- ayala
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- Granadaseggl
Platz 2 und 22 Punkte sind gut. Aber noch besser als das ist die Perspektive: einTrainer, der weiß was er warum macht, der eindeutig nicht nach Namen, sondern nach Gegner und (Trainings-)Leistung aufstellt und dessen Handschrift bereits erkennbar ist, obwohl er keine Vorbereitung hatte und den Kader seltenst komplett hatte.
Dazu wohl spätestens zur Rückrunde ein völlig fitter Ginczek. Da kann man zu Recht optmistisch in die Zukunft blicken.
Bisher hat die Mannschaft noch zu oft von den besseren Einzelspielern gelebt und zu wenig von der mannschaftlichen Geschlossenheit und der 100igen Umsetzung einer taktischen Vorgabe. Das ist die eine wichtige Aufgabe, die andere bleibt der permanente Kampf gegen die Selbstzufriedenheit.
Es reicht, wenn die Fans den KSC-Sieg so hoch hängen. Die Mannschaft darf und sollte das nicht. Wohltuend auch hier die Einordnung von Wolf.