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Granadaseggl
"...Sean Penn gewann den Oscar für seine Rolle als sadistischer Rassist Colonel Steven Lockjaw in der turbulenten Komödie „One Battle After Another“, doch der Schauspieler selbst fehlte. „Sean Penn konnte heute Abend nicht hier sein – oder wollte nicht“, improvisierte Culkin unter hörbarem Gelächter im Publikum, „deshalb nehme ich den Preis in seinem Namen entgegen...“

Als Culkin die Bekanntgabe machte, klatschten die anderen Nominierten höflich in ihren Brady-Bunch-Bildern – bis auf einen: Delroy Lindo aus „Sinners“ – der erfahrene Schauspieler, der zusammen mit Jacob Elordi („Frankenstein“) und Stellan Skarsgård („Sentimental Value“) für seinen ersten Oscar nominiert war – saß still da, die Hand vor dem Mund. Ich hatte beim Zuschauen nicht den Eindruck, dass Lindo sich für seine Arbeit übergangen fühlte, sondern vielmehr, dass die Academy sich entschieden hatte, jemanden auszuzeichnen, dem all das scheinbar egal war.

„Ich bin nicht sonderlich begeistert von dem, was wir die Academy Awards nennen werden“, hatte Penn 2024 gesagt und die Oscars wegen „außerordentlicher Feigheit“ kritisiert, verschiedene kulturelle Ausdrucksformen einzuschränken.



Es kommt nicht selten vor, dass Nominierte die Oscar-Verleihung verpassen, meist aufgrund von Terminkonflikten. Doch obwohl Penn als klarer Favorit galt, war schon vor Sonntagabend klar, dass er nicht anreisen würde – etwas, das er auch bei seinen ersten drei Nominierungen getan hatte.

Abgesehen von den Golden Globes im Januar (bei denen er rauchend an seinem Tisch fotografiert wurde, obwohl Rauchen in Innenräumen in Kalifornien verboten ist), war Penn in dieser Award-Saison weitgehend abwesend und gewann sowohl einen BAFTA als auch einen Actor Award (ehemals Screen Actors Guild Award) in Abwesenheit.

„Sean Penn, bitte lass die Oscars nicht ausfallen“, hieß es in einem letztlich erfolglosen Appell, den Variety letzte Woche veröffentlichte. Darin wurde er aufgefordert, allein schon „für gutes Fernsehen“ und damit „das Publikum nicht auf sein typisches Chaos verzichten muss“ teilzunehmen.


Laut der New York Times hatte Penn beschlossen, der Oscarverleihung fernzubleiben, da er stattdessen die Ukraine besuchen wollte. Das Land spielt in Penns jüngstem Engagement eine zentrale Rolle, insbesondere in dem Dokumentarfilm „Superpower“ aus dem Jahr 2023, den er über die russische Invasion dort drehte.

(Tatsächlich veröffentlichte Präsident Wolodymyr Selenskyj später am Montag ein Foto von sich und Penn, offenbar in Kiew, und bezeichnete den Schauspieler als „wahren Freund der Ukraine“.) 2022 schenkte Penn Selenskyj einen seiner Oscars, offenbar als „Symbol des Glaubens“, dass der ukrainische Präsident im Krieg siegen und ihn ihm eines Tages in Malibu zurückgeben würde.

Penn sagte jedoch auch, er sei so angewidert darüber gewesen, dass die Produzenten der Academy Selenskyj 2022 nicht bei der Oscarverleihung sprechen lassen wollten, dass es ihm egal gewesen wäre, ob die Ukraine seine Oscars einschmelzen würde, „um Kugeln zu bekommen, die sie auf die Russen abfeuern können“.


Penn zählt zweifellos zu den größten Schauspielern aller Zeiten. Mit seinem dritten Oscar am Sonntag gehört er nun zu einem exklusiven Kreis von drei Preisträgern, dem neben ihm nur Meryl Streep, Frances McDormand, Ingrid Bergman, Jack Nicholson, Walter Brennan und Daniel Day-Lewis angehören. (Nur Katharine Hepburn hat mit vier Oscars mehr.) Doch seit Jahrzehnten ist der Schauspieler ebenso für seine Streitsucht und sein Selbstbewusstsein wie für sein Talent bekannt.

