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Tamasi
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Allmachtsbachel
Monitor hat geschrieben:Kurz nachdem ich mein aktuelles kleines Auto beim Hersteller abgeholt hatte, ist mir in Stuttgart-City beim Kaufhof, als ich wartend in der engen Straße stand, rückwärts ein großer Ranger Rover in mein bereits länger haltendes Auto mit Karacho reingefahren. (...) Er hatte mein Fahrzeug einfach übersehen mit dem SUV. (...)

Als die zwei Polizisten dann endlich zur Unfallaufnahme kamen, behauptete der eigentlich bisher höfliche junge Fahrer (mit dem Leasing-SUV), dass ich in sein Fahrzeug gekracht wäre.

Ich widersprach heftig, es war genau das Gegenteil. Er wollte rückwärts in eine Halteverbotszone fahren und hatte mich übersehen. Der Anwalt der Rechtsschutzversicherungen meinte später nur:

Keine Chance für mich, Recht zu bekommen! Seinen Eltern wäre kurz davor ähnliches passiert. Einfach die Schuld umdrehen. Der andere hätte Schuld.
Hat geklappt.

Ist das bitter.

:puke: :puke: :puke:

Aber da dir so ein "Reinfahren" nun schon zum zweiten Mal passiert ist, lernen wir alle daraus: Selbst schuld. Man kauft sich einfach kein kleines Auto.

Sorry, heute ist einfach Lern-Tag. Wir haben auch im 420er-Thread schon einiges lernen können.

niwoh
Granadaseggl
Wenn man die Autos verstellen muss, bevor Polizei kommt, immer Aufnahmen machen und ggf. auch mit Kreide die genauen Standorte anzeichnen. Früher gabs dafür extra Unfallpacks, mit Kreise, Zettel, Stift und Einwegkamera...

Das Problem ist halt, dass der wo hinten steht im Zweifel der Depp ist. Mir ist ein alter Herr mal original mitten auf der Straße im Rückwärtsgang vorne draufgedutzt – das glaubt einem keine Sau, wenn der andere nicht ehrlich ist. Wir haben uns dann auf Weiterfahren geeinigt, weil man auf den ersten Blick nix gesehen hat und ich dringend wo hin musste, aber die Spaltmaße sind seitdem nicht mehr das, was sie mal waren.

Auswurf
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Grasdaggl
Keine Chance für mich, Recht zu bekommen! Seinen Eltern wäre kurz davor ähnliches passiert. Einfach die Schuld umdrehen. Der andere hätte Schuld.
Hat geklappt.


Kennst Du keinen Profikiller?
das ist doch keine Musik

Local Zero
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Grasdaggl
Kommt die Polente überhaupt noch bei Auffahrunfällen ohne Ultra-Beteiligung?
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Monitor
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Granadaseggl
Beide Fahrzeuge (vor allem den Range Rover ) hatte ich sofort fotografiert. Leider viel zu nah!

Ein riesiges (für mich) Fahrzeug.

Dazugelernt: Auch mehr Abstands-Fotos von der Position der beteiligten Fahrzeuge zu machen.
Vielleicht hätten die Versicherungen dann deutlicher gesehen, wie die Rechtslage war.

Nach ca. 20 Minuten hatten wir die Fahrzeuge wegfahren müssen. Es war ein Nadelöhr (Kronenstr.) und
staute sich beidseitig.

Als ich viel später wieder mal an der Stelle vorbeifuhr, bemerkte ich, dass bei dem
Abschnitt, wo er eigentlich nicht halten oder rückwärts einparken durfte, jetzt Hindernisse angebracht sind.
Deutliche Beschilderung gab es seinerzeit. Vielleicht wollte er nur kurz halten / parken. Kam davor aus
der Tiefgarage beim Hotel bzw. Lokal und setzte dann plötzlich zurück.

Er könnte jetzt höchstens - wie der Fahrer gestern - rückwärts drauffahren, weil er die
Barrikaden mit dem SUV bewusst übersehen wird wie mein kleines Fahrzeug.

Ich hupe sehr selten und muss dann nochmals draufdrücken mit mehr Kraftaufwand, dass
die Hupe funktioniert. Der SUV-Fahrer ist zuerst bis kurz vor mein Fahrzeug, ca. 20 cm,
zurückgefahren. Ich dachte, dass er dann bemerkt hatte, dass ich dort stehe, leider nicht.
Dann nahm er richtig Anlauf beim Zurückstoßen, leicht schräg, da er parken, halten wollte. Bei seinem Fahrzeug war der Schaden nicht so stark sichtbar.

