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CoachingZone
Halbdaggl
thoreau hat geschrieben:Dieser taduli ist bisher eigentlich nur durch falsches Insiderwissen aufgefallen...


Das wäre mir neu, er gehört zu den sehr geachteten Mitgliedern auf tm.de.

Edith meint noch, dass du ihn möglicherweise mit @Driti verwechselst...
Zuletzt geändert von CoachingZone am 30. Mai 2019 22:32, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

muffinho
Das war doch klar dass der AR Dietrich den Rücken stärkt, denn wer hat denn Dietrich "erschaffen"? Dietrich verteidigt Porth, Porth verteidigt Dietrich, Krähen und Augen und so...
Man könnte annehmen dass Porth und Co der Verein am Arsch vorbei geht, denn schon alleine einen Kandidaten durchzudrücken, der gerade so mal auf knapp über 50% Zustimmung kommt, zeigt schon mal dass diesen Leuten das Wohl der Fans und der Wille, den Verein zu befrieden und die Anhänger, die dem Verein die Existenzberechtigung erhalten, zu vereinen, total am Arsch vorbei geht... aber wenn man nicht gerade den Kopf in den Sand steckt und sich ausschließlich von Arschkriechern umgibt, sollte man erkennen wie die öffentliche Meinung bzgl. Dietrich gerade steht, sowohl in den Medien aber vor allem bei den Anhängern, und es wäre ein gutes Zeichen, wenn der AR die Fans, die wohl in den letzten Jahren unglaublich gelitten und teilweise tausende Euro und Stunden in den Verein investiert haben, um sich die Hefekicks live anzutun und dafür stundenlange Fahrten auf sich genommen haben, an dieser Stelle mitzunehmen auf dem Weg zum Wiederaufstieg, indem man ihnen das gibt, was sie fordern, nämlich den Rücktritt des Verantwortlichen, der seit 3 Jahren nicht vereint sondern spaltet, der Vorgänge nicht transparent erklärt sondern sich in persönlichen Diffamierungskampagnen gegen ehemalige Mitarbeiter verliert, der den Ruf nach Aufklärung von finanziellen Verstrickungen seiner Firmen aussitzt bzw. nachgewiesene Falschaussagen mit nichtssagenden Rundmails und Interviews bei zahn- und eierlosen Medienvertretern kontert....

Dietrich ist der Kopf der stinkt, der Keil der die Anhänger trennt (wobei sich das Gleichgewicht immer weiter negativ verschiebt), der wesentliche Grund für die Unruhe im Verein, die Quelle der Selbstüberschätzung, ein Hort der schlechten Stimmung unter den Mitarbeitern (wenn man diversen Berichten glauben mag)... alles Gründe hier nun klar Schiff zu machen und einen - weiteren - Neuanfang zu starten, nachdem man Millionen Euro verbrannt und noch mehr Vertrauen der Fans vernichtet hat, und was macht der AR? Stärkt im den Rücken und rotzt damit dem gemeinen Fan vor die Füsse.... Essen und Kotzen, mehr fällt mir dazu nicht mehr ein.

2017 hat es mir das Herz zerissen, als mein Verein abgestiegen ist, allen Fehlern von Dutt, Kramny und Wahler zum Trotz, aber nun lässt es mich weitgehend kalt, weil Dutt und Co vielleicht Fehler gemacht haben, aber ich ihnen doch abgenommen habe, dass sie nur das Beste für den Verein wollten und es dann eben doch menschelte... nun aber sehe ich nichts davon, nur eine Mischpoke sie sich gegenseitig an der Macht halten will und der Verein und Fans nur als Figuren auf dem Schachbrett dienen, um die persönlichen Pfründe zu sichern und Egos zu befriedigen.

Da nehme ich sogar noch Rummenigge und Hoeneß eher ab dass ihnen das Wohl ihres Verein am Herzen liegt als dem Pack am Wasen!


Tamasi
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Allmachtsbachel
Ich sehe vieles ähnlich wie muffi, vor allem auch in Bezug auf die Akteure der beiden Abstiege. Was mich dabei frustriert:

Ja, die öffentliche Stimmung ist gegen Dietrich und das könnte für den AR & Daimler ein Grund sein, Dietrich auszutauschen. Bevor die schlechte Stimmung sich auch auf die ausweitet. „Öffentliche Meinung“, immerhin.

Dabei muss man Dietrich rausschmeißen, weil er FEHLER, FEHLER, FEHLER gemacht hat. Er trägt die HauptSCHULD an diesem Abstieg. Durch seine Großmannssucht und alles, was sich daraus entwickelt hat.

Und so soll das nach ein paar Kreidegefressenen Wochen weitergehen? Echt?

Ich hoffe sehr, dass sich die Kritiker vielleicht doch noch durchsetzen.


exmatthes
Granadaseggl
wie die öffentliche Meinung bzgl. Dietrich gerade steht



boah ey.
genau so machen wir's!: wahlen, wahlperioden, irgendwelche formalien.... alles fürn a...!

man beachte speziell das kleine wörtchen "gerade"!

=> präsident per akklamation! amtszeit dann solang die stimmung - gerade - dem jeweiligen kasper von fankurvens gnaden halbwegs wohlgesonnen bleibt.

und wehe irgendwer erkühnt sich, qua amt/gremium anderes zu beabsichtigen.

dann simmer wohlfeil via "krähe" argumentativ immer überlegen und auf der sicheren seite.
garniert, wie immer, mit "spalter!" - klar doch. beweist alles und ist unschlagbar.

mai, mai, mai - der gutste ( :mrgreen: ) bleibt uns erhalten! gewöhnt Euch endlich an den gedanken!

bin kein besonderer fan von ihm, das nicht. fehler sind gemacht worden, sonst wären wir nicht da, wo wir leider sind.
aber mit hitzlintat könnten bzw. scheinen die weichen richtig gestellt zu sein. immerhin.
und das mim herzblut nehm ich ihm auch ohne weiteres ab. immerhin.

ich seh wenig, eigentlich gar keinen sinn darin, jetzt frustbewältigung mit rausruferei zu veranstalten.
blick nach vorne! wiederaufstieg angehen! statt selbstzerfleischung und lamento!

mal ganz abgesehen davon, daß ein geeigneter, williger Alternativkandidat weit und breit nicht auszumachen ist.
wer sollte das sein?! und irgendeine womöglich doch noch einschwebende Lichtgestalt macht künftig dann alles richtig?

hatte eher nicht vor, zur hv zu gehen dieses jahr.
aber falls irgendwelche prechtlhuber im Vorfeld kundtun, tatsächlich eine abwahl versuchen zu wollen, dann komm ich doch und aktiviere noch ein paar, die bisher auch eher nicht hinwollten.

bin aber natürlich hochgradig korrupt und damit lenkbar. :prost: :vfb:

Iron
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Dabei muss man Dietrich rausschmeißen, weil er FEHLER, FEHLER, FEHLER gemacht hat. Er trägt die HauptSCHULD an diesem Abstieg. Durch seine Großmannssucht und alles, was sich daraus entwickelt hat.


Hauptschuld haben in erster Linie die ausführende Sportler.

Es spricht auch nichts dagegen soviel Geld wie möglich zur Verfügung zu stellen.

factotum
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Granadaseggl
wer sollte das sein?! und irgendeine womöglich doch noch einschwebende Lichtgestalt macht künftig dann alles richtig?


Lichtgestalt - darum gehts doch nicht. Braucht keine Sau und der Verein auch nicht. Kein selbstverliebtes Arschloch vorndran zu haben würde komplett reichen. Ich vermute stark, man könnte z.B. Dich ins Amt berufen, und wäre deutlich besser bedient als derzeit mit dem vierfachen Einstimmigen.
The shit that used to work, won`t work now.

