326 Beiträge



cordoba
Granadaseggl
Die cash cow - I've got the power - haben sie bis ins neue Jahrtausend mitgenommen (s. Werbung).
Will gar nicht wissen, was die noch heute mit den Musikrechten an Schotter generieren.
Da bleibt auch noch was fuer Sven V. uebrig.


off topic
Ich meine in dem heutigen Spiel erkannt zu haben, dass allmaehlich eine Mannschaft aus den Einzelspieler*n* erwacht.
Zuletzt geändert von cordoba am 20. August 2016 21:03, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Brustringer ©
















muffinho
Tamasi hat geschrieben:Wir warten halt alle auf einen Spielbericht. Weil ich kann über das Spiel nichts schreiben, ich hab's ja nicht gesehen.


Damit Du auch mitreden kannst:

Homburg hält sich in Abschnitt eins wacker
Gentner, Özcan und Tashchy treffen - Terodde aber nicht

Die Ausgangslage war wie so häufig in der 1. Runde des DFB-Pokals mehr als klar: Der VfB Stuttgart war als Bundesliga-Absteiger klarer Favorit beim Regionalligisten FC 08 Homburg. Doch allzu viel Durchschlagskraft entwickelten die Schwaben vor allem in Abschnitt eins nicht. Am Ende stand dennoch ein solider 3:0-Erfolg, weil Stuttgart einige sich bietende Lücken eiskalt ausnutzte. Als Teil des Teams präsentierte sich bei allen Treffern Schlussmann Langerak, während Terodde etwas angesäuert wirkte.
VfB Stuttgart
Der Dosenöffner in Homburg: Christian Gentner (vorne, hier mit Simon Terodde und Jean Zimmer) bringt den VfB Stuttgart auf die Siegerstraße.
© picture alliance
Zoomansicht

Homburgs Trainer Jens Kiefer ging die Herkules-Aufgabe gegen Bundesliga-Absteiger Stuttgart in einer 4-1-4-1-Formation mit Kapitän Hesse als einzigem Angreifer an. Die Generalprobe verlief für den Regionalligisten derweil mittelprächtig: Im zweiten Spiel der Regionalliga Südwest gab es ein torloses Remis gegen Eintracht Trier. Zum Auftakt hatte der FC 08 mit 1:2 bei Nöttingen verloren.

VfB-Coach Jos Luhukay reagierte auf das 0:1 gegen die Fortuna aus Düsseldorf mit drei personellen Wechseln: Werner, Zimmermann und Özcan spielten anstelle von Hosogai (Muskelfaserriss im Oberschenke), Maxim und Tashchy (jeweils Bank).
Terodde nähert sich an - Klein trifft den Pfosten

Der Niederländer begann die Partie zudem nicht, ohne vor dem Außenseiter eindringlich zu warnen: "Homburg bildet eine gute Einheit. Die Spieler treten sehr mannschaftsdienlich auf und agieren aus einer kontrollierten Offensive heraus." Wahre Worte, denn in den ersten zehn Minuten sammelten seine Stuttgarter zwar reichlich Ballbesitz, gefährlich wurde es aber gegen die am Strafraum konsequent verteidigenden Hausherren nicht. Erst in Minute elf wurde es erstmals vor FCH-Torwart Jakusch brenzlig: Terodde war frei durch, schloss aber zu schwach flach ab. Der Neuzugang vom VfL Bochum war es auch, der wenig später nochmals nach guter Ballbehandlung zu zentral abschloss (15.).
DFB-Pokal, 1. Runde

Alle Duelle im Überblick

In der Folge näherte sich der Bundesliga-Absteiger immer weiter dem ersten Tor des Tages an - vor allem Klein, der nach feiner Zimmer-Vorarbeit und nach toller Jakusch-Reaktion am Pfosten scheiterte (23.). Die Homburger suchten ihr Heil derweil vornehmlich über seltene Konter, von denen Amri & Co. einen nach schwacher Ausführung kläglich verspielten (28.). Viel mehr passierte in den ersten 45 Minuten nicht mehr, es blieb beim durchaus überraschenden 0:0.
Gentner geht voran

