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Local Zero
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Kling komisch mitten in der Polarnacht

Wo steckst Du denn grad?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


Local Zero
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Grasdaggl
Was machsch am Österreichischen Platz?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."


letzterschwob
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Granadaseggl
Beat ta kibra, mi ta kana den, Nagelsmann ta sinti skúr,
Bo ta perde kontrol manera un coach sin mapa, sin futuro, pur.
Bo selekshon ta grosmentu, skohonan ta stòp, ta wak manera drama,
Tur mundu ta mira bo move—sin power, sin brio, sin llama.

Bo ta para den lada di Bayern, BVB, manera un sombra sin brio,
Skohé e mes “favorito”, laga talento real keda fríó.
E no ta estrategia, homi—ta flakidat disfrazá ku papia,
Un líder ku no tin stail, no tin ousía, no tin nada di magia.

Na torneo, tur awa ta subi, pero bo ta baha ku tur bo plan,
E ekip ta sufri, tiki-taka di desaster, bo ta keda solamente un homber konfú, no un kapitan.
Mi ta wak bo riba lina—speransa mortu, ritmo stroba,
Mi ta spit e flow pa laga klaru: mi no ta drenta ni un segundo na bo boba.

Mi no ta desea bo suerte, ni un gota, ni un pida, ni un nanosegundo,
Mi ta spera e momentu ora bo rima ta kra, bo sistema ta perdi fundo.
Bendishon? No. Apoyo? Menos. Aki ta Battle Rap, no kumbaya,
Mi ta dera sanger den palabran: mi preferí bo ekip kai promé ku mi bisa “hã”.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.



Ja, sehr weit verbreitet, zumindest unter Briten. Manche regen sich drüber auf und finden es furchtbar und falsch, viele andere machen’s trotzdem so. Vermutlich einfach weil der Name eines Buchstabens den Buchstaben auch irgendwo enthalten sollte, at the end of the day.

Plan B
Grasdaggl
Isch doch hinten im äitsch, auch im Englischen und zumindest geschrieben.

Aber habt Ihr Euch das echt vollständig gegeben? Ich schau das immer etwas später und spul vor. Auslosung langt.
Carpe diem.

de mappes
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Spamferkel
Plan B hat geschrieben:Isch doch hinten im äitsch, auch im Englischen und zumindest geschrieben.

Aber habt Ihr Euch das echt vollständig gegeben? Ich schau das immer etwas später und spul vor. Auslosung langt.


Ich glaube schon, dass da viele geglotzt haben wenn man den Thread hier verfolgt
Passt nicht so ganz zum anscheinenden Desinteresse an den gekauften Turnieren und der doofen deutschen Nationalmannschaft, aber sei es drum
Flunkern ist doch okay ;)
Don't criticize what you can't understand


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Plan B hat geschrieben:Hier noch der Liveticker für die, die es verpasst haben:

https://www.11freunde.de/wm/wm-2026-tru ... ef111af5cb

:lol:

Danke für den Link!

Habe jetzt schon länger keinen Liveticker mehr von denen gelesen, aber stelle fest:
Sie können es noch.
11freunde hat geschrieben:Für einen kurzen Moment ist der Fußball einfach nur ... Fußball. Schön. Und schon betritt Infantino die Bühne.
11freunde hat geschrieben:„Gibt es Mexikaner hier im Raum?“, fragt Infantino. Und ich erwische mich dabei, fast schon erleichtert zu sein, dass im Anschluss nicht ein paar vermummte Agenten der ICE-Behörde den Saal stürmen.
11freunde hat geschrieben:Infantino sagt zu Trump: „Sie können immer mit meiner Unterstützung und der der ganzen Fußballwelt rechnen.“ Leider sind die Worte des Fifa-Präsidenten schwer zu verstehen, weil er bis zum Anschlag in Trumps Arsch steckt.
11freunde hat geschrieben:Muss man jedem, der jetzt auf die Bühne kommt und nicht ausrutscht, hoch anrechnen. Die Schleimspur, die sich dort gebildet hat, dürfte so schnell nicht zu entfernen sein.
11freunde hat geschrieben:Wenn Wissenschaftler jemals wissen wollen, wie zäh Kaugummi sein kann, werden wir ihnen diese Sendung zeigen. Aber was tut man nicht alles, um zu wissen, gegen wen die Deutschen spielen und dass man als Mensch wirklich völlig verkommen sein kann und trotzdem mit einem Friedenspreis ausgezeichnet wird. In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch, an wen auch immer, und Gute Nacht.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Local Zero
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Grasdaggl
Donnie hat sich die Medaille, die mit zum "FIFA-Peace-Prize-Package" gehörte, übrigens selbst vom Tablett genommen und umgehängt. :mrgreen:

