Völlig interessant, dass für ihn JETZT ein Kipppunkt erreicht ist, dem man mit Solidarität begegnen müsse.
- Der Punkt war nicht erreicht,
- als Bayern auch die Klub-WM gespielt hat.
- Nicht, als man selbst emiratische Kohle angenommen hat.
- Nicht jedes Mal, als man die TV-Gelderverteilung neu verteilt hat.
- Nicht, als der Sonderdeal mit Leo Kirch eingefädelt wurde.
- Nicht, als man Konkurrenzmannschaften einfach leergekauft hat (KSC, Bayer04, BVB,…)
- Nicht, als man für seine eigenen Freundschaftsspiele 150 Mark schwarz eingestrichen hat.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.