Tamasi
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Allmachtsbachel
Iron:
Wer hat diese Spieler geholt, wer hat diese hoch dotierten Verträge abgenickt? Ohne WD hätte es keinen Reschke gegeben, der all seine Transfers in Abstimmung mit & zu großer Freude von WD getätigt hat. Zu zweit das große Rad gedreht, nächste Saison Europa angreifen, Champions League, Top 3 und so.

Ich komme da immer bei Dietrich raus.

exmatthes
Granadaseggl
genau das ist's ja, was ich meine.
da werden fehler aufgezählt, vorwürfe gemacht, noch viel mehr unterstellt...
….anscheinend ohne jede Vorstellung davon, wer danach kommen könnte.

ganz so, daß jeder köter von der straße (ich z.b.) besser geeignet wär, ist's nun aber halt doch nicht.

so lang keine möglichst überzeugende alternative bereit steht, ist alles rausgerufe sicher vergebens.
und meiner bescheidenen Meinung nach ist das auch gut so.

Hessoschwabe
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Lombaseggl
Mal ne gegen-Hypothese:
WD hat uns mit seinen Entscheidungen in dieses Desaster geführt. Seine einzige Hoffnung kann doch nur sein, dass Hitz/Mis den Karren aus dem Dreck ziehen. Insofern müsste die Chance doch groß sein, dass er sich jetzt ein für alle mal aus dem operativen Geschäft raushält und unsere sportliche Leitung, zu der wir ja auch Vertrauen haben, machen lässt ....

Iron
Grasdaggl
Tamasi hat geschrieben:Iron:
Wer hat diese Spieler geholt, wer hat diese hoch dotierten Verträge abgenickt? Ohne WD hätte es keinen Reschke gegeben, der all seine Transfers in Abstimmung mit & zu großer Freude von WD getätigt hat.


Das beurteilen von der Qualität der Spieler ist nicht im Aufgabenbereich von Dietrich.

Die Qualität der Spielerzukäufe unter Schindelmeiser war auch nicht gut, deshalb hat man sich hier mit Hitzlsperger und Mislintst neu aufgestellt.

CoachingZone
Halbdaggl
Man kann die Schuldpyramide gerne von unten nach oben bauen:

Hauptschuld hat Gonzalez, weil er beim Freistoß im aktiven Abseits stand.

Hauptschuld haben die Innenverteidiger, weil sie den Kopfball zum 2:2 zugelassen haben.

Hauptschuld hat die Mannschaft, weil sie bei Hertha nicht gewonnen hat.

Hauptschuld hat die Mannschaft, weil sie gegen Düsseldorf, Nürnberg und Augsburg erbärmlich aufgetreten ist und da nicht die notwendigen Punkte geholt hat.

Auf der Ebene macht man es sich sehr einfach.

Denn: Wenn die untere Ebene nicht stimmt, liegt es dann nur an ihr oder auch an den höheren Ebenen?

Also:

Wer hat die Mannschaft trainiert?

Wer hat die Spieler verpflichtet und die Mannschaft so zusammengestellt?

Wer hat die Trainer eingestellt und (nicht) entlassen?

Wer hat den Sportvorstand entlassen, als dieser den Trainer entlassen wollte?

Wer hat einen Sportvorstand eingestellt, der offensichtlich keinen Blick für Trainer hat?

Wer hat den Sportvorstand entlassen, weil er vier Wochen vor Ende der Transferperiode noch nicht alle Transfers über die Bühne gebracht hat, obwohl noch überhaupt kein sportliches Ergebnis vorlag, das ein Eingreifen nötig machte?

Darüber hinaus:

Wer hat von CL und dritter Kraft nach dem Aufstieg gefaselt?

Wer hat einen Präsidialausschuss ins Leben gerufen, der anscheinend die wichtigen Entscheidungen über den Sportverantwortlichen hinaus trifft, obwohl ein solcher Ausschuss und seine Einflussmöglichkeiten nicht auf der Satzung basieren?

