doch einen neuen Job übernehme ich nur, wenn ich erkenne, dass der entsprechende Verein ein langfristiges und stimmiges Konzept verfolgt.
Nö, zumindest, wenn man das Obige liest. Ein langfristiges und stimmiges Konzept verfolgen, das trifft ja leider nicht auf unseren Klepperlesverein zu. (Es sei denn man erklärt die "Schwarze Null" zu einem solchen.)
Zu dem Interview:
Erstens hat das mal wieder unser aller Liebling Haid geführt, insofern sowieso mit Vorsicht zu genießen.
Zweitens wird so getan, als ob der Heldt beim VfB alles richtig gemacht hat. Da frage ich mich dann doch,
- wer hat denn die Gomez-Millionen in Pogrebniak und Hleb versenkt?
- wer hat denn die branchenunüblich hohen Gehälter vertraglich fixiert?
(Und das ja nicht nur beim VfB, wie der Heidel jetzt verlautbaren ließ.)
- wer hat denn nur Spieler mit Namen verpflichtet?
(Ebenfalls auch bei Schalke.)
Und der Gazprom-Deal, der Schalke vor dem Konkurs gerettet hat, geht - soweit ich weiß - auch nicht auf ihn zurück.
Ich will den Heldt jedenfalls nicht zurück.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.
- Charles Maurice de Talleyrand -