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sturgtr
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Granadaseggl
gar nix gar nix, es wird nur sehr arg gemunkelt, dass Tom Hiddleston der nächste Bond wird - und der spielt eben auch in Kong: Skull Island mit. Und wie gesagt, Goodman und Jackson haben für mich die Show gestohlen.




Interessant..immer mehr Stars wenden sich a. dem TV und b. dem Broadway zu.


Das liegt glaube ich u. A. daran, dass immer mehr "Stars" aus Europa, hauptsächlich Großbritannien, kommen und die klassischer trainiert werden als der gängige Hollywood Star.
"I ... I don't believe it"

"That is why you fail."

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Das stimmt so nicht, grade in den USA werden Darsteller exzellent ausgebildet; viele Europäer lassen sich in den USA ausbilden. Aber der Markt in den USA ist eben mit Abstand der beste UND garantiert eine Topvermarktung in den Heimatmärkten der meisten Schauspieler....TV wie Theater, da kann nur noch das Londoner Westend mithalten, wo wiederum auch einige US-Stars immer wieder gerne spielen. Ergo liegt es daran, das alle dahin gehen, wo der Markt ist. Und US-Produzenten zwischenzeitlich sehr offen sind, das liegt an den Bezahlsendern, vorneweg HBO, die ihre Auslandsmärkte im Auge haben und ihre gigantischen Produktionen nicht in den USA drehen (extrem unangenehme Gewerkschaften, die Dreharbeiten stark einschränken...Autorenstreik...you remember!!), siehe Rome oder GoT, die in Europa entstehen und demzufolge jede Menge europäische Darsteller haben. Dieses "America first" ist eigentlich tot, schon lange, die einzigen, die noch zucken, sind die großen "alten" Networks

Es macht auch nicht jeder alles...Samuel Jackson hat NIE Theater gespielt, er hat es aber studiert und als Kind zu Therapiezwecken gegen Stottern gespielt.... er mochte es einfach nicht mehr, und dann hat er es 2011 oder so einfach doch probiert, weil es so dermaßen angesagt ist bei den US-Superstars....Mountaintop. Ich fands klasse, meine Frau auch, aber er hat seitdem nie wieder, IHM schien es also nicht gefallen zu haben. :lol:


In der Tat...nice trailer...und mit Hiddelston könnte ich ganz gut leben...relativ groß, passendes Alter...Typ-Craig, also Elitesoldat, das passt ganz gut

sturgtr
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Granadaseggl
Nun ich spreche das sicherlich nicht allen Amerikanern ab. Allein in Kong sind mit Larson, Goodman und Jackson drei hervorragende amerikanische Schauspieler am Start. Ich bezog mich da eher auf die Liam Hemsworths und Jai Courtneys

Es ist halt nicht von der Hand zu weisen, dass mehr und mehr Europäer die hochkarätigen Rollen in Großproduktionen abstauben. Sei es jetzt Fassbender, Cumberbatch, McAvoy, Alicia Vikander, Martin Freeman usw. auch die alte Garde mit Patrick Stewert oder Ian McKellen profitiert noch von diesem Trend.


Hab neulich nen Ami gesehen der meinte, dass ja immerhin Daniel Day-Lewis Amerikaner sei :mrgreen:
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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Siehe oben: Der Trend zur Abschottung ist vorbei: Amis wollen ihre Serien VERKAUFEN...und in den USA gibt es durchaus Leute, die nicht mal WISSEN, dass Andrew Lincoln NICHT Ami ist.
Und sprachlich ist es halt für Iren, Brits, Aussies (Jackman, Kidman), Canadians etc. simpler, da mitzumischen. Deutsche klingen FAST immer wie Deutsche, gern genommen, aber nicht für alles (Ausgerechnet Kruger als Gegenbeispiel) :lol: :lol:

sturgtr
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Granadaseggl
Naja, ich glaube nicht daran, dass Schauspieler noch Eintrittskarten verkaufen. Es geht eher darum den richtigen Hype um was entstehen zu lassen und der Name oder die Herkunft eines Schauspielers ist dabei herzlich egal (von ein paar Rassisten mal abgesehen).

