Ist ja auch ne Scheißidee.
Tja, nen 2. RV braucht man halt nicht.
Jetzt Jamie.
Aufstellung
Panama
Mosquera - Blackman, Barcenas, Rodriguez, Martinez, Farina - Ramos, Harvey, Waterman, Murillo - Andrade
Bosnien-Herzegowina
Vasilj - Kolasinac, Tahirovic, Demirovic, Dedic - Katic, Muharemovic, Basic, Bajraktarevic, Lukic - Alajbegovic
Nice Weather hat geschrieben:Vielleicht haben die mehrere Meditsche.
schwaebi hat geschrieben:Nice Weather hat geschrieben:Vielleicht haben die mehrere Meditsche.
Hm. Bild stimmt aber: https://www.kicker.de/panama-gegen-bosn ... ufstellung
0:66! Moorburger TSV schreibt erneut (traurige) Fußball-Geschichte
Stand: 13.10.2025 16:54 Uhr
Der Dorfclub Moorburger TSV hat erneut (traurige) Fußball-Geschichte geschrieben. Nachdem die Freizeitkicker in der vergangenen Serie die höchste Niederlage in der Geschichte des Hamburger Landespokals kassiert hatten, verloren sie nun ihr Kreisklasse-Duell beim SVS Mesopotamien II mit sage und schreibe 0:66.
von Hanno Bode
Wer am Sonntagmittag vor Beginn der Partie in der Neunten Liga zwischen dem verlustpunktfreien Spitzenreiter und dem punktlosen Schlusslicht einen Blick auf dem Mannschaftsbogen warf, dem kam schon einiges spanisch vor im Harburger Sportpark Außenmühle. Denn bei den Gästen waren zwar fünf Ersatzspieler - darunter in Melina Petrich eine Frau - vermerkt, aber nur sieben Akteure für die Startelf eingetragen.
Ein Täuschungsmanöver? Oder gar ein Fall von Hochmut? Mitnichten? Coach Patrick Stritzki, der selbst auflief, hatte bis zuletzt gehofft, dass einige der Fußballer, die auf dem Spielberichtsbogen vermerkt, aber gar nicht anwesend waren, noch rechtzeitig eintrudeln würden. Doch dem war nicht so. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf.
Symbolbild TSV Moorburg
Rekord "verbessert": TSV Moorburg verliert Pokalspiel mit 2:53
Das Team aus Hamburgs Zehnter Liga kassierte im Verbandspokal die höchste Pleite in der Geschichte des Wettbewerbs und übertraf damit seinen Rekord.
Erster Gegentreffer nach 120 Sekunden
Mit sechs Kickern und einer Kickerin (Sarah Michelle Lieb) trat Moorburg gegen die Zweitvertretung Mesopotamiens an, die bereits ihre ersten acht Partien gewonnen hatten und dabei 68 Treffer erzielt hatte. Die Bilanz der Gäste aus ihren bis dahin absolvierten sechs Begegnungen war bei null Zählern und einer Tordifferenz von 5:53 Treffern zumindest ausbaufähig.
Aber eben nicht an diesem Tag. Nicht gegen diesen übermächtigen Gegner. Und erst recht nicht in Unterzahl. Da half auch keine Sechser-Abwehrkette, die das Herz des legendären Trainers Rudolf Gutendorf - auch bekannt als "Riegel-Rudi" - gewiss höher hätte schlagen lassen.
"Genau in solchen Momenten zeigt sich, wer man wirklich ist. Und unser Team hat heute bewiesen, dass es nicht das Ergebnis ist, das uns definiert - sondern die Art, wie wir miteinander umgehen, wie wir kämpfen und wie wir als Verein zusammenstehen." Statement des Moorburger TSV
Immerhin 120 Sekunden hielt das Abwehr-"Bollwerk", dann war "Meso", wie das Team der Hausherren gerufen wird, das erste Mal erfolgreich. Nun fielen die Tore wie die häufig zitierten reifen Früchte. Selbst Referee Sven Heydemann (FSV Harburg-Rönneburg) hatte Mitleid mit den überforderten Moorburgern. Schon Mitte des ersten Abschnitts fragte er die Gäste, ob sie die Partie abbrechen würden wollen.
Großer Sportgeist: Moorburg entscheidet sich gegen Abbruch
Die tapferen TSVer verneinten. Und zwar resolut. Und genau dafür müssten die Kicker aus dem nicht einmal 800 Einwohner zählenden Stadtteil im Bezirk Harburg die Tapferkeitsmedaille verliehen bekommen. Denn dieses Verhalten zeugte von großem Sportgeist, der heutzutage (leider) keine Selbstverständlichkeit mehr auf den Plätzen Deutschlands ist. Auch nicht im Amateurfußball.
Wie es stand - es wusste im Laufe der Begegnung irgendwann nur noch Referee Heydemann, weil er jede "Bude" auf seiner Schiedsrichterkarte vermerkte. Zur Halbzeit hatte der Unparteiische bereits 32 Tore von "Meso" notiert. Am Ende waren es gar 66 Treffer. Nie zuvor hatte es im Ligabetrieb einen höheren Sieg gegeben.
Damit hat der MTSV nun auch diesen Rekord inne. Im vergangenen Jahr hatten die Dorfkicker bereits im Landespokal unfreiwillig Geschichte geschrieben. Die 2:53-Pleite beim Oberligisten TSV Buchholz 08 war die höchste Niederlage in der Historie dieses Wettbewerbs.
"Es ist nicht das Ergebnis, das uns definiert"
Aufgeben war für das Team aus der untersten Liga dennoch nie eine Option. Warum? Aus Liebe zum Spiel. Aus Respekt vor den Mitspielern und den Gegnern. "Jede Mannschaft hat ihre Höhen und Tiefen, jede Saison ihre schweren Tage. Aber genau in solchen Momenten zeigt sich, wer man wirklich ist. Und unser Team hat heute bewiesen, dass es nicht das Ergebnis ist, das uns definiert - sondern die Art, wie wir miteinander umgehen, wie wir kämpfen und wie wir als Verein zusammenstehen", schrieben die Moorburger in einem eindrucksvollen Statement auf ihrem Instagram-Account.
Es werden gewiss auch wieder bessere Zeiten kommen für die Moorburger. Vielleicht bereits am kommenden Freitag. Dann steht auf dem heimischen Geläuf am Moorburger Elbdeich in gewisser Weise die Mutter aller Kreisklassen-Keller-Krimis an. Denn zu Gast ist in Indian Football der ebenfalls noch punktlose Tabellenvorletzte.
Nice Weather hat geschrieben:Vielleicht haben die mehrere Meditsche.
KI hat geschrieben:Der Bruder von Nationalspieler und VfB Stuttgart-Stürmer Ermedin Demirović heißt Semir Demirović. Er ist 25 Jahre alt, ebenfalls Fußballer und spielt im Mittelfeld unter anderem für den Hamburger Amateurverein HEBC.Hier ist alles Wichtige über ihn im Überblick:Name: Semir DemirovićAlter: 25 JahrePosition: MittelfeldspielerVerein: Spielt in Hamburg beim HEBC (Hamburg-Eimsbütteler Ballspiel Club) in der Oberliga
Wirklich alle Chancen standen gegen einen WM-Startelfplatz für Leroy Sané – und jetzt steht er nach Lennart Karls Verletzung kurz vor einem WM-Startelfplatz. Er hat mehr Fußballerleben als jede Katze. Startete gut in das Spiel, hatte eine gute Aktion in der Defensive, dann eine gute Aktion in der Offensive. Was aber dann folgte, war ein Spiel, wie man es bei Sané schon hundert oder vielleicht hundertundeinmal gesehen hat. Hatte seine Aktionen, aber kaum eine davon führte zu einer gefährlichen Torchance. Ballerte stellvertretend in Halbzeit zwei einen Freistoß weit übers Tor wie ein Kicker des ortsansässigen NFL-Teams Chicago Bears. Ein Spiel für seine Kritiker – bis er in der 57. Minute mit seinem starken linken Fuß zum Schuss kam und den Ball ins lange Eck zum Siegtor jagte.
Mit Ball war er aber immer noch weit von dem Musiala entfernt, der er vor seiner schlimmen Verletzung war. Steigerte sich in Durchgang zwei dann erheblich, spielte vor dem Sané-Tor den entscheidenden Ball in die Tiefe und hatte auch sonst die eine oder andere gute Aktion. Vielleicht kommt er ja doch noch gerade rechtzeitig in Form.
- Z. ist an mir vorbei gegangen ...Tamasi hat geschrieben:Hab's nicht gehört, aber da geht's wohl um Musiala? Keine Überraschung.
Die SZ-Einzelkritik zu Musiala:Mit Ball war er aber immer noch weit von dem Musiala entfernt, der er vor seiner schlimmen Verletzung war. Steigerte sich in Durchgang zwei dann erheblich, spielte vor dem Sané-Tor den entscheidenden Ball in die Tiefe und hatte auch sonst die eine oder andere gute Aktion. Vielleicht kommt er ja doch noch gerade rechtzeitig in Form.
Der letzte Satz löst bei mir einen Murmeltiertag-Reflex aus. Immer wieder dieselbe Hoffnung nach ein, zwei guten Aktionen. Dabei sucht Musiala seit Monaten nach seiner Form. Völlig normal nach so einer schweren Verletzung. Aber das ist ein Prozess, da macht's nicht plötzlich *klick* und der alte Musiala ist wieder da.
Selbst die Bauern-Fans hadern seit Monaten und sehen ihn eher als Hemmschuh im Spielfluss. Dabei hat Musiala sich auch schon vor seiner Verletzung gerne mal festgedribbelt und den Ball verloren anstatt den Mitspieler zu sehen und ihm zu passen. Das ist jetzt noch fataler, weil die Dribblings noch nicht wieder gut genug sind. Ohne Gnabrys Verletzung und den dünnen Bauern-Kader hätte er vermutlich nicht so viele Startelf-Einsätze im Verein bekommen. In der N11 fehlt Gnabry auch - aber hier gäbe es Florian Wirtz.
Leider war der unter Nagelsmann schon immer "unter" Musiala eingeordnet und musste auf den Flügel ausweichen. Wenn ich die Berichte übers gestrige Spiel richtig deute, dann zieht Brown - anders als David Raum - auch in die Mitte und somit muss Wirtz noch weiter außen bleiben. Wirtz ist zwar auch nicht in der Form seines Lebens und als Zehner noch nicht ausgereift. Aber wäre es nicht trotzdem viel versprechender, mehr auf Wirtz zu setzen als auf die Hoffnung, dass Musiala "noch gerade rechtzeitig in Form" kommt?
Andererseits: Vielleicht erwartet Nagelsmann monotone Spiele, die von einer kräfteschonenden & vorsichtigen Defensivtaktik geprägt sind. Und dagegen setzt er auf diese eine geniale Einzelaktion - für solche Momente taugen Musiala oder Sané womöglich eher, auch wenn sie über weite Teile des Spiels quasi kaum teilnehmen. Wäre hoch gepokert, aber diese Idee könnte ich wenigstens nachvollziehen.

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