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Soll der Bundestag einen neuen Kanzler wählen?

Ja
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43%
Bin da unschlüssig.
3
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Nein, Merz macht gute Arbeit
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Nein, des machts auch net besser
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Merz soll die Vertrauensfrage stellen und Neuwahlen ermöglichen
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Keine Ahnung, keine Angabe
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Nilkheimer
Halbdaggl
Der schärfste Angriff erfolgte am 11. September. „Die Ministerin ist nicht mehr tragbar“, hatte der Vorsitzende des einflussreichen Parlamentskreises Mittelstand (PKM) in der Unionsfraktion, Christian von Stetten, der „Bild“ über Bas gesagt. „Seit Monaten blockiert sie die Reformen, die unser Land so dringend braucht.“

Von Stetten sagte weiter, er sehe die Ministerin nicht mehr als handlungsfähig an. „Sie spürt, dass ihre Ablösung als SPD-Parteivorsitzende unmittelbar bevorsteht, wenn sie die notwendigen Reformgesetze den Bundestagsausschüssen zur Beratung vorlegen würde.“

Und weiter sagte der CDU‑Politiker: „Während der Sitzungen des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales spielen die Abgeordneten schon Sudoku, weil das Arbeitsministerium keine Reformgesetze zur Beratung vorlegt.“

Am 1. Oktober berichtete das „Handelsblatt“ über eine drohende Blockade der Union bei der Einkommenssteuerreform von Finanzminister Klingbeil. Demnach sprach die Fraktionsführung darüber, Klingbeils Reform im Bundestag so lange nicht zuzustimmen, bis Bas Gesetzentwürfe vorlege.
Kabinettskollegin erhöht den Druck

Am 4. Oktober sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), das Rentenpaket müsse bis Ende 2026 beschlossen werden. Reiche erhöhte damit den Druck auf Bas, in deren Zuständigkeit die Reform fällt. Bas wisse um die Erwartung, sagte Reiche der „Bild“. „Sie hat den Koalitionsbeschluss vor dem Sommer ja nicht nur mitgetragen. Sie hat ihn aktiv mitverhandelt. Sie hat auch das Ergebnis der Rentenkommission gewürdigt.“

Am 5. Oktober beklagte der Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) das Tempo bei der Reform der Mietzahlungen für Empfänger von Grundsicherung. Er erwartet von Bas ein „konkretes Modell“, sagte Müller der „Bild“.

Am 6. Oktober teilte das Arbeitsministerium mit, dass Bas wegen eines „Trauerfalls im engsten Familienkreis“ alle Termine der Woche gestrichen habe. Die SPD-Politikerin hatte bereits am 23. September „aus dringenden familiären Gründen“ alle Termine für die folgenden Tage abgesagt.
Die SPD moniert Foulspiel

Anders als von Stetten verzichteten Reiche und Müller auf persönliche Angriffe gegen Bas. Doch in der SPD bewertet man den Zeitpunkt ihrer Äußerungen als Foulspiel. In der Koalition sei der Trauerfall in Bas’ Familie bekannt gewesen.

Tatsächlich finden sich in dieser Zeit auch Wortmeldungen aus der Union, die eine Verschleppung der Reformen kritisierten, ohne Bas persönlich verantwortlich zu machen. So forderte Johannes Winkel, Vizechef der Union für Arbeit und Soziales, am 4. Oktober im Tagesspiegel explizit „einen Entwurf aus dem Arbeitsministerium“, der die Empfehlungen der Kommission umsetze. Er nahm also das Ministerium in die Verantwortung und nicht Bas persönlich.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dankte Bärbel Bas nach deren Rücktritt für ihr Engagement. Ihre Entscheidung verdiene Respekt, teilte er in einer Stellungnahme mit. „Als Vater und Großvater kann ich nur erahnen, wie schwer dieser Verlust wiegt. Ihr und ihrer Familie wünsche ich viel Kraft.“

Laut Medienberichten gibt es aus der SPD aber auch Vorwürfe gegen Merz. Er habe in internen Runden und Hintergrundgesprächen mit Journalisten beklagt, dass Bas in Berlin derzeit kaum präsent sei, obwohl er über ihre private Notlage Bescheid wusste, berichtet die „SZ“.
Mehr über Bärbel Bas
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„Öffentliche Angriffe auf mich“ Bärbel Bas legt alle Ämter nieder – Schweitzer soll Arbeitsminister werden