Neben seinen wiederholten Verhaftungen und Verurteilungen wegen Körperverletzung (meist, aber nicht ausschließlich, an Fotografen) ist Penn berüchtigt für seinen Aktivismus, seine Ernsthaftigkeit und seinen Humormangel – letzteres zeigte sich unvergesslich, als er vor rund 20 Jahren den Oscar-Moderator Chris Rock auf der Bühne für einen im Grunde harmlosen Witz über Jude Law zurechtwies. Penn kann schwierig sein – eine Eigenschaft, die Frauen selten zeigen dürfen, insbesondere wenn sie beruflich, geschweige denn in Hollywood, Anerkennung finden wollen.

„Ich weiß, wie schwer ich es oft mache, mich selbst wertzuschätzen“, sagte Penn mit einem Anflug von Selbstironie, als er 2009 für „Milk“ gewann. Angesichts dieses Rufs ist Penns Abwesenheit während eines Großteils der Preisverleihungssaison vielleicht genau der Grund für seinen Sieg am Sonntag:

Ohne belehrende Dankesreden oder Hinweise auf sein fragwürdiges Verhalten konnten die Wähler sich stattdessen ganz auf seine herausragende, die Szenen beherrschende Leistung in dem Film konzentrieren, anstatt auf sein ebenso herausragendes, die Szenen beherrschendes Ego.



Neben seinem – wenn auch mürrischen und mit Zigaretten bewaffneten – Erscheinen bei den Golden Globes gab er ein Interview für die Variety-Reihe „Actors on Actors“ (ein traditioneller Wahlkampfauftritt) und wurde in einem merkwürdigerweise zeitlich passenden Bericht des New York Magazine, der kurz vor Beginn der Oscar-Abstimmung erschien, für seine Bemühungen im Jahr 2013 gelobt, die Freilassung eines Amerikaners aus einem bolivianischen Gefängnis zu erwirken.

Sollte Penn insgeheim auf einen Sieg gehofft haben, hatte er bei seinem Erscheinen zur Preisverleihung wenig zu verlieren – abgesehen von den gehässigen Schlagzeilen, die rechte Medien unweigerlich über seine Rede veröffentlichen würden. Dazu fallen mir nur Pete Buttigiegs Worte ein, dass die Rechte Linke ohnehin als „eine Bande verrückter Sozialisten“ abstempelt, egal was sie tun. Also könne man genauso gut auf die Bühne gehen und sagen, was man sagen wolle.



Tatsächlich nutzte Penn seine beiden Oscar-Auszeichnungen bereits, um sich auf eine Weise zu äußern, die Politik und tiefen Respekt vor anderen Schauspielern eindrucksvoll verband. Als er 2004, mitten im Irakkrieg, für „Mystic River“ gewann, sagte er zum Publikum:

„Wenn Schauspieler eines wissen – abgesehen davon, dass es keine Massenvernichtungswaffen gab –, dann ist es, dass es in der Schauspielerei kein ‚Bestes‘ gibt.“ Für „Milk“ lobte er seine Mitwirkenden an der Filmbiografie über den LGBTQ+-Aktivisten Harvey Milk und appellierte eindringlich an die Gleichberechtigung, nur wenige Monate nachdem Kalifornien die Proposition 8 verabschiedet hatte.


Was für eine verpasste Gelegenheit also, die Oscar-Verleihung nicht zu nutzen, um das Publikum an die berechtigte Wut – nicht nur die wahllos – zu erinnern, die Penn antreibt.

Schließlich wurde an diesem Abend der Preis für den besten Dokumentarfilm an einen Film verliehen, der sich ausdrücklich mit dem Widerstand gegen Wladimir Putins Invasion in der Ukraine auseinandersetzte.

