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muffinho
Wäre Gisdol nicht Trainer, hätte ich geschätzt dass er nach Hamburg geht. Kühne hätte sich bestimmt gerne mit einem deutschen Weltmeister geschmückt, und so einfach kommt er nie wieder an einen ran.




Goofy
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Grasdaggl
Und er hätte dort auch kein Imageproblem.
Ich versuch grade, mir vorzustellen, was die Folge wäre, wenn genau diese Geschichte einem Spieler von St. Pauli passiert wäre.
linksgrünversifft - was davon weit entfernt ist, ist Ironie, Sarkasmus und schlechter Humor


Cleansman
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Granadaseggl
Goofy hat geschrieben:Und er hätte dort auch kein Imageproblem.
Ich versuch grade, mir vorzustellen, was die Folge wäre, wenn genau diese Geschichte einem Spieler von St. Pauli passiert wäre.


Sagen wir so, sie wäre vermutlich dezent anders verlaufen. Wobei wir ja die Vorgeschichte(n), so es sie denn gab, nicht kennen. Lienen hätte da vielleicht einen eher sozial-pädagogischen Ansatz gewählt hätte. Interessant finde ich, dass Schindelmeiser und Co. hier eher in der Rolle des Bösen geraten.



CoachingZone
Halbdaggl
Eigentlich schien das Thema Kevin Großkreutz und dessen nächtliche Partysause durch Stuttgart, inklusive Prügeleinlage, abgehakt zu sein.

Jetzt aber meldet sich VfB-Vorstand Jan Schindelmeiser zu Wort und erklärt, warum dem schwäbischen Zweitligisten offenbar gar keine andere Wahl blieb, den 28-jährigen Weltmeister vor die Tür zu setzen. „Es gab Dinge, die uns keinen Spielraum ließen“, so Schindelmeiser zur „Fußball Bild“. „Und damit meine ich nicht das nächtliche Zusammentreffen mit Gewalttätern.“

Schindelmeiser erklärt, dass es in der Folge „in der Tat“ nach dem Vorfall einige Anrufe von Eltern beim VfB gegeben habe. „Die wollten sich aber nicht beschweren, sie waren einfach besorgt. Sie haben mich gefragt: Was ist da los bei euch?“

Der Klub habe sich gegenüber den Erziehungsberechtigten der Nachwuchsspieler erklären müssen. „Wichtig war, dass die Menschen gespürt haben, dass wir mit diesem Thema sehr verantwortlich, sehr gewissenhaft umgehen.“

Die Trennung von Kevin Großkreutz war deshalb wohl unumgänglich, um den Eltern zu dokumentieren, dass der Klub die ihm überantworteten Jugendlichen verantwortungsvoll betreut. Und es war auch ein Thema, dass die zukünftigen Verpflichtungen von Talenten berühren könnte, wie Schindelmeiser einräumte.

Auf die Frage, ob er negative Folgen für Stuttgart erwarte, wenn sich der Klub zukünftig um Nachwuchsspieler anderer Vereine bemühe, antwortete der VfB-Vorstand: „Nein, überhaupt nicht. Die Eltern fühlten und fühlen ihre Kinder bei uns gut aufgehoben - und das wird auch so bleiben.“


https://www.welt.de/sport/fussball/arti ... nnung.html
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Mik38
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mir persönlich wäre es recht, wenn dieser Thread jetzt mal in den Tiefen hier verschwinden würde. Ich fand KG hat der Mannschaft bis zum Abgang gut getan. Das war es für dann aber auch.

Viel Glück "Junge" ... wie es JS gerne formuliert.



Sloggi
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Lombaseggl
Goofy hat geschrieben:Und er hätte dort auch kein Imageproblem.
Ich versuch grade, mir vorzustellen, was die Folge wäre, wenn genau diese Geschichte einem Spieler von St. Pauli passiert wäre.


GrinsiKlinsi hat geschrieben:Diese Geschichte wäre einem Spieler von St.Pauli nicht passiert. Auf dem Kiez hält man zusammen... ;-)


Das fast die Geschichte gut zusammen. Leider ist der VfB mittlerweile ein von Illoyalität geprägter Spießerclub geführt von Vollidioten, die in der Wirtschaft keine 2 Minuten überleben würden.

Entlassung wegen "besorgten Eltern". Das schlägt dem Fass den Boden aus.


CoachingZone
Halbdaggl
... in dem, wenn man ihn genau liest, übrigens immer noch nicht wirklich konkret steht, weswegen man sich nun von KG getrennt hat.

Hab ihn auch nur gepostet, weil er neue Aussagen Schindelmeisers enthält. Der Rest ist - wie fast immer - Interpretation.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -


CoachingZone
Halbdaggl
Exakt. Mir ging es ja nur um die (neuen) Aussagen Schindelmeisers, von denen wir im übrigen auch gar nicht wissen, in welchem Zusammenhang sie gefallen sind...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Sloggi
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Lombaseggl
thoreau hat geschrieben:Klassischer Fall von sehr einseitiger Interpretation eines Berichts...


Mag sein. Aber das Signal an die Mannschaft war fatal.
Kann gut sein, dass sich das auf die Leistung in den letzten Spielen ausgewirkt hat.
Es ist so traurig, was für ein Di­let­tan­tis­mus bei uns in der Vereinsführung herrscht.
Eigentlich sollte so ein Verein wie ein großes Wirtschaftsunternehmen geführt werden, stattdessen komme ich mir vor wie beim 1. FC Hintertupfingen.