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Local Zero
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Grasdaggl
Also ich fand Sarah J. Connor ohne Helm überzeugender:

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"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


Tifferette
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Grasdaggl
Falls mal jemand während Olympia, Bundesliga, Münchener SiKo und S21-Demos etwas Zeit hat: schaut Euch mal "Unfamiliar" an. Habe gestern Abend etwas gemacht gelangweilt mal a weng rumgeklickt. Und muss nach der ersten Folge sagen: hoppla, und das kommt aus Deutschland?
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Ja gut, beim Netflix tun’s auch so als ob es eine Angelegenheit allerhöchster Dringlichkeit ist, das anzuschauen: ist ständig groß auf der Startseite.

Ich komme nicht drauf, woher und warum ich Susanne Wolff in so guter Erinnerung habe.

Tifferette
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Grasdaggl
Ich wollte jetzt auch eher keine Medienkritik dahingehend äußern, dass Netflix schlauer ist als ich. Was halt so ist.

Sondern dass (altes Schwiegersohnprinzip) auch Vorschläge gut sein können.

Derweil feiere ich Henry Hübchen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)


publicenemy
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Halbdaggl
Tifferette hat geschrieben:Falls mal jemand während Olympia, Bundesliga, Münchener SiKo und S21-Demos etwas Zeit hat: schaut Euch mal "Unfamiliar" an. Habe gestern Abend etwas gemacht gelangweilt mal a weng rumgeklickt. Und muss nach der ersten Folge sagen: hoppla, und das kommt aus Deutschland?


Hat mir auch sehr gut gefallen. Spannend und gute Schauspieler.




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Granadaseggl
In „Dead of Winter“ schlägt sich in Emma Thompson durch eine bedrohliche Schneekugelkulisse im Norden Minnesotas – ein beklemmender Albtraum.

Dead of Winter - Eisige Stille



https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.neu-im-kino-feinde-in-der-eisigen-wildnis.a2aaec38-4c9c-409c-bd38-1f70ba98d261.html

„Dead of Winter“ spielt zwar in den USA, wurde aber unter anderem mit Mitteln aus der Film- und Medienstiftung NRW und dem deutschen Filmförderfonds finanziert. Gedreht wurde in Finnland und Köln.

Mein Interesse den Film zu sehen, wurde etwas gemindert, da er nicht - wie erhofft - in Minnesota
gedreht wurde. Für mich ist/ war Minnesota wg. der unglaublichen Landschaften mit den Seen und
Wäldern und mehr weiterhin immer positiv gespeichert, das bleibt so, trotz der schrecklichen Vorkommnisse
in Minneapolis-Saint Paul und drum herum.

Minnesota ist bei mir unter den Top 6 bis 8 Fernwehorte, wo ich mal war, gespeichert. Bekomme sofort Fernweh. Es muss nicht unbedingt im tiefsten Winter sein. Im Oktober war es dort unbeschreiblich beeindruckend, nicht nur die Seen und Wälder im Indian Summer.

Bei Filmen ist mein Augenmerk sehr oft mehr auf die Drehorte mit der Umgebung, Kulissen, Nebendarsteller, Statisten gerichtet, aus vielen Gründen, Musikeinspieler aus der Gegend der Story höre ich meist gerne.

Sehr oft werden (überwiegende Szenen) u.a. US-Filme in Kanada gedreht (bei Wiki steht dann USA), die Landschaften und Orte ähneln sich zudem.

Schade, dass Dead of Winter nicht in Minnesota gedreht wurde. Vielleicht schaue ich ihn später
irgendwo an.

--

OT

Buchtipp über das Winter-Leben in Minnesota einer deutschen Wolfsexpertin
und Buchautorin. Das Buch ist ok, sie schreibt etwas trocken.

Minnesota Winter: Eine Liebe in der Wildnis

Liebe und Abenteuer bei minus 30 Grad

Was bringt eine Frau dazu, zu einem beinahe unbekannten Mann in die Wildnis von Minnesota zu ziehen und dort in einer Blockhütte mit ihm zu leben? Die Autorin hat es getan. Verliebt und ohne an die Konsequenzen zu denken, folgt sie ihrem Herzen. Was sie erlebt, übertrifft all ihre Erwartungen – und Befürchtungen.
Humorvoll und emotional schildert Elli Radinger ihr Leben fern von den Annehmlichkeiten der Zivilisation.

Der Aussteiger Greg Howard ist die Erfüllung ihres Traums vom Leben in der Einsamkeit mitten unter wilden Tieren. Kurz entschlossen bricht sie alle Brücken in Deutschland ab und zieht an einen Ort, der auf keiner Landkarte verzeichnet ist, zu einem Mann, den sie kaum kennt. Sie lebt mit ihm in einer Blockhütte im Revier von Wölfen und Bären und stürzt sich in ein Abenteuer, das sie an ihre Grenzen bringt, körperlich und emotional.

Aber das Leben in der Wildnis ist hart und hinterlässt bald schon tiefe Risse im romantischen Lebenskonzept. Nach einem gewalttätigen Ausbruch von Greg nutzt die Autorin die Gelegenheit zur Flucht.


Elli H. Radinger

Elli H. Radinger arbeitete nach dem Abitur zunächst als Flugbegleiterin bei der Deutschen Lufthansa und als Dolmetscherin auf Flügen der U.S. Fluglinie Northwest Airlines, bevor sie Jura studierte und sich nach dem zweiten Staatsexamen als Rechtsanwältin niederließ. Nach fünf Jahren im Beruf hängte sie die Robe an den Nagel, um sich als Buchautorin ganz dem Schreiben und ihrer Leidenschaft, den Wölfen, zu widmen.

Schon immer galt die Faszination der Autorin, die mit Hunden aufwuchs, den Wölfen. Als sie diese 1991 während eines Ethologiepraktikums in Wolf Park, einem amerikanischen Forschungsinstitut, näher kennenlernen durfte, verfiel sie dem »Wolfsvirus«. Gemeinsam mit Günther Bloch und anderen gründete sie die »Gesellschaft zum Schutz der Wölfe«, deren Vorsitzende sie bis zu ihrem Ausscheiden zehn Jahre lang war.

Seit 1990 gibt sie das Wolf Magazin heraus, die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift über Wölfe und andere wilde Kaniden...

Vierzig Jahre lang hat die Autorin einen Großteil des Jahres in Wyoming und Montana verbracht, um wilde Wölfe zu beobachten. Dreißig Jahre davon arbeitete sie mehrmals im Jahr als Freiwillige im Wolfsprojekt des Yellowstone-Nationalparks mit. Sie blickt auf tausende Stunden Freilandbeobachtungen und faszinierende Nahbegegnungen mit wild lebenden Wölfen zurück. Ihre Begegnungen mit den Tieren und ihre Erlebnisse in der Wildnis verarbeitet sie in zahlreichen Büchern.
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Granadaseggl
Auf SWR hat gerade Local Hero (Film GB) angefangen

(...die Wahlergebnisse sieht man parallel zeitnah...)

Komödie mit Burt Lancaster


Ferness zeigt sich den Neuankömmlingen als fremde Welt voller Wunder und Absonderlichkeiten. Die Einheimischen wissen längst von dem geplanten Projekt und versuchen, ihre Heimat so teuer wie möglich zu verkaufen. Lediglich der alte Ben will seinen Lebensraum nicht gegen Dollars eintauschen. Diese Komplikationen und ein Kometenregen am Himmel über Ferness rufen Felix Happer auf den Plan. Der Firmenchef und Hobby-Astrologe findet eine sehr ungewöhnliche Lösung für die verfahrene Situation.

"Denken Sie daran: Sie sind uns sechs Stunden voraus" - mit dieser Ermahnung schickt Happer seinen Unterhändler nach Schottland. Der Ort am Ende der Welt erscheint in Bill Forsyths Film tatsächlich als Nabel der Welt, der den "zivilisierten" Metropolen des Westens in vielerlei Hinsicht voraus ist. Ferness ist für MacIntyre die Vision eines anderen Lebens, ein utopischer Kleinstaat, wo Kooperation, Verständigung und Naturverbundenheit noch möglich sind. Die Konfrontation von alter und neuer Welt ist komisch und tragisch zugleich.

Der 1946 geborene schottische Regisseur Bill Forsyth hatte sein Heimatland mit originellen kleinen Komödien auf die europäische Kinolandkarte gesetzt...


