Vielleicht noch Shakespeare und Tolkien
von daher
Die Jugendarbeit des VfB – Ein Ständchen in sechs Strophen,
nach Wilhelm Busch
1.
Es war einmal, nicht weit von hier,
Da war der VfB, stolz und kühn.
Sie schulten die Jungen, Tag für Tag,
Mit Bällen, Taktik und einem Plan, der klag.
„Hört zu, ihr Knaben, wir formen euch fein,
Ihr werdet uns glänzende Profis, das muss so sein!“
2.
Doch o weh, wie der Trainer rief:
„Gib Gas, gib Gas, sei nicht zu tief!
Der Weg zum Ruhm ist steil und lang,
Da hilft kein Jammern und kein Gesang!“
Die Jungen gehorchten, doch manch einer frug,
Ob das wirklich der Weg zum Glück wohl genug?
3.
„Hör mal, junger Mann, der Ball ist rund,
Doch manch‘ mal wird’s auch auf dem Platz sehr bunt.
Da schießt du weit, und da schießt du knapp,
Und zwischendurch ist der Kopf ganz platt.“
„Oh weh!“ ruft der Junge, „Was soll das nur?
Wo ist der Spaß, wo bleibt die Zier?“
4.
Der Trainer ruft und schimpft dazu:
„Was soll der Spaß, hier geht’s um Ruhm!
Du bist kein Kind mehr, du bist ein Held,
Erreiche die Spitze, erobere die Welt!“
Die Jungen, sie stöhnen und träumen von Ruhm,
Doch der Druck, der wächst, wird immer nur groß.
5.
Es gibt Erfolg, es gibt auch Mangel,
Und der Weg zum Ziel ist oft ein Rangel.
Einmal hofft man, dann fällt man tief,
Der Ball, er fliegt und dann verliert man viel.
Doch einer aus der Gruppe, so tapfer und stark,
Wird ein Profi, glänzend, ganz ohne Mak.
6.
So lernt der Junge mit Mühe und Pein:
Es geht nicht nur um Tore, das muss so sein!
Am Ende zählt nicht nur der Ball,
Sondern, wer du wirst und wie du fällst,
Die Jugendabteilung, sie formt die Gestalt,
Doch der wahre Wert, der kommt nicht im Spalt.
**Moral der Geschichte:**
Der VfB fördert Talent und Ehrgeiz,
Doch manch‘ wird entmutigt und geht auf leisen Fuß.
Drum, sei nicht nur Trainer im Spiel mit dem Ball,
Sei auch Begleiter in der Entwicklung der Seele, überall.
Danke an Alexander Wehrle
von Ernst Jandl
Herr Wehrle,
sie kamen,
schauten,
gestalteten.
Vom VfB, aus dem Nichts,
ein neuer Kurs, ein neuer Blick,
es war klar,
dass er etwas bringt,
etwas hebt.
So stieg der Weg,
steiler, klarer,
mit jedem Schritt ein Stück mehr.
Mit Ihnen,
war vieles möglich,
und manches
schien unmöglich –
aber Sie sagten, „geht“,
gingen voran,
und wir folgten,
manchmal zögernd,
meistens hoffend.
Es gab Hürden,
die Sie übersprangen,
Probleme, die Sie lösten,
immer mit dem Blick auf das Ganze.
Und so,
auch wenn nicht immer
alles glänzte,
hielten Sie uns zusammen,
auf Kurs.
Ein Führer,
ein Macher,
mit einem Lächeln,
das niemals müde wurde.
Ja, das war nicht leicht,
und trotzdem
gingen Sie weiter.
Dank,
Herr Wehrle,
für Ihre Zeit,
für Ihre Mühe,
für alles,
was Sie gaben,
für die vielen Stunden,
für das Vertrauen,
das Sie in uns setzten,
und für den Mut,
immer weiter zu denken,
weiter zu handeln.
Fangesang
von William Shakespeare
1.
O VfB, du edler Stern im weiten Firmament,
Dein Glanz erleuchtet uns, wo immer du auch gehst!
Mit stolz erhobenem Haupt und tapferem Mut,
Stürmst du voran, im Kampfe, voller Glut.
Ob stürmisch der Wind, ob der Regen fällt,
Wir folgen dir, bis der letzte Schlag uns quält.
2.
Oh, helle Krieger, in rot und weiß gekleidet,
Euer Ruhm, er wächst, unaufhaltsam, weit.
Die Kugel rollt, der Torerfolg naht geschwind,
Und in euren Herzen brennt das Feuer, das uns bind't.
Mit jedem Tritt, mit jedem pass'gen Plan,
Gebt ihr uns Hoffnung, die niemals zerfliehn kann!
3.
Seid unerschrocken, ihr tapferen Streiter,
Euer Mut, er übertrifft die flimmernde Lichter!
Wenn des Gegners Wehr uns bedroht in der Ferne,
Steht ihr zusammen, wie des Adlers Schwingen, so gerne.
O edle Krieger, kämpfet bis zum letzten Hieb,
Für den VfB, den du für uns erhebst!
4.
In Jubel und Glanz, in Niederlage und Sieg,
Hört man die Rufe, die stets in uns wiegen.
Oh, wie wir vereint singen und preisen euch hehr,
Für Stuttgart und für den VfB, dafür kämpfen wir mehr.
Euer Name, er hallt durch das weite Land,
Ein Sieg für den VfB sei stets unser Band!
**(Gesungen zur Ehre des VfB, dem ewigen Ruhm der treuen Anhänger.)**
semmot hat geschrieben:Ihr habt zu viel Zeit.

Plan B hat geschrieben:Rudi hat SCs Account gehackt.

Bruno Labbadia: Der ewige Interim der Hoffnungslosigkeit
Charles Bukowski
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum er noch da ist, aber irgendwie steht er immer wieder in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.
Er kommt wie ein Kammerjäger für Krisenclubs. Wenn nichts mehr geht, ruft man Labbadia. Aber was er bringt, ist kein Feuer, keine Leidenschaft, kein Aufbruch – nur ein abgestandenes "Wir müssen an uns glauben", das so schal klingt wie ein halbvolles Bier, das du morgens auf dem Nachttisch findest, neben deinem Erbrochenen.
Sein Fußball? Eine Bockwurst auf Toast. Trocken, vorhersehbar, voller müder Strukturen, die selbst in den 90ern schon alt waren. Es ist ein Spielstil wie eine Steuererklärung: korrekt, uninspiriert, zum Einschlafen. Er redet von Disziplin, als wäre das ein Ersatz für Ideen. Als könnte man mit Mannschaftsgeist allein gegen den Abstieg kämpfen. Kann man nicht. Nicht mehr. Nicht heute. Nicht in dieser erbarmungslos taktischen Welt.
Bruno schaut immer so, als hätte er gerade ein parkendes Auto verprügelt. Seine Stirn ist ein Sorgenfaltenballett, das jeden Moment zusammenbrechen könnte. Er ist der Typ, der denkt, ein harter Blick könne ein Spiel drehen. Er ist der Fußballtrainer gewordene Knoten im Bauch.
Er lebt von seinem Ruf als "Retter", aber in Wahrheit ist er der Totengräber auf Zeit. Man ruft ihn, wenn der Puls schon auf 30 ist, und am Ende steht er wieder am Spielfeldrand, die Hände in den Taschen, als wolle er darin seine letzte Idee finden.
Er ist kein Tragiker. Dafür fehlt ihm das Pathos. Er ist kein Narr. Dafür ist er zu kontrolliert. Er ist ein ewiger Platzhalter, ein Stuhlwärmer im Theater des Grauens, der denkt, ein 0:0 sei ein Kunstwerk.
Labbadia steht nicht für Aufbruch. Er steht für Stillstand mit gescheiteltem Haar. Ein Fußball-Nostalgiker, der nicht merkt, dass die Uhr längst auf digital umgestellt wurde. Er ist der Typ, der beim Elfmeterschießen auf Sicherheit tippt – und trotzdem danebenliegt.
Und doch wird er wieder kommen. Irgendein Verein, irgendwo zwischen Hoffenheim und Hamburg, wird ihn wieder aus der Mottenkiste holen. Er wird reden. Er wird nicken. Er wird kämpfen. Und er wird verlieren.
Denn das ist sein Talent: im entscheidenden Moment nicht mehr zu reichen. Und darin ist er konsequent. Fast schon poetisch.
Fast.
Er steht für Stillstand mit gescheiteltem Haar.
