man hat schon beim Schneiden gemerkt, dass das was völlig anderes ist.
Das war, ohne Übertreibung, das beste Gulasch, dass ich je gegessen habe.
Kauft nicht beim Metzger!
von daher
higgi hat geschrieben:Hab am Wochenende mein erstes Gulasch gekocht, dass den Namen Gulasch auch verdient hat.
Ich hatte bisher immer auf vorgeschnittenes Gulasch Fleisch aus der Metzgerauslage zurück gegriffen. Hab nie verstanden warum das Fleisch nicht weich wurde, trotz stundenlangem Kochen.
Bürgermeisterstück ist richtig, gibt aber meines Wissens auch wesentlich günstigere Teile mit einem ähnlichen Fettanteil. Traditionell nimmt man für einen Eintopf halt Stücke, die zum Grillen nicht “gut” genug sind.
Das Rezept, nach dem ich immer koche, sieht vor, dass man das Fleisch in großen, dicken Lappen anbrät und dann wieder rausnimmt und in große Stücke schneidet – größer als das vorgeschnittene Gulaschfleisch vom Metzger. Das ist eine der Methoden, wie man es weich und saftig hält.
Und laut Koch kann Fleisch auch zäh und trocken werden, wenn man es in Flüssigkeit kocht – länger ist nicht unbedingt besser. Hat natürlich auch mit der Temperatur zu tun: lang kochen okay, aber bei niedriger Temperatur. Im Datscha-Van im Ofen, nicht oben auf der Herdplatte.
Mache es nicht so oft, weil es dauert und relativ aufwändig ist, aber das Fleisch lässt sich immer mit der Gabel teilen und zerdrücken – auch von Rindern, die statt Angus Theo oder Horst heißen.
Du hast es selbst direkt aus dem weidenden Rind geschnitten?higgi hat geschrieben:Hab am Wochenende mein erstes Gulasch gekocht, dass den Namen Gulasch auch verdient hat.
Ich hatte bisher immer auf vorgeschnittenes Gulasch Fleisch aus der Metzgerauslage zurück gegriffen. Hab nie verstanden warum das Fleisch nicht weich wurde, trotz stundenlangem Kochen.
Diesmal wollte ich es wissen und hab mir ein Bürgermeisterstück vom argentinischen Angus geholt. Man hat schon beim Schneiden gemerkt, dass das was völlig anderes ist.
Das war, ohne Übertreibung, das beste Gulasch, dass ich je gegessen habe.
Kauft nicht beim Metzger!

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
Für Gulasch nehme ich immer Rinderwade (nose to tail), da ist schön viel Bindegewebe dabei, das macht das Gulasch schön sämig. Dauert halt mindestens vier Stunden.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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P.S. So wie das vorgeschnittene Gulasch beim Metzger aussieht, stammt es auch nicht vom richtigen Stück mit ordentlich Fettdingsen drin. Kann ja nix werden. Fand ich schon immer sehr merkwürdig.
Übrigens:
Ging mir auch so. War sehr überrascht, dass das beste Gulasch meines Lebens dasjenige war, das ich mit extrem wenig Erfahrung selber gekocht hatte. Mitesser haben das auch bestätigt.
Übrigens:
higgi hat geschrieben:Das war, ohne Übertreibung, das beste Gulasch, dass ich je gegessen habe.
Ging mir auch so. War sehr überrascht, dass das beste Gulasch meines Lebens dasjenige war, das ich mit extrem wenig Erfahrung selber gekocht hatte. Mitesser haben das auch bestätigt.
KopfkinoLocal Zero hat geschrieben:Du hast es selbst direkt aus dem weidenden Rind geschnitten?
!
Zuletzt geändert von Mustermann am 24. Februar 2025 14:40, insgesamt 1-mal geändert.
„I guess that concludes negotiations.“
Das sieht immer aus wie aus der Schale geschnitten. Eher für Rouladen geeignet.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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higgi isn echter Cowboy, da macht man das so.Mustermann hat geschrieben:KopfkinoLocal Zero hat geschrieben:Du hast es selbst direkt aus dem weidenden Rind geschnitten?!