Es war ein Abend, an dem jeder, von Javier Bardem bis Moderator Conan O’Brien, das Bedürfnis verspürte, sich politisch zu äußern.

Schließlich gewann Penn für die Darstellung eines aufgeblasenen, heuchlerischen, egozentrischen Rassisten, der unwissentlich von einer größeren rechten Verschwörung als Spielfigur missbraucht wird.

Welche Gelegenheit wäre da besser geeignet, die Bühne zu betreten und gegen denjenigen auszuteilen, dessen Namen wir nicht nennen wollen? :!: :!:




....es für Penn am angemessensten gewesen, seinen Mitnominierten gegenüber respektvoll und seinen eigenen Idealen treu zu bleiben, wenn er eine Variante des berühmten Marlon-Brando-Sacheen-Littlefeather-Gags abgezogen hätte

Er wäre zur Show erschienen, hätte höflich die Bühne betreten, sich kurz bedankt und dann das Mikrofon an dasjenige Opfer der vielen Ungerechtigkeiten der Welt weitergegeben, dessen Stimme Penn uns allen vor Augen führen wollte. Danach hätte er sich eine Zigarette anzünden können... teilübersetzt..https://slate.com/culture/2026/03/oscar-winners-2026-sean-penn-ukraine-one-battle.html
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Spielgerät
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Halbdaggl
Sean Penn ist lieber in die Ukraine gereist, um Zelenskyj zu treffen. Ehrenmann.
Edith: da war jemand schneller
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

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Granadaseggl
Spielgerät hat geschrieben:Oskar für die beste Nebendarstellerin ...


Amy Madigan (75,5 J.) hat sich riesig über den Oscar gefreut.

https://www.instagram.com/reel/DV7W_siAcic/?hl=en

Weapons – Die Stunde des Verschwindens

In der Kleinstadt Maybrook, Pennsylvania verschwinden eines Nachts 17 Schulkinder aus ihren Elternhäusern. Auf Überwachungsvideos ist zu sehen, wie sie scheinbar ohne Fremdeinwirkung in die Dunkelheit rennen und spurlos verschwinden. Da es sich bei allen Kindern um Schüler der dritten Klasse von Justine Gandy handelt, rückt die Lehrerin schnell in den Fokus der Ermittlungen. Doch weder ihre Vernehmung noch die Befragung von Alex Lilly, des einzigen Schülers aus Justines Klasse, der nicht verschwunden ist, bringen die erhofften Antworten. So sieht sich Justine aufgrund erfolgloser Polizeiermittlungen zunehmend dem Zorn der Eltern ausgesetzt, die sie für die Vorfälle mitverantwortlich machen. ....

...Mit der Aussicht auf eine hohe Belohnung kontaktiert James die Polizei, woraufhin der ungläubige Officer Paul Morgan mit ihm zu besagter Szenerie fährt.

Triggerwarnung > Spoiler :!: :


Schließlich wird enthüllt, dass eine Hexe vor einiger Zeit in Alex’ Haus eingezogen ist: Sie gibt sich als Tante Gladys aus, die sich von einer schweren Krankheit erholen müsse. Bereits kurz nach ihrer Ankunft verzaubert Gladys die Eltern von Alex und versetzt sie in Trance, um ihnen ihre Energie zu entziehen und sich so selbst zu verjüngen. Sie droht Alex, seine Eltern zu töten, sollte er jemandem etwas von ihr erzählen, und nötigt ihn, sich um die Versorgung seiner Eltern zu kümmern. Als Gladys erkennt, dass Alex’ Eltern allein nicht für ihre Verjüngung ausreichen, trägt sie dem Jungen auf, persönliche Gegenstände seiner Klassenkameraden zu stehlen, um die Kinder mit einem Ritual ins Haus zu locken.
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Spielgerät
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Halbdaggl
Chuck Norris ist eigentlich schon vor 10 Jahren gestorben. Der Tod hatte bisher nur noch nicht den Mut, es ihm zu sagen
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Southern Comfort
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Grasdaggl
Chuck Norris ist tot. Vorerst.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.






barbarossa
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Schoofseggl
Jesus, der Pabst und Chuck Norris sind auf einem Boot nahe der Küste. Als dieses zu sinken beginnt, sagt Jesus:
Ich bin der Sohn Gottes, er wird mich übers Wasser bringen. Steigt aus dem Boot und läuft ans Ufer.
Chuck Norris geht einfach hinterher.
Der Pabst sagt: Ich bin der Stellvertretender Gottes, er wird mich leiten. Er steigt ins Wasser und ertrinkt.

