H P Baxxter, der alte Oberkomantsche.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."
(Batman)
(Batman)


Interessanterweise empfand ich Teil 1 (mehr habe ich noch nicht gesehen) nicht als Remake, sondern als Neuverfilmung. Angepasst an heutige Themen und Sehgewohnheiten (dazu gehört wohl auch, dass Winnetou stets mit nackigem Oberkörper rumläuft und der ist natürlich super austrainiert.
). Für mich ist das okay. Allerdings hing ich auch nie so an den alten Verfilmungen, dass die mir Gottweißwas bedeuten. Ich seh's pragmatisch und freu mich drauf, die Neuverfilmung demnächst nochmal mit meinem Sohn anzuschauen = Zielgruppe okay so.Bei Comedy sind wir stark, das wars dann aber meist auch schon

Franky3103 hat geschrieben:Bei Comedy sind wir stark,
Tamasi hat geschrieben:Na, na, na: Wer's nicht gesehen hat, darf nicht schimpfen.Interessanterweise empfand ich Teil 1 (mehr habe ich noch nicht gesehen) nicht als Remake, sondern als Neuverfilmung. Angepasst an heutige Themen und Sehgewohnheiten (dazu gehört wohl auch, dass Winnetou stets mit nackigem Oberkörper rumläuft und der ist natürlich super austrainiert.
). Für mich ist das okay. Allerdings hing ich auch nie so an den alten Verfilmungen, dass die mir Gottweißwas bedeuten. Ich seh's pragmatisch und freu mich drauf, die Neuverfilmung demnächst nochmal mit meinem Sohn anzuschauen = Zielgruppe okay so.
Franky3103 hat geschrieben:
Kokowääh
Honig im Kopf
Fack ju Göthe 1 u. 2
Mama Ihm schmeckts nicht

Was anderes als Unterhaltung darf man halt nicht erwarten - so kann's großen Spaß machen. Und wie gesagt: Man muss auch mitdenken, dass die Zielgruppe recht breit ist. Natürlich sieht ein Erwachsener mit reichlich Filmerfahrung und eh anderen Maßstäben eine Winnetou-Verfilmung anders als ein 7jähriger. Und ich vermute, das galt damals genau so wie heute...
Markenzeichen Dialekt
Du, ganga mer gschwend a Bierle zischa?“ Wenn der Schwabe seinen neuen norddeutschen Kollegen nach Feierabend in die Eckkneipe einladen will, dann ist die erste spontane Reaktion ein irritiertes Stirnrunzeln.
) mit unzähligen ausführlichen Fußballbeiträgen aktiv beteiligt habe, muss ich gestehen, dass ich den schwäbischen Dialekt u. a. nicht gerne höre.
Die Sprachtherapeutin Ariane Willikonsky weiß, welch verheerende Wirkung Dialekte haben können: Dates können nach wenigen Minuten platzen, Bewerbungen scheitern, Karrieren vorschnell enden. Deshalb lehrt sie in ihrem Sprechinstitut Hochdeutsch als Fremdsprache. Die Sprecherzieherin ist überzeugt: „Das Wesen der Menschen spiegelt sich in ihrer Sprache.“

vivafernanda hat geschrieben:Meinst Du jetzt also, dass Dir die Blockbuster nicht gefallen haben?
Denn angelegt waren sie ja reichlichst.