fkAS hat geschrieben:Bei einigen kritischen Fragen hat er offen geantwortet. Wenn's um die finanziellen Verflechtungen bzw. mögliche Interessenkonflikte ging, wurde er dünnhäutig. Das wirkte in der Vorstellungsveranstaltung nicht souverän. Man kann sich natürlich vorstellen, dass er ständig mit dem Vorwurf konfrontiert wird und daher nicht mehr darauf antworten will, aber für die Zuschauer ist es halt die erste Veranstaltung und es wirkt dann komisch, wenn einer bei der ersten Frage schon unwirsch reagiert.
sah ich nicht so. er war nur genervt als er in dieser fragerunde zum x-mal danach gefragt wurde. beim ersten mal hat er es ruhig beantwortet. was ich auch durchaus verständlich finde. denn man kann ja durchaus seine erste(n) antworten für nicht überzeugend halten, aber die antwort wird nicht davon besser/anders, dass man die gleiche fragen x-mal stellt. fand es auch in ordnung, dass er sinngemäß gesagt hat, dass er niemanden zwingen könne, ihn zu vertrauen.
was mich bei der quatrex sache auch stört, ist, dass dieser vorwurf immer wieder kommt, aber ich noch nicht ein einziges überzeugendes argument gehört habe, wie/warum das wirklich zum problem werden könnte. auch da finde ich hat er recht, wenn er sagt, dass wenn er mit dem vfb geld verdienen wolle, er nicht präsident werden müsse. im gegenteil sogar als präsident ist er da sogar eingeschränkter.
was er als präsident natürlich kann, ist einfluss zu nehmen. aber zum einen kann das jeder präsident und zum anderen sitzt da auch ein ar noch über ihn und jeden anderen.
Bei der Frage nach dem Ehrenamt und etwaiger Bezahlung schien er auch schnell gekränkt. Gleichzeitig sieht eine Satzungsänderung vor, dass ehrenamtlich Tätige zukünftig vergütet werden können. Wirkt komisch, zumal die Betonung im Ehrenamt unabhängiger zu sein, nicht nachvollziehbar ist.
naja als ehrenamtler kann man schon einfacher seinen standpunkt halten und ist weniger gezwungen, die eines anderen zu vertreten.
Ich halte es btw schon für einen Punkt pro Dietrich, dass er Unternehmen im Bereich Sportfinanzierung aufgebaut hat. Das bringt Kontakte und er kann auch dem Heim auf den Zahn fühlen. Dietrich muss nur wissen, dass er kein Sportfachmann ist und Schindelmeiser/Wolf in sportliche Fragen nicht reinregieren. Da ist halt die Frage, ob DW seine Grenzen kennt.
er hat x-mal gesagt, dass er sich in erster linie als mediator sieht, wenn es keine einigung gibt, will er für mehrheiten sorgen und entscheidungen treffen. halte ich für ein logisches und richtiges vorgehen.