Unter Westfalen hat geschrieben:Und als Besatzer gegen die Apachen und Sioux.
oder die richtigen Amis ... Irokesen gegen die Huronen ...
Unter Westfalen hat geschrieben:Und als Besatzer gegen die Apachen und Sioux.
Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Das Thema schmiert Euch grad etwas ab...
@tamasi:

higgi hat geschrieben:Und Cuba?
Unter Westfalen hat geschrieben:Bis jetzt hat sich noch keiner zu den Russen geäußert.
Ich könnte mir vorstellen, dass Putin die Chinesen nicht willkürlich agieren lässt.
Und ein islamisches Emirat an seiner Südgrenze und in unmittelbarer Nachbarschaft zu den -stan Autokratien dürfte auch nicht sein Wohlwollen erwecken.
higgi hat geschrieben:es gibt keine Grenze zwischen Afghanistan und Russland, da bin ich mir jetzt ganz sicher
Yalda Hakim ließ nicht locker und fragte auch nach den Rechten von Frauen und Mädchen und deren Zugang zu Bildung unter einer Taliban-Regierung. Auch als Suhail Shaheen versprach, Mädchen könnten ihre Bildung weiter fortsetzen, widersprach ihm die BBC-Journalistin. Sie habe Kontakt zu Studentinnen aus Herat, die bereits an den den Toren der Universität von bewaffneten Taliban-Kämpfern aufgehalten und zurück gewiesen wurden, als sie zum Unterricht gehen wollten.
A spokesman for the Taliban has told the BBC that the militants want a "peaceful transfer of power" in Afghanistan the next few days.
Suhail Shaheen called the BBC's Yalda Hakim, live on air.
In the wide-ranging interview, she pressed him on the Taliban's plans for the country amid concern the militants will impose strict interpretations of Sharia law, including corporal punishments and a ban on girls going to school.
Suhail Shaheen, a spokesman for the Taliban, told NPR he couldn't comment on whether the Taliban will allow the cutting off of people's hands as punishment for crimes.
At Tuesday's press conference, spokesman Zabihullah Mujahid offered promises that the Taliban, which is a U.S. state-sanctioned terrorist organization, had changed. He said embassies would have "complete security," private media would be "free and independent" and women would be working "shoulder to shoulder with us."
Daughter of a nation delivers the world
Monash Life | Justice and society
Journalist Yalda Hakim started life as a refugee. Today, she uses her global platform to expose the plight of the world’s most at-risk people.
Yalda Hakim was just six months old when her family fled Afghanistan for Pakistan during the Soviet-Afghan War. For 10 days they travelled overland, Hakim and her mother on one horse, her older brother and sister (aged seven and nine) on another, and her father walking ahead.
“My father told my siblings we were on an adventure,” says the award-winning television journalist, 37, from the north London home she shares with her partner and one-year-old son. “He was an architect, and avoiding conscription. My parents knew that if we were captured we would be killed.
“So when I said I was going to Afghanistan, they were very concerned,” says Hakim, who’s reported from across the world for Dateline and SBS World News in Australia and, for the past seven years, for BBC World News, presenting the flagship program Impact, and producing documentaries for the Our World series. Her reports feature on the BBC News Channel and BBC Two’s Newsnight.
Am Dienstag kam es in einem afghanischen Fernsehsender zu einer beispiellosen Diskussion: Eine Moderatorin interviewte einen Taliban-Sprecher zu den Plänen der Gruppe für das Land, Tage nachdem Aufständische die Kontrolle über die Hauptstadt Kabul übernommen hatten.
Das Gespräch von Beheshta Arghand mit dem Sprecher Mawlawi Abdulhaq Hemad wird vom rollenden Nachrichtensender TOLO News als das erste Mal bezeichnet, dass eine afghanische Frau mit einem hochrangigen Taliban-Beamten innerhalb der Landesgrenzen ein Interview führt.
„Wir haben ihnen gesagt, schau mal, eine Frau wird dich interviewen“, sagte Saad Mohseni, der Gründer von TOLO News. „Und sie sagten gut. Sie hätten leicht sagen können, scheiß drauf – sie regieren das Land, sie können tun und lassen, was sie wollen.“
Der Tagesspiel schreibt:
Zwar stehen die Namen aller seine Kolleginnen und Kollegen auf Evakuierungslisten des Auswärtigen Amtes. Sie sollen mit der Bundeswehr ausgeflogen werden. Aber seit Dienstag ist es nur einer Person von ihnen gelungen, ins Innere des Flughafens zu gelangen.
„Das Problem: Es gibt zwei Evakuierungszentren im Flughafen, eines von den US-Amerikanern, eines von den Briten. Sie schicken auch jeweils Soldaten ans Gate, die mit Namenslisten ausgerüstet sind und die Berechtigten einlassen. Von den deutschen Stellen vor Ort kommt aber niemand an das Tor. Niemand hat dort die Namenslisten, niemand lässt die Berechtigten durch", teilt er M. dem Tagesspiegel per WhatsApp mit.

