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Local Zero
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Grasdaggl
Spielgerät hat geschrieben:ok, das ist gut gemacht, abgenommen hätte ich es ihnen allemal 8)
Ja, ging mir auch so. Das ist ja das Erschreckende: Das diese Verbrecher mittlerweile so schamlos und offen "böse" sind, dass man bereit ist, sogar so etwas für möglich zu halten. Das sagt alles über den Eindruck, den dieses Land mittlerweile hinterlässt.
"Ein Wort, Herr! Sag mir nur ein einziges Wort in diesem Elend!" - "Ich sage dir sogar zwei: Guten Appetit!"
-------
"Es gibt keine Lösung. Weil es kein Problem gibt."

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Unsere Werte werden eingekreist:

https://www.republik.ch/2022/09/21/sie- ... obal-de-DE

Diese Kriegsführung wird auf verschiedenen Ebenen betrieben – von der persönlichen bis zur institutionellen. Denn nach dieser Vorstellung können nicht nur Menschen von Dämonen besessen sein, sondern auch Gebäude und Institutionen. Vor diesem Hintergrund sind die bereits erwähnten «Jericho Marches» zu verstehen – und die Zerstörung, die die Eindringlinge im Kapitol anrichteten. Denn das Kapitol war ihrer Ansicht nach längst entweiht worden und von dämonischen Kräften besetzt. Aber auch die LGBTQIA+-Community, Abtreibungs-kliniken und die Demokratische Partei werden als von Dämonen besessen angesehen.

Auch hier wird das Mainstreaming dieser radikalen theologischen Strömung erkennbar: Doug Mastriano trat im August 2022 gemeinsam mit dem potenziellen republikanischen Präsidentschafts¬kandidaten Ron DeSantis in Pittsburgh auf. Mastriano hatte schon früher für DeSantis Wahlkampf gemacht und nennt den autoritären Gouverneur Floridas sein Vorbild. Mastriano versprach seinen potenziellen Wählern: «Wenn Sie einen Ron DeSantis in Pennsylvania haben wollen, bin ich Ihr Typ.»

Bei der Wahlkampf¬veranstaltung war nicht nur der mittlerweile offen zur Schau getragene Faschismus der amerikanischen Rechten und weiter Teile der Republikanischen Partei deutlich zu erkennen, sondern auch der Einfluss, den Konzepte wie der Dominionismus und die «geistliche Kriegsführung» über Denominationen beziehungsweise Konfessionen hinweg haben. DeSantis, selbst Katholik, zitierte eine Bibel¬stelle, die als populäre Referenz für «geistliche Kriegsführung» gilt, Epheser 6,11: «Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.»

DeSantis gab dem Ganzen seinen eigenen politischen Spin:

«Du musst bereit sein für den Kampf. Leg also die volle Rüstung Gottes an, stell dich gegen die Ränke¬schmiede der Linken, stehe fest mit dem Gürtel der Wahrheit, der um deine Taille geschnallt ist. Du wirst Feuer von flammenden Pfeilen begegnen, aber der Schild des Glaubens wird dich beschützen.»
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Local Zero
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Grasdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Unsere Werte werden eingekreist:

https://www.republik.ch/2022/09/21/sie- ... obal-de-DE

Diese Kriegsführung wird auf verschiedenen Ebenen betrieben – von der persönlichen bis zur institutionellen. Denn nach dieser Vorstellung können nicht nur Menschen von Dämonen besessen sein, sondern auch Gebäude und Institutionen. Vor diesem Hintergrund sind die bereits erwähnten «Jericho Marches» zu verstehen – und die Zerstörung, die die Eindringlinge im Kapitol anrichteten. Denn das Kapitol war ihrer Ansicht nach längst entweiht worden und von dämonischen Kräften besetzt. Aber auch die LGBTQIA+-Community, Abtreibungs-kliniken und die Demokratische Partei werden als von Dämonen besessen angesehen.

Auch hier wird das Mainstreaming dieser radikalen theologischen Strömung erkennbar: Doug Mastriano trat im August 2022 gemeinsam mit dem potenziellen republikanischen Präsidentschafts¬kandidaten Ron DeSantis in Pittsburgh auf. Mastriano hatte schon früher für DeSantis Wahlkampf gemacht und nennt den autoritären Gouverneur Floridas sein Vorbild. Mastriano versprach seinen potenziellen Wählern: «Wenn Sie einen Ron DeSantis in Pennsylvania haben wollen, bin ich Ihr Typ.»

Bei der Wahlkampf¬veranstaltung war nicht nur der mittlerweile offen zur Schau getragene Faschismus der amerikanischen Rechten und weiter Teile der Republikanischen Partei deutlich zu erkennen, sondern auch der Einfluss, den Konzepte wie der Dominionismus und die «geistliche Kriegsführung» über Denominationen beziehungsweise Konfessionen hinweg haben. DeSantis, selbst Katholik, zitierte eine Bibel¬stelle, die als populäre Referenz für «geistliche Kriegsführung» gilt, Epheser 6,11: «Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt.»

DeSantis gab dem Ganzen seinen eigenen politischen Spin:

«Du musst bereit sein für den Kampf. Leg also die volle Rüstung Gottes an, stell dich gegen die Ränke¬schmiede der Linken, stehe fest mit dem Gürtel der Wahrheit, der um deine Taille geschnallt ist. Du wirst Feuer von flammenden Pfeilen begegnen, aber der Schild des Glaubens wird dich beschützen.»
Danke. Hier noch etwas Hintergrund über den Zusammenhang zwischen "Neoliberalisierung"/ungeregeltem Finanzmarkt-Kapitalismus und der daraus resultierenden Finanzkrise 2008 und den Ursachen des Aufstiegs rechter Parteien:


https://www.ifo.de/DocDL/dice-report-20 ... cember.pdf

Interessant außerdem: Im Zusammenhang mit der UN-Agenda 2030 wurden für einen Zwischenbericht 2020 zur Umsetzung der "17 Nachhaltigkeitsziele" Messungen vorgenommen, wie sich in einzelnen Ländern die Einkommesnungleichheit nach dem Finanzmarktcrash von 2008 und den daraufhin beschlossenen Gegenmaßnahmen in Europa entwicklet haben. Fazit: Überall dort, wo die neoliberale und von Merkel favorisierte Austeritätspolitik im Nachgang der Finanzkrise durchgesetzt werden konnte, stiegen die Einkommensunterschiede und sanken die durchschnittlichen Realnettoeinkünfte (auch in Deutschland). In den Ländern, die sich der Austeritätspolitik verweigerten (Portugal und Island), war es genau andersherum.

CDU/CSU/FDP (und deren europäischen Partner) tragen mithin eine politische Mitschuld für das Erstarken der rechten Parteien in Europa.
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Unter Westfalen
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Grasdaggl
Danke für den link.
Kann mir den Text erst morgen anschauen, weil ich noch meine japanischen Hausaufgaben machen muss.

Der Zusammenhang zwischen neoliberaler Wirtschaftspolitik und dem Auseinanderklaffen der Schere zwischen arm und reich ist ja hinlänglich erforscht. Das Paradoxon, dass die vorwiegend betroffenen Schichten in ihrer Wahlentscheidung eher nach rechts tendieren, birgt eine große Gefahr in den demokratischen Gesellschaften.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Hasenrupfer
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Grasdaggl
Sollte ein größeres Thema sein:

Die Drogenmafia verbreitet in Belgien Angst und stört sogar die Regierungsgeschäfte. Aus seinem Versteck spricht der Justizminister von "Narco-Terrorismus", dessen Ziel es sei, Staat und Gesellschaft zu erschüttern.


https://www.sueddeutsche.de/panorama/belgien-minister-versteckt-sich-vor-der-drogenmafia-1.5665639

Und bevor Goofy irgendne Verknüpfung mit der Legalisierung von Cannabis erfindet:
Belgien ist, gemeinsam mit den Niederlanden, erste Adresse für Drogen-Lieferungen nach Europa, vor allem wegen des Hafens in Antwerpen. Das Geschäft lockt Banden unterschiedlicher Herkunft an, durchsetzt das Land mit Kriminalität, Korruption und immer mehr offener Gewalt.
[...]
Der Minister tut alles, um auch der Hintermänner in Lateinamerika und Asien habhaft zu werden. Das, so vermutet man, könnte der Grund für die Attacke auf ihn sein.

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Wie lange werden die ethnischen Minderheiten das mitmachen?

https://www.n-tv.de/politik/So-sieht-di ... obal-de-DE

.....
"Offenbar nutzt Putin die Teilmobilmachung auch dazu aus, die Krim zu "russifizieren". Ein Twitter-Nutzer schreibt, er habe mit Bekannten von dort telefoniert, der ihm von Razzien berichtet habe. 80 bis 90 Prozent der eingezogenen Männer sollen Krimtataren sein.

Die Initiative "Crimean Idea" teilte gestern auf Facebook mit, laut Menschenrechtsaktivisten seien bereits rund 1000 Männer gewaltsam in einen Bus gesetzt und auf das Gelände des Militärhauptquartiers gebracht worden. Die Initiative betont, dass die Rekrutierung von Bewohnern besetzter Gebiete ein Kriegsverbrechen darstellt.

Sicher werden auch ethnische Russen aus Großstädten einberufen. Aber der Fall eines IT-Angestellten aus Moskau zeigt, dass es offenbar zweierlei Maßstäbe gibt. In einem Video sagt der Mann, er habe keinerlei militärische Erfahrung. Er sei verheiratet und müsse eine Hypothek abzahlen, aber er füge sich, um nicht ins Gefängnis zu kommen. Nachdem das Video viral gegangen war, muss er aber nicht mehr in den Krieg ziehen. Stattdessen wird er jetzt als "IT-Spezialist der Moskauer Territorialverteidigung" einberufen."
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

higgi
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Grasdaggl
Als die Krimtataren Moskau niederbrannten
Drei Stunden brauchten die Krimtataren am Morgen des 24. Mai 1571, um Moskau in Schutt und Asche zu verwandeln. Sie hinterließen mindestens 60.000 Tote. Es war der letzte – und massivste Angriff des Tatarenreichs auf die Hegemonialmacht Russland.

Von Winfried Dolderer | 24.05.2021
Iwan der Schreckliche hatte sich längst aus dem Staub gemacht, als sein Landsitz an der Moskwa in Flammen stand. Mit allen Habseligkeiten aus Gold, Silber und Juwelen war der Herrscher nach Norden entwichen, während sich von Süden her der Feind näherte.
„Der Großfürste nahm die Flucht mitsamt all dem Kriegsvolke. (…) Der tatarische Kaiser ließ vom ersten anstecken des Großfürsten Lusthaus Kolomenskoje, liegt eine Meile vor der Stadt. Da flohen und liefen alle, die draußen in den umliegenden Vorstädten wohneten.“
Die Menschen in den Kellern „verdämpfeten“
Das berichtet Heinrich von Staden, ein Westfale im Dienst des Zaren Iwan, der am 24. Mai 1571 die Zerstörung Moskaus durch die Krimtataren mit viel Glück überlebte. Seit dem Vorabend stand Krim-Khan Devlet Giray mit 120.000 Mann vor der Stadt. Am nächsten Morgen begannen seine Truppen, in den westlichen Vororten zu zündeln:
„Die Stadt, Schloss (...) und Vorstädte verbrannten innen und außen in sechs Stunden. (…) Die Glocken am Tempel mitsamt den Mauern, daran sie hingen, fielen nieder, und die sich hie gedachten zu verbergen, wurden totgeschlagen von den Steinen. Der Tempel war von dem Feuer auswendig und inwendig ergriffen, die Kirchtürme samt allen Gezierden und Heiligen. Allein das Mauerwerk blieb stehen. Die Türme und Zwinger, darin das Schießpulver lag, wurden vom Pulver gesprenget, und die Leute, die im Keller waren, verdämpfeten.“
Das Krim-Khanat war für Russland eine stete Bedrohung
Das Khanat der Krimtataren war ein Nachfolgestaat des Mongolenreichs der Goldenen Horde, das der Dschingis-Khan-Enkel Batu 1236 im Raum zwischen dem Schwarzen Meer und dem Ural gegründet hatte. Jahrhundertelang hatten die Khane der Goldenen Horde Tribute von russischen Kleinfürsten kassiert und über deren Angelegenheiten entschieden. Mittlerweile hatte sich das Kräfteverhältnis zwar verschoben. Seit dem späten 15. Jahrhundert hatte sich die Macht über ganz Russland in Moskau konzentriert, während die Goldene Horde zerfallen war. Zwei der Nachfolgestaaten, die Khanate Kasan und Astrachan an der Wolga, hatte Iwan der Schreckliche 1552 und 1556 erobert. Doch das Krim-Khanat blieb eine Bedrohung.
Die Natioanl-Flagge der Krimtataren und die Flagge der Ukraine sind während einer Mahnwache eines Aktivisten der Nationalen Bewegung der Krimtataren Siervier Abibulaiev am 26. Februar 2020 in Charkiw/Nordost-Ukraine zu sehen.

Seitdem Russland die ukrainische Halbinsel Krim annektiert hat, heißt es: „Krym nasch“, „die Krim gehört uns“. Die Regierung versucht, diesen Anspruch auch kulturell zu untermauern. Doch die alte Krim lebt weiter.
Russische Chroniken verzeichnen allein für die erste Hälfte des 16. Jahrhunderts 43 Tataren-Invasionen. So hart wie im Mai 1571 hatte es Moskau allerdings lange nicht mehr getroffen. Heftiger Wind trieb die Flammen über die größtenteils aus Holz erbaute Stadt. Als das Feuer auf den mit Flüchtlingen überfüllten Kreml übergriff, brach Panik aus. Ein russischer Chronist:
„In drei Reihen übereinander trat ein jeder auf den Kopf des anderen, und die oben waren, zertrampelten diejenigen unter ihnen.“
Heinrich von Staden berichtet von einer Dame, die sich mit einem Planwagen in Sicherheit zu bringen suchte, aber nicht weiterkam als zum Stadttor:
„Indeme der Wagen kummt an die Pforte, nimmt das Feuer die Überhand, und der Wagen verbrannte mit Pferden und allen Kleinodien, Gold und Silber, so darauf war. Nach dem Brande fand man nichts von dem Wagen denn nur den Beschlag.“
Mit knapper Not entkommen
Von Staden selbst hatte Mühe, Schutz zu finden. Am Eingang eines Kellers wurde ihm bedeutet, dass dort kein Platz mehr sei: Doch er „schlug“ sich durch die Russen und gelangte ins Gewölbe. Das „hatte eine eiserne Tür. Ich jagete die Hälfte aus dem Gewölbe und behielt allein mein Gesinde.“
Tote gab es auch unter englischen Kaufleuten, die in Moskau eine Niederlassung unterhielten. Bis zu 25 von ihnen seien in einem Bierkeller erstickt, erichtete ein Augenzeuge. Dann gingen „die Herren Glover und Rowley in den Keller, aber die Hitze war so groß, dass sie mit knapper Not wieder herauskamen. (…) Auf gut Glück retteten sie sich in einen anderen Keller, und dort, nach Gottes Willen, überlebten sie.“
„Nach dem Brand war weder Katz noch Hund in allen Bezirken“
Mindestens 60.000 Menschen sollen dem Brand zum Opfer gefallen sein, die Hälfte der Stadtbevölkerung. Zar Iwan ließ die Leichen später in die Moskwa werfen. Auf ihrem Rückzug verschleppten die Tataren 100.000 Russen in die Sklaverei. Moskau hinterließen sie als Aschehaufen.
„Nach dem Brand war weder Katz noch Hund in allen Bezirken.“ So lautete das Fazit Heinrichs von Staden. Bis die Stadt wiederaufgebaut war, sollten vier Jahre vergehen.
von daher

Tamasi
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Allmachtsbachel
Unter Westfalen hat geschrieben:Wie lange werden die ethnischen Minderheiten das mitmachen?


Ja, gut, wie lange haben die verschiedenen ethnischen Gruppen die Zwangsumsiedlung unter Stalin mitgemacht? Oder die Volksdeutschen die Hitler-Umsiedlung in den Warthegau? Oder oder oder?

UWe - bitte nicht persönlich nehmen :!: -, mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unseren warmen kühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!

Kaum einer von uns würde sich was trauen, wenn wir in russischen Verhältnissen leben würden.

Iron
Grasdaggl
Nach langem wird jetzt doch der Energiepreisdeckel in der Politik diskutiert und von den Ländern eingefordert.

https://www.tagesschau.de/inland/energiepreisdeckel-laender-103.html

Länder für Energiepreisdeckel


Die Länderchefs haben sich geeinigt: Sie wollen einen Preisdeckel für Strom, Gas und Wärme. Beschlossen ist der damit aber noch nicht. Zuspruch kommt vom Städte- und Gemeindebund. Anderen dauert die Entscheidungsfindung zu lange.

Der Sozialverband VdK verlangte ebenfalls schnelle Entlastungen bei den Energiekosten in Form eines Basispreises. Bund und Länder müssten sich rasch einigen, sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Die kalte Jahreszeit ist da, und immer mehr Menschen fürchten sich vor den hohen Gasabschlägen und Energie-Rechnungen in ihren Briefkästen, weil das Geld nicht mehr reicht", argumentierte Bentele.

Der VdK spreche sich für ein bezahlbares Basiskontingent an Gas und Strom für alle Haushalte aus, sagte Bentele. Es dürfe keine Frage der Finanzierung sein, ob bedürftige Menschen die Hilfe erhielten, "die sie so dringend brauchen".

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey bezifferte die Kosten für einen Energiepreisdeckel auf mehr als 100 Milliarden Euro. "Aller Voraussicht nach wird dies im dreistelligen Milliardenbereich liegen."

Wie künftige Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger in der Energiekrise finanziert werden können, bleibt unter den Bundesländern aus Sicht Giffeys allerdings ein strittiges Thema. "Das ist der Punkt, an dem wir nicht ganz Einigkeit erzielen konnten", sagte sie. Insbesondere die Frage, ob über die Begrenzung der Schuldenbremse hinaus neue Kredite zur Finanzierung aufgenommen werden können,

Tamasi
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Allmachtsbachel
Bei anderen EU-Ländern geht der Preisdeckel auch. Schon längst. Schön, wenn wir auch langsam ins Ziel kommen.

Und dass Kretschmann gelobt hat, dass man jetzt bei Laufzeitverlängerung der zwei Süd-AKWs "früh Klarheit" geschaffen hat, ist auch ein guter Witz. Ein halbes Jahr rumgeeiert.

knaust
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Lombaseggl
Tamasi hat geschrieben:...
mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unseren warmen kühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!

...


Es lässt sich aber andererseits auch nicht bestreiten, dass es sich viele Russen in ihrer erlernten Hilflosigkeit bequem gemacht haben.

Tifferette
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Grasdaggl
knaust hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:...
mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unseren warmen kühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!

...


Es lässt sich aber andererseits auch nicht bestreiten, dass es sich viele Russen in ihrer erlernten Hilflosigkeit bequem gemacht haben.

Ja, in der Tat. Das macht dieses Thema auch nicht gerade einfach.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Auswurf
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Grasdaggl
politikverdrossenheit in vielen ländern.
Stattdessen der wunsch nach größe und verherrlichung der "guten alten zeit".

Im prinzip geht vielen, alles am arsch vorbei, so lange es ihnen persönlich irgendwie ok geht.
Das ist also kein russisches problem.
Die rückständigkeit, was toleranz anderer lebensziele/modelle angeht, scheint dort allerdings besonders hoch.

zum thema
bisschen unschön wäre schon, wenn da jetzt viele kommen würden, die an der urne für putin gestimmt haben. Ich rechne nicht damit, dass das jetzt vorwiegend überzeugte pazifisten sind, welche sich aus dem staub machen.
Wäre ja dann trotzdem ok, wenn einfach ALLE abhauen würden, aufgrund der konsequenzen für's macho/verbrecherregime.
Wird halt nicht geschehen
das ist doch keine Musik


Tifferette
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Grasdaggl
Gibts des hat geschrieben:
Mir ist davon z.B. nichts bekannt, und ich bestreite es deswegen. Bitte überzeugt mich, indem ihr mir glaubhaft macht, wieviel Bequemlichkeitsrussen ihr kenn!


Oh Mist, jetzt wurde ich aber böse ausmanövriert. Die Dinosaurier gab es freilich auch nicht, ich kenn da auch keinen einzigen.
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(Batman)

Tamasi
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Allmachtsbachel
Die sind auch nur ausgestorben, weil sie zu bequem waren.

Hätten sie mal ihre fetten Ärsche hochgekriegt und diesen Meteoriten vertrieben! Falls es den ünberhaupt gab. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse legen den Schluss nahe, dass die Dinos einfach auf dem Sofa ausgestorben sind.

Spielgerät
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Halbdaggl
Unter Westfalen hat geschrieben:Wie lange werden die ethnischen Minderheiten das mitmachen?



Darauf habe ich keine Antwort. Ich bin mit meiner Einschätzung, dass sich viele Russen erheben werden, wenn ihre Söhne und Väter in Särgen nach Hause kommen, schon total daneben gelegen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Russland seine Toten einfach auf dem Schlachtfeld verrotten lässt, statt sie heim zu bringen.

Tamasi hat geschrieben:UWe - bitte nicht persönlich nehmen :!: -, mich kotzt dieses Sofa-Revoluzzertum an. Wir sitzen hier bequem in unseren warmen kühlen Buden und erwarten, dass die Menschen in Russland gefälligst aufbegehren. Und wer nicht gegen Putin auf die Straße geht, ist ein dreckiger Kriegsbefürworter!
Kaum einer von uns würde sich was trauen, wenn wir in russischen Verhältnissen leben würden.


Ich bin zwar nicht Uwe, möchte dir aber trotzdem eine Antwort geben, weil ich mich zu dem Thema hier bereits sehr eindeutig geäußert habe. Zunächst mal: Dass „Sofarevoluzzer“ kein Argument ist, weißt du vermutlich selbst. Sonst müssten alle, die nicht selbst gekickt haben, aufhören, über Fußball zu diskutieren. Und alle, die keine Epidemiologen sind, dürfen sich nicht mehr zur Corona äußern. Ganz zu schweigen vom Papst, der nichts mehr zur Verhütung von sich geben dürfte ... oh wait .. ;). Ach ja, man kann die Polemik auch rumdrehen: Wer von den ganzen Sofa-Weltrettern hat sich den schon bei seiner Gemeinde gemeldet, weil er einen flüchtigen russischen Deserteur bei sich aufnehmen will?

Es wird häufig so dargestellt, als sei Widerstand gegen Putin völlig zwecklos. Dem wiederspreche ich. Es gibt in der jüngeren Vergangenheit genug Beispiele für friedliche Revolutionen, denen sich Menschen unter Gefahr für das eigene Leben oder unter Inkaufnahme hoher Haftstrafen angeschlossen haben. Maidan, arabischer Frühling, Polen, DDR, ... Und im Moment sieht es danach aus, als könnte auch der Iran bald dazu zählen. Es wird ja wohl keiner ernsthaft behaupten, dass es in einem iranischen oder (früher) ägyptischen Foltergefängnis bequemer zugeht als in einem russischen. Jetzt kommt wieder der Platitüden-Sofa-Revoluzzer in mir durch, aber das ist nunmal der Preis der Freiheit. Diesen Preis sind ganz viele Menschen in RUS (bisher) offenbar nicht bereit, zu bezahlen. Und doch gibt es einige wenige, die in den Städten demonstrieren. Oder die Angehörigen von ethnischen Minderheiten, die, wie auf Twitter zu bewundern war, den örtlichen Musterungsbeauftrageten aus ihrem Dorf jagen. Und wenn hunderttausende oder Millionen so denken und handeln würden wie diese wenigen, dann könnte man die weder alle erschießen noch ins Gefängnis stecken – so viel Platz gibt es nämlich nichtmal in RUS. Weil sie es (bis jetzt) nicht tun, ist die Frage, was mit den Russen (doch, die gibt es) in dieser Hinsicht nicht stimmt, absolut zulässig.

Können wir uns darauf einigen, dass RUS einen furchtbaren Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führt? Und dass RUS dabei Greueltaten begeht, die man im 21. Jahrhundert eigentlich nicht mehr für möglich gehalten hat? Wenn wir uns darauf einigen können, dann muss die Frage erlaubt sein, wo all diejenigen waren, die jetzt das Land verlassen wollen, bevor ihnen die Einberufung drohte. Die saßen zuhause und dachten bestenfalls, das geht mich nichts an. 60 bis 70% von ihnen- die genaue Zahl spielt keine Rolle – dachten aber auch, dass es ganz ok ist, die Ukraine zu überfallen. Ich muss die nicht „dreckig“ nennen, aber es sind Kriegsbefürworter. Wenn wir nun, wie es Buschmann fordert, alle Deserteure mit offenen Armen empfangen, dann haben wir hier rein statistisch hundertausende russischer Männer, die es bis vor kurzem noch ok fanden, dass Ukrainer von Russen getötet werden. Die treffen dann hier auf eine Million zum Teil schwer traumatiserter Ukrainerinnen mit ihren Kindern. Deren Männder tot, in Kriegsefangenschaft oder immer noch im Kampf sind. Glaubst du, das geht gut? Ich nicht. Ich will es ehrlich gesagt auch gar nicht ausprobieren, denn mit den Menschen, die mein tiefes Mitgefühl haben, nämlich besagte Ukrainerinnen, würde ich niemals ein solches „Experiment“ durchführen wollen.

Daneben stellt sich mir die Frage, ob wir uns es als Gesellschaft „leisten“ könnten, so viele russische Deserteure aufzunehmen. Unsere Flüchtlingsunterkünfte sind voll. Unsere Kassen sind leer. Das schlummert enormes soziales Konfliktpotential. Wie wollen wir verhindern, dass Putin uns nicht mit tausenden von ihm getreuen Vasallen infiltriert, die nur hierher kommen, um zu spionieren, sabotieren und Hass zu schüren. Von dem Eindruck, den eine solche Aufnahme im Ausland hinterlassen würde, mag ich gar nicht reden. Apropos Ausland: Der Deutsche hält sich meistens für superschlau und belächelt andere Länder nur alllzu gerne. Aber gibt es irgend ein anderes Land, das ähnlich schnell und willig „HIER“ geschrien hat, als die Frage nach der Aufnahme von Deserteuern aufkam? Ich glaube nicht. Und gerade was RUS angeht, wären wir gut beraten, denjenigen Ländern zuzuhören, die bis vor nicht allzu langer Zeit mit RUS etwas enger „verbunden“ waren, wie z.B. das Baltikum oder Polen. Ein guter Freund von mir ist mit einer Estnin verheiratet. Die sagt, alle Menschen, die sie in ihrer Heimat kennt, würden eher im Krieg sterben als noch einmal unter russischer Herrschaft zu leben. Ob das stimmt? Keine Ahnung. Aber sagen die meisten Ukrainer nicht das Selbe?

Jetzt bin ich vom Thema abgekommen, sorry, es ging ja um die – vermeintlichen – Kriegsbefürworter. Ob du es glaubst oder nicht, es bricht mir ehrlich das Herz, wenn ich auf Twitter die Videos von diesen armen Teufeln sehe, die zum Teil sturzbesoffen mit den Bussen aus ihren Dörfern – ja, man muss schon beinahe so nennen – verschleppt werden. Die überleben vermutlich nicht die ersten 3 Tage an der Front. Aber ich sehe eben – siehe oben – ganz und gar nicht, dass wir dagegen etwas tun könnten. Außer die Ukraine weiter zu unterstützen in der Hoffnung, dass dadurch der Krieg so bald als möglich endet.
"In this world there's two kind of people: Those who have loaded guns and those who dig. And you dig."

Tifferette
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Grasdaggl
@Gibtsdes: Meinste das jetzt wirklich ernst? Verfolge doch mal ein wenig die Presse, was dort nicht erst seit Monaten, sondern seit Jahren zum "Deal" in Russland steht. Putin und seine Gefolgschaft sorgen für Stabilität und Wohlstand, dafür jibbet halt weniger demokratische (Mit-)Bestimmung.

Das Problem ist nicht, dass es das "nicht gibt", sondern dass man es dem Einzelnen nur schwer vorwerfen kann, dass man sich nicht quergestellt hat. Das meint Tamasi wohl auch, schätze ich. Aber wenn man das uneingeschränkt gelten lässt, dann kann man Zivilcourage, Bürgersinn und Resistenz gegen extremistische Umtriebe auch gleich durchs Klo spülen.

Ist halt ne schwierige Kiste. Ich neige eher dazu anzunehmen, dass man einem mündigen Bürger halt die Entwicklungen der letzten zehn Jahre durchaus zuschreiben kann. Man hat gewählt, immer wieder, und es ging die ganze Zeit nur in eine Richtung. Das jetzt auf einmal der Aufschrei kommt, wenn es ans eigene Fell geht, ist menschlich nachvollziehbar. Aber das hinterlässt schon einen sehr schalen Beigeschmack. Aber wie gesagt - schwierig, und ich verstehe auch gut, wenn man es anders sieht.
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Tifferette
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Grasdaggl
Sehr weitgehende Zustimmung zu Spielgeräts Beitrag. Wobei man den Tweet von Buschmann nicht zu hoch hängen sollte. Der hat bestimmt sehr schnell gesehen, dass er sich da vergallopiert hat. (oder hat man von ihm dazu jetzt noch was gehört?)
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Tamasi
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Allmachtsbachel
Spielgerät,
toller Beitrag & du warst ja auch tatsächlich mit angesprochen; UWe hat nur den aktuellen Anlass gegeben.

Grundsätzlich teile ich sehr viele deiner obigen Einschätzungen. (Und ich hätte auch Bedenken bei einer zweiten Welle von russischen Kriegsverweigerungsflüchtlingen; dass da einige im Auftrag von Putin dabei wären. Nicht bei der ersten Welle, sooo vorausschauend waren sie da wohl nicht.)

Und ich weiß auch, dass es nur sehr theoretisch ist, wenn ich sage, dass wir den Menschen in Russland mit Zuneigung begegnen müssten. Geht ja alles nicht so leicht. Aber es wäre halt DER Schlüssel, um Putins auf Hass & Hetze basierenden Rückhalt zu sabotieren. Erreiche die Herzen der Menschen.

Okay, oder kaufe sie. :lol:

Wie auch immer, an einer Sache halte ich aber weiterhin fest: Für mich ist es KEIN Automatismus, dass Menschen, die in Russland nicht gegen Putin protestieren, den Krieg "okay" finden. :!:

Ich glaube, dass weit mehr Leute dort lieber keinen Krieg hätten, sich aber nicht trauen, etwas dagegen zu unternehmen. Ob die es sich damit bequem machen? Keine Ahnung. Wir machen es uns aber auch bequem, wenn wir alles so schwarz/weiß sehen.

Seren Dipity
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Schoofseggl
Wenn man zu erörtern versucht, ob die Russen im Durchschnitt (!) bei Fragen über Nationalismus und Krieg oder Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechten etwas anders ticken als Bürger anderer Nationen, dann muss man zwingend einen Vergleich heranziehen, sonst hat man überhaupt keine Beurteilungsbasis. :idea:

Wenn man den Russen eine "erlernte Hilflosigkeit" unterstellt, stellt sich z.B. die sehr naheliegende Frage, um wie viel aktiver der durchschnittliche Deutsche so ist, wenn es darum geht gegen den Mist anzustinken, den die eigenen Regierungen in den letzten Jahrzehnten verbockt hat. Und dies bitte unter Berücksichtigung des Umstandes, dass wir hier recht gefahrlos demonstrieren können und dürfen. Ich muss mir nur anschauen, wie aktiv sich durchschnittliche Deutschen politisch gegen den Klimawandel gestemmt haben, um vermuten zu dürfen, dass hier auch sehr viel "erlernte Hilflosigkeit" herrscht.


Iron
Grasdaggl
https://www.tagesschau.de/inland/gaspreisbremse-101.html


Gasumlage gekippt, Gaspreisbremse kommt

Die Bundesregierung will die steigenden Energiekosten in Deutschland mit einer Gaspreisbremse dämpfen. Die Einigung der Regierung umfasst ein Paket von bis zu 200 Milliarden Euro. Die Gasumlage kommt erwartungsgemäß doch nicht.

Seren Dipity
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Schoofseggl
Gasumlage gekippt, Gaspreisbremse kommt


Das ist auch ein gutes Beispiel für politischen Murks.

Was diese Regierung schon längst hätte veranlassen müssen:

1. Die Gasverstromung verbieten, damit a) der Strompreis unter Kontrolle bleibt und b) das wertvolle Gas für industrielle, thermische Prozesse genutzt werden kann.

2. Die Gasverstromung hätte diese Regierung durch Atomkraft ersetzen müssen, welche zwar an sich nicht die Spitzenlasten ausgleichen kann, aber in Zeiten von Senklasten dazu benutzt werden kann selbst Gas (Wasserstoff) zu erzeugen, der dann für Zeiten mit Spitzenlasten zur Verfügung stünde.

Stattdessen läßt unsere Regierung wertvolle Zeit verstreichen und zankt sich intern rein ideologisch darum, welche unzureichende Lösung die weniger schlechte ist und ohne allzugroßen Gesichtsverlust noch an den (hilflosen) deutschen Michel verkauft werden kann.