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Tifferette
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Grasdaggl
Der ist "gelernter" Strafrechtler und macht insbesondere Kriminologie. Da geht es auch immer wieder ins Empirische rein. Er ist in dem Bereich aber gewissermaßen der Einäugige unter den Blinden. Ob das alles Hand und Fuß hat - keine Ahnung.
"They may be drinkers, Robin, but they are also human beings."

(Batman)

Airwin
Der pfeiffer steht den sozen nahe und war für die spd mal innenminister , nur mal so. Es findet sich m.W. auch kein wissenschaftlicher kritiker dieser studie. Bei der polizei sieht man sich da hingegen eher bestätigt.

Der Pfeiffer war auch nur interessant hinsichtlich der gründe , die er für das deutlich überhöhte kriminalitätsrisiko von "flüchtlingen" benennt. Die statistiken bzw. tabellen kann ja jeder selber lesen. Es sind halt viele überdurchschnittlich gewaltaffine hierher gekommen. Das wurde dann schlecht gemanaged (unterkünfte, bearbeitungsdauern etc...) . Dazu kommt, dass die sicherheitsbehörden noch heute nicht wissen wer da zu uns gekommen ist. Die fälle des samuraimetzgers , der von anis amri oder dem "minderjährigen" afghanen der die freiburger studentin ermordete legt nahe, dass sich auch abschaum aus allen ecken aufgemacht hatte um als "syrer" asyl zu bekommen. Dazu noch überlastete gerichte, kein plan wie man kriminelle abschieben kann etcetc.

Die ergebnisse sieht man woche für woche und tag für tag.

muffinho
Tifferette hat geschrieben:Ob das alles Hand und Fuß hat - keine Ahnung.


Ich kann bzgl. Pfeiffer nur für den Bereich Videospiele sprechen, und da war das, was er von sich gegeben hat, qualitativ nicht hochwertiger als die Behauptungen von seinem Pendant Beckstein.

Airwin
Guten Morgen, Airwin! Wir waren bereits beim Suchen nach Lösungen. Gibt's dazu auch einen Song von dir?



ich bin ganz ehrlich schon sehr zufrieden damit, dass du ein deutlich erhöhtes kriminalitätsrisiko bei nicht-deutschen und insbesondere bei flüchtlingen überhaupt mal zur kenntnis genommen und bestätigt hast.
Das halte ich für einen großen schritt und die wichtigste voraussetzung beim suchen nach lösungen.

Bißle spät halt, aber besser spät als nie.

muffinho
Airwin hat geschrieben:Der pfeiffer steht den sozen nahe und war für die spd mal innenminister , nur mal so. Es findet sich m.W. auch kein wissenschaftlicher kritiker dieser studie. Bei der polizei sieht man sich da hingegen eher bestätigt.

Der Pfeiffer war auch nur interessant hinsichtlich der gründe , die er für das deutlich überhöhte kriminalitätsrisiko von "flüchtlingen" benennt. Die statistiken bzw. tabellen kann ja jeder selber lesen. Es sind halt viele überdurchschnittlich gewaltaffine hierher gekommen. Das wurde dann schlecht gemanaged (unterkünfte, bearbeitungsdauern etc...) . Dazu kommt, dass die sicherheitsbehörden noch heute nicht wissen wer da zu uns gekommen ist. Die fälle des samuraimetzgers , der von anis amri oder dem "minderjährigen" afghanen der die freiburger studentin ermordete legt nahe, dass sich auch abschaum aus allen ecken aufgemacht hatte um als "syrer" asyl zu bekommen. Dazu noch überlastete gerichte, kein plan wie man kriminelle abschieben kann etcetc.

Die ergebnisse sieht man woche für woche und tag für tag.


Man kennt noch nicht mal die Hintergründe, aber schon wird er als Abschaum bezeichnet... würde mich interessieren, was wäre wenn die Konstellation anders herum wäre, also der Deutsche hätte den Syrer (oder Palästinenser) abgestochen, und als Grund wäre vielleicht vorheriger Missbrauch des Kindes gewesen... wäre der Deutsche dann auch "Abschaum" oder hätte man dann Verständnis aufgrund der emotionalen Vorgeschichte?

Aber dass Du mit Vorverurteilungen recht schnell bist, weiß ich ja spätestens seit der Geschichte in Reutlingen, als es sofort ein Amoklauf sein musste, bei dem der böse Araber das arme blonde ungläubige Mädel niederschnetzelt, und nachher, als die Hintergründe ans Licht kamen und man von einer Beziehungstat spracht, weil die Liebesbekundungen eben nicht erwidert wurden, hast Du keine Mühen gescheut um jede Beziehung zwischen den beiden abzustreiten... ich habe es noch gut in Erinnerung... es war keine Beziehungstat weil die beiden keine intime Beziehung hatten, und auch wenn sämtliche Definitionen einer Beziehungstat davon sprechen, dass man lediglich in einer persönlichen Beziehung stehen, nicht aber eine intime Beziehung haben muss, es bleibt trotzdem der zufällige Amoklauf eines Flüchtling an dem blonden Mädel und keine Beziehungstat, weil eine Beziehungstat lässt sich emotional etwas erklären, das Unerklärbare lässt sich halt besser in Sachen Demagogie verarbeiten.

de mappes
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Man kennt noch nicht mal die Hintergründe, aber schon wird er als Abschaum bezeichnet


Entschuldigung, aber wer vor den Augen der Tochter den Vater abmetzelt und enthauptet, ist Abschaum...selbst wenn er malle in der hirse ist.
und das hat Garnichts mit der Nationalität zu tun
Don't criticize what you can't understand


muffinho
de mappes hat geschrieben:
Man kennt noch nicht mal die Hintergründe, aber schon wird er als Abschaum bezeichnet


Entschuldigung, aber wer vor den Augen der Tochter den Vater abmetzelt und enthauptet, ist Abschaum...selbst wenn er malle in der hirse ist.
und das hat Garnichts mit der Nationalität zu tun


Aha, etwaige Hintergründe zählen also nicht mehr.... etwa psychische Erkrankungen wie Paranoia, Psychosen ausgelöst durch Medikamentenmissbrauch, eine emotionale Vorgeschichte wie Missbrauch eines Kindes oder was auch immer, was zwar die Tat in keinster Weise rechtfertigt, aber zumindest etwas erklärbarer macht.... es zählt nur das nackte Ergebnis, wer andere vor den Augen seines Kindes tötet, ist Abschaum, Punkt.

Airwin
Man kennt noch nicht mal die Hintergründe, aber schon wird er als Abschaum bezeichnet... würde mich interessieren, was wäre wenn die Konstellation anders herum wäre, also der Deutsche hätte den Syrer (oder Palästinenser) abgestochen, und als Grund wäre vielleicht vorheriger Missbrauch des Kindes gewesen... wäre der Deutsche dann auch "Abschaum" oder hätte man dann Verständnis aufgrund der emotionalen Vorgeschichte?



wenn ein deutscher einen (vermeintlichen) syrer vor den augen seiner tochter, einem bus voller waldheimkinder und anderen passanten minutenlang mit dem samuraischwert bearbeitet hätte wären wohl 2 dinge geschehen. Mutti hätte ihren urlaub abgebrochen und vor allem hätte das ganze land darüber spekuliert ob der täter jetzt rassist, sachse oder wahrscheinlich beides war. Vermute ich, wissen kann man es ja nicht.
Bei allen anderen fällen gilt ja, dass verallgemeinerungen unter strafe stehen. gewalt hat rein gar nichts mit ethnien zu tun, bei all den oben erwähnten morden hätten wir jederzeit auch einen japaner oder einen schweizer als täter vermutet. Dass wir es letzte woche mit einem afghanen der sein frau zerstückelte, einem eritreer der mutter mit kind vor den zug schubste (hört sich irgendwie niedlich an) und einem syrer (palästinenser/jordanier etc) der im blutrausch einen deutsch-kasachen zerteilte zu tun hatten - alles zu- und einzelfall. Und statistiken sind eh nur kokolores :P .

