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Rufus
Granadaseggl
Flache9 hat geschrieben:
Rufus hat geschrieben:Gibt es noch ein "Too close to call"?
Sprich wann wird noch mal gezählt? Bei einem Abstand von weniger 0,1% oder?
Oder kann man auch mit 0,000000001% Vorsprung bei nur 1 mal Zählen gewinnen?


Normalerweise glaube ich bei 0,5%
Und bei einer weiterer Zählung bei 0,2%
Bin mir aber nicht sicher.

Aber wahrscheinlich werden sie trotzdem nochmals zählen lassen wie es ausgeht. Donald wird das irgendwie hinkriegen.

Danke!
Aber auch Donald kann nicht alles bekommen:
Wenn es heißt bei 0,5% dann kann er (wenn er verliert) bei 0,6 machen was er will, bzw. falls er mit 0,4 gewinnt wird halt noch mal gezählt auch wenn dann wieder ein Twitter-Gewitter kommt.

Dass wir jetzt heute 1 Tag nach der Wahl immer noch auf das Endergebnis warten, ist wirklich irre: Der Typ kann machen was er will, seine Anhänger folgen ihm. Letzte Nacht meinte ein New Yorker, dass er eben "authentisch lügen würde".
Und Corona hat ihm mMn auch geholfen. Nachdem er Masken ablehnt, machen es ihm seine Anhänger nach. Die Versammlungen der Republikaner waren somit viel emotionaler und euphorischer als die der Demokraten, die eben alle auf Abstand halten geachtet haben.
Ich befürchte dass Trampel gewinnen wird und die zweite Amtszeit noch schlimmer werden wird. Statt "lame duck" wird er noch mehr wüten...so "nach mir die Sintflut"

Aber sollte Biden tatsächlich doch noch gewinnen, wird er wohl nicht eher gehen, bevor ihn der Secret Service abführt. Das Militär hat ja schon gesagt, dass es sich nicht einmischen wird.

Nilkheimer
Halbdaggl
Ah, fuck. In Arizona sind die early votes zuerst gezählt worden, jetzt kommen die von heute. Das könnte natürlich doch noch richtig kacke werden.
Aber das macht doch nichts.

Tifferette
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Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Ah, fuck. In Arizona sind die early votes zuerst gezählt worden, jetzt kommen die von heute. Das könnte natürlich doch noch richtig kacke werden.

Ja. Aber so wie ich es verstehe fehlen ins. die Städte und die Briefwähler (Ist ja nicht identisch mit early voters). Das war ja der Grund, warum Fox das für Biden ausgerufen hat.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

CoachingZone
Halbdaggl
In Georgia nur noch 87000 Stimmen Vorsprung für Trump bei noch ca. 200000 auszuzählenden Stimmen. Wird wohl sehr knapp...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

higgi
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Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:...
Aber ohne Senat ist halt älles nix.

Scheiß auf den Senat, Hauptsache ich muss die Hackfresse nicht mehr jeden Tag sehen
von daher

Mago
Granadaseggl
In Maricopa County (AZ) fehlen noch relativ viele Stimmen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das Ergebnis durch die heute erst abgegebenen Stimmen in Arizona noch derart kippen kann.
Aber man hat schon alles gesehen.

CoachingZone
Halbdaggl
Eine Offizielle des Wahlkommittees von Wisconsin hat gerade erklärt, dass bis auf 300 Stimmen alles ausgezählt worden ist, die Ergebnisse sind als nichtoffizielle Ergebnisse übermittelt worden und werden nun gemäß des Wahlgesetzes doppelt gecheckt. Alles kann öffentlich beobachtet werden. Das offizielle Ergebnis wird erst am 1.12. verkündet.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Nilkheimer
Halbdaggl
So, noch komplizierter in Arizona: Vor allem offen sind noch sog. late absentee ballots (250.000 oder so), das sind Briefwahlstimmen, die nicht geschickt werden, sondern nach Ablauf der Early-voting-Frist persönlistscht in Urnen geworfen werden, das geht wohl auch am Wahltag selbst.

Dann sind noch reguläre Auszählungen offen, wobei sich da die Stärken wohl rauskürzen sollen.

Gouverneur hat wohl das Weiße Haus angerufen und gesagt, dass da noch was gehen könnte :lol: . Aber Bidenteam ist seeehr confident, alles durchgerechnet. Ja dann.

... sagt ABC gerade eben.
Zuletzt geändert von Nilkheimer am 4. November 2020 18:43, insgesamt 2-mal geändert.
Aber das macht doch nichts.

Rufus
Granadaseggl
In Nevada machen sie schon heute Mittag Feierabend :shock:
Wahrscheinlich hoffen sie, dass morgen Nevada unwichtig wird, dann können sie ja "schätzen" :mrgreen:

Bundes-Jogi
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Grasdaggl
higgi hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:...
Aber ohne Senat ist halt älles nix.

Scheiß auf den Senat, Hauptsache ich muss die Hackfresse nicht mehr jeden Tag sehen


Ups, da stimme ich doch tatsächlich mal mit Higgi überein. Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Oder er sich? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :lol: :lol: :lol: :prost: :prost: :prost:
„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ – „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“ (Richard III).

Mago
Granadaseggl
CoachingZone hat geschrieben:Eine Offizielle des Wahlkommittees von Wisconsin hat gerade erklärt, dass bis auf 300 Stimmen alles ausgezählt worden ist, die Ergebnisse sind als nichtoffizielle Ergebnisse übermittelt worden und werden nun gemäß des Wahlgesetzes doppelt gecheckt. Alles kann öffentlich beobachtet werden. Das offizielle Ergebnis wird erst am 1.12. verkündet.

Da schaut jemand CBSN.

CoachingZone
Halbdaggl
Weiß nicht, wird auf der Seite der Washington Post gestreamt... Höre ich gerade nebenher.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

CoachingZone
Halbdaggl
In Georgia sind noch ungefähr 250000 Stimmzettel auszuzählen, davon die meisten in den Counties Fulton und DeKalb, die überwiegend den Demokraten zugeordnet werden.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Flache9
Rufus hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
Rufus hat geschrieben:Gibt es noch ein "Too close to call"?
Sprich wann wird noch mal gezählt? Bei einem Abstand von weniger 0,1% oder?
Oder kann man auch mit 0,000000001% Vorsprung bei nur 1 mal Zählen gewinnen?


Normalerweise glaube ich bei 0,5%
Und bei einer weiterer Zählung bei 0,2%
Bin mir aber nicht sicher.

Aber wahrscheinlich werden sie trotzdem nochmals zählen lassen wie es ausgeht. Donald wird das irgendwie hinkriegen.

Danke!
Aber auch Donald kann nicht alles bekommen:
Wenn es heißt bei 0,5% dann kann er (wenn er verliert) bei 0,6 machen was er will, bzw. falls er mit 0,4 gewinnt wird halt noch mal gezählt auch wenn dann wieder ein Twitter-Gewitter kommt.

Dass wir jetzt heute 1 Tag nach der Wahl immer noch auf das Endergebnis warten, ist wirklich irre: Der Typ kann machen was er will, seine Anhänger folgen ihm. Letzte Nacht meinte ein New Yorker, dass er eben "authentisch lügen würde".
Und Corona hat ihm mMn auch geholfen. Nachdem er Masken ablehnt, machen es ihm seine Anhänger nach. Die Versammlungen der Republikaner waren somit viel emotionaler und euphorischer als die der Demokraten, die eben alle auf Abstand halten geachtet haben.
Ich befürchte dass Trampel gewinnen wird und die zweite Amtszeit noch schlimmer werden wird. Statt "lame duck" wird er noch mehr wüten...so "nach mir die Sintflut"

Aber sollte Biden tatsächlich doch noch gewinnen, wird er wohl nicht eher gehen, bevor ihn der Secret Service abführt. Das Militär hat ja schon gesagt, dass es sich nicht einmischen wird.


Es bleibt spannend .

Monitor
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Granadaseggl
Nilkheimer hat geschrieben:So, noch komplizierter in Arizona: Vor allem offen sind noch sog. late absentee ballots (250.000 oder so), das sind Briefwahlstimmen, die nicht geschickt werden, sondern nach Ablauf der Early-voting-Frist persönlistscht in Urnen geworfen werden, das geht wohl auch am Wahltag selbst.



Bei den Navajo Nation Reservation kann es Wochen dauern, bis die Post eintrifft - wenn sie überhaupt dort ankommt. Während der Coronavirus-Pandemie, bei der so viele Amerikaner Stimmzettel per Post abgaben, befürchteten die Gemeindevorsteher eine weit verbreitete Entrechtung.

"Es besteht die Sorge, dass es rechtzeitig dort ankommt, wo es sein muss."

