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de mappes
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Spamferkel
Plan B hat geschrieben:
Nice Weather hat geschrieben:Weiß ich nicht, ob das so peinlich wäre. Ein Auto oder einen Sack Silber kannste auch am Montag kaufen und am Dienstag wieder verkaufen – das halbe Bankenwesen beruht ja auf nix anderem.

Änd sis is de big probläm of de bankenwesen.

:)


und somit von England...dort gibts ja kaum andere brrraaachen gelle
Don't criticize what you can't understand

Per Fetto
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Granadaseggl
Jetzt wird im Nachbarfred soviel über Rüdiger palavert - wie ist hier eigentlich der aktuelle Stand: wandelt sich das Leihgeschäft automatisch in einen Verkauf ab einer bestimmten Anzahl an Einsätzen - dann wäre das doch bestimmt fix? Wann bekommen wir die Asche?



Ich les grad dass Kloppo, der ihn damals weggeschickt hat, jetzt doch wieder an ihm interessiert sei. Da heißt es, dass er für umgerechnet 15 Mio Pfund vom VfB zu haben sei – aber nicht, wenn Roma die Option zieht: dann bleibt er für 9 Mio in Rom.

So wird das auch ablaufen – ich weiß aber nicht, ob Rüdiger dafür dann einen neuen Vertrag in Rom unterschreiben müsste. Was wäre, wenn er das nicht will?

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Sie kriegen ja welches...aus dem Verkauf von Rüdiger. Der Deal per se ist gut gegangen...er hat die Anzahl Spiele erreicht...stand irgendwo. Oder sie ziehen die Option freiwillig.
Dann kommen die 9 Mios....weils gut gegangen ist und das Risiko nicht eingetreten ist. Ein Topmanager muss halt auch Glück haben.

Die Option ist auf Seiten Roma...glaube kaum dass AR gefragt wird. Der hat sich letztes Jahr für das Optionsmodell mit Rom entschieden und damit einen Vertrag mit Rom an der Backe, der garantiert länger läuft als Sommer 2016.






fkAS
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Halbdaggl
StN hat geschrieben:die Kaufoption, die besagt, dass nach der Leihgebühr von vier Millionen Euro eine Ablöse von neun Millionen Euro fällig ist, um Rüdiger fest zu verpflichten. Zudem fließt eine Bonuszahlung von 500 000 Euro an den VfB, der daneben bei einem Weiterverkauf des Spielers mit rund 25 Prozent an der dann gezahlten Ablöse partizipiert.

Dann hoffen wir mal auf eine erfolgreiche EM, viele Einsätze und ein unmoralisches Angebot aus England.
>5 Mio on top, wär schon noch drin, wenn die info mit den 25% stimmt.





CoachingZone
Halbdaggl
philu hat geschrieben:Diese Verträge mit den Weiterverkaufklauseln stammen doch noch aus der Zeit von Schneider soweit ich weiss.


Nö, dieser nicht. Schneider wurde doch schon im März 2015 entlassen, wenn ich mich recht erinnere, Rüdiger aber erst im August desselben Jahres verliehen. Diese Weiterverkaufsbeteiligung geht komplett auf Dutt, der damit die für Rüdiger ursprünglich aufgerufene Summe von 16-18 Mio € vermutlich erreicht haben wird - auch wenn er nicht mehr in Amt und Würden ist.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

fkAS
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Halbdaggl
Weiterverkaufsklauseln sind gang und gäbe. Dass die bei Rüdiger höher ausfallen, wäre nachvollziehbar (wenn auch nicht gesichert). Rom hat zwar ne ordentliche Leihgebühr bezahlt, aber das komplette Transferrisiko einer Verletzung oder schlechten Leistungsentwicklung auf den VfB abgeladen. Für einen Spieler, der vom der Ablöse von Dutt schon recht realistisch bei knapp 20 Mio. taxiert wurde. Und da der VfB das Risiko trägt, sollte er auch bei der Ablöse mehr fordern können. Damit hätte Dutt eine Wette auf ne gute Karriere von Rüdiger abgeschlossen. Das war mit dem erklärten Wechselwillen von Rüdiger und der Verletzung ein zumindest vertretbarer Deal.
Wenn er zu den 4 Mio noch eine gepackt hätte (vielleicht statt Kliment) und nen schnellen, ordentlichen IV verpflichtet hätte, wär er wahrscheinlich immer noch Manager beim VfB.

CoachingZone
Halbdaggl
Korrekt. Der fehlende gute IV war neben dem schlechten Händchen bei den Trainern einer der großen Fehler, die Dutt gemacht hat, auch wenn ich in gewisser Hinsicht nachvollziehen kann, dass es ihm da vermutlich um eine "große" Lösung ging, die sich im Sommer aufgrund der Verletzung und des sehr späten Transfers von Rüdiger sowie im Winter aufgrund der verstärkten Konkurrenz von wesentlich attraktiveren Vereinen (die Unaussprechlichen, Schalke, Gladbach, etc.) einfach nicht realisieren ließ.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Goofy
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Grasdaggl
Große Lösung war nachvollziehbar.
Durchschnitt hatten wir genug. Dass die sich allerdings so schlecht anstellen...
sozial und linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor