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fkAS
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Halbdaggl
Bundes-Jogi hat geschrieben:Also, soweit ich das überblicke, wäre, sobald Biden UND seine Vizepräsidentschafts-Kandidatin Harris vereidigt sind, und Biden - wie auch immer - aus dem Amt scheidet, automatisch die Vizepräsidentin Präsident*in. Nach Kennedys Tod wurde sein Vize Johnson Präsident, und nach Nixons Rücktritt wurde sein Vize Gerald Ford Präsident. Die Frage wäre, was passieren würde, wenn Biden und Harris noch nicht vereidigt wären und etwas ihnen passieren würde, ist wohl schwieriger, da würde dann wohl der Supreme Court einen neuen Präsidenten bestimmen, da würde wohl viel dafür sprechen, dass Trump im Amt bleiben würde. Aber dazu kenne ich mich in der US-Verfassung nicht gut genug aus.
Wichtige Termine sind der 8.12. und der 14.12., am 8.12. müsste ein amtliches Endergebnis vorliegen, und am 14.12. tritt das "Electoral College" (die Wahlmänner) zusammen und wählt offiziell den Präsidenten. In der Regel votieren die so, wie es ihnen das Ergebnis ihrer jeweiligen Staaten vorgibt (könnten wohl aber auch davon abweichen - ob die Wahl geheim ist oder nicht). Wenn am 8.12. kein amtliches Endergebnis vorliegt (eventuell auf der Grundlage von vorliegenden, noch nicht abgewiesenen Klagen des Trump-Teams), können die Gouverneure der Bundesstaaten die Wahlmänner bestimmen. Und falls tatsächlich am 20. Januar, dem Tag der Amtseinführung oder kurz davor noch kein Präsident gewählt sein sollte, könnte da auch der Supreme Court (dem ja 6 Republikaner und 3 Demokraten angehören), einen neuen Präsidenten bestimmen. Und da rechnet sich das Team Trump wohl etwas aus, dass die republikanischen Richter (von denen ja Trump drei ins Amt gehievt hat) sich für ihre Berufung bei Trump "erkenntlich" zeigen würden. Was natürlich im Prinzip ein Staatstreich wäre, den so würde das Wahlergebnis ausgehebelt. Aber wie gesagt, die US-Verfassung kenne ich nicht so genau.

Benennen kann der Supreme Court doch niemand. Der bestätigt oder verwirft ggfs Entscheidungen des Kongresses. So wie es jetzt ausschaut haben sämtliche Einsprüche von Trump keine Chance vor Gericht. Damit wird das amtliche Ergebnis pro Biden ausfallen. In der Regel benennt die siegreiche Partei auch die Wahlmänner. Da werden die Demokraten keine Trumpjünger zur Abstimmung schicken. Im Netz gibt's ja massig überlegungen dazu, was passiert, wenn Biden vor dem 20.1. stirbt... was ich bisher gelesen hab: wenn er nach dem 14.12. abtritt, dann können die Demokraten einen anderen Kandidaten benennen. Im Kongress können Einsprüche vorgebracht werden. Es müsste allerdings eine Mehrheit die Einsprüche unterstützen. Das wird wohl kaum passieren. Vielleicht käme da doch noch der Supreme Court ins Spiel. Nach der Bestätigung durch den Kongress am 6.1. ist es wohl durch. Wenn danach was mit Biden passiert, ist automatisch Harris dran.

Hasenrupfer
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Grasdaggl
de mappes hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:In gewissen Kreisen kennt und schätzt man sich halt:

Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier hat eine "Kurzwaffe" bei einem späteren Mitglied der rechtsextremistischen Gruppierung Nordkreuz erworben. Das bringt den CDU-Politiker in Erklärungsnöte.
[...]
Die Frage an den Minister war sehr klar gestellt - was würde der Minister antworten? Ob er eine Waffe über oder bei einem ehemaligen Nordkreuz-Mitglied erworben oder bei ihm Schießtraining absolviert habe, wurde Lorenz Caffier von der CDU gefragt, der Innenminister und stellvertretende Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern. Zu privaten Dingen könne man ihn gerne privat anfragen, erwiderte Caffier, "alles andere bleibt Privatbereich, dazu gibt's von der Stelle keine Äußerung."


https://www.sueddeutsche.de/politik/mecklenburg-vorpommern-lorenz-caffier-nordkreuz-1.5115086

unfassbar
und mit allen Freiheiten offenbar ausgestattet, sowas auszusitzen
skandalös
Warum ist so jemand noch in verantwortlicher Position für sicherheitspolitische Themen?! Meck-Pomm hin oder her, aber dies fügt sich nahtlos in ein ungutes Bild...


Ähem, das Zitat hast du aber ganz schön verunstaltet. :roll:

Der Typ ist jedenfalls heute zurückgetreten, was seine Chefin Schwesig "mit Respekt zur Kenntnis genommen hat". Auf gut Deutsch: sonst hätte sie ihn rausgeschmissen...

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Cantona hat geschrieben:Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.


In deiner Schwarz-Weiß-Welt schwer vorstellbar, ich weiß, aber hier beide haben Recht. Zumal man aus einem Interview und einer Rede jetzt nicht unbedingt eine strategische Konzeption erkennen können muss...


Flache9
Cantona hat geschrieben:...Krampf-Knarrenbauer.... sie sollte bekanntlich mal Kanzlerkandidatin werden...

https://m.faz.net/aktuell/politik/ausla ... cebook.com

VERTEIDIGUNGSPOLITIK DER EU
Macron stellt sich gegen Kramp-Karrenbauer

VON MICHAELA WIEGEL, PARIS

AKTUALISIERT AM 16.11.2020

 - 09:58

Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.



Macron will der Präsident der Vereinigten Staaten von Europa werden.
Der kleine Mann mit Vorliebe zu Gilf‘s ist größenwahnsinnig und wird laut Umfragen in Frankreich bald kein Präsident mehr sein. Er hat innenpolitisch, wirtschaftlich und in Sicherheit komplett versagt und außenpolitisch nimmt ihn keiner mehr ernst. Daher sollte keine große Klappe riskieren. Deutschland weiß ganz genau was zu tun ist. Dazu brauchst es keine Beratung vom Kriegstreiber wie Macron.


de mappes
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Spamferkel
Hasenrupfer hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:In gewissen Kreisen kennt und schätzt man sich halt:



https://www.sueddeutsche.de/politik/mecklenburg-vorpommern-lorenz-caffier-nordkreuz-1.5115086

unfassbar
und mit allen Freiheiten offenbar ausgestattet, sowas auszusitzen
skandalös
Warum ist so jemand noch in verantwortlicher Position für sicherheitspolitische Themen?! Meck-Pomm hin oder her, aber dies fügt sich nahtlos in ein ungutes Bild...


Ähem, das Zitat hast du aber ganz schön verunstaltet. :roll:

Der Typ ist jedenfalls heute zurückgetreten, was seine Chefin Schwesig "mit Respekt zur Kenntnis genommen hat". Auf gut Deutsch: sonst hätte sie ihn rausgeschmissen...


ich merke es gerade jetzt, wenn ich dich wieder rezitiere: da stimmt was mit der Zitat-Funktion (oder jener bei mir) nicht
aber du weißt ja, was ich mein(t)e
Unfassbar halt diese Geschichte und deren Vertuschungsoptionen
Don't criticize what you can't understand



Cantona
Hasenrupfer hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.


In deiner Schwarz-Weiß-Welt schwer vorstellbar, ich weiß, aber hier beide haben Recht. Zumal man aus einem Interview und einer Rede jetzt nicht unbedingt eine strategische Konzeption erkennen können muss...


Jedenfalls bist du mir bisher nicht durch eine allzu differenzierte Betrachtungsweise der deutschen, französischen und europäischen Aussen- und Verteidigungspolitik aufgefallen. Es geht mir im übrigen nicht darum, wer recht hat oder nicht, sondern viel eher wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich es immer wieder erstaunlich finde, dass D und F es einfach nicht schaffen, sich in diesen Fragen abzustimmen.

Mich würde darüberhinaus beispielsweise interessieren, wie die aktuelle deutsche verteidigungspolitische Doktrin aussieht und wer diese formuliert.

Cantona
Flache9 hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:...Krampf-Knarrenbauer.... sie sollte bekanntlich mal Kanzlerkandidatin werden...

https://m.faz.net/aktuell/politik/ausla ... cebook.com

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Macron stellt sich gegen Kramp-Karrenbauer

VON MICHAELA WIEGEL, PARIS

AKTUALISIERT AM 16.11.2020

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Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.



Macron will der Präsident der Vereinigten Staaten von Europa werden.
Der kleine Mann mit Vorliebe zu Gilf‘s ist größenwahnsinnig und wird laut Umfragen in Frankreich bald kein Präsident mehr sein. Er hat innenpolitisch, wirtschaftlich und in Sicherheit komplett versagt und außenpolitisch nimmt ihn keiner mehr ernst. Daher sollte keine große Klappe riskieren. Deutschland weiß ganz genau was zu tun ist. Dazu brauchst es keine Beratung vom Kriegstreiber wie Macron.


Bist du das Sprachrohr des türkischen Aussenministeriums?

jagdhuette
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Halbdaggl
Cantona hat geschrieben:
Hasenrupfer hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.


In deiner Schwarz-Weiß-Welt schwer vorstellbar, ich weiß, aber hier beide haben Recht. Zumal man aus einem Interview und einer Rede jetzt nicht unbedingt eine strategische Konzeption erkennen können muss...


Jedenfalls bist du mir bisher nicht durch eine allzu differenzierte Betrachtungsweise der deutschen, französischen und europäischen Aussen- und Verteidigungspolitik aufgefallen. Es geht mir im übrigen nicht darum, wer recht hat oder nicht, sondern viel eher wollte ich zum Ausdruck bringen, dass ich es immer wieder erstaunlich finde, dass D und F es einfach nicht schaffen, sich in diesen Fragen abzustimmen.

Mich würde darüberhinaus beispielsweise interessieren, wie die aktuelle deutsche verteidigungspolitische Doktrin aussieht und wer diese formuliert.


Ich finde das auch schade, dass D und F eigentlich an einem Strang ziehen, aber auf eine teilweise verstörend unterschiedliche Art und Weise. Allerdings muss man auch bedenken, was in Frankreich seit Jahren für ein Scheiss zusammen gewählt wird. Denke von Houellebecq's Utopie sind die teilweise gar nicht mehr so weit weg. Aber trotzdem mit den Holländern zusammen meine Lieblingsnachbarn. Weil man da mit nem guten Brot, nem leckeren Wein und nem anständigen Käse nahezu jedes Problem aus dem Weg räumen kann.


killroy
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Granadaseggl
Ja, die Miesmacher geraten langsam, aber sicher ins Hintertreffen, all die Stimmen in Deutschland, die den Wandel zur Elektromobilität unbedingt aufhalten, wenn nicht ganz verhindern wollten. Ihre Motive sind bekannt wie nachvollziehbar, Hunderttausende Jobs und etliche Geschäftsmodelle stehen in jener Industrie auf dem Spiel, die an Zylinderkolben, Nockenwellen, Getriebeteilen, schlicht am Viertaktmotor hängen. Was wurde nicht alles schlechtgeredet am elektrischen Antrieb. Angefangen bei der Gesamtbilanz der Emissionen, die gar nicht niedriger, sogar höher sei als beim Diesel. Was nicht stimmt. Gern wird in solchen Rechnungen nämlich vergessen, dass das Ziel sein muss, Fabriken und Elektroautos mit erneuerbaren Energien anzutreiben, dann nämlich sehen die Bilanzen noch einmal ganz anders aus. Hinzu kommt, dass Rohöl über die halbe Welt verschifft wird, bis es in deutschen Autos verbrennt. Aber diese Transportwege kommen in den Rechenmodellen der Miesmacher ebenfalls nicht vor.
Alles andere ist noch nicht marktreif

Außerdem würden elektrische Autos wie ein trockener Haufen Stroh in Feuer aufgehen, wenn es einmal zu einem Unfall komme. Auch das stimmt nicht, aber das Gerücht hält sich hartnäckig. Der Brandschutzexperte Jochen Zehfuß von der Technischen Universität Braunschweig antwortete kürzlich im Deutschlandfunk auf die Frage, ob E-Autos schneller in Brand gerieten als kraftstoffbetriebene Fahrzeuge. "Nein, sie geraten nicht schneller in Brand", sagte er unzweideutig. Es gebe auch kein höheres Brandrisiko, auch die Schäden seien nicht deutlich höher. Das Problem ist eher, wie Zehfuß bestätigt, dass sich Elektroautos nur schwer löschen lassen, wenn sie einmal brennen. Feuerwehren müssen sehr viel Wasser einsetzen, können den Brand aber durchaus beenden.

Und wenn die Argumente ausgehen, wird immer wieder vorgetragen, dass die Elektromobilität doch gar nicht die fortschrittlichste Antriebsvariante sei. Wasserstoffmotoren oder CO2-neutrale Kraftstoffe – da müsse es hingehen. Was die Miesmacher meist nicht sagen, ist, dass all die anderen Antriebsformen noch weit entfernt sind von der Marktreife, die der Elektromotor jetzt schon hat.

bäm bäm bäm
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten




jagdhuette
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Halbdaggl
Spannend wird es schon, wo der Strom herkommt, wenn die deutsche Durchschnittsfamilie mit der Wärmepumpe heizt und mit dem E-Auto fährt. Dann verdreifacht sich der Energieaufwand plötzlich.
Ich weiß es nicht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das unsere Infrastruktur ganz schön belastet. Da wäre eine weniger zentrale Produktion und ggf. auch Speicherung der Energie vermutlich günstiger und realisierbarer. Aber diese Fragen finde ich durchaus berechtigt.

Flache9
Cantona hat geschrieben:
Flache9 hat geschrieben:
Cantona hat geschrieben:...Krampf-Knarrenbauer.... sie sollte bekanntlich mal Kanzlerkandidatin werden...

https://m.faz.net/aktuell/politik/ausla ... cebook.com

VERTEIDIGUNGSPOLITIK DER EU
Macron stellt sich gegen Kramp-Karrenbauer

VON MICHAELA WIEGEL, PARIS

AKTUALISIERT AM 16.11.2020

 - 09:58

Deutschlands Verteidigungsministerin nennt Vorstellungen über Europas strategische Autonomie eine Illusion. Frankreichs Präsident unterstellt ihr eine „Fehlinterpretation der Geschichte“.



Macron will der Präsident der Vereinigten Staaten von Europa werden.
Der kleine Mann mit Vorliebe zu Gilf‘s ist größenwahnsinnig und wird laut Umfragen in Frankreich bald kein Präsident mehr sein. Er hat innenpolitisch, wirtschaftlich und in Sicherheit komplett versagt und außenpolitisch nimmt ihn keiner mehr ernst. Daher sollte keine große Klappe riskieren. Deutschland weiß ganz genau was zu tun ist. Dazu brauchst es keine Beratung vom Kriegstreiber wie Macron.


Bist du das Sprachrohr des türkischen Aussenministeriums?


Garantiert nein, aber du garantiert von Macron. Es sind nämlich exakt seine Themen.

killroy
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Granadaseggl
jagdhuette hat geschrieben:Spannend wird es schon, wo der Strom herkommt, wenn die deutsche Durchschnittsfamilie mit der Wärmepumpe heizt und mit dem E-Auto fährt. Dann verdreifacht sich der Energieaufwand plötzlich.
Ich weiß es nicht. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das unsere Infrastruktur ganz schön belastet. Da wäre eine weniger zentrale Produktion und ggf. auch Speicherung der Energie vermutlich günstiger und realisierbarer. Aber diese Fragen finde ich durchaus berechtigt.

also mal nur auf die PKWs gerechnet sind es am Ende 110 Terrawattstunden mehr (50 Mio. Fahrzeuge x 32 km/Tag x 18 kW/100km) grob gerechnet. Bisheriger Jashresstromverbrauch in D sind ca. 520 Terrawatt. Also nur mit den PKW gibt das keine Verdreifachung, sondern eine Erhöhung um 20%. Und die kommt nicht schlagartig, sondern nach und nach verteilt über viele Jahre.
edit: und 18 KW ist eher hoch angesetzt, weil die Trottel alle SUV fahren müssen. Es gibt sehr gute E-Autos mit einem Schnitt von 14kW/100km.
Spannend finde ich, dass die Frage nach erhöhtem Strombedarf bei allem, was wir an (industriellem) Infrastrukturausbau (man denke nur mal an die Bahn) hatten, noch nie so prominent gestellt worden ist.
Ja, es wird einen gesteigerten Bedarf an Strom geben. Aber wieso sollte das zu einem Problem führen? Man kann die Stromversorgung ausbauen ... man hat in diesem Land schon so vieles ausgebaut. Dazu wäre es hilfreich, wenn der deutsche Michel sich einmal in seinem Leben nicht querstellt, wenn es um den Ausbau erneuerbarer Energien geht und Solaranlagen, Windkraftanlagen und Strommasten als zwingend überlebensnotwendig für eine moderne Gesellschaft akzeptieren würde. Aber daran hapert es ja an vielen Stellen.
Dezentrale Versorgung ist eine gute Lösung, die Technik dafür vorhanden (frag bei den Stromrebellen in Schönau nach). Fehlt nur noch der politische Wille.
Zuletzt geändert von killroy am 19. November 2020 08:07, insgesamt 1-mal geändert.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


killroy
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Granadaseggl
Flache9 hat geschrieben:Eigentlich merkwürdig ,dass ein Teil der Unterstützer die ein E-Auto fordern, aber kein E-Auto kaufen wollen.

wer denn?
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killroy hat geschrieben:Dezentrale Versorgung ist eine gute Lösung, die Technik dafür vorhanden (frag bei den Stromrebellen in Schönau nach). Fehlt nur noch der politische Wille.


Exakt. Und den hat die Stromindustrielobby seit Jahrzehnten fest im Griff :!:

Denn wo kämen wir hin, wenn auf einmal zig Millionen Privathaushalte nicht mehr gemolken werden können :?:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -