Das Problem ist nicht das Packing, das Problem ist Scholl.
Die Packing Rate ist komplizierter als man denkt, weil man dabei ein paar Parameter berücksichtigen muss wenn man es richtig machen will, aber am Ende kommen zwei simple Zahlen dabei raus, die man miteinander vergleichen kann. Deshalb ist das so hilfreich – man kann die Pässe, die auch was gebracht haben, vom Rest der Pässe unterscheiden. Grob.
Das ist toll, man kann damit ein paar Fragen zur Spielanalyse beantworten. Langweilig wird’s halt, wenn man genau das nicht tut, sondern sich auf diese Zahl einen runterholt. Oder wenn man meint man müsste möglichst viele Mordskalauer landen, anstatt das Spiel zu analysieren. Oder wenn man keinen richtigen Experten hat: mit einem Fachmann als Gegengewicht wäre so ein Schollidiot vielleicht sogar ganz brauchbar.
Die Packing Rate ist komplizierter als man denkt, weil man dabei ein paar Parameter berücksichtigen muss wenn man es richtig machen will, aber am Ende kommen zwei simple Zahlen dabei raus, die man miteinander vergleichen kann. Deshalb ist das so hilfreich – man kann die Pässe, die auch was gebracht haben, vom Rest der Pässe unterscheiden. Grob.
Das ist toll, man kann damit ein paar Fragen zur Spielanalyse beantworten. Langweilig wird’s halt, wenn man genau das nicht tut, sondern sich auf diese Zahl einen runterholt. Oder wenn man meint man müsste möglichst viele Mordskalauer landen, anstatt das Spiel zu analysieren. Oder wenn man keinen richtigen Experten hat: mit einem Fachmann als Gegengewicht wäre so ein Schollidiot vielleicht sogar ganz brauchbar.
der Rest ist egal, hört nach dem Feiern eh keiner mehr zu...
