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Southern Comfort
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Grasdaggl
Renteneintrittsalter für Hunde hochsetzen! Alle müssen ihren Beitrag leisten.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Aleksiander
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Wer sich Hunde statt Kinder hält, sollte das Doppelte in die Sozialsysteme einzahlen


Nicht jeder hat seine Kinder bei sich oder auch nur annähernd und in der Nähe. Meine Kids wohnen 200 und 500 km entfernt.
Ganz abgesehen davon kann ein Hund helfen gesund und agil zu bleiben, er will raus, er hält Dich fit.

Ich bin eher dafür den Double - income, no Kids
Einkommen einen höheren Anteil an den Kosten der Sozialsysteme zuzumuten.
Nichts muss, aber alles kann.

Aleksiander
Grasdaggl
publicenemy hat geschrieben:Ab welchem Alter zählt ein Hund als Rentner?


Bei Polizeihunden ist das tatsächlich geregelt.

aber das hast Du wahrscheinlich gar nicht wissen wollen.
Nichts muss, aber alles kann.


Plan B
Grasdaggl
Können wir das etwas differenzierter betrachten?

Was passiert, wenn man Hunde und Kinder.
Was passiert, wenn sich unfreiwillig Kinderlose stattdessen einen Hund zulegen?
Rentner legen sich gern einen Hund zu, damit sie rüstiger bleiben und mehr Sozialkontakte haben? Müssen wir da auch unterscheiden, ob diese Kinder haben oder gar noch Enkel?
Carpe diem.

higgi
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Grasdaggl
Wer Kinder hat kann machen was er will. Mir geht's nicht um die Hunde sondern um die, die sich gezielt gegen Kinder entscheiden.
Die müssen halt ihren Beitrag an der Gesellschaft anders bezahlen
von daher

Local Zero
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Wer Kinder hat kann machen was er will. Mir geht's nicht um die Hunde sondern um die, die sich gezielt gegen Kinder entscheiden.
Die müssen halt ihren Beitrag an der Gesellschaft anders bezahlen

1. gibts das ja bereits und 2. bestrafst Du dann aber tendenziell eher die stärker, die man in Leistungsgesellschaften eigentlich belohnen möchte. Denn laut Statistik steigt mit dem allgemeinen (Aus)-Bildungsgrad tendenziell nicht nur das zur Verfügung stehende Haushaltseinkommen, sondern auch der Wunsch nach Kinderlosigkeit oder Vermehrung unterhalb der Reproduktionsrate. Das ist v.a. bei denen so, die die Ressource "Mensch" (so betrachtest Du hier das Problem ja) hervorbringen: den Frauen. Denen müsstest Du also erst mal wieder die gesellschaftliche Emanzipation der letzten 250 Jahre streichen. Zwangsverdummung wäre also ein hilfreicher Ansatz: Eine Elitarisierung von Bildungszugängen plus Sklaverei/staatliche Arbeitspflichtprogramme könnten tatsächlich die Geburtenrate steigern. Je weiter man ins rechte/konservativere politische Lager blickt, um so fündiger würde man da wohl bei der Suche nach Anhängern werden. Blöd ist nur: Das ist kontraproduktiv, denn es vergeudet Ressourcen, senkt Innovations- und Kaufkraft und damit letztlich wieder den allgemeinen gesellschaftlichen Wohlstand. Reicher würden nur die ohnehin sehr Reichen. Der higgi hätte davon nix, solche Scherze wie mit Family mal eben zum Kinesen düsen fallen dann flach.

Und 3. hast Du das Problem damit nur auf die nächsten Generationen verlagert. Die müssten dann ja - um sich gesellschaftlich abzusichern - noch mehr Kinder machen. Wo soll das hinführen? 300 Melonen Deutsche irgendwann? Das geht nicht gut. Die fangen dann wieder an, irgendwo "Lebensraum" zu suchen.