Wer profitiert direkt oder über Angehörige (Vetternwirtschaft!) an den Erfolgen ehemaliger und aktueller Konkurrenten und hat diesen Profit bis zum 14.5.2019 verschleiert und darüber gelogen?



Ich glaube, es gibt genug handfeste Gründe, den Verantwortlichen an der Spitze abzulösen, wie dies in der freien Wirtschaft gang und gäbe ist.

Demokratie bedeutet übrigens nicht nur, jemanden wählen, sondern auch jemanden ABwählen zu können. Das unterscheidet sie von der Diktatur. Und soweit wollen wir hier ja nicht gehen, oder?

Selbstverständlich bleibt es jedem überlassen, wie er sich zu WD und möglichen Anträgen zur Abwahl oder Einzelentlastung stellt.

Aber ich persönlich finde, dass es schwach ist, wenn man nur, um den Gegnern eine reinzudrücken, dafür stimmt. Man sollte bei einer Wahl schon wissen, WOFÜR man stimmt.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

factotum
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Granadaseggl
Hessoschwabe hat geschrieben:
Mal ne gegen-Hypothese:
WD hat uns mit seinen Entscheidungen in dieses Desaster geführt. Seine einzige Hoffnung kann doch nur sein, dass Hitz/Mis den Karren aus dem Dreck ziehen. Insofern müsste die Chance doch groß sein, dass er sich jetzt ein für alle mal aus dem operativen Geschäft raushält und unsere sportliche Leitung, zu der wir ja auch Vertrauen haben, machen lässt ....


Ich fürchte stark , so ein demütig - vernünftiges Verhalten ist out of character beim Vierfachen. Solang die Prügel noch wehtun, und bis nach der kommenden MV, wird er vermutlich stillhalten, aber danach wirds grad so weitergehen.
Der Mensch kann nicht aus seiner Haut.

Vielleicht hilft es, das Hitz nominell recht hoch rangiert als Vorstand Sport. Und vielleicht kann Hitz Machtpolitik. Schön wärs.
The shit that used to work, won`t work now.

CoachingZone
Halbdaggl
Präsident Wolfgang Dietrich sieht den VfB Stuttgart nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga auf der Führungsebene gut aufgestellt.

"Die meisten Konsequenzen haben wir schon gezogen", sagte der 70-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Sportvorstand Thomas Hitzlsperger löste im Februar Michael Reschke auf dieser Position ab, seit mehr als einem Monat ist zudem Sven Mislintat als Sportdirektor für den VfB aktiv.

"Mein Job ist jetzt zu schauen, dass wir die Weichen stellen, damit es in geordneten Bahnen weiter geht. Ich habe keine Zweifel, dass wir als VfB Stuttgart diesen Abstieg vernünftig überstehen", sagte Dietrich. Er ist bis 2020 gewählt. Der VfB war in der Relegation gegen den 1. FC Union Berlin gescheitert und muss zum dritten Mal in der Club-Geschichte in die 2. Bundesliga.

Die seit Monaten existierenden Rücktrittsforderungen aus der Fankurve seien für ihn kein Grund, über einen solchen Schritt nachzudenken. "Ich verstehe das. Diese Leute brauchen einen Prellbock und das war und ist in Stuttgart nun mal der Präsident", sagte Dietrich, der zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates ist und in einer Sitzung am Mittwochabend das Vertrauen seiner Kollegen ausgesprochen bekam. "Genau jetzt braucht man doch Führung und Geschlossenheit. Und ich bin stolz darauf, dass wir das in allen Gremien haben."


https://www.t-online.de/sport/fussball/ ... ogen-.html



Nur mal so zur Erinnerung...