Ermächtigungsgesetzgeste

Und Marca hat offenbar so viel Ahnung vom Fußball wie der Kicker: "Ist es einer Mannschaft wie Curacao unwürdig, 0:10 gegen Deutschland zu verlieren? Auch hier gilt: Ja."
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Andrea Bocelli war nie ein Ritter des Hohen C.
Dass er sich lange nach dem Ende einer mittelmäßigen Karriere noch hat korrumpieren lassen, ist traurig.

Dieser wäre bei demTreffen der Paten nicht für 1 Mio aufgetreten:



Und der auch nicht:

Für eine freie und selbstbestimmte Ukraine.


Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Bild
Hier, kuck, ich hab mir extra viel Gleitgel auf die Glatze geschmiert, damit es gleich nicht so weht tut.
Schau nur, wie schön sie glänzt. Freust Du Dich auch schon so sehr wie ich?


Aus "FIFA* - die Show"

*Fuck Infantino First Again
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!




Local Zero
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Grasdaggl
Sollte der deutsche Fußball über einen WM-Boykott nachdenken?

Ein Kommentar von Anno Hecker

Die Fußballwelt als Staffage: An Donald Trumps Politik wird auch die Weltmeisterschaft nichts ändern. Die Positionierung des DFB scheint klar.

Achtung, zukünftige Weltmeister des Fußballs. Halten Sie den Pokal nach der feierlichen Übergabe am 19. Juli im Metlife-Stadion von New Jersey gut fest! Donald Trump, das erklärte der Präsident des Weltfußballverbands (FIFA), Gianni Infantino, unmissverständlich, soll ihn zum Ende des WM-Turniers in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko überreichen: 18 Karat Gold mit Malachitstreifen am Sockel, 6,175 Kilogramm schwer; die Gelegenheit ist günstig und die Vorerfahrung gut. Als Trump im Sommer 2025 entschied, die Klub-WM-Trophäe in seinen Besitz zu nehmen, kündigte die FIFA an, eine Kopie herstellen zu lassen.
Trumps Probleme mit Mein und Dein führten nicht zu einer öffentlich ausgetragenen Verstimmung mit der FIFA. Im Gegenteil. Im Dezember überreichte ihm Infantino servil den flugs erfundenen Friedenspreis seines Verbands.

Inzwischen greift Trump sich anderer Leute Präsidenten, beansprucht die größte Insel der Welt friedlicher Nachbarn, schickt schießwütige Schergen durch sein Land, beschimpft, droht, spaltet, erpresst, wann es ihm passt, und lässt bei Gelegenheit etwa den Deutschen empfehlen, eine in Teilen rechtsradikale Partei zu wählen.
Der nächste Preis des Sports dafür? Die Teilnahme an der mit 48 Teams größten WM der Geschichte. Trump wird sie zum größten Sportereignis der Geschichte erklären – dank des Größten unter der Sonne. Und dank der Lust der Mitspieler, ihm die Bühne dafür zu bieten: die Fußballwelt als willfährige Staffage.

Das ist der Plan. Wer hinschaut, kann bislang nichts anderes erkennen als den vollständigen Kotau, die Beugung aller Ideale des Sports vor den Stiefeln, die sie in den Staub treten. Vor vier Jahren noch gefiel sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) als Kritiker von Menschenrechtsverletzungen in Qatar. Ein dilettantisch organisierter Protest fiel zwar auf, aber durch. Der Emir von Qatar wird sich heute fragen, welche Maßstäbe etwa die Deutschen wählen, wenn sie doch damals aus seiner Sicht krakeelten und mit Symbolen provozierten, während sie heute mehr oder weniger schweigen.

