
War doch erst. Zumindest nah genug für meinen Geschmack.
Für mein Verständnis passen weder Berthold, Allgöwer, Buchwald, Özdemir oder sonstige die bisher genannt worden sind nicht ins Profil

würde er vllt. noch über sich ergehen lassen, aber nur dann, wenn er vorher im Präsidialrat maßgeblich am "wheel of destiny" der Lizenzspieler Fußball hätte mitdrehen dürfen. de mappes hat geschrieben:Für mein Verständnis passen weder Berthold, Allgöwer, Buchwald, Özdemir oder sonstige die bisher genannt worden sind nicht ins Profil
also alle geeignet?
Berthold sicher nicht

darkred hat geschrieben:
Der Tschemm wäre schon der richtige Mann, nur wird der noch andere politische Ambitionen haben, als den Grüßaugust bei Vaaäffbeh zu geben. Der ist gerade mal 53 ... in 10 Jahren kann man da frühestens nochmals nachhaken.
Flache9 hat geschrieben:Bevor wir über Kandidaten sprechen sollten wir mal darüber reden was den die Aufgabe einen Präsidenten ist.
Ich gehe fest davon aus das die Hälfte der Mitglieder dies nicht genau auf dem Schirm haben.
Danach kann man über die Kandidaten sprechen und bewerten ob sie dazu passen oder nicht.
Für mein Verständnis passen weder Berthold, Allgöwer, Buchwald, Özdemir oder sonstige die bisher genannt worden sind nicht ins Profil. Die einzige Ausnahme ist Klinsmann, da er von allen Kandidaten wirklich die höchste Strahlkraft mitbringt.





Southern Comfort hat geschrieben:Also, ist immer etwas undankbar, wenn einer bei den Neuen diesen Job hier übernehmen muss, weil jetzt kommen gleich so umbequeme Wahrheiten, dass es es den Osterhasen nicht gibt usw.
- Also kurz durchatmen -
Los geht's!
Es gibt eigentlich keinen Grund in Anforderungsprofilen zu denken, denn die einzige Relevanz hat die Beliebtheit bei den Fans. Wenn die einen Angestellten des VfB mögen, ist alles ok, dann macht er auch alles richtig. Wenn sie ihn nicht mögen, ist alles scheiße, dann macht er alles falsch. Es ist so gesehen lediglich eine Frage der Zeit, wann er abgesägt/entlassen wird. Es haben sich hierbei folgende durchschnittlichen Verweilzeiten ergeben:
Trainer: 0,5 Jahre
Manager/Direktor: 2,0 Jahre
Präsident: 3,0 Jahre
Bei Spielern hingegen ist keine eindeutige Verweildauer zu erkennen. Sie schwankt aber mit der Beliebtheit derer, die für die Transaktion verantwortlich zeichnen. Da Leute weiter oben in der Hierarchie zwangsläufig auch mal Leute unter sich entlassen, hat das natürlich Auswirkungen auf die Beliebtheit - in beide Richtungen...
Insofern könnte man als Kompromiss wenigstens zwei Punkte in eine Stellenbeschreibung aufnehmen:
1.) Sollte idealerweise beliebt sein
2.) Darf nicht unbeliebt sein.
Man könnte vielleicht mal über einen Kandidaten nachdenken, der den Fans scheißegal wäre. Das ist aber bei Fans fast unmöglich, da jeder Furz und Feuerstein eine Auswirkung auf die "Herzle"-Skala hat. Auch die sportliche Entwicklung des Vereins mag einen Einflulss haben, ist aber eher Korrelation als Kausalität.

fkAS hat geschrieben:Und aus welchem Grund sollte das korrelieren, zefix.

Southern Comfort hat geschrieben:Flache9 hat geschrieben:Bevor wir über Kandidaten sprechen sollten wir mal darüber reden was den die Aufgabe einen Präsidenten ist.
Ich gehe fest davon aus das die Hälfte der Mitglieder dies nicht genau auf dem Schirm haben.
Danach kann man über die Kandidaten sprechen und bewerten ob sie dazu passen oder nicht.
Für mein Verständnis passen weder Berthold, Allgöwer, Buchwald, Özdemir oder sonstige die bisher genannt worden sind nicht ins Profil. Die einzige Ausnahme ist Klinsmann, da er von allen Kandidaten wirklich die höchste Strahlkraft mitbringt.
Watt? Jetzt kommst Du hier gleich mit strukturellem Denken???
Also, ist immer etwas undankbar, wenn einer bei den Neuen diesen Job hier übernehmen muss, weil jetzt kommen gleich so umbequeme Wahrheiten, dass es es den Osterhasen nicht gibt usw.
- Also kurz durchatmen -
Los geht's!
Es gibt eigentlich keinen Grund in Anforderungsprofilen zu denken, denn die einzige Relevanz hat die Beliebtheit bei den Fans. Wenn die einen Angestellten des VfB mögen, ist alles ok, dann macht er auch alles richtig. Wenn sie ihn nicht mögen, ist alles scheiße, dann macht er alles falsch. Es ist so gesehen lediglich eine Frage der Zeit, wann er abgesägt/entlassen wird. Es haben sich hierbei folgende durchschnittlichen Verweilzeiten ergeben:
Trainer: 0,5 Jahre
Manager/Direktor: 2,0 Jahre
Präsident: 3,0 Jahre
Bei Spielern hingegen ist keine eindeutige Verweildauer zu erkennen. Sie schwankt aber mit der Beliebtheit derer, die für die Transaktion verantwortlich zeichnen. Da Leute weiter oben in der Hierarchie zwangsläufig auch mal Leute unter sich entlassen, hat das natürlich Auswirkungen auf die Beliebtheit - in beide Richtungen...
Insofern könnte man als Kompromiss wenigstens zwei Punkte in eine Stellenbeschreibung aufnehmen:
1.) Sollte idealerweise beliebt sein
2.) Darf nicht unbeliebt sein.
Man könnte vielleicht mal über einen Kandidaten nachdenken, der den Fans scheißegal wäre. Das ist aber bei Fans fast unmöglich, da jeder Furz und Feuerstein eine Auswirkung auf die "Herzle"-Skala hat. Auch die sportliche Entwicklung des Vereins mag einen Einflulss haben, ist aber eher Korrelation als Kausalität.

fkAS hat geschrieben:Der steht an der falschen Stelle. Und der Punkt ist falsch gewichtet. Und aus welchem Grund sollte das korrelieren, wenn es keinen kausalen Zusammenhang gäbe... natürlich nur in eine Richtung von Erfolg nach Beliebt, nicht umgekehrt.
Schreib doch so, dass auch ein unaufmerksamer Leser wie ich deinen Sermon erfasst.. zefix.

catweazle hat geschrieben:Stimmt Cem hat andere Ambitionen und Optionen. Hat ja auch schon abgewunken.
Mein Geheimtipp als Präsi/Grüßgottonkel: Matthias Klopfer, langjähriger und über Parteigrenzen absolut anerkannter OB von Schorndorf, Vorsitzender der SportRegion, im Präsidium des STB. Sportler durch und durch. Sein Lebenstraum laut eigener Webseite: VfB-Präsident sein. https://www.matthias-klopfer.de/
Der Klinsi soll AG Chef werden, finde ich.