Rund eine Woche nach der Trennung von Jan Schindelmeiser und der Verpflichtung von dessen Nachfolger als Sportvorstand des VfB Stuttgart, Michael Reschke, hat sich erstmals Wolfgang Dietrich ausführlich zu dieser für viele Fans unerwartet drastischen Entscheidung geäußert. „Jan Schindelmeiser hat viele gute Entscheidungen getroffen, allen voran die, Hannes Wolf zu holen“, sagte der Präsident des Fußball-Bundesligisten, „uns allen in den Gremien hat zuletzt aber das Vertrauen gefehlt, dass wir die Phase, die der Verein nun vor sich hat, gemeinsam erfolgreich gestalten können. Es geht um das notwendige Vertrauen, gemeinsam getroffene Entscheidungen konsequent umzusetzen.“

Auch die Transferpolitik Schindelmeisers habe eine Rolle gespielt. Zwar sagt Dietrich: „Es gab keine einzige Verpflichtung, hinter der ich nicht voll und ganz stehe.“ Wohl war dem 68-Jährigen das Augenmerk seines ehemaligen Sportvorstands zu sehr auf junge Spieler ausgelegt: „Wir wollen das eine tun, ohne das andere zu lassen“, sagt Dietrich, „wir brauchen beides – Erfahrung und Entwicklungspotenzial.“

[...]

Er sagt aber auch: „In einem Verein darf es nicht um Stimmungen gehen, sondern nur um Überzeugungen. Und als Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Präsident des Vereins muss ich dafür Sorge tragen, dass die Dinge, in denen inhaltlich Einigkeit bestanden hat, auch abgearbeitet werden.“

Michael Reschke, der vom FC Bayern kommt und Schindelmeiser am Freitag offiziell nachfolgte, hält Dietrich für einen Mann, „um den uns die meisten Bundesligavereine beneiden“. Vom 59-jährigen früheren Leverkusener erwartet der VfB-Präsident, „dass er sich voll und ganz mit unseren Zielen identifiziert, sich ihnen unterordnet, im Verein einordnet und mit all seiner Erfahrung alles dafür tut, dass wir diese Ziele gemeinsam erreichen“.


https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 6b199.html

Präsident Wolfgang Dietrich vom kriselnden Bundesligisten VfB Stuttgart hat dem in die Kritik geratenen Sportvorstand Michael Reschke den Rücken gestärkt. "Ich wüsste nicht, was an dieser Kaderplanung zu bemängeln wäre", sagte Dietrich in der Sendung Doppelpass bei Sport1 über Reschkes Rolle.

Dietrich wies den Vorwurf zurück, der VfB habe sich seinem leitenden Angestellten ausgeliefert: "Wir hatten bei allen Entscheidungen Einstimmigkeit in allen Gremien. Keine einzige Entscheidung war ein Alleingang unseres Sportvorstandes. Wir haben sehr viel Fußballkompetenz neben Michael Reschke."


https://www.goal.com/de/meldungen/vfb-s ... go2oyamr6r

Präsident Wolfgang Dietrich vom abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat sich hinter Sportvorstand Michael Reschke gestellt.

"Wenn ich sehe, was jetzt für die Winterpause oder auch schon für die neue Saison für Ideen da sind, das weiterzuentwickeln, haben wir weiter das Vertrauen, dass er der richtige Mann ist, das hinzukriegen", sagte Dietrich der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Montag).


https://www.swr.de/sport/fussball/vfb-s ... e-100.html

"Leider hat seine Arbeit bislang nicht den gewünschten sportlichen Erfolg gebracht und der Klassenerhalt in der Bundesliga ist nach den jüngsten Ergebnissen in erheblicher Gefahr", teilte der Aufsichtsrat des VfB zur Trennung von Reschke mit: "Der Aufsichtsrat war nicht mehr überzeugt davon, dass in der bestehenden Konstellation die notwendigen Kurskorrekturen vorgenommen werden können."


https://www.spiegel.de/sport/fussball/v ... 52882.html

Wer glaubt eigentlich im Ernst, dass sich irgendetwas MIT diesem Präsidenten ändert?

Kurzfristige Ausrichtung nach Erfolg oder Misserfolg, Blendenlassen von großen Namen und viiiiieel sportliche Kompetenz im Club... Dazu Ablesen von wohlformulierten Statements, Kreidefressen vor wichtigen Entscheidungen und Sich-hinterher-wieder-in-den-bekannten-Sportsendungen-eitel-Sonnen.

Vielleicht wachen die Mitglieder ja mal auf, wenn alle Anteile der AG verkauft sind, die Marketing-Rechte verhökert werden und Quattrex dicke Provisionen und Zinsen verdient. Damit man auch weiterhin finanziell gut aufgestellt ist. Bis 2020 ist ja noch ein Jahr Zeit.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Heinze
Muggaseggele
Natürlich ist Quatrex menschlich und fussballfachlich zweifelhaft, ( MV übrigens auch) vom wirtschaftlich-organisatorischen Aspekt her hat er aber gute Arbeit geleistet. Die Gründe für den Niedergang wurden hier mannigfaltig dargelegt. Ich wüsste nicht wer ausser Klinsi es momentan besser machen könnte, es gehört einfach mehr Sportkompetenz in den Vorstand. Leider hatte Wolf nicht die notwendige Fortune (ihm hätte man einen erfahrenen Co. a la Widmeyer o. ä. Zur Seite stellen sollen statt zu entlassen). Reschke ist und bleibt ein Scout, die nächsten Trainer haben aus bekannten Gründen nicht gepasst (Sozialkompetenz), so dass die zum Teil gute Einkäufe ihr Potential nicht gewinnbringend einsetzen könnten. Ich hoffe der Verein kriegt die Kurve

killroy
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Granadaseggl
vom wirtschaftlich-organisatorischen Aspekt her hat er aber gute Arbeit geleistet

ah so?

https://www.kicker.de/news/fussball/2bu ... ittel.html
VfB: Knapp vorbei am oberen Drittel

Unter Präsident Wolfgang Dietrich peilt der VfB Stuttgart das oberste Bundesliga-Drittel an - die DFL-Finanzkennzahlen zeigen, wo er diesem Vorhaben schon sehr nahe gekommen ist.

Das erklärte Ziel des VfB Stuttgart unter Wolfgang Dietrich lautet: oberes Bundesliga-Drittel bis 2022. Auch Ende April, als sich bereits abzeichnete, dass die Relegation das Höchste der Gefühle darstellen dürfte, hielt der Aufsichtsratsvorsitzende der ausgegliederten Fußball-AG an dieser Maßgabe fest. Die Finanzkennzahlen der DFL belegen nun: Der VfB ist schon nah dran an den Top Sechs - beim Personalaufwand.

Im Geschäftsjahr 2018 haben die Schwaben in dieser Kategorie demnach 83,7 Millionen Euro ausgegeben. Nur der FC Bayern (315 Mio.), Borussia Dortmund (186,7 Mio.), der VfL Wolfsburg (127,9 Mio.), Schalke 04 (124,9 Mio.), Bayer Leverkusen (110,7) und RB Leipzig (105,3 Mio.) zahlten ihren Angestellten mehr. Rang sieben für den VfB, der nach der verlorenen Relegation gegen Union Berlin den Gang ins Unterhaus antreten muss.

Wie bei allen anderen Klubs fließt diese Summe auch in Bad Cannstatt nicht alleine in den Lizenzkader, auch das Nachwuchsleistungszentrum, die Verwaltung und die Reha-Welt fallen darunter. Doch im bundesweiten Quervergleich zeigt sich, wie man im Ländle wirtschaftet: Selbst Borussia Mönchengladbach, das letztmals 2007/08 in der 2. Liga spielte, zwischen 2011 und 2016 regelmäßig international vertreten war und daher eine andere Gehaltsstruktur haben sollte als der VfB, gab mit 82,9 Millionen Euro weniger aus.

