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letzterschwob
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Granadaseggl
The Acolyte ist zusammen mit dem Han-Solo-Film der größte Müll, der jemals das Label Star Wars tragen durfte. Einziger Pluspunkt für die Serie ist, dass sich niemand zu einem Droiden sexuell hingezogen fühlte.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.





higgi
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Grasdaggl
letzterschwob hat geschrieben:The Acolyte ist zusammen mit dem Han-Solo-Film der größte Müll, der jemals das Label Star Wars tragen durfte. Einziger Pluspunkt für die Serie ist, dass sich niemand zu einem Droiden sexuell hingezogen fühlte.

So habs durch
Puuuh

So ein vielversprechender Beginn und dann so eine debile Story

Am meisten hat mich aber der Squid Game Typ irritiert. Dachte mir immer: "Wenn der noch einmal Osha sagt, schalte ich es aus."

Und aus dem personifizierten Bösen, eine Folge später ein nackt im Pool schwimmendes Sex Symbol zu machen ... ohne Worte
von daher









BrunoLabbadia
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Granadaseggl
jagdhuette hat geschrieben:Für mich der Schauspieler der 90er Jahre - aber klar de Niro und Pacino sind auch gold. Trotzdem viel zu früh. Ich muss mal wieder Heat gucken.


Ja, HEAT gehört irgendwie zu den fahrlässig unterschätzten Film der 1990er Jahre. Den kann man immer wieder anschauen, und der wird nicht langweilig. Und das bei fast 3 Stunden Laufzeit...


Tamasi
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Allmachtsbachel
Unter Westfalen hat geschrieben:"Bis dann, mein Sohn" ist wirklich ein großartiges Meisterwerk.
40 Jahre chinesischer Geschichte mit all ihren Auswirkungen auf den Einzelnen im Zeitraffer eines Dreistundenfilms. Unglaublich.
Unvergessliche Bilder und große Schauspielkunst. Berührend, verstörend, erschütternd.

Wirklich schade, dass solche Filme vollkommen in Versenkung & Vergessenheit verschwinden.
Ich habe bis heute auf einem Laptop ein Filmfoto als Hintergrundbild. Immer seltsam, wenn meine Kinder das sehen. (Für alle außer UWe: Es geht in der Geschichte um Eltern und ein totes Kind.)
Vielleicht kommt der ja mal auf arte. Wem's auffällt: Schauen!
Bzw. ... der ist auch in einem Unter-Kanal auf Amazon verfügbar. Mit siebentägiger Gratis-Probewoche. ;)

Aber eigentlich war ich aus anderen Gründen in den Untiefen dieses Threads. Mir fehlen noch ein paar Folgen, dann sag' ich was dazu.

Mago hat geschrieben:À propos De Niro: Hab die Miniserie Zero Day auf Netflix gesehen. Solide Unterhaltung, mäßig originelles Ende. Sehr amerikanisch.

Hab vor ein paar Tagen das Thumbnail gesehen und musste stark überlegen, ob ich das schon geschaut hatte – obwohl es erst kürzlich rauskam. Also nicht schlecht, aber mit Schwächen und insgesamt forgettable, anscheinend.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Liam "Ich scheiß mal kurz auf mein Image" Neeson!
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Fand The Last Duel übrigens ziemlich gut. Mit einer großen Einschränkung: Matt Damon und Ben Affleck haben am Drehbuch mitgeschrieben und als Produzenten sicherlich auch einen großen Teil der Kohle besorgt, und durften sich entsprechend selbst in prominenten Rollen casten – und ich finde, dass ihre beiden Fressen nicht ins Mittelalter passen, zumindest nicht, nachdem man sie in zahllosen anderen Filmen gesehen hat. Zu bekannt, zu viele Assoziationen mit modernen Figuren – das lenkt ab. Schade, weil die Besetzung sonst sehr gut ist.

Monitor
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Granadaseggl
Letzte Nacht gesehen (ARD, auch auf Netflix) und für besonders sehenswert notiert!

Kann sein, dass ich den Film / eine Doku oder ein Buch zum Thema schon gelesen habe
kam mir bekannt vor


Vergiftete Wahrheit / Dark Waters Ein US-Justizdrama nach einer wahren Geschichte.
Video verfügbar: bis 21.04.2025 ∙ 00:04 Uhr


Deshalb ist "Besser leben mit Chemie" Chemikalien, die ewig bleiben


Sie sollten nicht warten müssen, bis Menschen krank werden, bevor Sie beweisen können, dass eine Chemikalie nicht auf den Markt kommen sollte.

Robert Bilott, Preisträger 2017


https://rightlivelihood-org.translate.goog/the-change-makers/find-a-laureate/robert-bilott/?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq

Mediathek ARD

https://www.ardmediathek.de/video/filme ... 0wNS1NRVNa

Die Geschichte beginnt mit einem mutigen Bauern.

Nach seinem Abschluss als Jurist im Jahr 1990 begann Bilott für die Kanzlei Taft Stettinius & Hollister LLP zu arbeiten, wo er seit 1998 Partner ist. Mit seinem Schwerpunkt auf Umweltrecht spielte Bilott eine Schlüsselrolle dabei, den Unternehmenskunden von Taft dabei zu helfen, die Umweltgesetze und -vorschriften in Bezug auf giftige Stoffe zu verstehen und einzuhalten.