Angesichts der Vorwürfe, die Bas erhebt, findet nicht jeder in der Unionsfraktion freundliche Worte zum Abschied der Ministerin. „Frau Bas hat in den letzten Wochen und Monaten Dinge verschleppt, die unter den Koalitionären lange abgesprochen waren“, schrieb Klaus Wiener, Obmann im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, auf X. „Und ein Kind von Traurigkeit war sie auch nicht gerade im Umgang mit politischen Mitbewerbern – ganz zu schweigen vom Umgang mit Arbeitgebern!“

Ihre Entscheidung verdiene Respekt, wenn sie mit einem Trauerfall in der Familie in Zusammenhang stehe, schrieb Wiener. Zugleich warf er der SPD-Politikerin aber vor, „nachzutreten“.


Tagesspiegel v. heute
Aber das macht doch nichts.

Local Zero
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Grasdaggl
Langsam, langsam, langsam. Dein Lü- Schwarzer Baron ist Kuratoriumsmitglied einer Stiftung, die unter dem Motto Fairplay für Alle, "einen wichtigen Beitrag zu einer offenen Gesellschaft leisten", sowie "ein zukunftsfähiges, nachhaltiges Miteinander und menschenwürdiges Arbeiten" ermöglichen soll. Zu diesem Behufe will der Herr Freiherr auch seine, Zitat "Strahlkraft" einsetzen. Die Stiftung heißt

Spoiler
Brustring der Herzen Die VfB-Stiftung gemeinnützige GmbH
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
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"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Spielgerät
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Halbdaggl
Also wurden am 6. Oktober publik, dass es einen Trauerfall im engsten familiären Umfeld gab. Davor gab es einen persönlichen Angriff auf Bas Anfang September von diesem Freiherrn, danach gar keinen mehr, weder persönlich noch gegen ihre Arbeit. Unmenschlich? Ich habe den Eindruck, die SPD instrumentalisiert hier gerade die furchtbare persönliche Situation von Bas für eigene politische Belange.

Aber wenn man den Sachverhalt zum Anlass nehmen möchte, sich Gedanken über den allgemeinen Umgang von Politikern untereinander zu machen, solls mir Recht sein. Ob es länger als beim Aufschrei nach dem Tod von Enke hält? Ich vermute eher nicht.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."


Local Zero
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Grasdaggl
Via BILD hatte das Barönchen btw. bereits im Dezember letzten Jahres eine Hetzkampagne gegen Bas gestartet und ihr die Eignung als Ministerin abgesprochen. Wegen einer Position, die einfach nur klassisch sozialdemokratisch war: Auf Seiten der Arbeitnehmer. Und nicht der Arbeitgeber.

So neu ist das alles also gar nicht.
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
In NRW-Kreisen der SPD wird bereits über ein Verlassen der Koalition diskutiert.
Das hätte durchaus den Vorteil, dass sich die Partei endlich wieder als deutlicher Gegenpol zur Politik der CDU profilieren könnte.
Als Minderheitenkanzler wäre Merz noch mehr auf die Mitarbeit der SPD angewiesen.
Falls Manuela Schwesig Bärbel Bas nachfolgen sollte, könnte es sein, dass vielleicht der eine oder die andere CDU-Grande nachdenklich wird.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Local Zero
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Als Minderheitenkanzler wäre Merz noch mehr auf die Mitarbeit der SPD angewiesen.

Ich denke, dass Fritze satte Mehrheiten dort finden würde, wo auch Herr von und zu Stetten anschlussfähig sein dürfte (in seinem Wahlkreis schneidet die AfD ohnehin überdurchschnittlich ab). Ob das für beider Partei jetzt zwingend vorteilhaft sein wird? Hm. Die Union könnte prozentual dort landen, wo jetzt die SPD rumkrebst. Sie würde für ihre klassischen rechten und rechtskonservativen Kulturkampfpositionen einfach nicht mehr gebraucht. Sie kapierens ja nicht, der Todfeind der AfD sind nicht Sozen, LINKE, Grüne oder Liberale. Sie wollen die Union pulverisieren, sagen sie ja sogar selbst. Und sie wirken da glaubhaft. Die Union hat sich ohne Not in ein Pest/Cholera-Dilemma begeben, mit ihrer korrupten, geschichtsvergessenen 80er-Jahre-Attitüde. Wennst den Boandlkramer zum Hausherren der Klingelhöferstraße 8/Berlin machst, kommt sowas bei raus.