Bzgl der BEZIEHUNGSTAT :!: :!: :!: von reutlingen hast du natürlich recht und ich hatte unrecht - auch wenn man es dank der threadlöscung durchcaptain beatty nice weather nicht mehr nachvollziehen kann.
Es war für die unwillige frau sicher eine große erleichterung, dass der junge syrer sein dönermesser nicht aus politischen oder religiösen gründen in sie reinrammte. Und gewalt gegen frauen hat ja wie wir alle wissen grundsätzlich auch nie nichts mit ethnien oder kulturen zu tun. Ansonsten wissen wir es jetzt :nod:
Zuletzt geändert von Airwin am 6. August 2019 12:51, insgesamt 1-mal geändert.

muffinho
Ja, schön dass Du den Vorfall in Frankfurt erwähnst... hierbei wurde schon berichtet, dass er medizinisch wegen Paranoia in Behandlung war. Das macht die Tat wie oben schon erwähnt nicht richtiger und muss die entsprechende Strafe nach sich ziehen, aber es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich jemanden vor den Zug schubse, weil wir langweilig ist und ich einfach mal meinen Frust rauslassen muss, oder weil es mir (um es mal flapsig zu formulieren) die Stimmen in meinem Kopf eingeredet haben, diese Person wollte mir was tun und befiehlt mir zu handeln.

Aber was interessieren schon Hintergründe...

de mappes
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muffinho hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
Man kennt noch nicht mal die Hintergründe, aber schon wird er als Abschaum bezeichnet


Entschuldigung, aber wer vor den Augen der Tochter den Vater abmetzelt und enthauptet, ist Abschaum...selbst wenn er malle in der hirse ist.
und das hat Garnichts mit der Nationalität zu tun


Aha, etwaige Hintergründe zählen also nicht mehr.... etwa psychische Erkrankungen wie Paranoia, Psychosen ausgelöst durch Medikamentenmissbrauch, eine emotionale Vorgeschichte wie Missbrauch eines Kindes oder was auch immer, was zwar die Tat in keinster Weise rechtfertigt, aber zumindest etwas erklärbarer macht.... es zählt nur das nackte Ergebnis, wer andere vor den Augen seines Kindes tötet, ist Abschaum, Punkt.


tut mir leid, aber ja
etwas undifferenziert vielleicht, aber im Moment sind mir diese ganzen Nachrichten und die Täteranalysen einfach zu viel...sehe nur die opfer und könnte kotzen.

wenn du weiterhin Verständnis aufbringen kannst, gratuliere ich dir

Nilkheimer hat geschrieben:OMG


viel mehr fällt mir bei deinen einzeiligen wirren zwischenrufen auch nicht mehr ein
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de mappes
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muffinho hat geschrieben:Ja, schön dass Du den Vorfall in Frankfurt erwähnst... hierbei wurde schon berichtet, dass er medizinisch wegen Paranoia in Behandlung war. Das macht die Tat wie oben schon erwähnt nicht richtiger und muss die entsprechende Strafe nach sich ziehen, aber es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ich jemanden vor den Zug schubse, weil wir langweilig ist und ich einfach mal meinen Frust rauslassen muss, oder weil es mir (um es mal flapsig zu formulieren) die Stimmen in meinem Kopf eingeredet haben, diese Person wollte mir was tun und befiehlt mir zu handeln.

Aber was interessieren schon Hintergründe...


ist jemand, der es aus Langeweile macht, nicht auch krank?
soll das normal sein?
Was ist normal?

vielleicht kann Frank uns da etwas helfen mit medizinischem Einblick in die Psysche
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muffinho
Komm @airwin, frag doch mal Deinen Buddy Fränk, er als Mediziner sollte sich da etwas auskennen, sei es einfache Fälle wie eine Posttraumatische Belastungsstörung oder schwierige Fälle wie Schizophrenie, was ja eine Ansammlung von diversen Psychosen ist, etwa Paranoia, Halluzinationen oder eine Persönlichkeitsspaltung... und frag mal nach wie sowas vorkommen kann, aber im Falle von Flüchtlingen eher unwahrscheinlich, die kommen ja aus paradiesischen Verhältnissen, wie kann man da eine Belastungsstörung oder Psychose haben...

muffinho
de mappes hat geschrieben:
wenn du weiterhin Verständnis aufbringen kannst, gratuliere ich dir


Natürlich kann ich das.... wenn Du einen persönlichen Fall von Psychosen im Freundeskreis kennst und weißt, was dies aus einem "normalen" Menschen machen kann, dann hast Du für einen derartigen Fall Verständnis.
Dieses Verständnis schließt Empathie auf der Gegenseite natürlich nicht aus, es ergänzt sich.