...Das ist mein Wagen > Porsche 930 Turbo....
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Spielgerät
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Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Ich gehe erstmal nicht mehr ins Kino. Hab dort letzte Woche „Weapons“ gesehen und es gruselt mich noch immer.

Oskar für die beste Nebendarstellerin
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"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

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Granadaseggl
Ich habe die Oscar-Verleihung live verfolgt.

Einige Kommentare und Eindrücke sind besonders hängengeblieben.

David Borenstein, Mr. Nobody Against Putin (Regie, Buch):

"....Even a nobody is more powerful than you think...!" ------ spasibo!

Ein Lehrer und Videograf in einer Kleinstadt wird zum Dokumentaristen russischer Indoktrinierung in der Schule. Ein gefährliches wie mutiges Unterfangen eines jungen Mannes, der alles andere als ein "Nobody" ist.


https://www.kino-zeit.de/film-kritiken- ... =1&slide=0

https://www.zdf.de/play/dokus/ein-nobody-gegen-putin-movie-100/page-video-artede-ein-nobody-gegen-putin-100

David Borenstein:

https://www.youtube.com/shorts/wYAHC-GWLOM

Der Oscar für den besten Dokumentarfilm von David Borenstein, Pavel Talankin, Helle Faber und Alžběta Karásková.

~~

Paul Thomas Anderson:

Gemerkt habe ich mir seine Worte:

"....I share this for my friend on the other side of the shadow…."

Für den Film räumte Anderson ab:

"One Battle After Another"

Perfida Beverly Hills (Teyana Taylor) ist die Anführerin einer revolutionären Gruppe, die dem faschistoiden Polizeistaat in den USA den Kampf angesagt hat. Nachts schleicht sich die bewaffnete Gruppe in ein Abschiebelager an der mexikanischen Grenze, befreit die festgesetzten Immigranten und sperrt die Armeesoldaten in die Gefängniskäfige ein.

Perfida schnappt sich die Dienstpistole des schlafenden Kommandanten Col. Steven J. Lockjaw (Sean Penn) und zwingt ihn mit vorgehaltener Waffe sich selbst eine Erektion zu verschaffen, bevor sie ihn abführt. Nach diesem Erlebnis von Erniedrigung und Erregung ist Lockjaw davon besessen, die revolutionäre Gruppe zu bekämpfen. Perfida hingegen zieht mit ihrem Geliebten Bob (Leonardo DiCaprio) von einer militanten Aktion zur nächsten.....


~

Der frz. Film "A Simple Accident"

(Original: Un simple accident / persischer Titel Yek Ettefagh-e Sadeh) des bekannten iranischen Regisseurs Jafar Panahi, Kategorie "Best International Feature Film",
interessiert mich zwar schon länger, aber die Ausschnitte empfand ich (für mich aktuell) zu heftig,
grausam. Vielleicht schaffe ich es, den Film anzusehen.



~

Mit der K-Pop-Musikdarbietung konnte ich nicht so viel anfangen. Wären die
vielen Lämpchen nicht im Rhythmus gleichzeitig geschwenkt worden, noch weniger.

~~

Diese Performance zwischendurch gefiel mir. Ist mehr so meine Musikrichtung.
Tolle Stimmen. Vampir-Horrorfilme schaue ich mir nie an.

Watch Sinners Star Miles Caton's "I Lied to You"- Performance :nod:




~~

Kimmel hat - wie erwartet - geschickt und auf dem Punkt abgeliefert.

Die Moderation von Conan O'Brien war professionell, nicht langweilig, er kann's!

~~

Conan O'Brien Takes The Colbert Questionert

https://www.youtube.com/watch?v=k2dspRpGxmI

Conan O’Brien - Jimmy Kimmel



Conan spricht u. a. darüber, dass er zu 100 % Ire ist und wie emotional er wurde, als er das Haus seines Urgroßvaters in Irland besuchte.

Sláinte!

Tue, Mar 17, 2026 - St. Patrick's Day

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jagdhuette
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Halbdaggl
Danke für die Zusammenfassung.
Würde meine Tochter hier mitschreiben würde sie dir entschieden widersprechen. Für sie ist golden das Lied schlechthin. Sie trällert es den ganzen Tag und kennt auch alle Coverversionen. Beliebt ist zb die Katzenversion. Sie weiß zwar nicht so genau was ein Oscar ist- hat sich aber mega gefreut, dass „ihr“ Lied so einen Preis gewonnen hat.

jagdhuette
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Halbdaggl



Finde den Text übrigens auch sehr schön und in Zeiten von Cyber mobbing etc eine gute Botschaft:

I was a ghost, I was alone
Given the throne, I didn't know how to believe
I was the queen that I'm meant to be
I lived two lives, tried to play both sides
But I couldn't find my own place
Called a problem child 'cause I got too wild
But now that's how I'm getting paid, 끝없이 on stage

I'm done hidin', now I'm shinin'
Like I'm born to be
We dreamin' hard, we came so far
Now I believe

We're goin' up, up, up
It's our moment
You know together we're glowin'
Gonna be, gonna be golden
Oh, up, up, up
With our voices
영원히 깨질 수 없는
Gonna be, gonna be golden
See upcoming pop shows

Oh, I'm done hidin', now I'm shinin'
Like I'm born to be
Oh, our time, no fears, no lies
That's who we're born to be

Waited so long to break these walls down
To wake up and feel like me
Put these patterns all in the past now
And finally live like the girl they all see

No more hiding, I'll be shining
Like I'm born to be
'Cause we are hunters, voices strong
And I know I believe

We're goin' up, up, up
It's our moment
You know together we're glowing
Gonna be, gonna be golden
Oh, up, up, up
With our voices
영원히 깨질 수 없는
Gonna be, gonna be golden

Oh, I'm done hidin', now I'm shining
Like I'm born to be
Oh, our time, no fears, no lies
That's who we're born to be

You know we're gonna be, gonna be golden
We're gonna be, gonna be
Born to be, born to be glowin'
밝게 빛나는 우리
You know that it's our time, no fears, no lies
That's who we're born to be

de mappes
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Spamferkel
Spielgerät hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Ich gehe erstmal nicht mehr ins Kino. Hab dort letzte Woche „Weapons“ gesehen und es gruselt mich noch immer.

Oskar für die beste Nebendarstellerin
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Find ich cool, wenn ich auch den Grusel nicht so spürte wie Tamasi
Glaube ich hab einfach zu viel Horror gesehen in meinem leben (also auf der Leinwand und auf dem Fernseher gell)
Don't criticize what you can't understand

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Granadaseggl
jagdhuette hat geschrieben:Danke für die Zusammenfassung.
Würde meine Tochter hier mitschreiben würde sie dir entschieden widersprechen. Für sie ist golden das Lied schlechthin. Sie trällert es den ganzen Tag und kennt auch alle Coverversionen. Beliebt ist zb die Katzenversion. Sie weiß zwar nicht so genau was ein Oscar ist- hat sich aber mega gefreut, dass „ihr“ Lied so einen Preis gewonnen hat.


Das freut mich, dass es der Minijagdlaube gefällt. Meow meow meow meow hallt es
lange noch in der Jagd-Datscha.

Oscar ist jetzt wohl musikalisch positiv besetzt.
Nicht ganz so enthusiastisch bei Sean Penn.

Bongo Cat - Golden-Cover-Lyrics könnte ich jetzt den Enkeln vorspielen bzw. locker vorsingen.
Womöglich kennen sie das Golden schon. Notiert!


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schwaebi
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Grasdaggl
Noch was Nettes vom Oscar: Extra für die Show ist Misty Copeland, Primaballerina, aus dem Ruhestand zurück gekommen und hatte genau vor Herrn Chalamet (aka Frettchenface) ihren Soloauftritt.

Sein unsäglicher Spruch "Ich möchte nicht beim Ballett oder an der Oper arbeiten. Oder in Bereichen, über die man sagt, ›Hey, erhaltet diese Sache am Leben‹, obwohl sich niemand mehr dafür interessiert." wurde damit sehr elegant gerächt. Zumal er nüscht gewonnen hat.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

Monitor
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Granadaseggl
Just three months after having hip replacement surgery, Misty Copeland came out of retirement to perform at the Oscars. Women truly are incredible! ;)
I could write several novels about what I do not know.