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schwaebi
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Der hat wenn andere Abitur machen als Jahrgangsbester nen Uni Abschluss gemacht. Das ist nicht cool, aber verdammt schlau. Ich denke halt auch dass seine Wahl bei AI Aktien mit sehr viel Substanz gesegnet ist, weil er den Markt sehr gut von innen kennt. Moralisch habe ich keine Ansätze um ihn zu beurteilen.

Vielleicht ist er schlau (wobei ich 1er Abiturienten kenne, die dumm wie Brot sind, aber verdammt gut auswendig lernen können). Aber er hat auch reiche Eltern.
Jetzt hat er noch die Aktien des Chefs seiner Verlobten. Hm. Ich weiß nicht.
Die Dauer einer Minute hängt sehr davon ab auf welcher Seite der Klotüre man sich befindet.

jagdhuette
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Halbdaggl
Beim Thema 1er Abi volle Zustimmung.

Aber das klingt jetzt nicht nach voller Arschloch Karriere:

Aschenbrenner wurde in Deutschland als Sohn eines Ärzteehepaares geboren.[3] Er besuchte die John-F.-Kennedy-Schule in Berlin und schloss 2021 im Alter von 19 Jahren sein Studium an der Columbia University als Jahrgangsbester mit den Hauptfächern Wirtschaftswissenschaften sowie Mathematik und Statistik ab.[1][4] Während seines Studiums an der Columbia University engagierte er sich in der Effektiver-Altruismus-Bewegung und gründete einen lokalen Ableger an der Universität.[3] Er forschte für die Global Priorities Initiative an der Oxford University. Aschenbrenner war Mitglied des FTX-Future-Fund-Teams, einer philanthropischen Initiative, die von der FTX Foundation ins Leben gerufen wurde,[5]



Und er war ja selbst bei Open AI und ist rausgeflogen. Jetzt ist er mit einer von Anthropic zusammen und die haben von den AI Firmen bisher am meisten Moral bewiesen.
-Zusammenarbeit mit Pentagon abgelehnt
-Aufruf zur Entwicklungspause für mehr Sicherheit

Ich sehe da wirklich kaum richtig negative Dinge. Dass ihm jetzt einer der größten Widerlinge der Hedgefond Szene den Großteil seines Fonds abgeknöpft hat macht ihn doch auch nicht unsympathisch.

schwaebi
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Grasdaggl
The FTX Foundation was a non-profit philanthropic arm of the bankrupt cryptocurrency exchange FTX, founded in 2021 by Sam Bankman-Fried to distribute a portion of company profits to effective altruism, global health, and long-term survival projects.

Bis dahin klingts gut.
It collapsed and ceased operations in late 2022 alongside the parent exchange amid widespread fraud and criminal convictions

Da nicht mehr.

Ich bin halt einfach skeptisch gegenüber so Geschichten, die zu gut um wahr zu sein klingen. Meistens sind sie's.

Egal, morgen kickt der VfB :prost:
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Local Zero
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Grasdaggl
jagdhuette hat geschrieben:Jetzt ist er mit einer von Anthropic zusammen und die haben von den AI Firmen bisher am meisten Moral bewiesen.
-Zusammenarbeit mit Pentagon abgelehnt
-Aufruf zur Entwicklungspause für mehr Sicherheit

Ich sehe da wirklich kaum richtig negative Dinge.

Hm, ja, weiß nich, ich warte erst mal noch ab, bevor ich da einen Lorbeerkranz flechte:

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"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hat die Atomlobby eigentlich schon ein Szenario vorgestellt, wie sie ihre Meiler am Laufen halten will, wenn sich die Waldbrände nähern und die Flüsse austrocknen?
:cyclops:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

schwaebi
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Grasdaggl
Hab hvorhin im Radio gehört, dass die Flüsse tiefer ausgebaggert werden sollen, wegen der niedrigen Pegel und der Schifffahrt. Hä? Wird das mehr Wasser, wenn die Flussbetten tiefer sind?
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Local Zero
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Grasdaggl
schwaebi hat geschrieben:Hab hvorhin im Radio gehört, dass die Flüsse tiefer ausgebaggert werden sollen, wegen der niedrigen Pegel und der Schifffahrt. Hä? Wird das mehr Wasser, wenn die Flussbetten tiefer sind?

Musst halt bis zum Grundwasser runterbaggern, dann geht das schon.
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Goofy
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schwaebi hat geschrieben:Hab hvorhin im Radio gehört, dass die Flüsse tiefer ausgebaggert werden sollen, wegen der niedrigen Pegel und der Schifffahrt. Hä? Wird das mehr Wasser, wenn die Flussbetten tiefer sind?


Mehr Wasser nicht. Aber in der Mitte tiefer. Und schmaler. Dann ist der Fluss etwas weiter vom Radweg entfernt. In Kombination mit immer weniger Wasser reichts auf den neuen Flächen auch für ein neues Wohngebiet am Ufer.

Auswurf
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Grasdaggl
Eher nicht - die Gefahr von Starkregen welcher auf trockenen Böden schnell ablfießt, erhöht die Hochwassergefahr und man macht heutzutage weniger den Fehler, solche Zonen zu versiegeln
das ist doch keine Musik


Unter Westfalen
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Grasdaggl
Auswurf hat geschrieben:Gibt ja die Fahrrinne. Oberfläche wäre kleiner , aber die schiffbare Rinne tiefer. Schmalerer Fluss - aber tiefer


Also kein Begegnungsverkehr mehr?
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Local Zero
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Grasdaggl
Und der Salzgehalt. Wasser gibts ja einglich genuch
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Unter Westfalen hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben:Gibt ja die Fahrrinne. Oberfläche wäre kleiner , aber die schiffbare Rinne tiefer. Schmalerer Fluss - aber tiefer


Also kein Begegnungsverkehr mehr?

Nein. Fische nutzen für den Nord-Süd-Transfer bitte den Rhein, für Süd-Nord wird die Elbe reserviert. Im Winter Richtungswechsel.
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Die Franzosen müssen jetzt ganz schnell an der Atlantikküste riesige Entsalzungsanlagen bauen und das Wasser durch Kanäle in den Bodensee leiten.
Dafür dürfen sie dann Wasser entnehmen, wenn es wieder mal brennt.
:cyclops:
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Local Zero
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Grasdaggl
Update:
Ungarn fährt sein einziges Atomkraftwerk Paks wegen des historischen Niedrigwassers der Donau erstmals seit fast einem halben Jahrhundert komplett herunter... In Ungarn führte der Regenmangel bereits zu Einschränkungen bei Schifffahrt und Tourismus sowie zur Rationierung von Wasser in mehr als 100 Städten und Dörfern. „Wegen des weiter sinkenden Pegelstands der Donau wird der vorletzte Block des Atomkraftwerks Paks um 01.30 Uhr abgeschaltet“, schrieb Ministerpräsident Péter Magyar am Samstag auf Facebook. „Infolgedessen erzeugt das Kraftwerk nur noch 240 Megawatt Strom, und morgen (am Sonntag) wird es zum ersten Mal seit 44 Jahren vollständig abgeschaltet.“

https://www.tagesspiegel.de/internation ... 06052.html
Im Zuge der aktuellen Investitionsphase wird die Struktur des Werks deutlich erweitert. Teil des Programms ist ein Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro, das im Rahmen des Geschäftsplans des Konzerns bis 2026 bereitgestellt wird. Das Geld fließt unter anderem in neue Gebäude für Karosseriebau und Montage sowie in eine Anlage zur Batteriemontage. Mit diesen Erweiterungen soll die Produktionskapazität des Standorts langfristig auf bis zu 300.000 Fahrzeuge pro Jahr steigen, doppelt so viele, wie aktuell produziert werden.

https://www.auto-motor-und-sport.de/ver ... in-ungarn/

Lohndum Kostengünstige und verlässliche Standortbedingungen, soooo wichtig heutzutage.
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RedBlues
Halbdaggl
Man könnte jetzt ja sagen, dass die deutschen Subventionen die ungarischen Subventionen für das Werk in Ungarn von Mercedes subventionieren.
Aber ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, auch mein Arbeitgeber ist ganz begeistert von den niedrigen Lohnkosten in Ungarn und den guten Standortbedingungen. Man bekommt einfach viel mehr Arbeitskraft für seinen Euro in Ungarn. Dazu noch stabile politische Verhältnisse und ein Land das in den letzten Jahrzehnten eisenfest auf der Seite der Demokratie stand, und sich immer im Interesse der europäischen Partner für die gemeinsame Sache eingesetzt hat.

Local Zero
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Grasdaggl
Genau so fühlt sich mit DHL-Hotline telefonieren an

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