Naja, Laub lässt man liegen, oder kehrt es auf die nächste verfügbare Grünfläche. Wenn man ganz wild drauf ist, recht man es zusammen und tut es auf den Kompost oder in eine Ecke, aus der es der Wind nicht wieder herausbläst.
Man kann an diese Fragen durchaus mit deutschem Ingenieursgeischt herangehen, da hat man auch oft recht: wenn ich was im Netz bestelle, ist es oft ökologisch sinnvoller als wenn ich wegen eines einzigen Artikels extra in die Stadt brause; aber wenn man sich pro Woche 15 gewöhnliche Haushaltsartikel per Amazon einzeln liefern lässt, ist das eine Riesensauerei. Und so weiter und so fort.
Aber das Arschloch hat auf der einen Seite der Hecke die Straße, auf der anderen Seite geplättelte Abstellplätze für die Autos. Und der saugt am Fuß der Hecke rum, da wo der Dreck und die Erde ist. Das gibt’s doch gar nicht.