"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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Fehlt da nicht noch das "Deutsche," vor "kauft"?higgi hat geschrieben:Kauft nicht beim Metzger!
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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So ne Wade kann man schon mal direkt von der Weide holen, das Bürgermeisterstück nicht, da muss man tief ins Innere
von daher
Nice Weather hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Hab am Wochenende mein erstes Gulasch gekocht, dass den Namen Gulasch auch verdient hat.
Ich hatte bisher immer auf vorgeschnittenes Gulasch Fleisch aus der Metzgerauslage zurück gegriffen. Hab nie verstanden warum das Fleisch nicht weich wurde, trotz stundenlangem Kochen.
Bürgermeisterstück ist richtig, gibt aber meines Wissens auch wesentlich günstigere Teile mit einem ähnlichen Fettanteil. Traditionell nimmt man für einen Eintopf halt Stücke, die zum Grillen nicht “gut” genug sind.
Das Rezept, nach dem ich immer koche, sieht vor, dass man das Fleisch in großen, dicken Lappen anbrät und dann wieder rausnimmt und in große Stücke schneidet – größer als das vorgeschnittene Gulaschfleisch vom Metzger. Das ist eine der Methoden, wie man es weich und saftig hält.
Und laut Koch kann Fleisch auch zäh und trocken werden, wenn man es in Flüssigkeit kocht – länger ist nicht unbedingt besser. Hat natürlich auch mit der Temperatur zu tun: lang kochen okay, aber bei niedriger Temperatur. Im Datscha-Van im Ofen, nicht oben auf der Herdplatte.
Mache es nicht so oft, weil es dauert und relativ aufwändig ist, aber das Fleisch lässt sich immer mit der Gabel teilen und zerdrücken – auch von Rindern, die statt Angus Theo oder Horst heißen.
Ja das dachte ich mir beim Schneiden auch: Das ist doch viel zu schade zum Schmoren, dass kann ich als Steak kurzbraten.
Aber ich wollte halt Gulasch.
Habs auf dem Herd köcheln lassen. Wird schon seine 100 grad gehabt haben sonst kochts ja nicht.
von daher
Local Zero hat geschrieben:Fehlt da nicht noch das "Deutsche," vor "kauft"?higgi hat geschrieben:Kauft nicht beim Metzger!
Die verkaufen dir halt das magere Zeug als Gulaschfleisch, wohl wissend, dass das nichts werden wird.
von daher
Falls es das ganze Tier werden soll: TM-62.higgi hat geschrieben:So ne Wade kann man schon mal direkt von der Weide holen, das Bürgermeisterstück nicht, da muss man tief ins Innere
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."
Local Zero hat geschrieben:Du hast es selbst direkt aus dem weidenden Rind geschnitten?higgi hat geschrieben:Hab am Wochenende mein erstes Gulasch gekocht, dass den Namen Gulasch auch verdient hat.
Ich hatte bisher immer auf vorgeschnittenes Gulasch Fleisch aus der Metzgerauslage zurück gegriffen. Hab nie verstanden warum das Fleisch nicht weich wurde, trotz stundenlangem Kochen.
Diesmal wollte ich es wissen und hab mir ein Bürgermeisterstück vom argentinischen Angus geholt. Man hat schon beim Schneiden gemerkt, dass das was völlig anderes ist.
Das war, ohne Übertreibung, das beste Gulasch, dass ich je gegessen habe.
Kauft nicht beim Metzger!
Vom Bürgermeister.
Als ich zum 1. mal in Ungarn war, staunte ich nicht schlecht, dass Gulasch nur die Zubereitungsart heißt, und dass nicht zwangsläufig Rind verwendet wird.
Unvergessen das Fischgulasch, über offenem Feuer gekocht, am Donauufer nähe Baja.
Unvergessen das Fischgulasch, über offenem Feuer gekocht, am Donauufer nähe Baja.
Saufe und furz', das Leben ist kurz.