Ich denke (nur ne Vermutung), dass neben der nicht mehr existierenden Abschottung, in der Regel mehr Briten schauspielerisch gut ausgebildet werden als Amerikaner. Und in einer Zeit in der die Kritiker-Meinungen über einen Film relativ wichtig fürs Box Office sind, setzen daher viele Casting-Directors auf klassisch trainierte Drama-Darsteller - die es eben zu Hauf in GB gibt. Für mich ist das besonders auffallend, da es dort nur 60 Mio Einwohner hat im Vergleich zu den knapp 400 Mio in den USA.
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Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Naja, ich glaube nicht daran, dass Schauspieler noch Eintrittskarten verkaufen.


:shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

Sorry???

Reden wir von Kino? Theater? Im TV ist das wohl korrekt, aber NUR DA...da entfacht die Serie den Hype, GoT ist das Paradebeispiel, da werden Stars gemacht...und Stars reissen sich drum, auch mal mitmachen zu dürfen.
Korrekt ist die Annahme: Woher ist egal...aber da sind wir einer Meinung, das gilt heute nix mehr. Das US-Publikum akzeptiert jeden, der in einem US-Film oder -serie mitspielt.

Ins Kino und ins Theater kriegst Du mit großen Namen auch Publikum...Ausnahmen sind da Dein Popcornkino, wo es tatsächlich auf Marketinggenialität ankommt. Ansonsten ist die Bude sonst oft genug leer. Auf angesagte Stars verzichten kann nur ein Producer, der selbst schon sowas wie ein Star ist (JJA z.B.), oder eben ein erfolgreiches Franchise...james Bond z.B.

setzen daher viele Casting-Directors auf klassisch trainierte Drama-Darsteller


Nee!! Method Acting hat in den USA nach wie vor den deutlich besseren Ruf als Ausbildung, deswegen gehen so viele Europäer ja genau diesen Weg. Du lässt Dich täuschen von den britischen Hauptrollen, da gibts einige, aber schon in der zweiten reihe wirds deutlich dünner...SOOO viele sind das gar nicht und mit Verlaub, im US-Kino gab es schon IMMER Briten


Was man nicht vergessen darf ist das GELD....Europäer sind viel billiger. UND sie sind nicht Mitglieder der US-Gewerkschaften, dieser Punkt ist nach einigen Streiks, v.a. seit 2007, unglaublich wichtig geworden.

sturgtr
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Granadaseggl
Ins Kino und ins Theater kriegst Du mit großen Namen auch Publikum...Ausnahmen sind da Dein Popcornkino, wo es tatsächlich auf Marketinggenialität ankommt. Ansonsten ist die Bude sonst oft genug leer. Auf angesagte Stars verzichten kann nur ein Producer, der selbst schon sowas wie ein Star ist (JJA z.B.), oder eben ein erfolgreiches Franchise...james Bond z.B.


weiß nicht, vergleichen wir doch mal kleinere Filme. Hat Ex Machina bspw. weniger eingespielt als Steve Jobs?
Und Jobs hatte Fassbender, Winslet, Rogen, Danny Boyle als Regisseur und noch dazu einen bekannten Filmnamen. Ex Machina hatte drei Schauspieler von denen zum damaligen Zeitpunkt kaum einer bekannt war (am ehesten noch Oscar Isaac) und einen First-Time Director.

Am Ende haben beide ca. gleich viel eingespielt.

Klar es gibt noch Stars die ihre Filme verkaufen, DiCaprio kann das, auch Tom Cruise. Aber ich habe das Gefühl es wird weniger. Mund zu Mund Propaganda und Reviews anderer halte ich für wesentlich wichtigere Komponenten.

Und klar, im Theater hilft ein bekannter Name sehr viel.
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Tifferette
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Grasdaggl
sturgtr hat geschrieben:Nun ich spreche das sicherlich nicht allen Amerikanern ab. Allein in Kong sind mit Larson, Goodman und Jackson drei hervorragende amerikanische Schauspieler am Start. Ich bezog mich da eher auf die Liam Hemsworths und Jai Courtneys

Es ist halt nicht von der Hand zu weisen, dass mehr und mehr Europäer die hochkarätigen Rollen in Großproduktionen abstauben. Sei es jetzt Fassbender, Cumberbatch, McAvoy, Alicia Vikander, Martin Freeman usw. auch die alte Garde mit Patrick Stewert oder Ian McKellen profitiert noch von diesem Trend.


