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Southern Comfort
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Grasdaggl
Sorry, wenn ich das mal so sage...

Die Presse nebelkerzt und spekulatiuniert, wo es nur geht, bis es kracht. Hauptsache, man hat die nächste Seite voll... Scheißegal, ob das Effekte hat oder nicht. Im Zweifel wird halt auch mal der Konjunktiv dreimal ausgepackt, um ne knallharte Schlussfolgerung zu schützen. Aber wehe, einer lässt mal nicht raus, was geade hinter verschlossenen Türen so abgeht. Das mag unser investigativer, grubdrechtgeschützter Wahrheitskämpfer nämlich garnicht.

Sobald einer nicht mehr mitspielt, wird er gedisst und diejenigen, die brav Internas weitergeben werden protegiert. Ganz fieses Spiel: Man berichtet über den Skandal, den man selbst lostritt und spielt die Informanten so aus, wie es einem nützt.

Und denen soll ich also so eine Tuchel-Geschichte glauben? Weil die immer so blendend informiert sind, wie jetzt? Sportjournalisten sind verbale Amokläufer. Man möchte dem Zorniger recht geben, wenn es nicht so gefährlich wäre.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Man kann halt nicht alles an einem Tag machen. Ich erwarte aber, dass das morgen bekanntgegeben wird und spätestens am Samstag der Kader steht für 16/17.


ich glaube, die sind noch damit beschäftigt zu überlegen, wen man noch rausschmeißen kann. Der Schäfer schreibt schon seine Todesliste:

Busfahrer,
Meuschi,
Fritzle,
BreuniBär,
die Tippse, die immer so schief lächelt, wenn ich reinkomme,
Die Fans, alle Fans raus!
Buchwald und alle anderen Exkicker weg
Porth und Jenner, diese Idioten
Der Heim soll heim (Killerjoke! Muaha)
Heute back ich, morgen brau ich und überm...
etc.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.


Southern Comfort
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Grasdaggl
Und wenn nicht mehr, Praktikant einstellen und RAUSSCHMEIßEN!!!
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.

Southern Comfort
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Grasdaggl
Hat man dem VfB mal erklärt, dass es güstiger und einfacher wäre, die Leute noch innerhalb der Probezeit rauszuschmeißen?
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.








FLX81
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Granadaseggl
Ich bin immernoch völlig fassungslos über das, was gestern alles zu lesen war und über den scheiss, den die bauen. Wir suchen jetzt also einen neuen Sportdirektor, der zu den Duttschen Strukturen und dem neuen Trainer passt. Ernsthafte Kandidaten gibt es offensichtlich noch keine, ausser unserer beratenden Eminenz Allgöwer gibts auch keinen, der auch nur ansatzweise die furzdrecksgeringste Kompetenz hat, einen passenden auszusuchen und den hat noch keiner gefragt. Doch halt, man könnte die Dutt-Spezis ihren zukünftigen Chef aussuchen lassen, wobei 3 davon vor Juli noch gar nicht hier arbeiten.

Meine Damen und Herren, wir erleben gerade die Implosion eines ehemaligen Bundesligavereins.
Ehrenamtlicher Vorsitzender des 1. offiziellen mappes-Ignorierclubs e.V.

fkAS
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Halbdaggl
FLX81 hat geschrieben:... Doch halt, man könnte die Dutt-Spezis ihren zukünftigen Chef aussuchen lassen, wobei 3 davon vor Juli noch gar nicht hier arbeiten. ..

2 davon. Einer ist ja Thomae, der schon lange beim VfB ist. Und bei den Neueinstellungen von Dutt-Spezln zu reden, ist auch voreilig. Bertsch, der für Klopp gearbeitet hat, dürfte auf Linie Umschaltspiel liegen und könnte durchaus eine gute Verpflichtung sein. Möglicherweise auch Jäkel.
Jedenfalls kann man dem neuen Manager nicht vorwerfen, mit seinen Kumpels zusammenzuarbeiten, wenn die Kaderplaner bleiben.




Tifferette
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Grasdaggl
Also wer auch immer unseren Finanz- und Marketingvorständen bzw. dem urlaubenden AR diese Namen flüstert (glaube im Leben nicht dran, dass die da selbst draufkommen...) - es könnte wirklich schlimmer sein.


Edit: Von Oettinger mal abgesehen.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)



CoachingZone
Halbdaggl
Also bei SWR1 Hörfunk grad eben war noch von "soll" die Rede. Ist das dann das Gleiche wie "wird"?

Und der Schwarz von Augsburg "soll" neuer Chefscout werden, haben se gleich mitverkündet.

Mann, was haben wir dann für eine große Scouting- und Kaderplanungsabteilung - da kann dann ja nichts mehr schiefgehen mit dem Unternehmen "Wiederaufstieg".
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Airwin
von einer seite die man aus gewissensgründen nicht verlinken darf :mrgreen:

Aufgabenverteilung neu
Während der Fokus von Sauer u. a. auf den Bereichen Spielerverträge, Transfers und rechtlichen Fragen dazu liegen wird, ist Freund ab der neuen Saison für die Themen Profi- und Nachwuchsscouting sowie sportliche Entwicklung zuständig und wird als Bindeglied zu Trainer, Spielern und Spielerrat fungieren.

Für Ralf Rangnick ist diese Entscheidung eine logische Entwicklung der Arbeit der vergangenen Jahre: „Ich habe in den knapp drei Jahren, in denen ich hier in Salzburg bin, mit Jochen Sauer und Christoph Freund sehr eng und gut zusammengearbeitet. So gesehen ist es eine logische Entwicklung, dass meine beiden engsten Mitarbeiter fortan diesen Bereich übernehmen. Wir haben schon bisher Entscheidungen immer im Team getroffen. Ich kann ruhigen Gewissens sagen, dass wir hier in Salzburg ein Team haben, das in der Lage ist, die sportliche Entwicklung voranzutreiben.
Meine Ära hier bei Red Bull Salzburg dauert aber noch zwölf Spiele. Der Standort verfügt über hohe Qualität und ich kann mich ab Sommer mit ruhigem Gewissen voll auf Leipzig konzentrieren.“

Jochen Sauer ist seit August 2012 Geschäftsführer des Klubs und war davor in der deutschen Bundesliga u. a. für den VfL Wolfsburg und Hertha Berlin tätig. Der 42-jährige Deutsche meint zu seinem veränderten Aufgabenbereich: „Als Geschäftsführer beim FC Red Bull Salzburg war ich immer in die sportlichen und transferrelevanten Entscheidungen eingebunden und habe auch alle Prozesse strategisch mitbegleitet. Aufgrund meiner jahrelangen Funktionärstätigkeit in der deutschen Bundesliga bin ich überzeugt davon, den FC Red Bull Salzburg auch in der Zukunft erfolgreich und nachhaltig weiterentwickeln zu können und die Vereinsphilosophie fortzusetzen. Ich verfüge zudem auch über die notwendige Erfahrung, um dann ab Sommer weitere Themen im sportlichen Bereich von Ralf Rangnick zu übernehmen.“