Aber es ist wie bei allem, man kann das nackte Ergebnis sehen und es entsprechend positiv oder negativ beurteilen, man kann aber auch die Hintergründe und das Zustandekommen betrachten und in das Ergebnis einfließen lassen... als Beispiel, das Du bestimmt verstehst:

Wenn Du in Medien die Schlagzeile liest, dass Stuttgart gegen Pauli 0:5 untergegangen ist, dann kannst Du auf die miese Truppe schimpfen, die nicht mal die Hupen aus Hamburg besiegen kann... Du kannst aber auch mal schauen, wie das Ergebnis zustande gekommen ist, und wenn daraus halt 2 unberechtigte Platzverweise, 2 gepfiffene Elfmeter und 3 verletzte VfB Spieler dahinter stehen, dann kann das schon etwas erklären wie es zu solch einer Pleite kommt.

Tifferette
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Grasdaggl
muffinho hat geschrieben: Du kannst aber auch mal schauen, wie das Ergebnis zustande gekommen ist, und wenn daraus halt 2 unberechtigte Platzverweise, 2 gepfiffene Elfmeter und 3 verletzte VfB Spieler dahinter stehen, dann kann das schon etwas erklären wie es zu solch einer Pleite kommt.


Das sagt mappes auch immer! Gerade das mit den Schiedsrichtern!















Glaube ich.
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(Batman)

muffinho
de mappes hat geschrieben:ist jemand, der es aus Langeweile macht, nicht auch krank?
soll das normal sein?
Was ist normal?


Ich bin nur ein dummer Tastenknecht, aber es ist schon ein Unterschied ob man aus Langeweile handelt und sein Unrechtsgefühl nicht entsprechend ausgeprägt oder es einem ganz egal ist, was ich eher als "unreife Persönlichkeitsentwicklung" einstufen würde, oder ob man eine Psychose hat, die einem Dinge einredet die so nicht existieren, etwa Verfolgungswahn.

muffinho
Tifferette hat geschrieben:
muffinho hat geschrieben: Du kannst aber auch mal schauen, wie das Ergebnis zustande gekommen ist, und wenn daraus halt 2 unberechtigte Platzverweise, 2 gepfiffene Elfmeter und 3 verletzte VfB Spieler dahinter stehen, dann kann das schon etwas erklären wie es zu solch einer Pleite kommt.


Das sagt mappes auch immer! Gerade das mit den Schiedsrichtern!



Ob das ein Fall von Verfolgungswahn auf sporteventtechnischer Basis ist? :shock:

Müsste man mal Dr. Himbeertoni nach einer Diagose fragen.... mappes bitte auf die Couch!

Nilkheimer
Halbdaggl
Dass ausdifferenzierte, ja sophisticatete Betrachtung jetze noch nie Mappus' Domäne war - geschenkt. Aber dass er auch noch auf die Dumpfrhetorik der Menschenverächter reinfällt, das hätte ich - ganz ehrlich - nicht gedacht.
Aber das macht doch nichts.




Airwin
muffinho hat geschrieben:Komm @airwin, frag doch mal Deinen Buddy Fränk, er als Mediziner sollte sich da etwas auskennen, sei es einfache Fälle wie eine Posttraumatische Belastungsstörung oder schwierige Fälle wie Schizophrenie, was ja eine Ansammlung von diversen Psychosen ist, etwa Paranoia, Halluzinationen oder eine Persönlichkeitsspaltung... und frag mal nach wie sowas vorkommen kann, aber im Falle von Flüchtlingen eher unwahrscheinlich, die kommen ja aus paradiesischen Verhältnissen, wie kann man da eine Belastungsstörung oder Psychose haben...



nö mich interesiert schlicht nicht, ob 2 tatverdächtige vergewaltiger pro tag aus syrien, dem irak oder afghanistan (in 2018) an irgendwelchen psychosen gelitten haben oder ob es gereicht hatte, dass "die liebesbekundungen nicht erwidert" wurden. Ich denke den opfern ist es auch weitgehend egal.

zumal man ja wußte was da für (gestörte) leute kommen werden.

Aber wichtig: Niemals nicht die frage nach der politischen verantwortung für all diese fälle stellen!

de mappes
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Spamferkel
muffinho hat geschrieben:
de mappes hat geschrieben:
wenn du weiterhin Verständnis aufbringen kannst, gratuliere ich dir


Natürlich kann ich das.... wenn Du einen persönlichen Fall von Psychosen im Freundeskreis kennst und weißt, was dies aus einem "normalen" Menschen machen kann, dann hast Du für einen derartigen Fall Verständnis.
Dieses Verständnis schließt Empathie auf der Gegenseite natürlich nicht aus, es ergänzt sich.

Aber es ist wie bei allem, man kann das nackte Ergebnis sehen und es entsprechend positiv oder negativ beurteilen, man kann aber auch die Hintergründe und das Zustandekommen betrachten und in das Ergebnis einfließen lassen... als Beispiel, das Du bestimmt verstehst:

Wenn Du in Medien die Schlagzeile liest, dass Stuttgart gegen Pauli 0:5 untergegangen ist, dann kannst Du auf die miese Truppe schimpfen, die nicht mal die Hupen aus Hamburg besiegen kann... Du kannst aber auch mal schauen, wie das Ergebnis zustande gekommen ist, und wenn daraus halt 2 unberechtigte Platzverweise, 2 gepfiffene Elfmeter und 3 verletzte VfB Spieler dahinter stehen, dann kann das schon etwas erklären wie es zu solch einer Pleite kommt.


sah gerade: tiffi hats auch gemerkt...das Beispiel ist ja genau meine rede :mrgreen: :prost:

aber zur Psyschose:
Ich relativiere da (gern und wie immer ;) ) nochmal meine aussage:
natürlich muss man das berücksichtigen...aber dann muss man weiter fragen: wieso sind die leute nicht in Behandlung? Wenn ja, wieso nicht stationär usw usf...solche taten müssen aufgearbeitet werden und man muss schlüsse daraus ziehen, damit man sie zumindest reduzieren kann...
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de mappes
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Spamferkel
Nilkheimer hat geschrieben:Dass ausdifferenzierte, ja sophisticatete Betrachtung jetze noch nie Mappus' Domäne war - geschenkt. Aber dass er auch noch auf die Dumpfrhetorik der Menschenverächter reinfällt, das hätte ich - ganz ehrlich - nicht gedacht.


wenn ich das so lese...dann müsstest du mich eigentlich mögen
ansonsten hab ich weiter oben meine aussage etwas relativiert :prost:
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Frank N Furter
muffinho hat geschrieben:Oh Fränk, mit Dir zu diskutieren ist teilweise anstrengender als meinen Kindern


Wo hingegen mit Dir zu diskutieren, mein lieber Muffi, besser ist als Sex. :mrgreen: (Spaß, ne)
Du gestattest mir bitte, dass ich unser aneinander-vorbei-Diskutieren jetzt nicht nochmal im Detail durchgehe.

Dein Hauptpunkt: "Es gibt Gründe, die Kriminalität prädisponieren, die an den Lebensverhältnissen liegen, die nun mal bei Flüchtlingen (geht eigentlich ja um Nicht-Deutsche, sorry) ausgeprägter sind"...ist gekauft, bzw. bezweifle ich gar nicht.

Würde man das nämlich so grundsätzlich bezweifeln, käme man ja in die alte Debatte Gene-versus-Umwelt rein. Wenns dann die Umwelt nicht wäre, blieben nur die Gene und schwupps, wäre es eine "Blut-und-Boden"-Argumentation. Ich bin übrigens der Letzte der an Gene in irgendeinem Zusammenhang glaubt. Selbst wir beide teilen zu 99,9% dieselben Gene.

Was Du leider bisher irgendwie nicht zur Kenntnis nehmen willst, ist der Umstand, dass es für Flüchtlinge zwei prägende Umwelten gibt. Eine die sie den größten Teil ihres Lebens geprägt hat, nämlich der Umwelt (Kultur) des Landes aus dem sie flüchteten und dann natürlich den hier herrschenden Verhältnissen (sprich: Container und sonstigen Fährnissen).

Wenn es jetzt z.B. zu frauenfeindlichen Handlungen kommt, ist die Frage, ob man wirklich bereit sein will, eine erhöhte Kriminalitätsrate überwiegend an den hiesigen Lebensumständen festzumachen. Oder ob man dazu einfach nicht bereit ist (auch, aber eben nicht maßgeblich entscheidend, weil man die Herkunftsumstände als Wirkmechanismus auf die Frauenfeindlichkeit für mindestens genauso maßgeblich hält).


Tifferette hat geschrieben:Also ich habe zb große Schwierigkeiten damit, auf diese ominösen 2.300% zu kommen....
Aber das liegt bestimmt an mir. So wie bei fkAS.