Also beschloss Mrs Allie Young, die Direktorin von Protect the Sacred, einer Basisinitiative, die während der Pandemie ins Leben gerufen wurde, um junge Menschen im gesamten indianischen Land zu stärken, ihr Pferd zu den Wahlen zu reiten. Am Dienstag ritten über 20 Wähler drei Stunden neben ihr, um ihre Stimmzettel zu Pferd abzugeben. Letzten Monat führte sie eine ähnliche Fahrt der frühen Wähler.

"Unsere Vorfahren haben zu Pferd für uns gekämpft, um ein gutes Leben zu führen", sagte Frank Young, der Vater von Mrs Young, der sich den Reitern für Gebete anschloss, bevor sie losritten. "Jetzt benutzen wir dieses spirituelle Tier, das Pferd, um unseren Feind zu besiegen."

In diesem Jahr, als Arizona eine entscheidende Rolle bei den Wahlen spielen könnte, wusste Frau Young, wie viel jede Stimme zählen würde. Als sie hörte, wie ein Experte den Staat als "republikanische DNA" bezeichnete, sträubte sie sich.

"Es hat mich gestört", sagte sie. "Arizona hat indigene DNA - ob es nun unsere indigenen Gemeinschaften oder die Latinx-Gemeinschaft sind, die ebenfalls in diesem Land heimisch sind."

Auf der Fahrt trugen einige Biden-Harris-Schilder. Andere galoppierten einfach voraus, direkt auf die Wahllokale zu.

"Wir müssen ihnen das Gegenteil beweisen", sagte Mrs Young.

"Wir müssen Arizona zurückerobern und wir müssen zurückfordern, wie wir uns bei diesen Wahlen zeigen."

(gekürzt aus NYT 3.11.2020)

Die Navajo Nation Reservation (Navajo: Diné Bikéyah / Naabeehó Bikéyah) ist das größte Indianerreservat in den Vereinigten Staaten und erreicht die Größenordnung des Bundeslandes Bayern.

Navajo-Wähler reiten zu Pferd zu den Wahlen

Bild



edit: typo
Zuletzt geändert von Monitor am 4. November 2020 19:24, insgesamt 2-mal geändert.
I could write several novels about what I do not know.

Rufus
Granadaseggl
CoachingZone hat geschrieben:Das offizielle Ergebnis wird erst am 1.12. verkündet.

Also fast zwei Wochen zu früh, da erst am 14.12. die Wahlmänner ihre Stimmen abgeben sollen :mrgreen:

Nilkheimer
Halbdaggl
Hab mir noch mal die letzten Umfragen angesehen. Interessanterweise lagen die da oben (Ohio, Wisconsin, Michigan) jeweils so ziemlich 7 Prozent zuungunsten von Biden daneben (was übrigens eine Katastrophe für den Berufsstand ist, zumal ja alle Fehler aus dem Jahre 2016 schon eingepreist waren). Überträgt man das auf Penn., dann gewinnt freakin' T. dort mit 2-3 %.
Aber das macht doch nichts.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
CoachingZone hat geschrieben:In Georgia sind noch ungefähr 250000 Stimmzettel auszuzählen, davon die meisten in den Counties Fulton und DeKalb, die überwiegend den Demokraten zugeordnet werden.


Falls GA tatsächlich flippen sollte, wäre AZ wurscht. Vorrausgesetzt natürlich, WI und MI sind blau.

Monitor
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Granadaseggl
Die Schutzmasken sind wohl bei Trumps Wahlsieg-Ansprache ausgegangen. Sie brauchen wohl keine.
Ich zähle bei Minute 7:05 h fast keinen Maskenträger. Hatte die Ansprache live gesehen.

TRUMP erklärt sich zum SIEGER und will vor Supreme Court ziehen



„Wir haben diese Wahl gewonnen“, sagte Trump vor Anhängern im Weißen Haus, obwohl der Ausgang der Wahl noch völlig unklar war. Der Amtsinhaber sprach von angeblichem „Betrug an der Nation“ bei der Wahl und fügte hinzu: „Wir werden vor den Supreme Court ziehen. Wir wollen, dass alles Wählen endet.“

Vermutlich bezog sich Trump damit auf die in vielen Bundesstaaten noch laufende Auszählung von Briefwahlstimmen. „Wir wollen nicht, dass sie um vier Uhr morgens noch Stimmzettel finden und sie zur Liste hinzufügen.“ Experten zufolge dürfte die Mehrheit der Briefwähler für Biden gestimmt haben. KStA
I could write several novels about what I do not know.