Angry Wasenhuhn hat geschrieben:Hmmm, musste halt mal paar Minuten investieren und das Video schauen. Aber noch kürzer für Dich…
So von Unrechtsstaat zu Unrechtsstaat: Wenn die ihre neue Seidenstraße kriegen, und stabil betreiben können, ist es denen doch so egal wie ein umgefallener Sack Reis, welches Regime in Afghanistan wen auch immer knechtet.
higgi hat geschrieben:Goofy hat geschrieben:...
Es spricht ja auch niemand davon, dass Portugal eine Grenze zur USA hätte.
..
Aber zu Brasilien, deswegen spricht man dort Portugiesisch

jagdhuette hat geschrieben:Vielleicht hätte ich erwähnen sollen, dass die Amerikaner seit es andere Möglichkeiten gibt (wie Flugzeuge und Raketen) keinen Krieg mehr mit einem Nachbarland hatten. Ok, ich gebs zu, das ist ziemlich plump, weils ja auch nur zwei so richtige Nachbarn gibt. Aber was ich damit sagen wollte: Es gibt auch andere Möglichkeiten, wenn man seine Interessen durchsetzen will.
Die Chinesen scheinen da sogar noch ein bisschen weiter zu sein als die Amis, weil sie ihre Interessen häufig sogar ohne militärischen Druck durchsetzen können. Siehe Afrika usw.
Aber wenn ihnen Afghanistan (mit direkter Grenze zu den eigenen muslimischen Regionen) zu unübersichtlich wird, wäre das sicherlich eine Option. Auch wenn man von Peking nach Kabul 5 Stunden fliegen müsste.
Frank N Furter hat geschrieben:Der Tagesspiel schreibt:
Zwar stehen die Namen aller seine Kolleginnen und Kollegen auf Evakuierungslisten des Auswärtigen Amtes. Sie sollen mit der Bundeswehr ausgeflogen werden. Aber seit Dienstag ist es nur einer Person von ihnen gelungen, ins Innere des Flughafens zu gelangen.
„Das Problem: Es gibt zwei Evakuierungszentren im Flughafen, eines von den US-Amerikanern, eines von den Briten. Sie schicken auch jeweils Soldaten ans Gate, die mit Namenslisten ausgerüstet sind und die Berechtigten einlassen. Von den deutschen Stellen vor Ort kommt aber niemand an das Tor. Niemand hat dort die Namenslisten, niemand lässt die Berechtigten durch", teilt er M. dem Tagesspiegel per WhatsApp mit.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/die- ... 32834.html
de mappes hat geschrieben:…
Tut mir leid, hole ich vielleicht nach
Wusste nicht, dass es in dem Video um die China- Verbindungen dahin geht
Mea pulpo
?Auch Franziska Giffeys Masterarbeit weist offenbar Mängel auf
Neben der Doktorarbeit weist offenbar auch die Masterarbeit der Berliner SPD-Spitzenkandidatin Fehler auf. Das dokumentiert ein Sprachwissenschaftler.