Es riecht ein bisschen nach Papen.
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Plan B
Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:Also wurden am 6. Oktober publik, dass es einen Trauerfall im engsten familiären Umfeld gab. Davor gab es einen persönlichen Angriff auf Bas Anfang September von diesem Freiherrn, danach gar keinen mehr, weder persönlich noch gegen ihre Arbeit. Unmenschlich? Ich habe den Eindruck, die SPD instrumentalisiert hier gerade die furchtbare persönliche Situation von Bas für eigene politische Belange.

Aber wenn man den Sachverhalt zum Anlass nehmen möchte, sich Gedanken über den allgemeinen Umgang von Politikern untereinander zu machen, solls mir Recht sein. Ob es länger als beim Aufschrei nach dem Tod von Enke hält? Ich vermute eher nicht.

Innerhalb der Regierung war es schon länger bekannt:

Auf Bas hat die Union, das sagte sie zu ihrem Rücktritt nun selbst, wenig Rücksicht genommen. Während sie mit der palliativen Betreuung ihrer Stieftochter beschäftigt war, hackten diverse Unionspolitiker öffentlich oder in internen Runden auf ihr und dem Ministerium herum. Die SPD blockiere und verschleppe die Reformen und trage damit eine Teilschuld an der Wirtschaftskrise, so lautete ein gängiger Vorwurf. Der Kanzler solle Bas rausschmeißen, das war eine im Mittelstandskreis der CDU populäre Parole. Auch der Bundeskanzler selbst soll in mindestens einer Runde despektierlich über Bas’ Passivität gesprochen haben. Obwohl er es doch besser wusste. Bas’ private Situation war ihm wohlbekannt.

Aus einem Zeit+ Artikel. (https://www.zeit.de/politik/deutschland ... -klingbeil)
Also nichts mit instrumentalisieren.
Carpe diem.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Ich habe mich mal etwas schlau gemacht über den süddeutschen Freiherrn.
Klassische Politikerkarriere zur Wahrung von Eigeninteressen mit inzwischen starkem Einfluss in der Fraktion.
Gewissermaßen der Jens Spahn der Vermögensverwalter.
Erinnert mich an einen Grafen in einer Partei, die jetzt keine Rolle mehr spielt.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

RedBlues
Halbdaggl
Aber schon beeindruckend wie wenig Zeit die aktuelle Regierung benötigt hat, die Zustände der scheiternden Ampelkoalition zu erreichen.

Das Vertrauen der Koalitionspartner, und der Umgang miteinander ist jetzt ganz offensichtlich an dem Punkt angekommen, an dem es kein Zurück mehr gibt.

Wir werden ein weiteres Mal Neuwahlen erleben, lange bevor die 4 Jahre zu Ende sein werden. Und dieses Mal wird es schneller gehen.

Und die Chancen stehen gut, dass auch die daraus folgende Regierung keine lange Lebensdauer haben wird.

30. Januar 1933 ich hör dir trapsen

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Local Zero hat geschrieben:
Unter Westfalen hat geschrieben:Als Minderheitenkanzler wäre Merz noch mehr auf die Mitarbeit der SPD angewiesen.

Ich denke, dass Fritze satte Mehrheiten dort finden würde, wo auch Herr von und zu Stetten anschlussfähig sein dürfte (in seinem Wahlkreis schneidet die AfD ohnehin überdurchschnittlich ab). Ob das für beider Partei jetzt zwingend vorteilhaft sein wird? Hm. Die Union könnte prozentual dort landen, wo jetzt die SPD rumkrebst. Sie würde für ihre klassischen rechten und rechtskonservativen Kulturkampfpositionen einfach nicht mehr gebraucht. Sie kapierens ja nicht, der Todfeind der AfD sind nicht Sozen, LINKE, Grüne oder Liberale. Sie wollen die Union pulverisieren, sagen sie ja sogar selbst. Und sie wirken da glaubhaft. Die Union hat sich ohne Not in ein Pest/Cholera-Dilemma begeben, mit ihrer korrupten, geschichtsvergessenen 80er-Jahre-Attitüde. Wennst den Boandlkramer zum Hausherren der Klingelhöferstraße 8/Berlin machst, kommt sowas bei raus.