Aus "Stuttgart - ein Sommer voller Hoffnung"
Jane Austen
*2. Juni, Cannstatt – kurz nach Sonnenuntergang*
Es ist mir ein Bedürfnis, meine Gedanken zu ordnen, ehe der Trubel der kommenden Wochen mein Haupt wieder mit Verträgen, Gesprächen und all den unausweichlichen Nebensächlichkeiten der sportlichen Leitung erfüllt. Die Saison ist vorüber – und welch Saison es war! Ein erfreuliches Schauspiel, das sich mit solch lebendiger Kraft und Entschlossenheit entfaltete, dass selbst der abgeklärteste Beobachter seine Zurückhaltung aufgeben musste, um in Verzückung zu verfallen.
Der Kader – mein Kader, darf ich es mir anmaßen, ihn so zu nennen? – zeigte ein Maß an Geschlossenheit, Raffinesse und, ja, sogar Eleganz, das man lange nicht mehr in unserem Hause gesehen hat. Ich gestehe offen, dass ich nicht ohne Stolz auf die Verpflichtung des jungen Herrn Führich zurückblicke, dessen Läufe mancher als waghalsig, andere als poetisch beschreiben mögen. Und dann dieser Guirassy! Welch eine Entdeckung, welch ein Geschenk an unsere Ambition! Ein Gentleman des Strafraums, wenn es je einen solchen gab.
Doch trotz aller Zufriedenheit liegt mir das Wissen wie eine kaum gelindete Fieberglut im Herzen: Das Spiel ist nie gewonnen im Mai, sondern stets neu begonnen im August.
Es ist nicht allein mein Wunsch, sondern mein Auftrag – nein, mein innerster Vorsatz! – diese Form zu bewahren, die Mannschaft mit Bedacht zu ergänzen, und das Gleichgewicht zwischen Verwegenheit und Vernunft zu wahren. Ich möchte nicht derjenige sein, der vom großen Ball der Bundesliga ausgeladen wird, weil er den Takt verlernte oder sich in Eitelkeiten verlor. Nein – Stuttgart soll tanzen, aber mit Haltung.
Europa – dieses verheißungsvolle Wort – geistert in den Fluren wie ein junges Fräulein, das man zu beeindrucken hofft, ohne gleich einen Antrag zu wagen. Ich wünsche, wir dürfen ihr näherkommen, ohne uns zu überheben. Und doch... wenn ich ehrlich bin, wenn ich die Maske des Amts ablege, dann gestehe ich: Ich träume davon.
Möge der kommende Sommer freundlich sein, mögen unsere Spieler sich nicht in die Arme irgendeines fremden Klubs flüchten wie Figuren in einem zweitklassigen Roman. Möge das Herz dieses Vereins schlagen wie bisher: kräftig, aufrichtig, leidenschaftlich – aber mit Verstand.
Ich lege nun die Feder nieder. Es ist spät. Die Nacht gehört der Stille. Aber morgen? Morgen gehört uns.
Mit Hoffnung,
Ihr ergebenster
F. W.
Southern Comfort hat geschrieben:semmot hat geschrieben:Ihr habt zu viel Zeit.
Es ist keine Zeitverschwendung, ChatGPT für Fanliteratur über den VfB zu verwenden, weil es eine kreative und spielerische Möglichkeit bietet, Leidenschaft und Engagement für den Verein auszudrücken. Fanliteratur ist eine Kunstform, die Emotionen weckt, Gemeinschaft fördert und die Verbundenheit mit dem Verein vertieft. ChatGPT kann dabei helfen, Ideen zu entwickeln, Inspiration zu liefern und neue Perspektiven zu eröffnen – ganz ohne den Druck, perfekt sein zu müssen. So kann jeder, ob ein erfahrener Dichter oder ein Fußballfan, seine Liebe zum VfB auf unterhaltsame und kreative Weise teilen.
Weisse Bescheid, Schätzelein!

STUTTGART’S NOT DEAD!
SEX PISTOLS
*Loud as hell. Proud as f*\*\*. All hail the Cannstatt Chaos.\*
*(1, 2, 3, 4… — distorted guitar kicks in)*
**Verse 1**
Out the smoke, out the South,
VfB kicks with a bloodstained mouth.
No boardroom suits, no clean-cut lies,
Just studs up tackles and rebel cries!
**Chorus**
STUTTGART’S NOT DEAD – IT SCREAMS, IT BURNS!
White and red hearts with twisted turns.
No brands, no gloss, no PR sh\*t,
Just a last-minute winner and a backline hit!
**Verse 2**
You posh little clubs with your shiny gold,
Your fanbase bored, your football cold.
But down in Cannstatt, we raise some hell,
With fire in our boots and stories to yell!