Ich sollte zukünftig mehr hupen, auch wenn es (mich) nervt.

-

Lernt man im 420-Strang noch was? Was? :?:

Ich mag mein kleines Fahrzeug. Hatte mal einige Tage ein Geschäftsfahrzeug, großer neuer SUV, ausgeliehen für
einen Friedwald-Anlass Richtung TÜ. Hatte damals nur einen Zweisitzer. Nie wieder. Benötigte höchstens gefühlt 20 % der Funktionen. Es dauerte eine Weile damals, bis mir die wichtigsten Funtionen gezeigt wurden.

Kürzlich in Kanada, holte mich eine Bekannte (Mitte 70) mit ihrem riesigen alten Truck ab, so eine Art überdachter Pick-up. Ich kam erst gar nicht ohne Schemelhilfe und ihrer Unterstützung (musste kurz ins Haus zurück wg. Schemel) auf den Beifahrersitz hoch (Knie-Prothese-Probleme). Zudem war es eine extrem steile Anwohnerstraße mit Rollsplit (ähnlich wie in der Lombard Street, SF). Ich fühlte mich in dem Fahrzeug nicht wohl. Das Aussteigen war etwas leichter.


-

Meine Tochter war im Oktober mit ihrem 2-jährigen etwas größeren Ford (m. W. Focus?) auf Korsika.

Als sie dort zu ihrem Fahrzeug zurückkam, hatte jemand Lust, die ganze rechte Seite
zigmal mit dem Autoschlüssel zu zerkratzen, von vorne bis hinten. Das tat weh!
Wenn andere das eigene Fahrzeug demolieren oder zerkratzen.


My little car is my castle!
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Monitor
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Granadaseggl
Auswurf hat geschrieben:
Keine Chance für mich, Recht zu bekommen! Seinen Eltern wäre kurz davor ähnliches passiert. Einfach die Schuld umdrehen. Der andere hätte Schuld.
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Die Autodemolierer-geschädigten Eltern des RA, der mich nach dem Unfall beraten hatte, lebten wie er in Berlin. Denke, es wird dort ohne Killer wie hier gehandhabt.

edit: Kreide-Tipp, notiert!
Zuletzt geändert von Monitor am 19. Februar 2026 15:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Auswurf
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Grasdaggl
Okay
ähm - eine Bitte hätte ich noch

Die kleinen Buchstaben sind auf dem Phone kaum lesbar.
Man kein zwar reinzoomen, aber dann muss man ständig hin und her schieben.
Normale Schriftgröße wäre ne echte Erleichterung und am besten auch nie in gelb oder so
das ist doch keine Musik

Monitor
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Granadaseggl
Die kleine Schrift ist fast immer bewusst mehr OT oder ich erwäge, den Text nach einiger Zeit
zu editieren. Nur für Insider!
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Mustermann
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:... Eng damit verwandt: oftmals weiß man nicht ob einer rausblinkt oder fälschlicherweise reingeblinkt hat, vor allem in kleinen Kreisverkehren in denen wo die Ausfahrten so nah beieinander sind.
Stimmt.

Viele blinken gar nicht :roll: .
Aber es ist schon eine Hilfe, wenn man wg. des Blinkens sieht, dass jemand rausfahren möchte.
„I guess that concludes negotiations.“

Monitor
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Granadaseggl
Auswurf hat geschrieben:Das war mir klar
Ich überspringe diese Abschnitte dann halt immer, weil man es schon sehr wollen muss, um den Aufwand zu betreiben


Auf dem Handy klappt das Vergrößern. Ursprung des Verhaltens war, dass es 1-2 User gibt, die
solche SpontanTeilauszgs-Beiträge (die ich später aus div. Gründen lieber editieren) möchte, auf immer und ewig Zitieren. Es genügt doch, wenn bestimmte Auszüge gerade zum Thema passen, aber
nicht in Stein gemeißelt werden müssen. Manchmal klappt das Editieren im Nachhinein. Muss
halt schneller sein als die beiden User. Mein Plan B (hat nix mit dem User Plan B zu tun), überlege mir mehrmals inzwischen, ob ich bestimmte Details schreibe. Bin immer noch in der Übungsphase. Bei Photolinks kann ich eine Editier-Zeitschleife inzwischen einbauen, die sich dann automatisch löscht.

Bei mir funktioniert die Spoilerfunktion einfach nicht.
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Auswurf
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Grasdaggl
Ja, mach natürlich wie Du magst..
wollte nur darauf hinweisen, dass es das Lesen erheblich erschwert, wenn man nicht vor einem Riesenbildschirm sitzt
das ist doch keine Musik



Monitor
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Granadaseggl
Der ADAC liest zeitnah mit. :nod:

Bekam gerade die Top 50 für Stadtautos - besseres Parken vorgeschlagen.


Mein Flitzer (4-Sitzer, 4 Türen) ist ziemlich weit vorne in der Top-Liste.

Stadtauto Top: Kleinst- und Kleinwagen

Sicht auf Hindernisse vorn und hinten: Wie gut sieht man sie mit bloßem Auge, und gibt es
Hilfsmittel wie Parkpiepser oder Kameras?

Übersichtlichkeit und Rundumsicht:
Sind auch Radler beim Abbiegen gut zu sehen?


Unterpunkt, Aufzählung: Stadtauto-Flop. Oberklassenautos und Pick-ups.

Fazit: (ist den meisten schon lange bekannt....)

Ein ausladendes SUV oder eine Oberklassenlimousine ist definitiv nicht die richtige Entscheidung,
wenn man oft in der Stadt unterwegs ist. Dann ist gut beraten, wer ein paar Nummern kleiner wählt.
Ein Auto sollte ohnehin immer nur so groß sein wie unbedingt nötig. Das spart Ressourcen, dem
Besitzer Geld und bei der Parkplatzsuche Nerven.


Die Hersteller sollten die kleinen und stadttauglichen Autos nicht aus den Augen verlieren.
Der ADAC beobachtet seit vielen Jahren, dass die Anzahl der angebotenen Kleinst- und Kleinwagen
stetig abnimmt.


Stichwort: Einzelparkplatzmaße bzw. Gararagenplatzbreite/länge sind oft nicht mehr zeitgemäß.
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Goofy
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Grasdaggl
Wenn ihr n Film auf DVD kauft, sichert ihr den Film irgendwie?

Weihnachten 2019 gekauft, grad das Dritte mal schauen wollen - DVD ohne groß Kratzer, aber im Eimer :o

Tamasi
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Allmachtsbachel
Hätte Real Sociedad San Sebastiáns Präsident Jokin Aperribay der Künstlichen Intelligenz (KI) vertraut, wäre Pellegrino Matarazzo im vergangenen Dezember nicht Trainer beim spanischen Erstligisten geworden – und hätte auch nicht für den umjubelten Gewinn der Copa del Rey sorgen können. Sportdirektor Erik Bretos habe ihm Matarazzo damals vorgeschlagen, erzählte der 59 Jahre alte Klubboss dem Sender „Cadena Ser“.

„Und ich fragte die KI, ob er ein guter Trainer für Real Sociedad sei. Sie sagte mir, dass dies nicht der Fall sei“, erinnerte sich Aperribay lachend und ergänzte: „Zum Glück habe ich auf Erik vertraut.“

Wenn sich das im Team rumspricht, ist Rino eine lame duck robot.

Local Zero
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Grasdaggl
Wieso? Er hat die KI geschlagen! Wer gemein sein möchte fügt allerdings an

Spoiler
von einem Mathematiker kann man das auch erwarten
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Strafraumgitarre
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Halbdaggl
KI-Antworten können Fehler enthalten.

Aber lest selbst: :)

Ich: Welcher Trainer wäre der geeignetste Nachfolger für Sebastian Hoeneß, wenn dieser den Verein verlässt und warum?

KI: Falls Sebastian Hoeneß den VfB Stuttgart verlassen sollte – wozu es aktuell konkrete Gerüchte um Real Madrid gibt – gelten Lukas Kwasniok und Matthias Jaissle als die am häufigsten genannten und geeignetsten Kandidaten.
Hier sind die potenziellen Nachfolger und die Gründe für ihre Eignung:

Lukas Kwasniok (SC Paderborn):
Vertrautheit: Er arbeitete bereits beim SC Paderborn erfolgreich mit dem Stuttgarter Sportvorstand Fabian Wohlgemuth zusammen.
Spielphilosophie: Kwasniok ist für einen mutigen, offensiven und taktisch flexiblen Fußball bekannt, der gut zum aktuellen „Hoeneß-Ball“ und dem spielstarken Stuttgarter Kader passt.
Ambition: Er gilt als moderner Trainer, der bereit für den nächsten Schritt in die Bundesliga ist.