Zudem wäre das nicht fair den Hunderttausende von ungewollt Kinderlosen gegenüber. Die leiden an ihrer Kinderlosigkeit und werden dann dafür (noch stärker als jetzt schon) bestraft. Kann man machen, aber solidarischer und gerechter wird eine Gesellschaft dadurch nicht.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


Aleksiander
Grasdaggl
higgi hat geschrieben:Wer Kinder hat kann machen was er will. Mir geht's nicht um die Hunde sondern um die, die sich gezielt gegen Kinder entscheiden.
Die müssen halt ihren Beitrag an der Gesellschaft anders bezahlen


Da bin ich voll bei Dir.
Nichts muss, aber alles kann.


Local Zero
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Grasdaggl
Jemand müsste ein Videoportal gründen, wo sowas praktisch vorgeführt wird.
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higgi
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Hab ja geschrieben dass es mir um die geht, die sich gezielt gegen Kinder entscheiden, es sich abet zum Lebensende trotzdem im Schoß des Sozialstaats gemütlich machen wollen
von daher

Southern Comfort
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Grasdaggl
Dann aber bitte nur Eltern von „produktiven“ Kindern, die brav in die Kassen einzahlen. Eltern von Versagern dürfen auch nicht profitieren. Niemand darf belohnt werden, dass er der Gesellschaft Lasten aufbürdet.

Ebensowenig sind die Eltern von Steuerhinterziehern und/oder Flüchtlinge in Steueroasen mit einer Rente zu belohnen. Währet den Missbräuchen! ;)
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Local Zero
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Grasdaggl
Gilt das dann auch für Verwandte, z.B. Neffen? Ich frage für einen VfB-Trainer.
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higgi
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Grasdaggl
Southern Comfort hat geschrieben:Dann aber bitte nur Eltern von „produktiven“ Kindern, die brav in die Kassen einzahlen. Eltern von Versagern dürfen auch nicht profitieren. Niemand darf belohnt werden, dass er der Gesellschaft Lasten aufbürdet.

Ebensowenig sind die Eltern von Steuerhinterziehern und/oder Flüchtlinge in Steueroasen mit einer Rente zu belohnen. Währet den Missbräuchen! ;)

Wenn Kinder unproduktiv bleiben kann sich der Staat bzw die Gesellschaft, da nicht ganz aus der Verantwortung raus nehmen.
Es kann sich ja jeder ausmalen wie es aussehen würde, wenn plötzlich ganz viele so egoistisch denken würden
von daher

Goofy
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Sind wir hier mittlerweile beim Bundeshaushalt?


Na, der wer grad große Ideen hat, wie man Geld des Bundeshaushalts von unten nach oben verschiebt, ist doch ein Hund. Der allerdings nicht viel schafft.
Frag Jette. Sie meinte zwar Hundesohn, aber das ist ja dann auch ein Hund. Ein eindeutiger Hinweis ist auch die Menge des Wurstgefresse.

So.

Aleksiander
Grasdaggl
Um Familien zu gründen ist eine positive Geopolitische Weltlage von großem Vorteil.
Ich kann niemandem verübeln, in diesen Zeiten mit Rücksicht auf das Leben der Kinder, denen das nicht anzutun.

Aber ja, jetzt bin ich vom Thema abgekommen.
Thread Disziplin!
Zuletzt geändert von Aleksiander am 9. September 2025 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Local Zero
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:
Southern Comfort hat geschrieben:Dann aber bitte nur Eltern von „produktiven“ Kindern, die brav in die Kassen einzahlen. Eltern von Versagern dürfen auch nicht profitieren. Niemand darf belohnt werden, dass er der Gesellschaft Lasten aufbürdet.

Ebensowenig sind die Eltern von Steuerhinterziehern und/oder Flüchtlinge in Steueroasen mit einer Rente zu belohnen. Währet den Missbräuchen! ;)

Wenn Kinder unproduktiv bleiben kann sich der Staat bzw die Gesellschaft, da nicht ganz aus der Verantwortung raus nehmen.
Es kann sich ja jeder ausmalen wie es aussehen würde, wenn plötzlich ganz viele so egoistisch denken würden

Ich denke, dass es gar nicht so viele sind, die da egoistisch handeln. Und würde deshalb viel lieber über den (sozial)-staatsgefährdenden Egoismus der Reichen und Überreichen reden.
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Local Zero
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Grasdaggl
Goofy hat geschrieben:Und bei was soll man dann überhaupt noch Spaß haben?

Na am :vfb: :banane: :bounce:
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