1998 wurde Bilott von Wilbur Earl Tennant kontaktiert, einem Farmer aus der Nähe von Parkersburg, West Virginia. Sein Vieh starb und litt unter schrecklichen Symptomen: Ihre Augen verfärbten sich bläulich, Blut tropfte aus ihren Nasen und Schaum trat aus ihren Mündern. Dieser bis dahin unerhörte Zustand hatte irgendwann begonnen, nachdem der Bruder des Farmers einen Teil des Familiengrundstücks an den Chemiekonzern DuPont verkauft hatte, der seit 1948 eine Fabrik in der Nähe von Parkersburg betrieb. DuPont hatte das von einem Bach durchflossene Land in eine Mülldeponie verwandelt und dort Tausende Tonnen Chemieabfälle abgeladen.

Durch die Übernahme des Falles erfuhr Bilott von der unregulierten Chemikalie PFOA, die DuPont in großen Mengen bei der Herstellung von Antihaftmitteln wie Teflon verwendete. Er erwirkte eine gerichtliche Verfügung, die DuPont zur Offenlegung seines Wissens über PFOA zwang. Durch die sorgfältige Durchsicht der schließlich Hunderttausende Seiten umfassenden Dokumente, die das Unternehmen an sein Büro senden musste, erfuhr er, dass DuPont zwar seit Jahrzehnten von der Toxizität von PFOA wusste, seine Mitarbeiter aber dennoch dem Gift aussetzte und riesige Mengen in die Umwelt entsorgte. Bilott erreichte einen außergerichtlichen Vergleich für Tennant, der (ebenso wie seine Frau) nur wenige Jahre später starb. Doch was er über PFOA und seine Gesundheitsrisiken gelernt hatte, ließ ihn nicht vergessen.




Die Doku (2019) The Devil We Know

https://www.google.com/search?client=fi ... X4MJM,st:0



Auch nach Verleihung des Right Livelihood Award im Jahr 2017 setzt sich Bilott weiterhin für Gerechtigkeit für die Menschen ein, die PFAS ausgesetzt waren. Er strebt nun eine Sammelklage im Namen aller in den USA lebenden Menschen an, deren Blut mit PFOA und anderen PFAS-Chemikalien verunreinigt wurde. Ein Dokumentarfilm über die PFAS-Vergiftung der Einwohner der Region Parkersburg und Bilotts richtungsweisenden Fall gegen DuPont mit dem Titel The Devil We Know feierte 2018 beim Sundance Film Festival Premiere. 2019 veröffentlichte Bilott sein erstes Buch Exposure: Poisoned Water, Corporate Greed, and One Lawyer's Twenty-Year Battle against DuPont . Einige Monate später kam der Film Dark Waters in den US-Kinos erstmals an. Der von Todd Haynes inszenierte Film erzählt die Geschichte des Rechtsstreits, den Bilott (gespielt von Mark Ruffalo) gegen DuPont führte. Es wurde von Kritikern auf der ganzen Welt gut aufgenommen und führte zu zahlreichen Nachrichtenberichten über Bilott und die gesundheitlichen Auswirkungen von PFAS, unter anderem im Time Magazine und The Guardian .
I could write several novels about what I do not know.

Monitor
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Granadaseggl
Für Cineasten empfehle ich das heutige BBC news Gespräch mit

Thelma Schoonmaker - sie ist immer noch aktiv mit 85 Jahren

Thelma Schoonmaker (*1940 in Algerien) ist eine US-amerikanische Filmeditorin und Produzentin. Sie ist eine langjährige Mitarbeiterin des Regisseurs Martin Scorsese (82 J.) und seit den 1980er Jahren bei allen seinen Filmen für den Schnitt verantwortlich. Für ihre Arbeit wurde sie mit drei Oscars ausgezeichnet

Schoonmaker sah eine Anzeige in der New York Times, laut der eine Stelle als Schnittassistentin zu vergeben war, und bewarb sich erfolgreich auf sie. Sie kürzte unter anderem Filme von François Truffaut, Jean-Luc Godard und Federico Fellini, sodass diese die richtige Länge für das amerikanische Fernsehen hatten. Sie besuchte dann einen sechswöchigen Filmschnitt-Kurs an der New York University (NYU), wo sie den jungen Martin Scorsese kennenlernte.


https://www.bbc.co.uk/programmes/m0025gnd

Sie erzählt u. a. über ihre mehrtägigen Woodstock-Eindrücke (immer in denselben Klamotten) mit Jimi Hendrix...u.m.

The Oscar (9 x nomiert)

1971: Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für Woodstock
1981: Auszeichnung in der Kategorie Bester Schnitt für Wie ein wilder Stier
1991: Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für GoodFellas
2003: Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für Gangs of New York
2005: Auszeichnung in der Kategorie Bester Schnitt für Aviator
2007: Auszeichnung in der Kategorie Bester Schnitt für Departed – Unter Feinden
2012: Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für Hugo Cabret
2020: Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für The Irishman
2024: Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt für Killers of the Flower Moon







https://www.youtube.com/watch?v=3sC_zOAsZTQ

Thelma Schoonmaker,....as well as working with her partner in crime, Martin Scorsese.

Bild
I could write several novels about what I do not know.


schwaebi
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Grasdaggl
Schon jemand "Adolescence" geguckt?

Tät mich interessieren, wenn ich Netflix hätte 8)
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

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