Auf die gerade zu Ende gegangene Saison gerechnet bezahlte Stuttgart für einen Bundesliga-Punkt drei Millionen Euro, während sich dieser Wert für Eintracht Frankfurt bei 1,3 Mio. bewegt - und die Hessen hatten mit ihrem Personalaufwand von 72,1 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2018 eben auch noch eine Europa-League-Gruppenphase zu finanzieren.

Kein Wunder also, dass Finanzvorstand Stefan Heim bei einem Gesamtumsatz von 147 Millionen Euro ein Minus von 11,7 Millionen Euro bilanzieren muss. Übrigens: An Spielerberater überwies der Traditionsklub satte 10,8 Millionen Euro, nur sechs Vereine bezahlten mehr als der künftige Zweitligist. Auch hier ist das obere Drittel also nicht mehr fern.

Benni Hofmann


Ich würde mal sagen, dass da im Gegenteil ganz erstaunlich miserabel gewirtschaftet worden ist. Und die Mitglieder haben sich nach Strich und Faden verarschen lassen.

- Mitbestimmungsmöglichkeiten weg
- jede Menge Kohle weg
- 1. Liga weg

Also wo und was nocheinmal bewegt dich zu der Aussage, dass der Spalter wirtschaftlich-organisatorisch gut gehandelt hat? In die eigene Tasche, das ja. Aber ansonsten?
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten

Tamasi
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Allmachtsbachel
mattes,
das erinnert mich an meine Zeit im Widerstand. Da gab‘s auch ein paar Zaghafte mit der Befürchtung, dass es nach dem Eins-Achter ja auch noch schlimmer kommen könnte. :-)

Sorry, geschmackloser Scherz natürlich, keinesfalls ein ernstgemeinter Vergleich. Aber das Prinzip sollte jetzt klar sein. Nur weil man noch nichts über mögliche Nachfolgekandidaten weiß, sollte man nicht weiter am Abstiegspräsidenten festhalten. Weil auch das ist möglich: Nach ihm könnte es BESSER werden!

Blauäugig darf man auch nicht sein - da bin ich bei dir -, aber ich will auch nicht hoffnungslos verloren sein. Wenn mögliche Kandidaten bekannt sind, kann man sich immer noch ein Bild machen.

Klar, ist ein Risiko dabei:
Sollte es Oettinger werden, werde ich Buße tun. Lieber Wut auf WD als Dauerschämen über Oettinger...

killroy
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Granadaseggl
Tamasi hat geschrieben:Sollte es Oettinger werden, werde ich Buße tun. Lieber Wut auf WD als Dauerschämen über Oettinger...

den mag ich auch nicht ... habe den aber nie als derart egoman erlebt wie den spalter. nicht das ich den will, aber ich denke, der würde sich sehr viel mehr zurückhalten und den fachleuten die arbeit überlassen.
seit/seid

Herr der (Brust-)Ringe III - Die Rückkehr des Präsidenten


Heinze hat geschrieben:Natürlich ist Quatrex menschlich und fussballfachlich zweifelhaft, ( MV übrigens auch) vom wirtschaftlich-organisatorischen Aspekt her hat er aber gute Arbeit geleistet.


Der VfB Stuttgart hat im Kalenderjahr 2018 einen Verlust in Höhe von 11,7 Millionen Euro gemacht. […] 2017 hatte der VfB auch angesichts des Abstiegs in die 2. Liga im Sommer 2016 ebenfalls einen Verlust in Höhe von 13,9 Millionen Euro gemacht. Nach dem erneuten Abstieg am vergangenen Montag und damit verbundenen finanziellen Einbußen dürfte das Finanzergebnis auch im kommenden Geschäftsjahr negativ ausfallen.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 4219d.html

Verluste kommen immer wieder vor – Hauptsache man ist sportlich auf einem guten Weg. Organisatorisch natürlich top: Vereinspräsidium, AG-Aufsichtsrat und Vorstand Präsidialausschuss – alles in einer Hand.

cron