Aufsichtsrat spricht Dietrich das Vertrauen aus.
Also gehts erstmal weiter mit dem
Also gehts erstmal weiter mit dem
von daher
thoreau hat geschrieben:Dieser taduli ist bisher eigentlich nur durch falsches Insiderwissen aufgefallen...

wie die öffentliche Meinung bzgl. Dietrich gerade steht
) bleibt uns erhalten! gewöhnt Euch endlich an den gedanken!

Tamasi hat geschrieben:Dabei muss man Dietrich rausschmeißen, weil er FEHLER, FEHLER, FEHLER gemacht hat. Er trägt die HauptSCHULD an diesem Abstieg. Durch seine Großmannssucht und alles, was sich daraus entwickelt hat.
wer sollte das sein?! und irgendeine womöglich doch noch einschwebende Lichtgestalt macht künftig dann alles richtig?
Tamasi hat geschrieben:Iron:
Wer hat diese Spieler geholt, wer hat diese hoch dotierten Verträge abgenickt? Ohne WD hätte es keinen Reschke gegeben, der all seine Transfers in Abstimmung mit & zu großer Freude von WD getätigt hat.
Hessoschwabe hat geschrieben:
Mal ne gegen-Hypothese:
WD hat uns mit seinen Entscheidungen in dieses Desaster geführt. Seine einzige Hoffnung kann doch nur sein, dass Hitz/Mis den Karren aus dem Dreck ziehen. Insofern müsste die Chance doch groß sein, dass er sich jetzt ein für alle mal aus dem operativen Geschäft raushält und unsere sportliche Leitung, zu der wir ja auch Vertrauen haben, machen lässt ....
Präsident Wolfgang Dietrich sieht den VfB Stuttgart nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga auf der Führungsebene gut aufgestellt.
"Die meisten Konsequenzen haben wir schon gezogen", sagte der 70-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. Sportvorstand Thomas Hitzlsperger löste im Februar Michael Reschke auf dieser Position ab, seit mehr als einem Monat ist zudem Sven Mislintat als Sportdirektor für den VfB aktiv.
"Mein Job ist jetzt zu schauen, dass wir die Weichen stellen, damit es in geordneten Bahnen weiter geht. Ich habe keine Zweifel, dass wir als VfB Stuttgart diesen Abstieg vernünftig überstehen", sagte Dietrich. Er ist bis 2020 gewählt. Der VfB war in der Relegation gegen den 1. FC Union Berlin gescheitert und muss zum dritten Mal in der Club-Geschichte in die 2. Bundesliga.
Die seit Monaten existierenden Rücktrittsforderungen aus der Fankurve seien für ihn kein Grund, über einen solchen Schritt nachzudenken. "Ich verstehe das. Diese Leute brauchen einen Prellbock und das war und ist in Stuttgart nun mal der Präsident", sagte Dietrich, der zudem Vorsitzender des Aufsichtsrates ist und in einer Sitzung am Mittwochabend das Vertrauen seiner Kollegen ausgesprochen bekam. "Genau jetzt braucht man doch Führung und Geschlossenheit. Und ich bin stolz darauf, dass wir das in allen Gremien haben."
Rund eine Woche nach der Trennung von Jan Schindelmeiser und der Verpflichtung von dessen Nachfolger als Sportvorstand des VfB Stuttgart, Michael Reschke, hat sich erstmals Wolfgang Dietrich ausführlich zu dieser für viele Fans unerwartet drastischen Entscheidung geäußert. „Jan Schindelmeiser hat viele gute Entscheidungen getroffen, allen voran die, Hannes Wolf zu holen“, sagte der Präsident des Fußball-Bundesligisten, „uns allen in den Gremien hat zuletzt aber das Vertrauen gefehlt, dass wir die Phase, die der Verein nun vor sich hat, gemeinsam erfolgreich gestalten können. Es geht um das notwendige Vertrauen, gemeinsam getroffene Entscheidungen konsequent umzusetzen.“
Auch die Transferpolitik Schindelmeisers habe eine Rolle gespielt. Zwar sagt Dietrich: „Es gab keine einzige Verpflichtung, hinter der ich nicht voll und ganz stehe.“ Wohl war dem 68-Jährigen das Augenmerk seines ehemaligen Sportvorstands zu sehr auf junge Spieler ausgelegt: „Wir wollen das eine tun, ohne das andere zu lassen“, sagt Dietrich, „wir brauchen beides – Erfahrung und Entwicklungspotenzial.“
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Er sagt aber auch: „In einem Verein darf es nicht um Stimmungen gehen, sondern nur um Überzeugungen. Und als Aufsichtsratsvorsitzender der AG und Präsident des Vereins muss ich dafür Sorge tragen, dass die Dinge, in denen inhaltlich Einigkeit bestanden hat, auch abgearbeitet werden.“
Michael Reschke, der vom FC Bayern kommt und Schindelmeiser am Freitag offiziell nachfolgte, hält Dietrich für einen Mann, „um den uns die meisten Bundesligavereine beneiden“. Vom 59-jährigen früheren Leverkusener erwartet der VfB-Präsident, „dass er sich voll und ganz mit unseren Zielen identifiziert, sich ihnen unterordnet, im Verein einordnet und mit all seiner Erfahrung alles dafür tut, dass wir diese Ziele gemeinsam erreichen“.
Präsident Wolfgang Dietrich vom kriselnden Bundesligisten VfB Stuttgart hat dem in die Kritik geratenen Sportvorstand Michael Reschke den Rücken gestärkt. "Ich wüsste nicht, was an dieser Kaderplanung zu bemängeln wäre", sagte Dietrich in der Sendung Doppelpass bei Sport1 über Reschkes Rolle.
Dietrich wies den Vorwurf zurück, der VfB habe sich seinem leitenden Angestellten ausgeliefert: "Wir hatten bei allen Entscheidungen Einstimmigkeit in allen Gremien. Keine einzige Entscheidung war ein Alleingang unseres Sportvorstandes. Wir haben sehr viel Fußballkompetenz neben Michael Reschke."
Präsident Wolfgang Dietrich vom abstiegsgefährdeten Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hat sich hinter Sportvorstand Michael Reschke gestellt.
"Wenn ich sehe, was jetzt für die Winterpause oder auch schon für die neue Saison für Ideen da sind, das weiterzuentwickeln, haben wir weiter das Vertrauen, dass er der richtige Mann ist, das hinzukriegen", sagte Dietrich der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" (Montag).
"Leider hat seine Arbeit bislang nicht den gewünschten sportlichen Erfolg gebracht und der Klassenerhalt in der Bundesliga ist nach den jüngsten Ergebnissen in erheblicher Gefahr", teilte der Aufsichtsrat des VfB zur Trennung von Reschke mit: "Der Aufsichtsrat war nicht mehr überzeugt davon, dass in der bestehenden Konstellation die notwendigen Kurskorrekturen vorgenommen werden können."
vom wirtschaftlich-organisatorischen Aspekt her hat er aber gute Arbeit geleistet
VfB: Knapp vorbei am oberen Drittel
Unter Präsident Wolfgang Dietrich peilt der VfB Stuttgart das oberste Bundesliga-Drittel an - die DFL-Finanzkennzahlen zeigen, wo er diesem Vorhaben schon sehr nahe gekommen ist.
Das erklärte Ziel des VfB Stuttgart unter Wolfgang Dietrich lautet: oberes Bundesliga-Drittel bis 2022. Auch Ende April, als sich bereits abzeichnete, dass die Relegation das Höchste der Gefühle darstellen dürfte, hielt der Aufsichtsratsvorsitzende der ausgegliederten Fußball-AG an dieser Maßgabe fest. Die Finanzkennzahlen der DFL belegen nun: Der VfB ist schon nah dran an den Top Sechs - beim Personalaufwand.
Im Geschäftsjahr 2018 haben die Schwaben in dieser Kategorie demnach 83,7 Millionen Euro ausgegeben. Nur der FC Bayern (315 Mio.), Borussia Dortmund (186,7 Mio.), der VfL Wolfsburg (127,9 Mio.), Schalke 04 (124,9 Mio.), Bayer Leverkusen (110,7) und RB Leipzig (105,3 Mio.) zahlten ihren Angestellten mehr. Rang sieben für den VfB, der nach der verlorenen Relegation gegen Union Berlin den Gang ins Unterhaus antreten muss.
Wie bei allen anderen Klubs fließt diese Summe auch in Bad Cannstatt nicht alleine in den Lizenzkader, auch das Nachwuchsleistungszentrum, die Verwaltung und die Reha-Welt fallen darunter. Doch im bundesweiten Quervergleich zeigt sich, wie man im Ländle wirtschaftet: Selbst Borussia Mönchengladbach, das letztmals 2007/08 in der 2. Liga spielte, zwischen 2011 und 2016 regelmäßig international vertreten war und daher eine andere Gehaltsstruktur haben sollte als der VfB, gab mit 82,9 Millionen Euro weniger aus.
Auf die gerade zu Ende gegangene Saison gerechnet bezahlte Stuttgart für einen Bundesliga-Punkt drei Millionen Euro, während sich dieser Wert für Eintracht Frankfurt bei 1,3 Mio. bewegt - und die Hessen hatten mit ihrem Personalaufwand von 72,1 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2018 eben auch noch eine Europa-League-Gruppenphase zu finanzieren.
Kein Wunder also, dass Finanzvorstand Stefan Heim bei einem Gesamtumsatz von 147 Millionen Euro ein Minus von 11,7 Millionen Euro bilanzieren muss. Übrigens: An Spielerberater überwies der Traditionsklub satte 10,8 Millionen Euro, nur sechs Vereine bezahlten mehr als der künftige Zweitligist. Auch hier ist das obere Drittel also nicht mehr fern.
Benni Hofmann

Tamasi hat geschrieben:Sollte es Oettinger werden, werde ich Buße tun. Lieber Wut auf WD als Dauerschämen über Oettinger...
Heinze hat geschrieben:Natürlich ist Quatrex menschlich und fussballfachlich zweifelhaft, ( MV übrigens auch) vom wirtschaftlich-organisatorischen Aspekt her hat er aber gute Arbeit geleistet.