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Mietmaul
Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe.

Die Investoren werden jedenfalls nicht noch einmal Nachzahlungen leisten, wenn der VfB wieder besser da steht und dementsprechend auch die Unternehmensbewertung steigt.

Im Ergebnis würde man mehr Geld von Investoren in einer weiteren Finanzierungsrunde nur einsammeln können, wenn mehr Anteile (dann möglicherweise auf der Grundlage einer höheren Bewertugng) verkauft werden. Darüber müsste die MV aber wiederum gesondert abstimmen.


Edit: Ok, es gibt theoretisch die Möglichkeit der Kapitalerhöhung.

Beispiel: An der AG hält der VfB e.V. 75,1 %, Daimer 14,9 % und Investor X 10 %. Es werden 1.000 Aktien ausgegeben. Grundlage ist einer Unternehmensbewertung von 250 Mio. Euro.

Der Unternehmenswert steigt in drei Jahren auf 500 Mio. Euro. Dann könnten im Zuge einer Kapitalerhöhung 1.000 neue Aktien ausgegeben werden, von denen der VfB e.V. aber 751 übernehmen müsste (auf der Grundlage der höheren Bewertung), damit sein Anteil nicht verwässert wird und er weiter bei 75,1 % bleibt. Aber das ist reine Theorie.

FLX81
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Granadaseggl
Danke für den Bericht @ Mietmaul.

Wurde auch gesagt, warum die alternativen Kapitallösungen nachteilig sind oder nur das es so ist und wir sollen es glauben? Ansonsten möchte ich auch erstmal wissen, was genau mit den anderen 60% passieren soll, die nicht in der Mannschaft landen.
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.

fkAS
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Halbdaggl
Mietmaul hat geschrieben:Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Frage richtig verstehe.
...
Edit: Ok, es gibt theoretisch die Möglichkeit der Kapitalerhöhung.
....

War schon richtigt verstanden. Es gibt ja das Argument, dass der Zeitpunkt für die Ausgliederung bzw. eher für die Kapitalbeschaffung der falsche ist, weil der VfB grade schlecht dasteht. Den Kritikpunkt könnte man entkräften, wenn nach einer Wertsteigerung der AG die Investoren Geld nachschießen könnten.

Die Alternativen Kapitallösungen sind doch mit Zinsversprechen sowie Rückzahlungsterminen verbunden. Investitionen in eine AG sind langfristiger angelegt und es werden keine Zinsen gezahlt.
Zuletzt geändert von fkAS am 29. April 2016 10:29, insgesamt 1-mal geändert.

Mietmaul
@flx: Zu beiden Themenkomplexen hat sich seit dem 22.12.2015, als die Infobroschüre rausgegeben wurde, nichts geändert. Hier der Link auf die Seite zur Mittelverwendung:

http://epaper.vfb.de/sonstiges/201512_B ... ng_VfB/#12


@fkAS: Das hat Wahler kategorisch ausgeschlossen. Tendenziell würde ich daher zur Zeit sagen: Ausgliederung ok. Verkauf aber nur von 10 % der Anteilen für ca. 25 Mio. Euro, die in die Mannschaft gesteckt werden sollen. Weiterer Verkauf von Anteilen bis insgesamt 24,9 % nur nach vorheriger Zustimmung der MV oder auf der Grundlage einer Unternehmensbewertung von > 400 Mio. Euro. Selbst die Bauern haben ihre Anteile in Höhe von 24,9 % nur schrittweise (und jeweils auf der Grundlage einer höheren Unternehmensbewertung) verkauft.

FLX81
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Granadaseggl
Danke fürs Schaubild, finde ich aber halt immernoch relativ nichtssagend. Wozu braucht man zB schon wieder Millionen für die Infrastruktur?, was ist "Sport" da dabei? Was sind Fremdkosten? Usw.

Das mit der Staffelung sehe ich theoretisch ähnlich wie du. Aber nehmen wir an, es hilft und man wird nächste Saison dank der Finanzspritze für die Mannschaft 6. Und in der Saison danach sogar 5. Danach sogar 4. Wieviel mehr wäre der Verein denn dann wohl wert, wenn man dann die restlichen 14,9% veräussern will und reicht das, um die Staffelung zu rechtfertigen? Das Warten müsste sich finanziell ja schon lohnen.
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.

Mietmaul
Infratruktur meint vor allem Rasenheizungen auf allen Trainingsplätzen (auch für die Jugend). Hierzu kam der - berechtigte - Einwand, so etwas könne man problemlos mit Crowdfunding oder anderen Finanzierungsformen lösen. Alles andere kann ich Dir nicht beantworten, da die Antworten auf meine Nachfragen so schwammig blieben.

Wieder Beispiel Bayern (Zahlen auf der Grundlage der letzten Kapitalerhöhung, alle drei Investoren je 8,33 %): Adidas hat pro 1 Prozent der Anteile 2002 rund 9 Millionen Euro bezahlt. Audi zahlte 2010/11 bereits ca. 9,9 Millionen Euro und die Allianz 2014 sogar rund 13,2 Millionen Euro pro 1 Prozent-Anteil. Quelle: Wikipedia

Und so ginge das natürlich auch über die stufenweise Kapitalerhöhung und dem Ziel, höchstens 24,9 % rauszugeben, ohne das der VfB e.V. selbst bei der Kapitalerhöhung mitgehen müsste.

Je länger ich darüber nachdenke, desto weniger spricht dafür, heute auf einen Schlag 24,9 % zu verkaufen.

FLX81
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Granadaseggl
Also wenn man vom Optimalfall ausgeht, das man den Gegenwert des Vereins in den besagten 3 Jahren um 50 Mio von 250 auf 300 Mio steigern könnte (wozu mein Beispiel vermutlich gar nicht ausreicht) wären das 7 Mio Mehrwert bei den 14,9% die nicht in die Mannschaft fliessen. Also im einzelnen circa 3,6 Mio ins Eigenkapital, 0,3 Mio ins Fremdkapital, 1,6 Mio für Ablösungen und 1,3 für Sport/Infrastruktur. Sind jetzt nicht die Mörderbeträge, könnte schon sein dass sich der finanzielle Vorteil der Staffelung durch den Wettbewerbsvorteil der früheren Verfügbarkeit aufhebt. Koin Plan.
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
fkAS hat geschrieben:Barner hat irgendwo Kreide gefunden und ne Wagenladung davon gefressen... raus kommt ff.:

Die Mannschaft braucht noch mehr Typen, die bedingungslos nach Erfolgen jagen, die Niederlagen persönlich nehmen. Alles ist immer noch ein bisschen zu nett, zu unverbindlich.

Zorniger fällt mir da spontan ein. Und die Art und Weise, wie gerade Barner sich von Anfang an die Finger gegen ihn wund geschrieben hat. Schon zu Zeiten, wo alle anderen noch mit Küsschen, Küsschen beschäftigt waren.
Weshalb es der alte Fehler wäre, im Frust den einen oder anderen Skalp zu fordern. Die Vergangenheit lehrt ohnehin: Den Blutdruck senkt es nur für kurze Zeit.

WEN lehrt sie das denn, die Vergangenheit? Soll das eine Art Selbstoffenbarung von einem Veteranen der Skalpfordererzunft sein? Ist womöglich ausgerechnet der Barner über Nacht zu einem geworden, der mit jeder Faser die Niedertracht aus den Redaktionsstuben jagt? Und komm' mir jetzt keiner mit Thomas Haid!
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Auswurf
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Grasdaggl
barner ist als gutmensch teil der lügenpresse, oder steht beim ksc auf der gehaltsliste


und im ernst..
ich glaub, er mag einfach die aktuell handelnden und es ist ja auch nicht jedes wort falsch in seinem artikel- nur sind ihm eben alle farben bis auf diese VfB ausgegangen
das ist doch keine Musik



darkred
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Halbdaggl
Ach der Barner ... kommentiert heute mal hü und morgen dann hott.
Hauptsache die Spalte im Sportteil wird voll.

Mit dem "nett und unverbindlich" hat er allerdings vollkommen recht.
Kann es gar nicht oft genug wiederholen. Was man da über die letzten Jahre den Apparat aufgebläht und gleichzeitig den Kader runter gewirtschaftet hat, unfassbar!
Dafür sollte man Hundt, Staudt, Mäuser, Bobic und Co. jeden verdammten Tag and' Gosch no haua. Aber da ist es ja genauso wie überall anders auch. Am Ende des Tages will keiner verantwortlich gewesen sein...

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
FLX81 hat geschrieben:Also wenn man vom Optimalfall ausgeht, das man den Gegenwert des Vereins in den besagten 3 Jahren um 50 Mio von 250 auf 300 Mio steigern könnte (wozu mein Beispiel vermutlich gar nicht ausreicht) wären das 7 Mio Mehrwert bei den 14,9% die nicht in die Mannschaft fliessen. Also im einzelnen circa 3,6 Mio ins Eigenkapital, 0,3 Mio ins Fremdkapital, 1,6 Mio für Ablösungen und 1,3 für Sport/Infrastruktur. Sind jetzt nicht die Mörderbeträge, könnte schon sein dass sich der finanzielle Vorteil der Staffelung durch den Wettbewerbsvorteil der früheren Verfügbarkeit aufhebt. Koin Plan.



Ja...eben. Koin Plan...der dahintersteckt. Das ist so...so...scheisse, wie dieser Verein in dieser Angelegenheit herumlaviert :cry: :cry: :cry:

Nur mal ein paar Punkte:

-mit solchen Beträgen passiert beim VfB NIX....GAR NIX, einfach weil es für NIX reicht. Also wozu der Aufwand.

-An WEN soll denn hier verkauft werden...doch wohl an die üblichen Verdächtigen, an vorderster Front Daimler oder hab ich was übersehen? Welche Ziele verfolgt Daimler? Ich schreib das seit JAHREN in allen Foren, in denen ich mitzuwirken das zweifelhafte Vergnügen hatte: Sicherung ihres Stadionengagements...aber ganz sicher NICHT,den VfB zur Topmarke aufzubauen.
Ergo kriegen wir einen Investor, der glücklich ist, möglichst BILLIG einzusteigen (brilliantes Timing Herr Wahler...ganz herausragend...am besten noch warten, bis auch die erste abgestiegen ist, damit das Cannstatter Sternchen den Preis noch weiter drücken kann.

-Dem VfB hilft nur ein Investor Marke 50+1-Abschaffung: Kaufpreis Anteile scheissegal, aber die Zusicherung, jedes Jahr ordentlich Budget lockerzumachen....sagen wir mal Personalkosten 25Mio höher (mindestens) und gleich zu Beginn mal ein satter Betrag von 50 Mio. um Personal ködern zu können, die das dann auch VERDIENEN.

Das ist in England SO bei allen "gekauften" Vereinen passiert", dito PSG, bei den Spaniern wird das so gehandhabt, da kauft sich der Präsi die Wiederwahl im Zweifel mit 200 Mio. aus der Unternehmenskasse.... und zwar einfach deshalb, weil es anders nicht GEHT!! Ohne Big money ist der VfB am Ende und bleibt es....wie diverse andere Clubs auch.
Dutt hat keinerlei Handlungsspielraum...wer glaubt, das könne durch Weltklasse-Scouting ersetzt werden....nunja, der soll glauben, was er will. Und SOLCHE Investoren kriegt man nur über Abschaffung 50+1.

Den VfB an Daimler zu verscheuern...das wäre der letzte Akt des Irrsinns einer Managementhistorie, die dieses Verein an den Arsch der Liga geführt hat UND DANN auch dort halten wird.

Und was den Mainz-Vermarktungsdeal angeht: Sehr stark gemacht für diesen "Provinzclub"....der VfB ist doch so stolz auf Eigenvermarktung....vllt vergleicht mal jemand die jährlichen Beträge. Wenn die 25 Mio. auch schaffen...Respekt. Wenn nicht: Naja...dann eben nicht. Wer an Daimler verkauft....




fkAS
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Halbdaggl
Angesichts der letzten 5 Jahre wär mirs ganz recht, wenn der Daimler sein Stadionengagement so sichert, dass der VfB nicht mehr in Abstiegsnot ist. Dann könnte man ganz langsam wieder größere Brötchen backen. Und wenn dann mal 50+1 fallen sollte, kann man ja aufstocken. Exklusivität schließt ja nur andere Automarken aus. Und da gibt's keine Interessenten für Stuttgart solange Porsche bei VW ist.

FLX81
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Granadaseggl
Ich glaub mich zitiert ein Trampelpferd. :mrgreen:

Alles ganz netter Schrieb von der Gallenblase, allerdings muss ich in einem Punkt widersprechen: Es geht auch ohne Investor, hat Gladbach doch die letzten Jahre gezeigt. Wenn man mit unseren Möglichkeiten so gute Arbeit machen würde wie Mainz, Augsburg etc im Vergleich, dann würde man auch ohne Investor in den Top 5 statt gegen den Abstieg spielen.
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.


Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Kommt halt drauf an, was man erreichen will. Alle paar Jahre mal EL durch Zufall oder vllt mal CL Gruppenphase...das interessiert doch keine Sau mehr. Jedes Jahr CL ohne Investor der RICHTIG Kohle bringt und dann auch mal ko-Runde...never ever!
Machst Du einmal und Deine Leistungsträger sind weg und zwar schneller als das sprichwörtliche katzenficken.

Sorry aber die Faktenlage ist einfach anders...grosse Clubs sind ökonomisch gross...wer was anderes behauptet muss es beweisen.

Auswurf
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Grasdaggl
ach so bisch Du druff - Du hofftest noch auf die ganz große nummer.
Ein vernünftig geführter verein in etwa auf augenhöhe von dem was gladbach reisst,
wäre für mich das äusserste, was ich mir momentan erträume.

cl planen können derzeit doch nur bvb und die bayern,
allen anderen bleibt garnichts anderes übrig, als auch mit dem nichteinzug rechnen zu müssen
das ist doch keine Musik

Das ist nicht Wahlers Fehler – der hat einen Verein geerbt, der von Daimler mit geringstmöglichem Einsatz als Werbeträger geblockt wird, und in dem es ein gewisser Herr Staudt verpennt hat, zum opportunen Zeitpunkt eine Ausgliederung voranzutreiben. Hat Staudt auch selbst so formuliert, wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt.

Daimler sitzt auf dem Stadion, Daimler sitzt im Aufsichtsrat, und Daimler steht auf den Trikots – das sind nicht die besten Voraussetzungen für den Einstieg eines anderen großen Partners, vor allem nicht, weil der VfB aus der Nummer mit den Namensrechten fürs Stadion auch gar nicht herauskommt. Aber bevor ein Einstieg überhaupt erfolgen kann, muss man die Mitglieder von einer Ausgliederung überzeugen, und das wird nicht gelingen, wenn der Verein keine Namen nennt, die den Leuten gefallen.

Übrigens sind die Fans mit dem Stadionnamen ziemlich glücklich, weil es eine schwäbische Marke ist. Und in ähnlicher Weise sind sie auch Daimler als Anteilseigner gegenüber aufgeschlossen – im Vergleich zu, sagen wir mal, Gazprom oder Qatar Airlines.

Paleto Gaffeur hat geschrieben:Den VfB an Daimler zu verscheuern...das wäre der letzte Akt des Irrsinns einer Managementhistorie, die dieses Verein an den Arsch der Liga geführt hat UND DANN auch dort halten wird.


Es geht momentan darum, in der Liga zu bleiben und nicht weiter abzufallen. Ich glaube wenn die beim VfB eine Möglichkeit sehen würden, noch ein paar Jahre ohne größere Abstiegsgefahr eine Entwicklung voranzutreiben, dann würden sie die Ausgliederung verschieben. Ich interpretiere das Timing so, dass die den VfB in einer akuten Gefahrensituation sehen.


vivafernanda
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Granadaseggl
Nice Weather hat geschrieben: Ich interpretiere das Timing so, dass die den VfB in einer akuten Gefahrensituation sehen.



Und das wird höchste Zeit.

wir sind, egal wie auch immer, zu einem Verein geworden, der vom ersten Spieltag einer Saison an gegen Abstieg spielt.
Und so sollten die Spieler ausgesucht werden, der Trainer sowieso. Aber so sollte der Verein und nicht zuletzt die Fans eingestellt sein.

Wir lügen uns alle so gern in die Tasche und glauben, mit ein wenig Elan und Glück sind wir demnächst oben wieder mit dabei. Sind wir nicht.

Wir sind dazu weder konstant, noch konsequent, noch klar im Kopf genug dazu.
Wir stehen, wo wir hingehören: Unten.

Und allein so, sollte auch das Spiel heute angegangen werden: Nicht als lästige Pflichtübung in einem Abstiegskampf, in den wir unschuldig hineingeraten sind.

Sondern als eine Mannschaft, ein Verein, der heute anfängt an seiner Zukunft zu arbeiten und die Vergangenheit abschüttelt.
Von mir aus können wir nächstes Jahr gerne unser 10jähriges Meisterschaftsjubiläum feiern. Wir sind Fans, wir tun sowas.
Aber gegenüber DIESER Mannschaft sollten wir so ehrlich sein, dass es uns klar ist und nichts ausmacht, dass wir sie im Abstiegs -oder Ausfstiegskampf begleiten.
JEtzt kommt gleich manolo daher, dass wir nicht absteigen werden. Vielleicht, vielleicht nicht.
Sehr wahrscheinlich ist nur, dass wir nächstes Jahr wieder dasselbe sagen und schreiben werden.
Alles andere wäre ein Wunder.
Eine Hand, die schiebt, ist besser als 100 Hände, die ziehen.