Nilkheimer
Halbdaggl
Monitor hat geschrieben:
Nilkheimer hat geschrieben:So, noch komplizierter in Arizona: Vor allem offen sind noch sog. late absentee ballots (250.000 oder so), das sind Briefwahlstimmen, die nicht geschickt werden, sondern nach Ablauf der Early-voting-Frist persönlistscht in Urnen geworfen werden, das geht wohl auch am Wahltag selbst.



Bei den Navajo Nation Reservation kann es Wochen dauern, bis die Post eintrifft - wenn sie überhaupt dort ankommt. Während der Coronavirus-Pandemie, bei der so viele Amerikaner Stimmzettel per Post abgaben, befürchteten die Gemeindevorsteher eine weit verbreitete Entrechtung.

"Es besteht die Sorge, dass es rechtzeitig dort ankommt, wo es sein muss."

Also beschloss Mrs Allie Young, die Direktorin von Protect the Sacred, einer Basisinitiative, die während der Pandemie ins Leben gerufen wurde, um junge Menschen im gesamten indischen Land zu stärken, ihr Pferd zu den Wahlen zu reiten. Am Dienstag ritten über 20 Wähler drei Stunden neben ihr, um ihre Stimmzettel zu Pferd abzugeben. Letzten Monat führte sie eine ähnliche Fahrt der frühen Wähler.

"Unsere Vorfahren haben zu Pferd für uns gekämpft, um ein gutes Leben zu führen", sagte Frank Young, der Vater von Mrs Young, der sich den Reitern für Gebete anschloss, bevor sie abhoben. "Jetzt benutzen wir dieses spirituelle Tier, das Pferd, um unseren Feind zu besiegen."

In diesem Jahr, als Arizona eine entscheidende Rolle bei den Wahlen spielen könnte, wusste Frau Young, wie viel jede Stimme zählen würde. Als sie hörte, wie ein Experte den Staat als "republikanische DNA" bezeichnete, sträubte sie sich.

"Es hat mich gestört", sagte sie. "Arizona hat indigene DNA - ob es nun unsere indigenen Gemeinschaften oder die Latinx-Gemeinschaft sind, die ebenfalls in diesem Land heimisch sind."

Auf der Fahrt trugen einige Biden-Harris-Schilder. Andere galoppierten einfach voraus, direkt auf die Umfragen zu.

"Wir müssen ihnen das Gegenteil beweisen", sagte Mrs Young.

"Wir müssen Arizona zurückerobern und wir müssen zurückfordern, wie wir uns bei diesen Wahlen zeigen."

(gekürzt aus NYT 3.11.2020)

Die Navajo Nation Reservation (Navajo: Diné Bikéyah / Naabeehó Bikéyah) ist das größte Indianerreservat in den Vereinigten Staaten und erreicht die Größenordnung des Bundeslandes Bayern.

Navajo-Wähler reiten zu Pferd zu den Wahlen

Bild




Schöne Geschichte. Und ein freundliches Pferd.
Aber das macht doch nichts.

darkred
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Halbdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Ah, mitteln in Nevada, phantasieren bei allen anderen? JETZE!

Und weisch, wenn man EINMAL Zeit hat, dann verwendet man sie gerne für die Gemeinschaft, ist doch klar.


Apropos Nevada und Phantasieren...

Bild

Bild




Hasenrupfer
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Grasdaggl
Nilkheimer hat geschrieben:Hab mir noch mal die letzten Umfragen angesehen. Interessanterweise lagen die da oben (Ohio, Wisconsin, Michigan) jeweils so ziemlich 7 Prozent zuungunsten von Biden daneben (was übrigens eine Katastrophe für den Berufsstand ist, zumal ja alle Fehler aus dem Jahre 2016 schon eingepreist waren). Überträgt man das auf Penn., dann gewinnt freakin' T. dort mit 2-3 %.


Margin of error is a thing...

Aber ja, bei denen stimmt's hinten und vorne net, auch und gerade in einigen Senatswahlen (SC, Iowa, Montana, GA1), die alle relativ ausgeglichen prognostiziert wurden. Geh, an Schaaß is döas.

Dabei haben die nach dem 16er-Debakel einiges an soul searching betrieben, und schließlich die mid terms sehr genau vorhergesagt.
Bin mal gespannt auf deren Erklärungen, gibt ja ein paar, die sehr gern in der Öffentlichkeit stehen...