Am Strand sagt Jesus: Vielleicht hätten wir ihm sagen sollen, wo die Steine sind.
Chuck Norris: Welche Steine?





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Granadaseggl
Dallas Buyers Club - arte mediathek - Verfügbar bis zum 22/04/2026

https://www.arte.tv/de/videos/080048-000-A/dallas-buyers-club/



Dallas, 1985: Ron Woodroof steht auf Rodeo, Alkohol und Frauen. Genau wie seine Wett- und Saufkumpane verachtet er Homosexuelle. Niemals hätte es sich der White-Trash-Cowboy träumen lassen, an Aids zu erkranken. Umso härter trifft ihn die Diagnose. - Der mitreißende Film von Jean-Marc Vallée nach wahren Begebenheiten erhielt 2014 sechs Oscar-Nominierungen.

Dallas, 1985: Ron Woodroof führt ein Leben voller Exzesse. Der großspurige Cowboy steht auf Rodeo, Glücksspiel, Whiskey, Kokain und Frauen. Schlägereien und ungeschützter Sex mit Prostituierten gehören für ihn zum Alltag. Genau wie seine Wett- und Saufkumpane verachtet er Homosexuelle und lässt kein Mitgefühl für Hollywoodstar Rock Hudson aufkommen, der gerade an Aids gestorben ist. Niemals hätte er es sich träumen lassen, selbst daran zu erkranken.

Deshalb tickt der Choleriker komplett aus, als ihm Dr. Sevard und Dr. Eve Saks nach einem Arbeitsunfall die niederschmetternde Diagnose mitteilen. Statt den Ärzten zu vertrauen, die ihm nur noch 30 Tage geben, beginnt er, sich selbst zu behandeln, und findet heraus, dass alternative Präparate mehr bringen als das einzige in den USA zugelassene Medikament AZT. Doch die Beschaffung im Ausland ist teuer und die Einfuhr jedes Mal ähnlich riskant wie Drogenschmuggel.

Zudem möchte Ron als Autodidakt bei seinen Selbstversuchen ständig neue Mittel aus der ganzen Welt ausprobieren. Weil er das auf Dauer alleine nicht finanzieren kann, muss der homophobe Texaner über seinen Schatten springen. Zusammen mit dem ebenfalls HIV-infizierten Transvestiten Rayon gründet er einen Beschaffungsring: den "Dallas Buyers Club", der eine Gesetzeslücke nutzt und rasant wächst. Damit ruft er die mächtige Pharmalobby auf den Plan.


Matthew McConaughey (Ron Woodroof)

Jennifer Garner (Eve)

Steve Zahn (Tucker)

Denis O'Hare (Dr. Sevard)

Dallas Roberts (David Wayne)

Michael O'Neill (Richard Barkley)

Jared Leto (Rayon)

Kevin Rankin (T.J.)

Griffin Dunne (Dr. Vass)
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Granadaseggl
Black Box - Gefährliche Wahrheit - ZDF / 3SAT

richtig spannend gemacht - genau mein Geschmack. Sowas sieht man ja nie unterwegs im
Flieger. :shock:

https://www.3sat.de/film/spielfilm/blac ... t-100.html

Nach einem Flugzeugabsturz in den Alpen stößt der junge Black-Box-Analyst Mathieu schnell auf die vermeintliche Ursache der Tragödie. Doch bald kommen ihm infolge neuer Beweise Zweifel.

Infolge des Absturzes eines Passagierflugzeugs in den französischen Alpen wird einzig der Stimmenrekorder der Maschine unversehrt geborgen. Nach dem spurlosen Verschwinden des eigentlichen Ermittlungsleiters, Victor Pollock, betraut Philippe Rénier, Leiter der französischen Untersuchungsbehörde für Flugunfälle, den Black-Box-Analysten Mathieu Vasseur mit dem Fall. Schnell isoliert der junge Experte eine Bordaufzeichnung, die auf einen islamistischen Terrorakt hindeutet. Der Verdacht wird publik gemacht.

Durch die Auswertung von Handydaten aus dem Umfeld der Verunglückten gerät Mathieu jedoch ins Zweifeln. Als er erfährt, dass Pollock vor seinem Verschwinden allein mit dem Stimmenrekorder zugange war, bricht er in dessen Haus ein. Mathieu findet Videoaufnahmen von Geheimtreffen zwischen Pollock und dem Unternehmer Xavier Renaud, dessen Firma Computersicherheitssysteme für Flugzeuge entwirft - auch für den Hersteller der Unglücksmaschine.

Ein Pilot berichtet Mathieu, dass das in der abgestürzten Maschine verbaute Assistenzsystem als unausgereift galt. Mathieu beschafft sich über den Laptop seiner Frau Noémie, die bei der Agentur für Luft- und Raumfahrtsicherheit arbeitet, sensible Unterlagen zum holprigen Testvorgang des Flugassistenzsystems. Damit gefährdet er Noémies Job – und seine Ehe.

Mit den Dokumenten erwirkt Mathieu bei Rénier weitergehende Tests, die allerdings ergebnislos bleiben. Er vermutet, dass der Stimmenrekorder ausgetauscht wurde. Mathieu wird freigestellt, ermittelt jedoch weiter und entdeckt bald eine neue Spur. Als er die notwendigen Beweise für die wahre Ursache des Flugzeugabsturzes in den Händen hält, gerät er in Lebensgefahr.

Dem Dreh des französischen Paranoia- und Wirtschaftsthrillers "Black Box - Gefährliche Wahrheit" ging eine weitreichende Recherche voraus, die in besonderem Maße von Frankreichs realer Untersuchungsbehörde für Flugunfälle, BEA, begleitet wurde, die Regisseur Yann Gozlan und seinem Team sowohl beim Drehbuch als auch am Set beratend zur Seite stand. Mit einem präzisen Bild- und Sounddesign nähert sich der Film detailgenau seinem Milieu der Luftfahrt und ihrer technischen Aufschlüsselung an. Die Spannung des Kinohits, der in Frankreich deutlich die Millionenmarke bei den Besucherinnen und Besuchern knackte, steht seinem Authentizitätsanspruch dabei in nichts nach.

Die Hauptrolle des Films schrieb Gozlan dem französischen Schauspielstar Pierre Niney auf den Leib. Inspirieren ließ sich Niney für seine Darstellung unter anderem durch die Beobachtung eines realen Black-Box-Analysten und durch Gene Hackmans Figur aus Francis Ford Coppo
las Genre-Klassiker "Der Dialog".

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Früher, als es noch Videotheken gab, haben wir uns Snakes on a Plane angeschaut mit Popcorn und
uns das Szenario vorgestellt.

Snakes on a Plane (2006) Trailer | Samuel L. Jackson

Enjog the fright!



Ich könnte in einen Raum mit Spinnen und Ratten sein, aber niemals mit Schlangen.
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Local Zero
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Grasdaggl
Jean Pütz is getz nen lokale Parteibonze inne Türkei. Oder ist das Antje vom NDR? Konnte die noch nie so richtig auseinanderhalten:

Bild
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Mustermann
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Halbdaggl
Boah, furchtbar :shock: :P !
Wie das wohl aussieht, wenn er den Mund aufmacht?

Ist übrigens sofort mit den Suchwörtern „huzur“ und „bart“ zu finden.
„I guess that concludes negotiations.“