Matthias Jaissle (Al-Ahli SFC):
Stallgeruch: Jaissle wurde in Nürtingen geboren und spielte in der Jugend selbst für den VfB Stuttgart, kennt das Umfeld also bestens.
Erfolgsnachweis: Er hat bei RB Salzburg bewiesen, dass er junge Mannschaften entwickeln und Titel gewinnen kann (Double-Sieger). Sein intensiver Pressing-Stil würde die physische Komponente des Stuttgarter Spiels stärken.

Interne Lösung / David Krecidlo:
Sollte der VfB Kontinuität über alles setzen, wäre der aktuelle Co-Trainer Krecidlo eine Option, um das taktische Gerüst von Hoeneß ohne großen Bruch fortzuführen.


Ambition: Er gilt als moderner Trainer, der bereit für den nächsten Schritt in die Bundesliga ist.
Er hat doch in der Bundesliga bereits den 1 FC Köln trainiert.

Du hast vollkommen recht – das war unpräzise formuliert. Lukas Kwasniok hat tatsächlich bereits Bundesliga-Erfahrung gesammelt.
Er übernahm den 1. FC Köln zur Saison 2025/2026, wurde dort aber erst vor Kurzem, am 22. März 2026, nach einer sportlichen Negativserie freigestellt.

Amtszeit beim FC: Kwasniok leitete die Kölner in insgesamt 29 Pflichtspielen.
Bilanz: In der Bundesliga holte er mit dem Team in 27 Spielen lediglich 26 Punkte (6 Siege, 8 Unentschieden, 13 Niederlagen).
Entlassung: Nach einem 3:3 im Rheinderby gegen Borussia Mönchengladbach trennte sich der Verein von ihm, da der Club zu diesem Zeitpunkt nur zwei Punkte vor dem Relegationsplatz lag.

Die Bezeichnung als „bereit für den nächsten Schritt“ bezog sich in der Diskussion eher auf die Einschätzung, dass er trotz des unglücklichen Endes in Köln weiterhin als moderner Trainer gilt, dem man zutraut, einen stabilen Top-Klub wie den VfB Stuttgart nachhaltig zu führen. Aktuell ist er nach seinem Aus in Köln vereinslos.


Glaubst du, dass seine eher schwierige Zeit in Köln ein Hindernis für ein Engagement beim VfB wäre, oder passt sein offensiver Spielstil dennoch besser nach Stuttgart?
Was meinst Du?

Das ist eine spannende Abwägung, die auch in Fan-Foren heiß diskutiert wird. Ob Kwasniok trotz des Köln-Dampfers passt, hängt von zwei Faktoren ab:
1. Das Risiko des „Köln-Stempels“
In Köln ist er am hohen Erwartungsdruck und einer instabilen Defensive gescheitert. Der VfB agiert momentan auf einem viel höheren Niveau (Champions-League-Kurs). Die Sorge wäre: Wenn er es nicht geschafft hat, Köln im Mittelfeld zu stabilisieren, kann er dann ein Team führen, das um Titel spielt? Ein Fehlstart in Stuttgart würde sofort mit seinen Kölner Werten verglichen werden.
2. Der „Perfect Fit“ für das System
Für Kwasniok spricht, dass der VfB-Kader perfekt für seinen Fußball gebaut ist. Stuttgart hat technisch starke Spieler, die mutiges Pressing und schnelles Umschaltspiel gewohnt sind. Anders als in Köln müsste er beim VfB das Rad nicht neu erfinden, sondern nur die „Hoeneß-Philosophie“ moderieren. Zudem ist die Verbindung zu Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ein entscheidender Pluspunkt – im Fußball zählt Vertrauen oft mehr als die letzte Statistik.
Mein Fazit:
Kwasniok wäre eine mutige Lösung, die taktisch hervorragend passt, aber moderationsseitig ein Risiko birgt. Wenn die Stuttgarter Führung volle Kontinuität im Spielstil will, ist er fast alternativlos. Sucht man jedoch jemanden, der bereits bewiesen hat, dass er dem Druck bei einem Spitzenclub standhält, könnte die Wahl eher auf jemanden wie Matthias Jaissle fallen.

Stuttgart hat technisch starke Spieler, die mutiges Pressing und schnelles Umschaltspiel gewohnt sind.
Spielt Stuttgart nicht viel eher ballbesitzorientierten Fußball anstelle von Pressing und Umschaltspiel?

Du hast absolut recht, das war unpräzise zugespitzt. Der Kern der Identität unter Sebastian Hoeneß ist tatsächlich ein extrem dominanter Ballbesitzfußball.

Ein Nachfolger, der nur auf Konter (klassisches Umschaltspiel) setzen würde, würde den aktuellen Kader tatsächlich unterfordern und den Fans den „neuen VfB-Stil“ rauben.


Ein Nachfolger, der nur auf Konter (klassisches Umschaltspiel) setzen würde, würde den aktuellen Kader tatsächlich unterfordern und den Fans den „neuen VfB-Stil“ rauben.
Wieso dann Kwasniok?

Das ist ein berechtigter Einwand, da Kwasniok oft mit dem rasanten „Spektakel-Fußball“ aus Paderborn assoziiert wird. Doch bei genauerem Hinsehen wird klar, warum er trotzdem in das Anforderungsprofil von Fabian Wohlgemuth passt:

Undsoweiterundsofort... die KI hat den Kwasniok noch ein bissle lauwarm verteidigt und wollte am Schluss dann im Endeffekt, dass ich Roger Schmidt verpflichten soll.
Zwischendurch hatte sie mir auch noch Urs Fischer vorgeschlagen. :)

2. Urs Fischer (Der „Anker“) Sollte der Fokus rein auf der Ergebnisstabilität liegen, wäre der ehemalige Union-Berlin-Coach eine interessante, wenn auch taktisch defensivere Option.
Der hat doch eben erst einen neuen Vertrag unterschrieben?

Du hast absolut recht – das ist ein wichtiger Punkt für die aktuelle Machbarkeit. Urs Fischer ist seit dem 1. Januar 2026 wieder im Amt und hat einen langfristigen Vertrag beim VfL Wolfsburg unterschrieben.
Dort hat er die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl angetreten und soll die „Wölfe“ mit seiner gewohnt ruhigen Art wieder stabilisieren.

Du hast absolut recht – das ist ein wichtiger Punkt für die aktuelle Machbarkeit. Urs Fischer ist seit dem 1. Januar 2026 wieder im Amt und hat einen langfristigen Vertrag beim VfL Wolfsburg unterschrieben.
Beim VfL Wolfsburg???

Entschuldige, da bin ich in der Zeile verrutscht – das war ein Fehler meinerseits. Urs Fischer ist natürlich nicht beim VfL Wolfsburg.
Dort hat er die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl angetreten
Von Ralph Hasenhüttl???

Absolut berechtigt, dass du da einhakst – da ist mir eine Verwechslung unterlaufen. Ralph Hasenhüttl ist aktuell (April 2026) vereinslos.

Wie eingangs geschrieben: KI-Antworten können Fehler enthalten.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!



Local Zero
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Grasdaggl
Ich muss ja zugeben, dass es Angestellte gibt, bei denen mein Mitgefühl spontaner flösse. Aber die arbeiten alle in anderen Branchen.
Meta entlässt Tausende Mitarbeiter. Zuvor mussten sie aber noch KI trainieren

Der Facebook-Konzern hat am Mittwoch zehn Prozent seiner Belegschaft entlassen. Der Grund: Er will Geld für neue Rechenzentren einsparen. Zuvor erfasste er aber noch die Klicks und Mausbewegungen der Mitarbeiter, um neue KI-Modelle zu verbessern.

https://www.nzz.ch/technologie/meta-ent ... d.10007968

Ist ab er noch mehr drin :mrgreen:

Mehrere tausend der verbleibenden Mitarbeiter wurden nun neuen Aufgabenfeldern mit Fokus auf KI zugewiesen... Lange galt Meta im Silicon Valley als ein sehr attraktiver Arbeitgeber. Das lag vor allem am Gehalt: Unter den grossen Tech-Konzernen zahlte Meta die besten Löhne. Nun überlegen selbst Angestellte, die es in dieser Entlassungsrunde nicht erwischt hat, wohin sie wechseln könnten...Meta-Angestellte berichteten gegenüber der NZZ, wie manche Mitarbeiter im Vorfeld des Stichtag 20. Mai praktisch gar nicht mehr oder nur noch minimal arbeiteten. Zudem verpflichtet Meta seine Angestellten seit Wochen dazu, an einem firmeninternen Programm teilzunehmen, bei dem Mausbewegungen, Klicks und Keyboard-Anschläge erfasst werden. Auch der Bildschirm wird zu willkürlichen Zeitpunkten fotografiert - selbst dann, wenn man gerade E-Mails liest. Das Ziel ist es, der KI beizubringen, wie Menschen Computer nutzen, also etwa wie man Dropdown-Menüs navigiert oder Tastaturkürzel verwendet.

Viele deutsche Arbeitgeber sabbern an dieser Stelle heftigst.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."