**Bridge (spoken, Rotten-style):**
“You sold your soul for likes and views,
We kept ours with cuts and bruises.
You’ve got corporate VIPs –
We’ve gotGuirassyBIg Nick and riot scenes!”
**Chorus**
STUTTGART’S NOT DEAD – IT’S ALIVE, IT KICKS!
We don’t bow down, we don’t do tricks.
No polished crown, no TikTok kiss –
Just punk rock football and a f\*\*\*ing blitz!
**Verse 3**
Thought we’d drop? Thought we’d fade?
Nah – this club’s carved from a switchblade.
We spit in the face of the relegation zone,
We rise with a scream, we bleed on our own.
**Final Shout (screamed with full band mayhem):**
STUTTGART’S NOT DEAD!
STUTTGART’S NOT DEAD!
STUTTGART’S NOT DEAAAAD!!!
*(Guitars wail, amp blows, stage dives, someone sets a Bayern scarf on fire. Exit.)*
"Die Hand auf dem Papier"
*Ein kurzes Drehbuch – inspiriert von Mario Puzo, mit einer Note Verrat*
---
**INT. PRIVATES BÜRO, VFB-GESCHÄFTSSTELLE – NACHT**
Dunkel. Die Vorhänge sind gezogen, der Raum roch nach altem Holz, Druckerschwärze, Pfeifentabak.
Ein Fläschchen Grappa glänzt unter dem matten Licht einer grünen Bankerlampe.
Am Tisch: **FABIAN WOHLGEMUTH** – still, kontrolliert, fast wie ein Priester kurz vor dem Geständnis.
Daneben steht **GENTE**, sein langjähriger Teammanager – schweigsam, regungslos.
Gegenüber: **WALDEMAR ANTON** – der Capitano. Entspannt, aber zu ruhig.
---
**WOHLGEMUTH**
(langsames Lächeln)
Du weißt, was du uns bedeutest. Du warst der Fels, als um uns die Wände gebröckelt sind.
**ANTON**
(ruhig)
Ich erinnere mich an den Abstieg besser als an die Europa-Rede.
**WOHLGEMUTH**
Wir alle erinnern uns. Deshalb bekommst du jetzt etwas, das sonst keiner bekommt. Drei Jahre. Binde-Klausel. Und das Versprechen: Wenn du aufhörst zu spielen, hörst du nicht auf, Teil von uns zu sein.
**ANTON**
(leichtes Nicken)
Das ist viel Vertrauen.
**WOHLGEMUTH**
Wir sind ein Verein, Waldemar. Keine Wechselstube. Aber Dir gebe ich etwas, das nicht alle bekommen. Familie.
**(Anton schweigt. Der Vertrag liegt vor ihm. Ein Füllfederhalter daneben. Kein Kugelschreiber. Ein Ritual.)**
**WOHLGEMUTH**
Du musst nichts sagen. Nur tun.
**(Anton greift den Füller. Setzt die Spitze an. Zögert einen Sekundenbruchteil. Dann unterschreibt er.)**
**GENTE**
(leise)
Er bleibt.
**ANTON**
(legt den Stift weg, ohne aufzuschauen)
Natürlich bleibe ich. Ich bin nicht der Typ, der geht.
**WOHLGEMUTH**
(sanft, fast väterlich)
Ich glaube dir. Weil du nie viel redest – aber immer das Richtige tust.
**ANTON**
(lächelt – zum ersten Mal. Es ist kein warmes Lächeln.)
Manchmal muss man etwas tun, das nicht sofort das Richtige scheint. Um am Ende aufrecht zu stehen.
**WOHLGEMUTH**
(hebt das Glas)
Auf deine nächsten Jahre. Als unser Capitano.
**ANTON**
(hebt sein Glas nicht sofort. Blickt kurz zur Uhr.)
Auf... das, was kommt.
**(Sie trinken. Anton leert das Glas schnell. Die Szene friert für einen Moment ein.)**
---
**FADE TO BLACK**
**TEXT EINBLENDUNG:**
*"Manche Spieler geben ihr Wort. Und nehmen es still wieder mit."*
– *Familie Cannstatt, 2025*
Southern Comfort hat geschrieben:**WOHLGEMUTH**
Wir sind ein Verein, Waldemar. Keine Wechselstube. Aber Dir gebe ich etwas, das nicht alle bekommen. Familie
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum er noch da ist, aber irgendwie steht er immer wieder in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.
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