Dass aus den Reihen der DFB-Funktionäre allein Vizepräsident Oke Göttlich einen Vorstoß wagte in diesen Tagen, spricht eher für ein Solo als für eine konzertierte Aktion. Zumal der Präsident des FC St. Pauli in seiner Aufforderung zu einer Diskussion ein Tabu ansprach: Boykott? Um Gottes willen!

Sportfunktionäre reagieren allergisch auf diesen Begriff. Es folgt in der Regel eine Kaskade erdrückend erscheinender Gegenargumente: Sport müsse strikt von Politik getrennt werden. Der Streit werde auf dem Rücken der Athleten ausgetragen. Wettkämpfe dienten der Völkerverständigung, so ein Weltereignis schaffe Wandel durch Annäherung. Ist das so?
Wer Trump während der WM schweigend zur Seite steht, nimmt ihr nicht die politische Aufladung. Wer so tut, als seien Erwachsene, in diesem Fall wirtschaftlich weitgehend unabhängige Profis, nicht selbstverantwortlich, erniedrigt sie zu Spielfiguren. Wer behauptet, Länderspiele, zum Beispiel zwischen Deutschland und den Niederlanden oder Argentinien und Brasilien, förderten die Freundschaft, hat nie hingesehen oder hingehört. Wer immer noch glaubt, Chinas (2008/2022) oder Russlands Führung (2014/2018) hätten durch Olympische Spiele oder eine Fußball-WM auch nur einen Hauch mehr Grundrechte für ihre Bürger erlaubt, ignoriert die Realität nach dem Erlöschen der Flammen: Verfolgung, Zensur, Angriffe, Bomben, Morde.

Die WM-Spiele werden nichts an Trumps Politik ändern. Warum also nicht über einen Boykott nachdenken, versuchen, eine Allianz zu schmieden mit den besten europäischen Fußballnationen? Denn die rote Linie hat Trump längst überschritten. Aber Sportfunktionäre rührt das kaum. Ihre Vorgänger huldigten schon Massenmördern mit der Teilnahme an WM-Turnieren und Olympischen Spielen, falls das Geschäft groß genug wirkte.

Sie werden, zumindest in Deutschland, auf die Autonomie des Sports pochen. Der DFB entscheidet. Und wird an seine Zukunft denken, an das, was er braucht von der FIFA, etwa den Zuschlag für eine WM der Frauen 2029. Von ihm ist nichts zu erwarten, abgesehen von Widerspruch, wenn es auch nur um den Gedanken an einen Boykott ginge. Etwa dieses Totschlagargument: „Bringt doch nichts!“ Weil Trump, beim Golf ein Hochstapler und Betrüger, der Fußball und das Turnier letztlich unwichtig sind mit Blick auf seine Agenda, nur ein Spielzeug, das er ersetzt wie ein beleidigtes Kind es würde?

https://www.faz.net/aktuell/sport/fussb ... 25149.html
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Tamasi
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Allmachtsbachel
Die WM-Spiele werden nichts an Trumps Politik ändern. Warum also nicht über einen Boykott nachdenken (...)?

Äh?

Außerdem glaube ich nicht, dass die WM sooo bedeutend für Trump ist. Fußball Soccer ist dafür einfach zu unwichtig. Natürlich wird er ein paar Momente zelebrieren, aber die werden zwei Tage später längst überholt sein.

Mit einem Boykott würde das Arschloch eher mehr Aufmerksamkeit kriegen. Wozu?

Aleksiander
Grasdaggl
Ich glaube eher, daß ein WM-Boykott die denkbar grösste Watschn ins Gesicht der Vereinigten Staaten und der FIFA wäre. Und der "Friedenspreis" bekäme die verdiente Würdigung.
Nichts muss, aber alles kann.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wie immer wird das daran scheitern, dass die Koalition der Willigen in der Minderheit ist.
Wie in Katar.
Nur die Fäser und die N11 sind standhaft geblieben.
Für eine freie und selbstbestimmte Ukraine.