8121 Beiträge

sportfan
Seggl
Tifferette hat geschrieben:Ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass Of Monsters and Men schon seit einiger Zeit ein neues Album draußen haben. Diese Lücke wird jetzt geschlossen, und ich muss sagen - ganz fabelhaft, wie auch schon das erste.


gefällt mir gut Bild


Hortensie
Benutzeravatar
Schoofseggl
Hasenrupfer und woiza:

Hier mal 2 Kritiker (was erlaube Kritiker?! :mrgreen: ) über Springsteen:

http://www.zeit.de/kultur/musik/2014-01 ... high-hopes

http://www.tagesanzeiger.ch/Ueberschaet ... y/22884905

Naja, ich hoffe, er lässt den ganzen neueren Scheiss weg und spielt ausschliesslich die alten Songs...


A bissle Chuck Berry:



"You Never Can Tell", also known as "C'est La Vie" or "Teenage Wedding", is a song written by Chuck Berry. It was composed in the early 1960s while Berry was in federal prison for violating the Mann Act.[1] Released in 1964 .

"The song tells of the wedding of two teenagers and their lifestyle afterward. Living in a modest apartment, the young man finds work and they begin to enjoy relative prosperity. Eventually they purchase a "souped-up jitney" (an automobile modified for high performance) and travel to New Orleans, where their wedding had taken place, to celebrate their anniversary. Each verse ends with the refrain, "'C'est la vie,' say the old folks, 'it goes to show you never can tell.'"[3] The melody was influenced by Mitchell Torok's 1953 hit "Caribbean".


The song briefly became popular again after the 1994 release of the film Pulp Fiction, directed and co-written by Quentin Tarantino. The music was played for a "Twist contest" in which Vincent Vega (John Travolta) and Mia Wallace (Uma Thurman) competed (and were the only contestants shown in the film). The music added an evocative element of sound to the narrative and Tarantino said that the song's lyrics of "Pierre" and "Mademoiselle" gave the scene a "uniquely '50s French New Wave dance sequence feel".
"Toren bereisen in fremden Ländern die Museen, Weise gehen in die Tavernen."
(Erich Kästner)

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Hier mal 2 Kritiker (was erlaube Kritiker?! :mrgreen: ) über Springsteen:

http://www.zeit.de/kultur/musik/2014-01 ... high-hopes

http://www.tagesanzeiger.ch/Ueberschaet ... y/22884905

Naja, ich hoffe, er lässt den ganzen neueren Scheiss weg und spielt ausschliesslich die alten Songs...



hihihihihihihihihihi :arr: :twisted: :D

Ich hab ihn 1988 (?) zum allerletzten Mal gesehen...was auch reichte...eins der zwei Berlinkonzerte damals...am Montag abend auf der Radrennbahn Weissensee (Berlin OST) für so ungefähr gefühlt 83% der DDR-Bevölkerung und 4 tage später dann (ich dabei), das reguläre Tourkonzert in der Waldbühne...legendär wegen seiner Länge von nahezu 5 (!!) Std mit großem Stromausfall auf der Bühne für 25 Minuten...die überbrückt wurden durch Houselights an, Feuerzeuge und akustischem Gesang Band und Zuschauer haben zusammen einfach weitergrölt, die Band hat sich Rhythmuskrempel gegriffen, Springsteen eine Flüstertüte von der Polizei...und als der Strom wieder anging...noch ne knappe Stunde weiter.

Danach.....nee, sorry, irgendwann ist auch mal schluss.
Selbst bei Prince dachte ich das manchmal...hab ihn aber bis 2010 immer wieder live gesehen.... :( :( :(

woiza
Schoofseggl
@hortensie
Ich hab beide schmähkritiken überflogen. UND sie sind schlecht, weil nur undifferenziers und erwartbares drinsteht. Die schmierfinken machen also genau die fehler, die sie dem boss vorwerfen.

Platten nach the rising hab ich aber auch nicht mehr so richtig durchgehört. Na und? The rising fand ich noch echt gut, und für eine “born to run“ würden 99 % aller LP künstler töten.

Beim boss macht man live nix falsch.


Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Die spielen hier in der Festhalle im November...glaube ich. Wenn ich da Bock drauf habe, gehe ich vllt sogar hin und schau mal auf den Schwarzmarkt...hab ich mal bei George Michael gemacht und 25 statt 70 EUR gezahlt und bei allen Deitäten dieser Welt....der war jeden fucking Cent wert!!




Auswurf
Benutzeravatar
Grasdaggl
wieso,
wer den ich kenne (ihr zählt alle nicht),
steht denn noch drauf?
:arr:
woiza hat geschrieben:Es gibt nur zwei arten musik, gute und schlechte. Und falls jemand meint, es gäbe was dazwischen, nein, das wär dann schlechte.


haja scho
- aber dann gib's noch meinen geschmack und ne gewisse prägung,
die mich nicht in jedem genre fündig werden lassen.
In speziellen fall kann ich mal wieder die stimme garnicht ab, riecht mir zu sehr nach testosteronschwangerem stallpathos
Wenn dann noch ein saxophon dudelt, dreh ich ab

beim VfB bruddl ich weniger... und fress vieles was man mir vorsetzt :cyclops:
das ist doch keine Musik








woiza
Schoofseggl
Und ich hab von sodde sacha eigentlich komplett keine ahnung. Geb das auch gern zu. Ich geh auch mal in die oper und sag, das war scheiße oder geil. Aber ich weiß ganz sicher, daß das love supreme album ein großes ist.

Als kind hat meine mutter mal gemeint ich bräuchte anschluß. Und dann mußte ich trompete im musikverein spielen. Die altenative fußball fand ich gräßlich. Muahah


Monitor
Benutzeravatar
Granadaseggl
Auswurf hat geschrieben: Der gute bruce war für mich früher unhörbar und später hat ich auch keinen bock.


@Auswurf,

So ist und war es bei mir auch, obwohl ich ja einige Musiker aus Nordamerika
gerne höre und sehe.

Annäherungsversuche gab es einige, vergeblich. Vielleicht hat er gute Songs und wenn andere
sie vortragen, hören sie sich wohlklingend an, alles ist möglich.

Zudem mag ich ihn vom Typ her überhaupt nicht. Er hat nichts
Charismatisches oder Anziehendes, was manchmal ein klein wenig helfen könnte, einen Musiker
zu mögen.

Elvis fand ich immer grauenhaft. Ich musste ihn mir vom Kopfkino wegdenken und dann
gefielen mir einige wenige Songs. Ein Musikkenner aus Stuttgart sagte mal in einem Interview, dass
es sowieso kaum eigene Songs von Elvis gegeben hat.

Johnny Cash konnte ich nie leiden, aber seine Songs und die Stimme war großartig.

Mit Tom Waits tu ich mir schwer, anfangs gefiel mir ein Lied, aber seine Stimme nervt mich inzwischen
immer mehr.

So sind die Musikgeschmäcker und sonstwas eben verschieden.
I could write several novels about what I do not know.

Monitor
Benutzeravatar
Granadaseggl
Monitor hat geschrieben:
Auswurf hat geschrieben: Der gute bruce war für mich früher unhörbar und später hat ich auch keinen bock.


@Auswurf,

So ist und war es bei mir auch, obwohl ich ja einige Musiker aus Nordamerika
gerne höre und sehe.

Annäherungsversuche gab es einige, vergeblich. Vielleicht hat er gute Songs und wenn andere
sie vortragen, hören sie sich wohlklingend an, alles ist möglich.

Zudem mag ich ihn vom Typ her überhaupt nicht. Er hat nichts
Charismatisches oder Anziehendes, was manchmal ein klein wenig helfen könnte, einen Musiker
zu mögen.

Elvis fand ich immer grauenhaft. Ich musste ihn mir vom Kopfkino wegdenken und dann
gefielen mir einige wenige Songs. Ein Musikkenner aus Stuttgart sagte mal in einem Interview, dass
es sowieso kaum eigene Songs von Elvis gegeben hat.

Johnny Cash konnte ich nie leiden, aber seine Songs und die Stimme war großartig.

Mit Tom Waits tu ich mir schwer, anfangs gefiel mir ein Lied, aber seine Stimme nervt mich inzwischen
immer mehr.

So sind die Musikgeschmäcker und sonstwas eben verschieden.


edit:

mit U2 gehts mir genauso

und jetzt geh ich in Deckung
I could write several novels about what I do not know.