Ist für mich fraglich, ob "demokratisch gewählt" mit "demokratische Partei" gleichzusetzen ist. Soll man das aber nicht lieber dort diskutieren, wo es im Kern hingehört. Es ist so durchsichtig, dass die AfD emotionalisierte Felder für sich besetzen will. Die halten uns die Stöckchen hin und wir springen bereitwillig drüber. Und die ganz unkritischen Mitglieder der Gesellschaft pfeifen plötzlich gegen die eigene N11, sehen überall nur noch links-grünen Kapitalisten-Deep-State, und in der AfD plötzlich ein Opfer unerlaubter Meinungen.
Die AfD soll sich verpissen. Der Fußball hat genug Probleme, aber im Kern geht es immer noch um "Rund und Eckig" und nicht die Islamisierung des Abendlandes oder die Abschaffung Deutschlands.
Bruno Labbadia ist wie ein Aschenbecher in einer Kneipe, die schon vor 20 Jahren hätte abgerissen werden sollen. Du weißt nicht, warum, aber er steht stetig in der Ecke, voller kalter Kippen und mit dem beharrlichen Geruch von verbrannter Vergangenheit.