Den zweiten Abschnitt eröffneten die Stuttgarter zunächst wie den ersten: mit reichlich Ballbesitz, mit Versuchen über rechts, links und die Mitte - aber auch ohne Durchschlagskraft. Es dauerte bis zur 53. Minute, ehe der Kapitän voranging und die standesgemäße Führung herstellte: Nach Vorlage von Özcan schoss Gentner präzise aus 16 Metern ins linke untere Eck ein. Notiz: Beim anschließenden Jubel zeigte sich der VfB als Einheit, weil sogar Schlussmann Langerak mit nach vorne rannte.
Langerak "muss" schon wieder vor - zweimal

Auch beim folgenden 2:0 feierten die Schwaben geschlossen, nachdem Zimmer aus dem Lauf perfekt für Özcan abgelegt und dieser wuchtig ins linke untere Eck abgeschlossen hatte (58.). Das Spiel war damit gelaufen, die Vorentscheidung gefallen. In den letzten Minuten, in denen auch der wie am 1. Spieltag schon auf der Bank gesessene Maxim zu etwas Einsatzzeit kam, ließ es der VfB ruhig angehen. Es passierte wahrlich nicht mehr viel: Lediglich der etwas Frust schiebende Terodde näherte sich noch einmal aus der Drehung an, doch Torhüter Jakusch war auf dem Posten (72.). Besser machte es da Joker Tashchy, der nach einer Heise-Flanke höher als Gegenspieler Colak sprang und zum 3:0 einköpfte (87.). Langerak jubelte natürlich nochmals mit.

Der FC Homburg ist am Samstag, den 27. August, um 14 Uhr zu Gast bei Waldhof Mannheim. Einen Tag vorher ist Stuttgart zu Gast in Sandhausen (18.30 Uhr).

Die Auslosung für die 2. Runde des DFB-Pokals steigt derweil am kommenden Freitag, 26. August (zirka 22.45 Uhr, LIVE! bei kicker.de).


Kein Wort davon, dass der Schiri uns verpfiffen hat, kein Verletztenpech ... über was sollen wir jetzt disktutieren?

Oder gehts wieder On Topic und Mappes postet endlich seinen Lieblingswitz? Und wie gehts eigentlich dem Schwager in spe?





jagdhuette
Benutzeravatar
Halbdaggl
....was soll man schon groß zu dem Spiel schreiben? Dank Pokal musste ich einen miesen Stream gucken und da konnte man eigentlich nur erkennen, dass der Sieg nie gefährdet, die Truppe etwas eingespielter wirkte.

Außerdem vorne mit relativ mieser Chancenverwertung, sonst steht's zur HZ schon 2:0 für uns.

Unterm Strich: Torwart war immer sicher, Sama hat mal nen wahnsinnigen Querschläger gehauen, der höherklassig in die Hose geht. Unsere offensiven Nachwuchskräfte können was werden.
Terodde muss sich in Sandhausen endlich mal den Kopf frei ballern.

Dass wir aber wenn wir in Liga zwei ernsthaft aufsteigen wollen einen Viertligisten weghauen müssen, sollte jedem klar sein, daher gibt's auch nix zu diskutieren. Und dass der VfB-Heinz 2.0 jetzt mal erzählt er sei im Stadion gewesen ist da schon bedeutend spannender...

hades
Granadaseggl
Das Tor von Özcan war schön rausgespielt, er hat sich den Ball super mitgenommen, aber eher schwach abgeschlossen. Jeder Profitorwart hält den.
Macht aber nix. Eine solche Aktion tut sehr, sehr gut.

Es war mir klar, dass es in der jetzigen Situation mindestens einer aus dem eigenen Nachwuchs packen wird. Scheint auf Özcan raus zu laufen (Ferati, was ein Depp!!).
Der Trainer baut auf ihn, und er stellt sich nicht schecht an.
Weiter so !