
„I guess that concludes negotiations.“


Tamasi hat geschrieben:Ich bin gestern zufällig in die Live-Reportage dieses Jahrtausend-Flugs gestolpert - und vor lauter Fremdschäm-Freude gleich mal hängengeblieben. Da war tatsächlich von der "Crew" die Rede und diese Event-Frauen wurden durchgehend als "Astronauts" bezeichnet.
Was für ein Hohn.
Die haben einfach nur die neueste Attraktion im Vergnügungspark der Superreichen ausprobiert.
Wobei, nicht falsch verstehen:
Ich würde auch gerne ins All - bzw. wie gestern an den Rand des Weltalls - fliegen. "Darfst du machen, aber danach bist du sofort tot." Ich tät's ernsthaft überlegen.
Deshalb nehme ich den Damen auch ab, dass sie total geflasht waren. Aber "Astronautinnen"...??? Ein entfernter Bekannter von mir hat mal bei der NASA gearbeitet. Das ist einer dieser bewundernswerten Typen, die nicht nur abartig klug, sondern obendrauf vielfältig interessiert, künstlerisch begabt, mega nett sind... Ich könnt' niederknien. Und natürlich hat er in seinem Bekanntenkreis echte Astronauten. Diese Damen gestern... Äh. Nein.
interessant, dass die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) Teilnehmer an Raumfahrtflügen seit einiger Zeit ohnehin nicht mehr als Astronauten bezeichnet. Auch den Flügel-Anstecker gibt es nicht mehr, stattdessen werden die Teilnehmer auf einer Webseite verewigt.
Keine feste Definition von Astronaut
Auch dort werden sie nicht mehr Astronauten genannt. Grundsätzlich gibt es keine feste Definition, ab wann Weltraumfahrer als Astronauten gelten. Ein mögliches Kriterium ist das Überschreiten der sogenannten Kármán-Linie in Höhe von 100 Kilometer über dem Erdboden. In den USA wird diese Grenze aber beispielsweise bei 50 Meilen gesetzt, was knapp über 80 Kilometern entspricht.
Ars Technica befragte 2019 verschiedene Nasa-Astronauten zu dem Thema, wobei der generelle Konsens war, dass jeder, der mit einer Rakete 80 Kilometer Höhe erreiche, ein Astronaut sei – unabhängig vom Training und auch, wenn man Weltraumtourist ist.
Da die FAA mittlerweile niemanden mehr als Astronauten bezeichnet, ist unklar, weshalb Minister Tamasi sich zu der Sache äußerte.

Goofy hat geschrieben:Da die FAA mittlerweile niemanden mehr als Astronauten bezeichnet, ist unklar, weshalb Minister Tamasi sich zu der Sache äußerte.
Tamasi hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:Da die FAA mittlerweile niemanden mehr als Astronauten bezeichnet, ist unklar, weshalb Minister Tamasi sich zu der Sache äußerte.
Vielleicht warten wir ab, wie unsere künftige Raumfahrtministerin die Sache einordnet. Da werde ich mich dann vollumfänglich anschließen.

Local Zero hat geschrieben:Ein besonders heikles Kapitel im Zusammenhang mit der ePA ist der Datenschutz, der bislang zu den Verzögerungen geführt hat. Statt der ursprünglich vorgesehenen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist nun vorgesehen, die Sicherheit der Daten im Rahmen einer Vertrauenswürdigen Ausführungsumgebung (VAU) zu gewährleisten. Durch das vorherige Design wäre der Datenfluss an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nur dann möglich gewesen, wenn Versicherte die App oder Desktopanwendung aktiv nutzen.[6] Verschiedene Organisationen wie der Chaos Computer Club forderten in einem offenen Brief im Dezember 2023 deshalb sicherere kryptografische Verfahren und eine bessere Anonymisierung.[7] Die Unterzeichner warnen vor den „Gefahren für die individuelle Privatsphäre, dem Ausfall von Systemen, der Manipulation von Daten“ und „der Hebung von Datenschätzen“, für die die Patient:innen persönlich das Risiko tragen. Das Digitalgesetz regelt außerdem, dass die Daten 100 Jahre hinterlegt bleiben, wobei völlig unklar ist, wer so lange deren Sicherheit schützen soll.
Verwirrung stiftete im August die Sicherheitsanalyse des Fraunhofer Instituts für sichere Informationstechnologie Darmstadt. Unter dem Motto „ePA für alle ist sicher“[8] wird die Öffentlichkeit hinsichtlich des Sicherheitskonzepts der Gematik zwar beruhigt, bei genauer Betrachtung finden sich jedoch 21, zum Teil als „hoch“ ausgewiesene Schwachstellen: Sie beziehen sich unter anderem auf die Dauer von Gegenmaßnahmen bei Systemangriffen an Wochenenden (72 Stunden), auf die Rollentrennung des Personals in den Rechenzentren und die Zugriffsmöglichkeit von „Innentätern“ sowie Hackern. Die langen Fristen am Wochenende könnten Cyberkriminellen Gelegenheit geben, Daten abzugreifen oder zu manipulieren.[9] Das jüngste Opfer eines solchen Angriffs in Berlin war das Datenzentrum des Johannesstifts der Diakonie, bei dem womöglich 200 000 Patientendaten erbeutet wurden. Dass seit Ende 2023 der Bundesdatenschutzbeauftragte kein Vetorecht in diesem Bereich mehr hat, nachdem sich der ehemalige Beauftragte Ulrich Kelber wiederholt kritisch in Bezug auf das elektronische Rezept und die ePA geäußert hat, spricht Bände.[10]
https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/ja ... uer-wenige


Goofy hat geschrieben:...
Ich will halt net überwacht werden
...
Mustermann hat geschrieben:E-Mail: oder K-9 Mail
RedBlues hat geschrieben:Lass mal das Thema überwachen nicht übertreiben.
higgi hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:...
Ich will halt net überwacht werden
...
Damit scheiden im Grunde alle aus
Außer diesen Wegwerfhandys
RedBlues hat geschrieben:Wenn du nicht amerikanisch und chinesisch kaufen willst, dann kauf ein Samsung. Schau nach den älteren Modellen der Galaxy S Serie. Ein Galaxy S22 gibt es ab 380 Euro.
Goofy hat geschrieben:Das S24 Ultra ist raus, so viel will ich für n Fotoapparat nicht zahlen.
Weißt du, wie die Kameras bei S22 und S23 im Vergleich zum S24 sind?
Goofy hat geschrieben:Ja gut, äh, danke.
Jetzt hab ich mich grad durchgerungen, einen Fotoapparat zu kaufen, mit dem ich ins Internet gucken und auch telefonieren kann.
Ohne diese Funktionen erscheint mir auch 6000€ n bissle viel.