Dass sich die 2.300 % auf den Faktor 23 beziehen und dass dieser Faktor ein Multiplikationsergebnis aus 7,7 x 3 ist, dürftest Du ja verstanden haben. Dass die 7,7 das zahlenmäßige Verhältnis von Deutschen zu Nicht-Deutschen widerspiegelt auch (Angaben aus der PKS übrigens). Der Faktor 3 wird ebenfalls in der PKS genannt. Man muss zwei Dinge unterscheiden: die PKS liefert einerseits prozentuale Angaben darüber, wie welcher Anteil in gewissen Straftats-Bereichen von Deutschen und von Nicht-Deutschen verübt wird. Bei Mord war es z.B. irgendwas in der Nähe von 60% zu 40%. Würde man nun die Frage stellen: Wenn an einer Person x ein Mord verübt wurde, wie wahrscheinlich ist es dann, dass dieser Mord von einem Deutschen verübt wurde, bzw. wie wahrscheinlich ist es, dass er von einem Nicht-Deutschen verübt wurde, dann wäre die Rechnung so:
Nicht-Deutsch: 7,7 mal 4/10 = 3,08
Ich glaube, das entspricht Deinen Zugang/Rechenergebnis

Aber das wäre für einen Statistiker keine Vergleichszahl zwischen der Wahrscheinlichkeit einem Deutschen Täter im Verhältnis zu einem Nicht-Deutschen Täter zum Opfer zu fallen. Also errechnet ein Statistiker erstmal die Prävalenz. Die Prävalenz ist der Bezug zur Datenbasis, also sozusagen "zur Vergangenheit". Um nun eine Aussage zu machen, wie Wahrscheinlich eine Täterschaft von diesen oder jenen für eine nächste Tat ist (in der Zukunft also), muss man aus der Prävalenz die Inzidenz berechnen. Und das wurde in der PKS bereits getan und veröffentlicht. Das ist der Faktor 3 von 3 x 7,7 = 23,1, also die gerundeten 2.300%.

Nilkheimer hat geschrieben:Das ist eine völlige Verkennung des ursprünglichen und eigentlichen Asylrechts.


Im Prinzip hat das ja schon factotum beantwortet: Ich denke, wir müssen das Asylrecht dringend reformieren. Es stammt aus einer Zeit, in der ein Asylsuchender an ein Kirchentor klopfte, weil der Kaiser oder Papst nach ihm trachtete (jaja, ich weiß, das ist jetzt stark gerafft). Jedenfalls nicht aus einer Zeit, wo Menschen aus ganz unterschiedlichen humanitären Motiven, in Massen auf der Flucht sind. Es ist aus meiner Sicht auch nicht mehr wirklich "humanitär" die Motive der Menschen erforschen zu wollen. Zum einen, weil man eh nicht direkt in deren Gehirne nachschauen kann, zum anderen, weil nicht mehr zu differenzieren ist, ob jemand politisch verfolgt ist, weil er den Diktator so scheiße findet, oder politisch verfolgt wird, weil der Diktator die Leute hungern lässt.

Das alte Asylrecht abzuschaffen, hat eigentlich nur gute Seiten. Das jetzige Asylrecht hat in Deutschland 2018 zu ca. 185.000 Asylanträgen geführt. Mit einem neuen und faireren Migrationsgesetz könnten wir arbeitsmarkttechnisch sicherlich auch 250.000 Menschen pro Jahr aufnehmen. Wir müssten halt in organisierter Form die gesamte Infrastruktur für diese Menschen schaffen. Aber man würde dafür nicht nur mehr Menschen aus ihrer sehr schlechten Situation rausholen, sondern auch noch gezielt die "Richtigen". Also Frauen und Kinder und Familien, die ohnehin die Schutzlosesten sind. Und nicht nur die, die sich einfach robust durchschlagen können.
Sollte man für ein besseres und faireres Migrationsgesetz unsere Verfassung ändern müssen: ja, bitte. Ist ja nicht einzusehen, dass es allen schlechter geht, nur dass ein Text von 1949 nicht mehr der sich veränderten Realität angepasst werden muss.

Siehst Du denn, mal konkret gefragt, irgendein unlösbares Problem, dass mit einer Änderung des Asylgesetzes einhergeht?

@Plan B
Sorry, für die blöde Anmache gestern: nur sicherheitshalber: Ich hab Dir natürlich da nichts krumm genommen! :prost: