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de mappes
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Spamferkel
seitdem hatte der kleine auch noch nicht wieder Geburtstag nehme ich an ;)
und ich hoffe mal, dass du nix dort einkaufst :bounce:
Don't criticize what you can't understand

Tamasi
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Allmachtsbachel
Stimmt. Aber die Kinder sind ja eh bescheuert. Trotz meiner voll heutigen, weil videounterstützten Geschichtslektion über Deutschland-Holland waren sie neulich von Anfang an für Holland. Aus allerlei Gründen, unter anderem: "Die orangenen Trikots sehen besser aus!" :roll:

So wird das nix mit der Renaissance des Nationalstaates. 8)

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:am Arsch der Heide


Frau Simonis, Frau Simonis, Ihr Vorname wackelt! :cyclops:


@Tamasi: Bestellungen aus Stuttgart und Umgebung werden vermutlich von einem Mitarbeiter namens Ibisevic abgewickelt. Als Kapitän der Lizenzspielermannschaft ist ihm das wohl Verantwortung und Herzensangelegenheit zugleich. :)
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!

Tamasi hat geschrieben:Und - war jetzt auch das Richtige drin?


Ja, Kunst. Des war ja grad des: 50er Auflage, da hätte es womöglich gar keinen Ersatz mehr gegeben, wenn das verlorengegangen wär.



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Des is ja grad des.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Und vor allem die Vorstände und Sportdirektoren in den Vereinen. Die machten „das große Geld, nicht die Berater“. Manchmal würden 30 Millionen Euro für einen Fünf-Millionen-Spieler bezahlt, ein Teil fließe „hintenrum zurück zu den Vereinen“, über private Konten in der Schweiz oder auf den Cayman Islands.

Auszug aus einem Text über einen Vortrag des Spielerberaters Erkut Sögüt.

Schon klar, das ist die Sicht eines Spielerberaters. Da sind natürlich die anderen die Bösen. Dabei kann man wie Quattrex auch ganz seriös sein Geld im Fußball machen.

http://m.faz.net/aktuell/sport/fussball ... ml?GEPC=s5




Mein Nachbar saugt seine Hecke.

Ich habe immer großes Unbehagen, wenn ich mich mit dem Klimawandel auseinandersetzen soll. Ich kann verstehen, wenn Menschen das ganz ausklammern, das ist ein riesiger politischer Faktor: manche haben so große Angst, dass sie Leute wählen, die einfach behaupten dass es das nicht gibt.

Der Nachbar ist nicht der einzige hier, der im Garten einen Werkstattsauger benutzt, und man muss einfach feststellen, dass wir es als Rasse absolut verdienen, früher als geplant zu verrecken.

Strafraumgitarre
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Halbdaggl
Hmmm... ich dagegen habe keinen Heckensauger und würde auch nie einen nutzen.

Nur: Ich für meinen Teil habe auch keinen Garten und folglich auch keine Hecke.

So gesehen stellt sich mir gerade die Frage, ob Dein Nachbar - ob freiwillig der unfreiwillig - nicht trotzdem mehr für den Planeten tut als ich. Gut, ich könnte mir einen Rasen ins Wohnzimmer verlegen, aber so eine richtige Alternative scheint mir das dann auch nicht zu sein. Bleiben als Brutstätte für Kleinlebewesen in meinem Fall weitestgehend nur Bad, Küche, Teppiche und Matratze.

Andererseits: Wenn die Menschheit die Segel streicht, sitzen Dein Nachbar und ich dann letztlich auch wieder im selben Boot.
Fick den Reichskanzler! Und den Kaiser!


Naja, Laub lässt man liegen, oder kehrt es auf die nächste verfügbare Grünfläche. Wenn man ganz wild drauf ist, recht man es zusammen und tut es auf den Kompost oder in eine Ecke, aus der es der Wind nicht wieder herausbläst.

Man kann an diese Fragen durchaus mit deutschem Ingenieursgeischt herangehen, da hat man auch oft recht: wenn ich was im Netz bestelle, ist es oft ökologisch sinnvoller als wenn ich wegen eines einzigen Artikels extra in die Stadt brause; aber wenn man sich pro Woche 15 gewöhnliche Haushaltsartikel per Amazon einzeln liefern lässt, ist das eine Riesensauerei. Und so weiter und so fort.

Aber das Arschloch hat auf der einen Seite der Hecke die Straße, auf der anderen Seite geplättelte Abstellplätze für die Autos. Und der saugt am Fuß der Hecke rum, da wo der Dreck und die Erde ist. Das gibt’s doch gar nicht.


Bild

Mein Gartenzwerg wurde heute geliefert – bin wirklich zufrieden.

Gartenzwerge macht man zum Winter hin, antizyklisch. Und jetzt wäre auch eine gute Zeit für Ventilatoren – nicht jammern, wenn die im Juni wieder das fünffache kosten!



Unter Westfalen
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Grasdaggl
Hätte ich den Typen in meinem Garten stehen,
wäre er immer noch niedriger,
als die beiden Birken in Nachbars Garten,
die jeden Herbst
Friedhofsstimmung über meinem Grünkohl verbreiten.
PS: Lehrerehepaar!
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai

Unter Westfalen
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Grasdaggl
Gartenzwerge macht man zum Winter hin, antizyklisch. Und jetzt wäre auch eine gute Zeit für Ventilatoren – nicht jammern, wenn die im Juni wieder das fünffache kosten!


Antizyklisch handeln, heißt jetzt,
Saugpumpen anschaffen und
Rückschlagventile in die Abwässerkanäle einbauen.

Gilt allerdings nicht für Münster.
Zum einen haben wir das alles schon gemacht.
Zum anderen hat der Starkregen von 2014 eine Wiederholungswahrscheinlichkeit von 100 Jahren.
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai



de mappes
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Spamferkel
ja in der Stadt überleben die nicht...wobei jetzt wenn der feinstaub wieder runtergeht...dazu weniger stickoxide...schauen wir mal

die Viecher übertragen mittlerweile auch immer mehr blöde Krankheiten...spinnen im Schlafzimmer halten könnte eine gute Idee sein
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CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Ich hab grad eine Stechmück erlegt, im November.

Hat zwar mit Fußball nichts zu tun... ;)

Das ist bei einem so milden November hier nicht unüblich...

Konsequent das Licht ausmachen/-lassen, wenn man abends/bei Dunkelheit die Fenster offenstehen hat.

Ggf. im Flur eine halbe Stunde das Licht anschalten und die Schlafzimmertüre offenstehen lassen (bei geschlossenen Fenstern!) (hilft nicht immer!)

Wenn möglich, nicht im Erdgeschoss schlafen.

Falls das alles nicht hilft: Chinesischer Eukalyptus ist sehr wirksam (bis zu 6 Stunden lang), gibt es als Anti-Mücken-Spray in der Apotheke, hat mir schon öfters das Schlafen im Sommerurlaub ermöglicht. Allerdings surren sie einem da durchaus ums Ohr rum, aber sie setzen sich nicht zum Stechen nieder.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -