1785 Beiträge


Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
Ich bin gestern zufällig in die Live-Reportage dieses Jahrtausend-Flugs gestolpert - und vor lauter Fremdschäm-Freude gleich mal hängengeblieben. Da war tatsächlich von der "Crew" die Rede und diese Event-Frauen wurden durchgehend als "Astronauts" bezeichnet.

Was für ein Hohn.

Die haben einfach nur die neueste Attraktion im Vergnügungspark der Superreichen ausprobiert.

Wobei, nicht falsch verstehen:
Ich würde auch gerne ins All - bzw. wie gestern an den Rand des Weltalls - fliegen. "Darfst du machen, aber danach bist du sofort tot." Ich tät's ernsthaft überlegen.

Deshalb nehme ich den Damen auch ab, dass sie total geflasht waren. Aber "Astronautinnen"...??? Ein entfernter Bekannter von mir hat mal bei der NASA gearbeitet. Das ist einer dieser bewundernswerten Typen, die nicht nur abartig klug, sondern obendrauf vielfältig interessiert, künstlerisch begabt, mega nett sind... Ich könnt' niederknien. Und natürlich hat er in seinem Bekanntenkreis echte Astronauten. Diese Damen gestern... Äh. Nein.

RedBlues
Halbdaggl
Naja, ist halt die USA, ist eben Marketing, da wird halt auf die kacke gehauen,...

Wenn man eine Kreuzfahrt macht, oder in ein Flugzeug steigt ist man genauso Passagier, wie bei diesem Raumflug. Keiner würde jemand als Seemann bezeichnen, weil er auf Aida ne Woche durchs Mittelmeer geschippert ist. Wobei er immer nicht nur dabei war, sondern vermutlich auch häufig besoffen war, wie ein guter Seemann :bounce:

Aber Katy Perry sah schon Hot aus in ihrem Raumanzug :mrgreen:


Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Bin mir (bis auf das Hemd) absolut sicher, dass er genau so ausgesehen hat:

Bild
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Wenn Dorothee Bär schon Ministerin für Raumfahrt wird, hätte Jeff Bezos sie ruhig noch in seinen Space-Pimmel zu andere sechs da stecken können.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Ich bin gestern zufällig in die Live-Reportage dieses Jahrtausend-Flugs gestolpert - und vor lauter Fremdschäm-Freude gleich mal hängengeblieben. Da war tatsächlich von der "Crew" die Rede und diese Event-Frauen wurden durchgehend als "Astronauts" bezeichnet.

Was für ein Hohn.

Die haben einfach nur die neueste Attraktion im Vergnügungspark der Superreichen ausprobiert.

Wobei, nicht falsch verstehen:
Ich würde auch gerne ins All - bzw. wie gestern an den Rand des Weltalls - fliegen. "Darfst du machen, aber danach bist du sofort tot." Ich tät's ernsthaft überlegen.

Deshalb nehme ich den Damen auch ab, dass sie total geflasht waren. Aber "Astronautinnen"...??? Ein entfernter Bekannter von mir hat mal bei der NASA gearbeitet. Das ist einer dieser bewundernswerten Typen, die nicht nur abartig klug, sondern obendrauf vielfältig interessiert, künstlerisch begabt, mega nett sind... Ich könnt' niederknien. Und natürlich hat er in seinem Bekanntenkreis echte Astronauten. Diese Damen gestern... Äh. Nein.



Da hast du natürlich Recht. Und doch ...
interessant, dass die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) Teilnehmer an Raumfahrtflügen seit einiger Zeit ohnehin nicht mehr als Astronauten bezeichnet. Auch den Flügel-Anstecker gibt es nicht mehr, stattdessen werden die Teilnehmer auf einer Webseite verewigt.

Keine feste Definition von Astronaut
Auch dort werden sie nicht mehr Astronauten genannt. Grundsätzlich gibt es keine feste Definition, ab wann Weltraumfahrer als Astronauten gelten. Ein mögliches Kriterium ist das Überschreiten der sogenannten Kármán-Linie in Höhe von 100 Kilometer über dem Erdboden. In den USA wird diese Grenze aber beispielsweise bei 50 Meilen gesetzt, was knapp über 80 Kilometern entspricht.

Ars Technica befragte 2019 verschiedene Nasa-Astronauten zu dem Thema, wobei der generelle Konsens war, dass jeder, der mit einer Rakete 80 Kilometer Höhe erreiche, ein Astronaut sei – unabhängig vom Training und auch, wenn man Weltraumtourist ist.

Da die FAA mittlerweile niemanden mehr als Astronauten bezeichnet, ist unklar, weshalb Minister Tamasi sich zu der Sache äußerte.




https://www.golem.de/news/blue-origin-k ... 95498.html




:bounce:

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Ein besonders heikles Kapitel im Zusammenhang mit der ePA ist der Datenschutz, der bislang zu den Verzögerungen geführt hat. Statt der ursprünglich vorgesehenen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist nun vorgesehen, die Sicherheit der Daten im Rahmen einer Vertrauenswürdigen Ausführungsumgebung (VAU) zu gewährleisten. Durch das vorherige Design wäre der Datenfluss an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nur dann möglich gewesen, wenn Versicherte die App oder Desktopanwendung aktiv nutzen.[6] Verschiedene Organisationen wie der Chaos Computer Club forderten in einem offenen Brief im Dezember 2023 deshalb sicherere kryptografische Verfahren und eine bessere Anonymisierung.[7] Die Unterzeichner warnen vor den „Gefahren für die individuelle Privatsphäre, dem Ausfall von Systemen, der Manipulation von Daten“ und „der Hebung von Datenschätzen“, für die die Patient:innen persönlich das Risiko tragen. Das Digitalgesetz regelt außerdem, dass die Daten 100 Jahre hinterlegt bleiben, wobei völlig unklar ist, wer so lange deren Sicherheit schützen soll.

Verwirrung stiftete im August die Sicherheitsanalyse des Fraunhofer Instituts für sichere Informationstechnologie Darmstadt. Unter dem Motto „ePA für alle ist sicher“[8] wird die Öffentlichkeit hinsichtlich des Sicherheitskonzepts der Gematik zwar beruhigt, bei genauer Betrachtung finden sich jedoch 21, zum Teil als „hoch“ ausgewiesene Schwachstellen: Sie beziehen sich unter anderem auf die Dauer von Gegenmaßnahmen bei Systemangriffen an Wochenenden (72 Stunden), auf die Rollentrennung des Personals in den Rechenzentren und die Zugriffsmöglichkeit von „Innentätern“ sowie Hackern. Die langen Fristen am Wochenende könnten Cyberkriminellen Gelegenheit geben, Daten abzugreifen oder zu manipulieren.[9] Das jüngste Opfer eines solchen Angriffs in Berlin war das Datenzentrum des Johannesstifts der Diakonie, bei dem womöglich 200 000 Patientendaten erbeutet wurden. Dass seit Ende 2023 der Bundesdatenschutzbeauftragte kein Vetorecht in diesem Bereich mehr hat, nachdem sich der ehemalige Beauftragte Ulrich Kelber wiederholt kritisch in Bezug auf das elektronische Rezept und die ePA geäußert hat, spricht Bände.[10]

https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/ja ... uer-wenige
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Tamasi
Benutzeravatar
Allmachtsbachel
Goofy hat geschrieben:Da die FAA mittlerweile niemanden mehr als Astronauten bezeichnet, ist unklar, weshalb Minister Tamasi sich zu der Sache äußerte.


Vielleicht warten wir ab, wie unsere künftige Raumfahrtministerin die Sache einordnet. Da werde ich mich dann vollumfänglich anschließen.

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:Da die FAA mittlerweile niemanden mehr als Astronauten bezeichnet, ist unklar, weshalb Minister Tamasi sich zu der Sache äußerte.


Vielleicht warten wir ab, wie unsere künftige Raumfahrtministerin die Sache einordnet. Da werde ich mich dann vollumfänglich anschließen.