Hab neulich nen Ami gesehen der meinte, dass ja immerhin Daniel Day-Lewis Amerikaner sei :mrgreen:



Öhm. Sowohl Courtney als auch die Brüder Hemsworth sind Australier.

Kein Ruhmesblatt, okay. Aber das müssen jetzt nicht die Amis ausbaden.
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(Batman)

sturgtr
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Granadaseggl
Shit bei dem Hemsworth wusst ich das sogar. Naja anyhow, finde es ist prinzipiell ne recht interessante Entwicklung. Wenn jetzt auch mal wieder ein paar originellere Filmchen produziert würden ...

apropros: Swiss Army Man

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Paleto Gaffeur
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Als Deutscher muss man ja froh sein, dass die Amis totale Fans von Tom Wlaschiha sind...warum auch immer. Und die US- Filmmusikbranche von einem Trio aus Hessen und Duisburg ..naja nicht dominiert aber doch schon beeinflusst wird.








higgi
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Grasdaggl
sturgtr hat geschrieben:@higgi mochtest du die Abrams Star Trek-Filme?


ja, ich mochte eigentlich alle Star Trek Filme, ok da gabs auch bessere und weniger gute, aber so wie Beyond hat mich bisher keiner irritiert
von daher

sturgtr
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Granadaseggl
Okay, da bin ich ja mal gespannt :? . Hab selbst erst recht spät alle Star Trek Filme gesehen und mir gefällt u. A. deswegen wohl auch das Rebooquel von 2009 am Besten und ich hatte auch an Into Darkness wenig auszusetzen.

Btw. Jason Bourne hat so lala Kritken bekommen. Wäre schade drum, mochte bisher jeden Damon-Bourne Film mehr als den vorigen.
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Cleansman
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Granadaseggl
Also, ICH fand ST BEYOND eigentlich besser ST INTO DARKNESS. Ist wohl wirklich eine Geschmacksfrage, das Ganze ist eben eine Hommage an die Original-Serie aus den 1960ern, auch was den Humor angehtIst aber nicht nur lustig, sondern auch ein kleines bisschen düsterer geraten, auch was den Bösewicht angeht (hätte ich nicht gewusst, dass Idris Elba den Krall spielt, hätte ich ihn nicht erkannt, okay, in der OV kann man ihn an der Stimme erkennen).
Auf Rotten Tomatoes gehe ich da nur bedingt, Filme, die da absolut top bewertet wurden, haben mir gar nicht gefallen, und umgekehrt haben mir Filme, die schlechte RT-Punkte hatten, durchaus gefallen.

sturgtr
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Granadaseggl
Puh also ich komme gerade aus Beyond und muss sagen, hmm meh.

Für mich deutlich der schwächste Teil der neuen Teile und das liegt mMn vor allem an der Regie. Ich weiß nicht was genau es ist, aber J.J. kann Szenen einfach viel beeindruckender und kraftvoller einfangen. Bildlich hat Beyond mich eigentlich kein mal richtig staunen lassen. Dazu wirkte der gesamte Film auf mich extrem dunkel (das mag auch an unserem Kino liegen), sodass ich mir wirklich die Lens flares zurückwünschte. Hie und da gab es dazu noch Dinge die einfach keinen Sinn gemacht haben. Naja.

War jetzt keine Vollkatastrophe, die Besetzung funktioniert nachwievor spitze und Carl Urban stiehlt allen die Show, aber nach zwei sehr guten Vorgängern fand ich den hier eher mittelmäßig. Schade eigentlich zum 50.
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War auch mal wieder im Kino. Star Trek Beyond ist ein Mordsspaß und hat völlig zurecht überwiegend positive Kritiken bekommen; reiht sich nahtlos in die neuen Filme ein, ist allerdings geradliniger und vielleicht etwas düsterer – sehr gut. Einige Action-Sequenzen, die mich in den allermeisten neueren Filmen langweilen, sind sehenswert, weil einfallsreich – das hat mich besonders freudig überrascht.

Bonus: kein Binkendink Crumblysnatch
Extra-Bonus: Idris Elba

Paleto Gaffeur
Halbdaggl
Warum castet man einen Topstar wie Elba und kleistert ihn dann zu bis zur Unkenntlichkeit?
Pine sagte in Berlin im Interview, der arme Kerl habe bis zu 6 std in der Maske verbracht. Strange....vllt besetzen sie ihn ja als Bond und schminken ihn weiss.....