Es riecht ein bisschen nach Papen.


Wieso Papen?
Erklär mir das mal.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai




Unter Westfalen
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Grasdaggl
barbarossa hat geschrieben:Die erste Koalition mit der NSDAP in der Weimarer Republik, Kabinett von Papaen?

Er glaubte, durch die Koalition Hitler verhindern zu können. Warum auch immer…

's Gscheidle weiß was, das Dich vielleicht interessiert:

Die Quellenlage erlaubt eine genauere Unterscheidung:

Um 1098: Ein Odelricus de Steten ist urkundlich belegt. Die frühen Besitz- und Abhängigkeitsverhältnisse der Familie sind allerdings nicht eindeutig geklärt.

Um 1180–1200: Die ältesten erhaltenen Bauteile der Burg entstanden. Die Überlieferung, Barbarossa habe 1185 den Bau genehmigt, ist eine Familientradition, kein hier zweifelsfrei nachgewiesener kaiserlicher Lehensbrief.

Im späten Mittelalter: Schloss und Dorf Stetten waren nachweislich hohenlohische Mannlehen im Besitz der Herren von Stetten. Für diese spätere Zeit ist die Bindung an Hohenlohe also deutlich besser belegt.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
RedBlues hat geschrieben:Thyssen
Krupp
Quandt
und Co dachte ja auch, dass man die NSDAP für seine eigenen Zwecke einspannen könnte. Als Rammbock für die eigenen Interessen...


Stimmt.
Hugenberg, auch Hugenzwerg genannt, nicht zu vergessen.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

RedBlues
Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:
RedBlues hat geschrieben:Thyssen
Krupp
Quandt
und Co dachte ja auch, dass man die NSDAP für seine eigenen Zwecke einspannen könnte. Als Rammbock für die eigenen Interessen...


Stimmt.
Hugenberg, auch Hugenzwerg genannt, nicht zu vergessen.


Und man sieht es auch heute als parallele in den USA. Industrielle, Großkonzerne, Superreiche werfen sich so schnell wie möglich dem neuen Machthaber um den Hals.
Thyssen war von Beginn an am Start, quasi Musik, aber die Bezos und Zuckerbergs, die haben erst gespendet als klar war woher der Wind weht, wie die Krupps, Quandts und so

Von den wirtschaftlichen Eliten braucht man sich nicht erhoffen, dass sie sich den Entwicklungen entgegenstellen, solange keiner droht sie zu enteignen.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Sie hätte auch einen Unfall haben und deshalb mehrere Wochen / Monate ausfallen können. Trotzdem muss das Haus in dieser Zeit weiterfunktionieren.

Dass es bei den Reformen hakt, lag sicher nicht an Bas‘ Trauerfall. Das müssten eigentlich beide Seiten wissen.

In dem gesamten Regierungsteam scheint keine Disziplin vorhanden zu sein.
Zuletzt geändert von Tamasi am 12. Oktober 2026 20:03, insgesamt 2-mal geändert.

barbarossa
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Schoofseggl
Unter Westfalen hat geschrieben:'s Gscheidle weiß was, das Dich vielleicht interessiert:

Die Quellenlage erlaubt eine genauere Unterscheidung:

Um 1098: Ein Odelricus de Steten ist urkundlich belegt. Die frühen Besitz- und Abhängigkeitsverhältnisse der Familie sind allerdings nicht eindeutig geklärt.

Um 1180–1200: Die ältesten erhaltenen Bauteile der Burg entstanden. Die Überlieferung, Barbarossa habe 1185 den Bau genehmigt, ist eine Familientradition, kein hier zweifelsfrei nachgewiesener kaiserlicher Lehensbrief.



Ich hab da gar nix unterschrieben :P

letzterschwob
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Granadaseggl
Falls der FF-Schwiegersohn Klingbeil im Dezember wieder zum SPD-Vorsitzenden gewählt wird, sagt das Mal wieder alles über diese Partei aus.
... weil diese Mannschaft 1.000 Mal besser ist als Wehrle es verdient.

Ok, Goofy.