Sehr weiser Entschluss. Besser als die schmerzhafte Alternative, mit den Waffen einer Frau:

Bild
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:Ein besonders heikles Kapitel im Zusammenhang mit der ePA ist der Datenschutz, der bislang zu den Verzögerungen geführt hat. Statt der ursprünglich vorgesehenen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist nun vorgesehen, die Sicherheit der Daten im Rahmen einer Vertrauenswürdigen Ausführungsumgebung (VAU) zu gewährleisten. Durch das vorherige Design wäre der Datenfluss an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte nur dann möglich gewesen, wenn Versicherte die App oder Desktopanwendung aktiv nutzen.[6] Verschiedene Organisationen wie der Chaos Computer Club forderten in einem offenen Brief im Dezember 2023 deshalb sicherere kryptografische Verfahren und eine bessere Anonymisierung.[7] Die Unterzeichner warnen vor den „Gefahren für die individuelle Privatsphäre, dem Ausfall von Systemen, der Manipulation von Daten“ und „der Hebung von Datenschätzen“, für die die Patient:innen persönlich das Risiko tragen. Das Digitalgesetz regelt außerdem, dass die Daten 100 Jahre hinterlegt bleiben, wobei völlig unklar ist, wer so lange deren Sicherheit schützen soll.

Verwirrung stiftete im August die Sicherheitsanalyse des Fraunhofer Instituts für sichere Informationstechnologie Darmstadt. Unter dem Motto „ePA für alle ist sicher“[8] wird die Öffentlichkeit hinsichtlich des Sicherheitskonzepts der Gematik zwar beruhigt, bei genauer Betrachtung finden sich jedoch 21, zum Teil als „hoch“ ausgewiesene Schwachstellen: Sie beziehen sich unter anderem auf die Dauer von Gegenmaßnahmen bei Systemangriffen an Wochenenden (72 Stunden), auf die Rollentrennung des Personals in den Rechenzentren und die Zugriffsmöglichkeit von „Innentätern“ sowie Hackern. Die langen Fristen am Wochenende könnten Cyberkriminellen Gelegenheit geben, Daten abzugreifen oder zu manipulieren.[9] Das jüngste Opfer eines solchen Angriffs in Berlin war das Datenzentrum des Johannesstifts der Diakonie, bei dem womöglich 200 000 Patientendaten erbeutet wurden. Dass seit Ende 2023 der Bundesdatenschutzbeauftragte kein Vetorecht in diesem Bereich mehr hat, nachdem sich der ehemalige Beauftragte Ulrich Kelber wiederholt kritisch in Bezug auf das elektronische Rezept und die ePA geäußert hat, spricht Bände.[10]

https://www.blaetter.de/ausgabe/2025/ja ... uer-wenige


Die Krankenkassen wünschen sich Zugriff auf die elektronische Patientenakte, um mit Zustimmung der Patienten auf die Daten zugreifen und gezielter Versorgungsangebote machen zu können. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hält davon nichts.


https://www.mdr.de/nachrichten/deutschl ... n-100.html

Wie praktisch, dass der Fliegenfängerträger demnächst von einem CDUler ersetzt wird. 8)
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Zurück zum vorherigen Thema. Das Telefon. Die mobilen mit Bildschirm.
Eigentlich brauch ich ja n neuen Fotoapparat, aber heutzutage ...

Nach dem praktischen Totalschaden des Vorgängers, kurz nach der Garantie, wir hatten uns unterhalten, ist mir ein Motorola G8 Power zugelaufen.

Ist ja recht und nett, macht so mittelmäßige Fotos und hat keine LED, die mir Bescheid gibt, wenn ne Nachricht eingeht. Dadurch ist mir schon manches Bier entgangen.

Da auch der Foto kaputt ist, über zehn Jahre nach der Garantie und verzweifelten Versuchen, Wüstensand von der Linse zu entfernen, wäre ein neues Telefon praktisch.

Die LED ist muss!
Und ne saugute Kamera bitte auch.



Nun guggt man im Internet, was grad so am Markt ist. Gibt ja so Tests. Und die sagen ...

Google.
Und Google.

Ich will halt net überwacht werden, vermeide Google so gut es geht.


Also dann ...

Xiaomi!
Na klar, der Chinese. :?


iPhone?
hmpf ... jaja, scho Recht. N Ami. :|
Aber die Sache mit dem Stecker. Echt garkein Bock drauf.
Jetzt gibt's neue mit USB-C Stecker ..
Aber ich weiß net. hmm.




Ich will halt ne ordentliche Kamera. Muss nicht mega premium irgendwas, aber gute Bilder bitte, auch bei nicht so gutem Licht (bei Nachtaufnahmen ist das vorhandene Motorolla komplett raus).




Bisschen schade, dass ein teures Gerät ansonsten nicht zu mir passt. Zahle aktuell Prepaid 3€ für 500MB in vier Wochen.
Warte mal ... heutzutage 2€ für 1GB ... ... ist jetzt net das Thema.


Was mach ich denn bloß ... :?:


RedBlues
Halbdaggl
Lass mal das Thema überwachen nicht übertreiben.

Wenn dir Privacy so wichtig ist, dann kauf ein neueres iPhone, die haben ab iPhone 15 alle USB C.

Wenn du nicht amerikanisch und chinesisch kaufen willst, dann kauf ein Samsung. Schau nach den älteren Modellen der Galaxy S Serie. Ein Galaxy S22 gibt es ab 380 Euro.

Generell gilt halt, je weniger ein Hersteller mit deinen Daten verdient, desto mehr zahlst du für das Gerät.


Edit.
Man muss auch bei Android nicht zwanghaft alles von Google nehmen.
Meine Email App ist Outlook
Mein Browser ist Vivaldi (Europa)
Navigation ist Here we go


Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Mustermann hat geschrieben:E-Mail: oder K-9 Mail :nod:


Hab ich drauf. :)
RedBlues hat geschrieben:Lass mal das Thema überwachen nicht übertreiben.


Naja, nein, aber ...
Xiaomi ist schon krass.
Spoiler
Aufgrund des Sammelns und der automatischen Übermittlung personenbezogener Daten auf chinesische Server stand das Unternehmen wiederholt in der Kritik. 2014 wurde bekannt, dass Smartphones der Redmi-Note-Serie Daten wie Fotos, SMS und E-Mails senden, solange diese über WLAN verbunden sind. Der Benutzer wurde darüber nicht in Kenntnis gesetzt und konnte weder darüber entscheiden, ob er damit einverstanden ist, noch die Kommunikation zwischen bestimmten Servern deaktivieren.Xiaomi bestätigte die Datenübertragungen und kündigte ein Update an, das dem Nutzer künftig die Wahl lasse, ob die Nutzung des Cloud-Messaging-Systems stattfindet. Das Update wurde im August 2014 veröffentlicht.2020 wurden erneut umfassende Datenübertragungen von Xiaomi-Smartphones an von Xiaomi gemietete Alibaba-Server in Russland und Singapur bekannt, darunter jede mit dem Browser des Betriebssystems besuchte Webseite, jede Suchanfrage, egal mit welcher Suchmaschine, selbst im Inkognito-Modus des Browsers, die vom Benutzer geöffneten Ordner, die betrachteten Bildschirme, die gesetzten Einstellungen und Kennungen. Xiaomi bestätigte, umfangreiche Daten über das Smartphone und dessen Nutzer zu sammeln. Anfang Oktober 2021 wurde berichtet, dass das litauische Verteidigungsministerium davor warnt, Smartphones von Xiaomi zu nutzen, da Xiaomi selbst das Datensammeln von Google um das ca. 15-fache überträfe. Zudem senden die geprüften Modelle Nutzerdaten nach Asien, wobei persönliche Daten, wie zum Beispiel der Zugang zum Online-Banking oder auch Bewegungsdaten, nach außen dringen können. Des Weiteren verfügen die 5G-Geräte über eingebaute Zensurfunktionen, die jederzeit aus der Ferne aktiviert werden können. Auch Taiwan behauptete 2022, dass das Xiaomi 10T-Smartphone über Filterlisten Zensur und Überwachung ausübe. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI veröffentlichte 2022 das Ergebnis einer mehrmonatigen Untersuchung der Hard- und Software von Xiaomi-Handys. Dabei konnte das BSI keinerlei Hinweise darauf finden, dass die von Litauen und Taiwan aufgestellten Vorwürfe über Zensur und Überwachung zuträfen. Insbesondere konnte das BSI auch keine Übermittlung von Filterlisten, wie in den ursprünglichen taiwanesischen Vorwürfen beschrieben, feststellen.


Außerdem warnt auch Greenpeace vor Xiaomi, aber wegen Gründen die deren Fachgebiet betreffen.


higgi hat geschrieben:
Goofy hat geschrieben:...
Ich will halt net überwacht werden
...

Damit scheiden im Grunde alle aus

Außer diesen Wegwerfhandys

Man muss dem Feind die Sachen ja nicht freiwillig so großzügig liefern.



RedBlues hat geschrieben:Wenn du nicht amerikanisch und chinesisch kaufen willst, dann kauf ein Samsung. Schau nach den älteren Modellen der Galaxy S Serie. Ein Galaxy S22 gibt es ab 380 Euro.


Samsung ist ne Option.
Wie gut sind da die Kameras bei den älteren? Das ist die Frage ...

S24 gibt's für 489€. Halt schon au net wenig :?
Bei den ganzen + und ultra-Modellen verlierst ja auch schnell den Überblick.

RedBlues
Halbdaggl
Also ich habe aktuell ein Samsung S23
Die Kamera ist sehr gut und meiner Meinung mindestens gleichwertig mit denen die Apple verbaut. Die Aufnahmen bei schlechtem Licht, wenn man auf die höchste Auflösung geht, sind sehr gut, wenig rauschen, hat man eine ruhige Hand, kann man lange aus der Hand fotografieren, ohne Blitz

Eigentlich ist das ganz einfach bei Samsung

Das S24 ist das kleine Smartphone
Das S24+ ist größer, aber teilt sich die Kamera und das meiste andere mit dem S24, man bekommt einen größeren Akku und mehr internen RAM.
Das S24 Ultra ist eine andere Liga, bessere Kamera, größer, besserer CPU...

Ich habe aufgrund der Größe das kleine. Klar wäre noch ne bessere Kamera mega, aber ich will das Ding noch in die Hose bekommen, und irgendwann ist es auch mal gut was man für sein Smartphone zahlt.



Exkurs: ich hatte früher ein Huawei, das war ein super Telefon bis die Streitigkeiten mit den USA begonnen haben und das Teil quasi zu elektroschrott wurde. Xiaomi macht technisch tolle Geräte, aber die Software drauf ist einfach unterirdisch, will ständig was verkaufen und gefühlt bespielt sie einen auch noch mit Werbung


RedBlues
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Das S24 Ultra ist raus, so viel will ich für n Fotoapparat nicht zahlen.

Weißt du, wie die Kameras bei S22 und S23 im Vergleich zum S24 sind?


Ich habe da leider keine eigenen Erfahrungen. Vor dem S23 hatte ich das S21, und da war der Unterschied bemerkbar, gerade wenn die Lichtverhältnisse nicht optimal waren. Und Video ist deutlich besser geworden.

Ich vermute mal, dass der Unterschied von S23 auf S24 nicht groß ist. Die technischen Daten sind ja die gleichen. Wie groß der Unterschied zum S22 ist, schwer zu sagen.

Aber ohne es zu wissen, ich würde vermuten, dass die Unterschiede nicht massiv sein werden.


Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Wem Datenschutz und Privatheit wirklich wichtig sind, der empfängt und versendet entsprechende Daten und Informationen gar nicht erst über ein Smartphone (oder man nimmt eins mit Linux, wobei nicht weiß, ob man da auch tatsächlich auf der sicheren Seite ist). higgi hat da schon ganz recht. Und ich würde auch keinen großen Unterschied zwischen amerikanischen und chinesischen Geräten machen. Denn Fakt ist: die NSA liest jede Mail und jede SMS und jede WhatsApp-Nachricht mit. Jede. Weltweit.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Local Zero
Benutzeravatar
Grasdaggl
Goofy: Wenn Du ein Gerät suchst, dass eine erstklassige Optik und GPS hat, dann probiers mal der Leica Q3 43. Das Gerät spioniert Dich auch nicht aus.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Goofy
Benutzeravatar
Grasdaggl
Ja gut, äh, danke.
Jetzt hab ich mich grad durchgerungen, einen Fotoapparat zu kaufen, mit dem ich ins Internet gucken und auch telefonieren kann.
Ohne diese Funktionen erscheint mir auch 6000€ n bissle viel.

RedBlues
Halbdaggl
Goofy hat geschrieben:Ja gut, äh, danke.
Jetzt hab ich mich grad durchgerungen, einen Fotoapparat zu kaufen, mit dem ich ins Internet gucken und auch telefonieren kann.
Ohne diese Funktionen erscheint mir auch 6000€ n bissle viel.


:mrgreen:

Aber geil ist die Leica schon.