Irgendwer hat gesungen, kann nur so sein
von daher
RedBlues hat geschrieben:Mal ne Frage an unsere Spezialisten,
Ich war bis jetzt immer der Auffassung, dass Versicherungen im Schadensfall einspringen.
Dass eine Versicherung die Untersuchung in einem Datenskandal übernimmt der vom Versicherungsnehmer verursacht wurde, finde ich irgendwie verblüffend.
Ist das normal?
killroy hat geschrieben:https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.machtkampf-beim-vfb-stuttgart-warum-die-esecon-kosten-abgedeckt-sind.307df66a-7833-46ea-bc0f-0da2f5cc3641.html
Die Versicherungssumme bewegt sich Informationen unserer Redaktion zufolge im mittleren sechsstelligen Bereich. Durch die Esecon-Ermittlungen sind dem Club bisher Kosten in Höhe von rund 400 000 Euro entstanden.
killroy hat geschrieben:https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... c3641.html
higgi hat geschrieben:700.000 € für subtiles Marketing um die Ausgliederung durchzudrücken. Jetzt wissen wir’s. Hat ja dann funktioniert.
Man könnte das Dietrich anhängen und im Programm weiter machen. So stellen sich das vermutlich viele beim VfB vor.
Vogt will aber reinen Tisch machen und alle benennen, die davon wussten bzw. daran beteiligt waren. Kann ich ihm nichtmal verübeln, das hatte er sich nämlich auf die Fahne geschrieben.
Kann mir nicht vorstellen wie Hitzl aus dieser Nummer schadlos raus kommt.
Zu blöd
RedBlues hat geschrieben:Hitzl ist imo einer der clevereren Zeitgenossen, ich stelle mir weiter die Frage warum er diesen Brief mit diesem Inhalt geschrieben hat.
Alles was wir bis jetzt erfahren haben würde sich gerade so mit maximaler Dummheit erklären lassen, aber das kann ich mir bei ihm einfach nicht vorstellen.
Sorry, das macht bis jetzt alles noch keinen Sinn
Warum sollte er für Mutschler, Schraft und Co sich opfern?
Nice Weather hat geschrieben:Übrigens heißt das nicht, dass die Kosten den Verein nicht zahlungsunfähig machen. Eine Versicherung zahlt ja nicht auf Zuruf gleich alle anfallenden Rechnungen.
700 000 Euro sollen es angeblich gewesen sein, die der PR-Berater Andreas Schlittenhardt vom VfB kassiert hat. Er war der Mann, dem die Mitgliederdaten auf dem kleinen Dienstweg zur Verfügung gestellt wurden – als „Guerilla-Marketing“ wurde intern der Auftrag umschrieben, die Mitglieder möglichst subtil zur Zustimmung der Ausgliederung zu bewegen.
Mit Trikots wurden wir auch noch beschenkt. Aber da ist nichts strafbar.higgi hat geschrieben:700.000 € für subtiles Marketing um die Ausgliederung durchzudrücken.
higgi hat geschrieben:Hat diese Marketing Aktion gegen geltendes Recht verstoßen?
4. Statt jetzt einfach den Datenschutzbeauftragten die ganze Sache ersiös ermitteln zu lassen und dann dessen Urteil zu akzeptieren, beauftragt man für bisher 400.000 € den nächsten Mumpitz. Was gibts denn hier für 400.000 € zu klären, was nicht auch der Datenschutzbeauftragte seriös und transparent und vor allem hochoffiziell geklärt kriegen würde?
killroy hat geschrieben:4. Statt jetzt einfach den Datenschutzbeauftragten die ganze Sache ersiös ermitteln zu lassen und dann dessen Urteil zu akzeptieren, beauftragt man für bisher 400.000 € den nächsten Mumpitz. Was gibts denn hier für 400.000 € zu klären, was nicht auch der Datenschutzbeauftragte seriös und transparent und vor allem hochoffiziell geklärt kriegen würde?
na da gibt es z.B. herauszufinden, wer da mit wem im hintergrund darüber gesprochen, verhandelt und den daumen für diese aktion gehoben hat. freilich alles immer schön inoffiziell.
und ja, bitte, das sollen sie bis ins kleinste detail aufdecken. das darf auch geld kosten. wenn hitz sich teil einer kampagne macht, die diese hintergründe nicht in der öffentlichkeit sehen will dann bekommt eben auch sein bis dato positives auftreten massive risse ... das passt eben nicht zusammen, einersseits so ein netter compliance-mensch zu sein und andererseits mauscheleien zu decken
RedBlues hat geschrieben:killroy hat geschrieben:4. Statt jetzt einfach den Datenschutzbeauftragten die ganze Sache ersiös ermitteln zu lassen und dann dessen Urteil zu akzeptieren, beauftragt man für bisher 400.000 € den nächsten Mumpitz. Was gibts denn hier für 400.000 € zu klären, was nicht auch der Datenschutzbeauftragte seriös und transparent und vor allem hochoffiziell geklärt kriegen würde?
na da gibt es z.B. herauszufinden, wer da mit wem im hintergrund darüber gesprochen, verhandelt und den daumen für diese aktion gehoben hat. freilich alles immer schön inoffiziell.
und ja, bitte, das sollen sie bis ins kleinste detail aufdecken. das darf auch geld kosten. wenn hitz sich teil einer kampagne macht, die diese hintergründe nicht in der öffentlichkeit sehen will dann bekommt eben auch sein bis dato positives auftreten massive risse ... das passt eben nicht zusammen, einersseits so ein netter compliance-mensch zu sein und andererseits mauscheleien zu decken
Aber nochmal die Frage, was hätte er davon die anderen zu decken?