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fkAS
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Halbdaggl
Laut Merk muss der Schiri Gelb geben, wenn die Eckfahne kaputt getreten wird. Daher ist gelb-rot zwingend, nicht übertrieben. Die Abseitssituationen waren aber relativ einfach zu erkennen. Auch die Schiris sind eben nur zweite Liga.
Union kriegt das 2:1 geschenkt. Diesmal von Aue und nicht vom Schiri.
Zuletzt geändert von fkAS am 23. Oktober 2016 15:02, insgesamt 1-mal geändert.

de mappes
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Und führung union, die deutlich schlechter sind, durch einen scheiss rückpass von tiffert und einen patzer des keepers
Wir wieder auf Platz 4
Also so positiv war der spieltag keineswegs
Heidenheim mit glück einen punkt geholt und Braunschweig wie union mit sehr glücklichen siegen
Lediglich hannovers niederlage ist erfreulich
Aber nürnberg rückt langsam auch hoch
Don't criticize what you can't understand

de mappes
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fkAS hat geschrieben:Laut Merk muss der Schiri Gelb geben, wenn die Eckfahne kaputt getreten wird. Daher ist gelb-rot zwingend, nicht übertrieben. Die Abseitssituationen waren aber relativ einfach zu erkennen. Auch die Schiris sind eben nur zweite Liga.


Ja gut man kann aber auch mal Fingerspitzengefühl zeigen bei so ner szene
Das macht nen guten schiri auch aus
Merk zitiert aus dem regelbuch
Und bei Fehlentscheidungen weist er eben auf das schnelle spiel und die nicht vorhandene zeitlupe hin.
Eigentlich unnötig diese Einblendung
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muffinho
mappes, willst Du nicht mal ein Blog machen, also etwa wie Abgeordnetenwatch, nur halt mit Schiris? Da kannst Du dann detailliert Fehlentscheidungen nach Schiri auflisten, dazu noch eine - Deiner Meinung nach - wahre Tabelle, mit einer Verleihung von Himbeeren, wobei Du wohl die goldene Himbeere an gefühlt 37 Schiris gleichzeitig verleihen würdest, aber das wäre ein anderes Thema.

Mal ernsthaft, mach mal Vorschläge wie man Fehlentscheidungen minimiert... lass mal hören.

de mappes
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Spamferkel
Das Problem ist, damit so umzugehen wie du es tust.
Der erste Schritt wäre gemacht, wenn man sie nicht als gottgegeben hinnimmt und sogar so weit geht auszublenden, wie entscheidend solche patzer sind
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muffinho
Ein letztes Mal: Weil Du Dich über Fehlentscheidungen immer so aufregst und dies auch regelmäßig immer schön postest, würde ich von Dir wissen, wie man dies verhindern kann. Sowas nennt man "konstruktive Kritik", kannst Du das auch oder beschränkst Du Dich aufs Rumheulen, wie schlecht doch alle sind?

Also, wie würdest Du die Qualität der Schirileistungen verbessern, um Fehlentscheidungen zu minimieren?

de mappes
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Erster schritt: Selbsterkenntnis und abbauen der Arroganz
Das kann schon behilflich sein. (Das war mein erster punkt, dessen Zusammenhang sich dir nicht erschlossen hat)
Bessere schulungen, mehr trainings.
Altersgrenze erhöhen, damit man die guten schiris, die es zweifelsohne gibt, länger einsetzen kann und die jüngeren mehr Erfahrungen bei weniger bedeutsamen partien bzw. Weniger kritischen partien einsetzen kann. Vielleicht wird aus einem cortus oder dem vom freitag abend ja noch ein ordentlicher schiri.
Dazu die Möglichkeit technischer hilfsmittel
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fkAS
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Halbdaggl
de mappes hat geschrieben:
fkAS hat geschrieben:Laut Merk muss der Schiri Gelb geben, wenn die Eckfahne kaputt getreten wird. Daher ist gelb-rot zwingend, nicht übertrieben. Die Abseitssituationen waren aber relativ einfach zu erkennen. Auch die Schiris sind eben nur zweite Liga.


Ja gut man kann aber auch mal Fingerspitzengefühl zeigen bei so ner szene
Das macht nen guten schiri auch aus
Merk zitiert aus dem regelbuch
Und bei Fehlentscheidungen weist er eben auf das schnelle spiel und die nicht vorhandene zeitlupe hin.
Eigentlich unnötig diese Einblendung

Wenn die Anordnung so ist, dass Sachen kaputt treten mit Gelb geahndet werden MUSS, hat der Schiri keinen Spielraum für Fingerspitzengefühl. Und ehrlich gesagt gehört dem Sararer für die Aktion kein Fingerspitzengefühl, sondern eine aufs Maul. Der Vollhonk könnte erste Liga spielen, wenn er sein sein Kopf klar wäre.

de mappes
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Die Entscheidung sollte aber unabhängig vom Charakter des spielers fallen ;)
Sicherlich eine Geschichte, die einige schiris mit einer Ermahnung und der auswechselempfehlung handhaben
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Plan B
Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:Und führung union, die deutlich schlechter sind, durch einen scheiss rückpass von tiffert und einen patzer des keepers
Wir wieder auf Platz 4
Also so positiv war der spieltag keineswegs
Heidenheim mit glück einen punkt geholt und Braunschweig wie union mit sehr glücklichen siegen
Lediglich hannovers niederlage ist erfreulich
Aber nürnberg rückt langsam auch hoch

Da Hannover gegen Nürnberg gespielt hat, lässt es sich nicht vermeiden, dass mindestens eine der beiden Mannschaften Punkte bekommt, aber vermutlich ist auch da der Fussballgott gegen den VfB.
Deine Jammerei wird auf Dauer unerträglich.
Carpe diem.

muffinho
de mappes hat geschrieben:Erster schritt: Selbsterkenntnis und abbauen der Arroganz
Das kann schon behilflich sein. (Das war mein erster punkt, dessen Zusammenhang sich dir nicht erschlossen hat)
Bessere schulungen, mehr trainings.
Altersgrenze erhöhen, damit man die guten schiris, die es zweifelsohne gibt, länger einsetzen kann und die jüngeren mehr Erfahrungen bei weniger bedeutsamen partien bzw. Weniger kritischen partien einsetzen kann. Vielleicht wird aus einem cortus oder dem vom freitag abend ja noch ein ordentlicher schiri.
Dazu die Möglichkeit technischer hilfsmittel


Dein erster Schritt:

Ich habe vor langer Zeit mal ein Hobbyspiel als Schiri geleitet und dabei gesehen, wie schwierig das ist. Seit diesem Erlebnis sehe ich Fehlentscheidungen entspannter. Wenn man schon Schiris Arroganz vorwirft, kann eine nomale Diskussion schwierig werden, da hier schon eine tendenzielle Vorbelastung erkennbar ist.

Dein zweiter Schritt:

Kennst Du Dich in den internen Strukturen denn so gut aus, damit Du weißt wie dort geschult und trainiert wird? Was ist denn ein "besseres" Training? Das inpliziert ja, dass Du das bisherige kennst und weißt, wo man ansetzen muss. Bitte beschreib das mal etwas detaillierter.

Dein dritter Schritt:

Altersgrenze erhöhen, das sagt sich so einfach. Ich würde die Arbeit eines Schiedsrichters als Leistungsport einstufen, da ist 50 (gilt das noch?) schon sportlich. Aber ok, dies könnte man in Erwägung ziehen, sofern die Leistungsfähigkeit noch mitspielt.

Dein vierter Schritt:

Technische Möglichkeiten: sag mal in Detail, was Dir vorschwebt. "Technische Möglichkeiten" kann viel sein, und man kann ein Argument schlecht diskutieren, wenn es allgemein gehalten wird. Was würdest Du technisch einführen?

de mappes
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Spamferkel
@Plan b
Die Interpretation meiner worte wohl eher
Wollte damit nämlich ausdrücken, dass in den beiden anderen spielen, die unsere Konkurrenten glücklich gewannen, ein sieg des gegners weniger dramatisch für uns gewesen wäre.
Dachte eigentlich dass sich das erschließt
Muss es vielleicht noch klarer rüberbringen, während ich weine wie ein wasserfall
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Plan B
Grasdaggl
Es wäre ein Scheissspieltag, wenn der VfB verloren hätte und alle anderen gewonnen hätten, die da als Konkurrenten gelten, es haben aber nur der BTSV und Union gewonnen, weder HDH noch WÜ noch Nürnberg.
Also so schlecht ist das nicht.
Und auch wir haben etwas glücklich gewonnen.
Carpe diem.

de mappes
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Spamferkel
muffinho hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:Erster schritt: Selbsterkenntnis und abbauen der Arroganz
Das kann schon behilflich sein. (Das war mein erster punkt, dessen Zusammenhang sich dir nicht erschlossen hat)
Bessere schulungen, mehr trainings.
Altersgrenze erhöhen, damit man die guten schiris, die es zweifelsohne gibt, länger einsetzen kann und die jüngeren mehr Erfahrungen bei weniger bedeutsamen partien bzw. Weniger kritischen partien einsetzen kann. Vielleicht wird aus einem cortus oder dem vom freitag abend ja noch ein ordentlicher schiri.
Dazu die Möglichkeit technischer hilfsmittel


Dein erster Schritt:

Ich habe vor langer Zeit mal ein Hobbyspiel als Schiri geleitet und dabei gesehen, wie schwierig das ist. Seit diesem Erlebnis sehe ich Fehlentscheidungen entspannter. Wenn man schon Schiris Arroganz vorwirft, kann eine nomale Diskussion schwierig werden, da hier schon eine tendenzielle Vorbelastung erkennbar ist.

Dein zweiter Schritt:

Kennst Du Dich in den internen Strukturen denn so gut aus, damit Du weißt wie dort geschult und trainiert wird? Was ist denn ein "besseres" Training? Das inpliziert ja, dass Du das bisherige kennst und weißt, wo man ansetzen muss. Bitte beschreib das mal etwas detaillierter.

Dein dritter Schritt:

Altersgrenze erhöhen, das sagt sich so einfach. Ich würde die Arbeit eines Schiedsrichters als Leistungsport einstufen, da ist 50 (gilt das noch?) schon sportlich. Aber ok, dies könnte man in Erwägung ziehen, sofern die Leistungsfähigkeit noch mitspielt.

Dein vierter Schritt:

Technische Möglichkeiten: sag mal in Detail, was Dir vorschwebt. "Technische Möglichkeiten" kann viel sein, und man kann ein Argument schlecht diskutieren, wenn es allgemein gehalten wird. Was würdest Du technisch einführen?


teil 1:

sagt keiner, dass das ein einfacher job ist. deswegen sollten ihn diejenigen ausüben, die ihn beherrschen...wie beim kicken auch.
arroganz werfe ich dem ein-oder anderen schiri zurecht vor...und diese wirkt sich meines erachtens auch negativ auf die leistungen aus
vielleicht bist du auch tendenziell vorbelastet, weil du bei dem hobbykick schlechte erfahrungen gesammelt hast.

teil 2:
nein so gut kenne ich mich nicht aus.
aber wenn man schwächen erkennt, sollte man doch versuchen, daran zu arbeiten. in den meisten fällen geht das über training und ich möchte fast ausschließen, dass man hier kein verbesserungspotential mehr hat bei dfb/dfl
du etwa?

teil 3:
Das gilt dann natürlich für ebenjene, die es noch abliefern können.
man sieht ja in vielen der letzten saisons der guten schiris, dass sie die gesamte saison deutlich besser pfeifen als manch ein emporkömmling.
einer der einfachsten schritte mMn

teil 4:
die diskussionen gab es hier ja auch häufig und ausschweifend genug
Die variante mit einem Oberschiri am fernseher, der bei Nachfragen des schiris wegen unsicherheit einen rat gibt, fände ich prinzipiell charmant
dies beschränkt auf szenen, die zu toren führen oder elfmetern/platzverweise
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de mappes
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Spamferkel
Plan B hat geschrieben:Es wäre ein Scheissspieltag, wenn der VfB verloren hätte und alle anderen gewonnen hätten, die da als Konkurrenten gelten, es haben aber nur der BTSV und Union gewonnen, weder HDH noch WÜ noch Nürnberg.
Also so schlecht ist das nicht.
Und auch wir haben etwas glücklich gewonnen.


es ist somit also aber auch kein super spieltag
nürnberg hat übrigens gewonnen, wie von mir auch geschrieben.
unseren sieg sehe ich nicht als glücklich, sondern hochverdient
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Manolo
Grasdaggl
Jeder Spieltag an dem wir gewinnen ist schon ein guter Spieltag, wenn dann auch noch Konkurrenten punkte lassen wird es noch besser. Dieses mal waren es sogar drei.
Hier könnte ihre Werbung stehen.

muffinho
@mappes

Kurz zu Deinen Punkten, danach noch ein ellenlanges Fazit, dann ist mein Wochenende rum


1. Pfeifen sollen die, die es beherrschen, das hört sich erst mal super an. Dummerweise ist der Job des Schiris echt übel, ich würde es Dir mal empfehlen, es mal - wie bei mir - auf hobbybasis zu machen. Die Sichtweise auf der horizontalen Ebene, das Problem des Sichtwinkels, die Schnelligkeit, der richtige Standpunkt, dass Du einerseits nah genug dran bist, um nicht das Problem zu haben, dass die Sicht durch andere Spieler verdeckt wird, aber doch weit genug entfernt, um auf eine Spielverlagerung entsprechend zu reagieren, das ist ein Scheißjob... und das war nur ein Hobbyspiel ohne großen Einsatz und ohne Schärfe.

2. Wenn wir uns beide mit den internen Strukturen nicht auskennen, brauchen wir über diesen Punkt nicht weiterdiskutieren. Es ist halt wie in der Politik, bestimmt gibt es Millionen Mitbürger, die denken dass sie den Job der Kanzlerin besser machen würden und bestimmte Ereignisse wie die Flüchtlingskrise beser lösen könnten, ohne dabei auch nur den Ansatz von Hintergrundwissen zu haben. In solchen Fragen spielen so viele Nebenaspekte eine Rolle, dass eben keine Schwarz/Weiß-Entscheidungen möglich sind, außer man ist The Donald. Und so wird es auch beim DFB sein, ich kann mir vorstellen, dass man im Laufe der Jahre viele Programme und Maßnahmen getroffen hat, um die Qualität zu verbessern, aber einfach mal zu sagen, dass man es verbessern soll, ohne überhaupt den aktuellen Stand zu kennen, das ist doch ein wenig platt, oder? Ich kritisiere ja auch nicht Deine Arbeit (was immer Du auch arbeitest) mal pauschal und sage, dass man dies besser machen kann, ohne das entsprechende Wissen über Deine Tätigkeit zu haben, und das umfasst ziemlich viele Punkte.

3. Ok, verbleiben wir so, dass sofern leistungstechnisch möglich, die Altersgrenze überschritten werden könnte.

4.Einen Oberschiri halte ich für eine schlechte Entscheidung, denn dann hast Du eine Zerstückelung des Spiels. Abseits kannst Du nicht wieder gutmachen, denn abgepfiffen ist abgepfiffen, die Spielsituation im Angriff kannst Du nicht nachstellen. Schon alleine ein Pfiff irritiert, man könnte maximal ein zu Unrecht gegebenes Tor aberkennen, andersrum nicht. Bei Elfmeterentscheidungen, man hat pro Spiel vielleicht 10-20 solche Entscheidungen, soll da jedes Mal der Oberschiri seinen Saft dazu geben? Gleiches mit roten oder gelben Karten, da kommt man aus Unterbrechungen gar nicht mehr raus. Und sofern ein Mal ein solcher Schiri oben sitzt, werden Trainer wie Schmidt bei jeder noch so kleinen Entscheidung noch vehementer die Überprüfung einer Aktion fordern, dass der Spielablauf noch stockender wird.

Fazit: (nicht ellenlang, muss gleich gehen)

Das ist ein Spiel von Menschen mit Menschen, und Menschen machen Fehler. Man versucht, die Fehler zu minimieren, aber das ist eben je nach Arbeitsausführung gar nicht so einfach, und ein Schiri muss eben schnell Entscheidungen treffen, was je nach Situation gar nicht so einfach ist, denn es spielen so viele Faktoren eine Rolle, die das Geschehen beeinflussen, dass es eine ganz schön anspruchsvolle Arbeit ist.

Ich habe fertig

de mappes
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Spamferkel
@muffinho
1.
Der job des profifussballers ist auch schwer...deswegen gibt es da auch nur ebenjene, die richtig stark sind
bei den schiris ist es ähnlich. habe im übrigen hobbymäßig gepfiffen und weiß, wie schwer das ist
eben wie das kicken auf richtig hohem niveau...verlangt talent und hartes training...ebenso der schirijob

bei den profis hast du noch 2-3 schiris auf bzw. neben dem feld, die dir bei eben diesen schwierigen positionen helfen können, wenn man es in anspruch nimmt

2. ich weiß was du meinst, aber ich bin sicher, dass dort noch luft nach oben ist...wie eben bei vielen anderen berufen und erbrachten leistungen auch. möglich, dass dies schon angegangen wird...umso besser
sehe da verbesserungspotential

3.ok

4. wenn aus dem abseits ein tor entspringt, wird unterbrochen. das ist keine zerstückelung, denn die unterbrechung gibt es ja sowieso. das schrub ich doch oben auch
Richtig ein nicht gegebenes tor/angriff würde dies nicht lösen, aber eine verbesserung wäre schon erbracht und es ist schlimmer, solche tore zu kassieren, als einen angriff weggepfiffen zu bekommen (finde ich)
bei elfmetern und roten karten gilt dasselbe: es geht nur darum, die getroffene entscheidung für elfer oder platzverweis dann zu korrigieren von oben, wenn sie falsch ist.
keine zusätzliche unterbrechung und man kann einige fehlentscheidungen korrigieren.

deinem fazit stimme ich zu
aber wenn man an spieler und trainer/verantwortliche diese maßsstäbe anlegt, dann doch bitte auch bei den schiris
alle sind menschen und machen fehler...und diese sollte man auch so benennen können und die konsequenzen daraus richtig einstufen.

das was der schiri z.b. in düsseldorf gepfiffen hat, ist ungefähr so, wie wenn ein spieler im eigenen 16er den ball unnötig vertändelt und danach den gegenspieler umhaut.
elfer und rot...totaler blackout
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muffinho
Bei Punkt 1 kommen wir auf keinen Konsens, da Leistung und deren Einschätzung eine subjektive Angelegenheit ist, und da liegen wir in unserer Einschätzung eben auseinander.

Punkt 2 können wir abhaken, keiner kann einschätzen, auf welchem Niveau die Aus- und besonders Fortbildung abläuft und welche Maßnahmen zur Fehlerminimierung getroffen wurden, also sinnlos hier weiterzureden.

Punkt 3 können wir uns am ehesten annähern.

Punkt 4 sind wir wieder weit auseinander. Ich wage zu behaupten, dass die Einführung eines Oberschiris das Ende der Assistenten an der Linie bedeutet, denn deren Aufgabe liegt in erster Linie im Erkennen von Abseitspositionen. Wenn nun ein Oberschiri nachträglich die Entscheidung korrigieren kann, wird kein Assistent mehr auf Abseits entscheiden, denn ein nicht gepfiffenes Abseits lässt sich korrigieren, indem man das Tor einfach nicht anerkennt. Eine fehlerhaft abgepfiffene Situation lässt sich nicht wiederherstellen, darum werden die Linienrichter auf Nummer sicher gehen und lieber laufen lassen, soll sich doch der Oberschiri darum kümmern. Sowas würde Auswirkungen auf den Weltfussball haben, somit kann das nur die FIFA entscheiden.

ayala
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Granadaseggl
Bemerkenswert vielleicht, dass Schwarz entgegen aller Erwartungen und Mechanismen des Geschäfts nicht gefeuert wurde und den Glubb jetz erfolgreich aus der Krise geholt hat.