Tifferette hat geschrieben:Frank N Furter hat geschrieben:AS, das hat die Polizei im PKS natürlich gemacht. Also die Altersgruppen miteinander verglichen. Falls es Dich interessiert, im obigen Link auf die BKA-Seite findest Du alle Informationen dazu.
Also wenn ich mir die Links so anschaue, dann finde ich eine Tabelle, die nach Altersklassen differenziert. So, und nun? Wird das irgendwo zum hier interessierenden Thema (Nichtdeutsche, wie es so schön heißt) in Beziehung gesetzt? Das sehe ich nicht, und das wäre mir auch neu. Wäre schön, wenn es so wäre - ich bitte dann um einen Hinweis, denn es würde mich in der Tat interessieren.
Die von fkAS in der ersten Hälfte des Postings dargestellten Unschärfen der Statistik sind doch allgemein bekannt, das wurde schon x-mal diskutiert. Zum Beispiel - man sperre mal lauter verzweifelte Leute onhe Perspektive monatelang auf engstem Raum zusammen. Ist ja wirklich überraschend, dass da signifikant andere Zahlen rauskommen. Gleichzeitig kann man solche Einwände wunderbar zur Verharmlosung nutzen, auch das stimmt natürlich.
Es gibt da eigentlich nur wenige Möglichkeiten. Erstens, das war solch einem informierten Zeitgenossen wie Dir wirklich nicht bekannt und Du bist zweitens auch nicht selbst drauf gekommen. Oder drittens, hier wird vorgeschoben, an einer Diskussion interessiert zu sein.
Da schaut man mal paar tage nicht hier rein und schon ist das wissen explodiert, allein die orientierung bleibt verloren

. ich fass mal kurz zusammen:
Frank hat nachgewiesen dass nicht-deutsche einem "vielfach höheren kriminalitätsrisiko unterliegen" als deutsche. fkAS kann nicht querlesen und läßt stark nach. Muffinho spekuliert über die gründe für dieses erhöhte risiko und factotum stellt zu recht fest, dass das asylrecht nicht geeignet ist um das thema migration zukünftig zu regeln. Und keiner bezweifelt dass die zahlen von Frank grundsätzlich korrekt sind. Hab ich was wichtiges vergessen? Achja , tiffi bat um hinweise
Die liefer ich an der stell gerne, auch weil ja das thema kriminelle flüchtlinge hier ja mit dem thema kriminelle nicht-deutsche verquickt wurde... .
Zunächst mal möchte ich hier
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformati ... 8686#Start auf die tabellen 61 und 62 verweisen. Lt tab. 61 sind die tatverdächtigen nicht-deutschen z.B. bei den straftaten gegen das leben mit rund 37% deutlich überrepräsentiert. Asylbewerber, asylberechtigte und geduldete unterliegen einem noch höheren risiko und stellen 14,1% der tatverdächtigen totschläger und mörder.
Bei vergewaltigungen sind unter den tatverdächtigen 39% nicht-deutsche und 15,8% (

) asylbewerber/asylberechtigte/geduldete. Werte die man eigentlich gar nicht glauben kann und die nicht durch dunkelfelder, erhöhte anzeigebereitschaft, altersstruktur und dem weiberlosen dasein im container zu erklären sind.
In tabelle 62 dann das ganze noch aufbereitet nach nationalitäten - wenig überraschend dass der tägliche blick in die zeitung nicht täuscht und afghanen und syrer bei den "straftaten gegen das leben" nur kanpp hinter den türken liegen. Bei den vergewaltigungen 298 syrische tatverdächtige, 292 afghanen, 157 iraker, da wirken die 355 tatverdächtigen türken richtig harmlos.
C.Pfeiffer hat 2017 ja mal das land niedersachsenhinsichtlich "flüchtlingskriminalität" beleuchtet - hier nicht tatverdächtige sondern überwiegend aufgeklärte fälle - und versucht gründe zu erläutern:
1.2. Der seit 2014 eingetretene Anstieg der Gewaltkriminalität
Polizeilich registrierte Gewalttaten waren in Niedersachsen zwischen 2007 und 2014 kontinuierlich um
21,9 % zurückgegangen. Für die Jahre 2015 und 2016 verzeichnet die Statistik dann jedoch eine Zunahme der Gewaltkriminalität um 10,4 %. Die Analyse dieser zu 83 % aufgeklärten Straftaten zeigt, dass
der Anstieg zu 92,1 % Flüchtlingen im oben definierten Sinn zuzurechnen ist. Die Zahl der Fälle mit tatverdächtigen Flüchtlingen hat sich dadurch zwischen 2014 und 2016 um 241 % erhöht. Ihre Quote an allen aufgeklärten Fällen von Gewaltkriminalität ist so in den beiden Jahren von 4,3 % auf 13,3 % angestiegen. Zu knapp der Hälfte kann dies damit erklärt werden, dass sich die Zahl der in Niedersachsen registrierten Flüchtlinge zwischen 2014 und 2016 mehr als verdoppelt hat (Zunahme um 117 %). Weitere
Erklärungsansätze folgen unter den Punkten 1.4 bis 1.7.
Bei den erklärungsansätzen dann u.a die demographische zusammensetzung, das anzeigeverhalten und ein punkt der - mich wundert es nicht, mir send schließlich älle gleich - hier nur am rande erwähnt wurde:
1.5. Die Akzeptanz gewaltlegitimierender Männlichkeitsnormen
Die Flüchtlinge stammen überwiegend aus muslimischen Ländern, die von männlicher Dominanz geprägt
sind. Repräsentativbefragungen des KFN haben gezeigt, dass junge männliche Zuwanderer aus solchen
Kulturen sogenannte gewaltlegitimierende Männlichkeitsnormen in weit höherem Maß verinnerlicht haben
als gleichaltrige Deutsche oder in Deutschland geborene Jugendliche, die aus diesen Ländern stammen.
Erfasst werden diese Männlichkeitsnormen mittels Aussagen wie: „Der Mann ist das Oberhaupt der Familie und darf sich notfalls auch mit Gewalt durchsetzen“ oder: „Ein Mann, der nicht bereit ist, sich gegen
Beleidigungen mit Gewalt zu wehren, ist ein Schwächling“. Die Akzeptanz einer derartigen „Machokultur“ hat sich in vielen Untersuchungen des KFN als ein die Gewalt erheblich fördernder Belastungsfaktor erwiesen.
https://www.zhaw.ch/storage/shared/sozi ... chland.pdf
All das hätte man wissen können, die sicherheitsbehörden wußten es natürlich auch, aber mutti war ja der meinung dass
sie äh wir das schaffen, wenn wir nur alle fest dran glauben.