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Unter Westfalen
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Grasdaggl
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(aus Wikipedia)

Hätte der überhaupt noch Zeit für uns? :arr:

FDP-nah? :cyclops:
Häggor, fliag iebor da Näggor, fliag iebor da Rai, fliag midda drennai





CoachingZone
Halbdaggl
Heusler bringt in jedem Fall Kompetenz und ein sehr großes Netzwerk mit und hat bewiesen, dass er bei der Führung eines Fußballvereins erfolgreich (auch über einen längeren Zeitraum) arbeiten kann - auch wenn es "nur" in der Schweiz war.

Das ist in jedem Fall eine ganz anders geartete Vita als bei WD - der sein Geld im wesentlichen als Kreditvermittler für Zocker auf das große Fußballgeld verdient und ansonsten nur wiederholt gezeigt hat, dass und wie er (Stuttgarter) Fußballvereine (ganz oder beinahe) zugrunde führen kann - beim VfB hat man ihn Gott sei Dank noch gerade rechtzeitig fallengelassen :!:

Dennoch kann man die Bestallung von Heusler - wenn sie denn tatsächlich erfolgen sollte - durchaus kritisch und mit Vorsicht betrachten.

Zum einen zeigt sie deutlich, dass nach dem Rücktritt von WD (und/oder den Geschehnissen der letzten MV) die AG noch weiter vom Verein abgekoppelt werden wird, wenn dem neuen Vereinspräsidenten noch nicht einmal ein Mitspracherecht bei der Bestallung eingeräumt wird, obwohl dieser doch den Mehrheitseigner der AG vertritt.

Damit will ich nicht in Frage stellen, dass ein Vorstandsvorsitzender bei einer AG nicht Sinn ergibt, insbesondere, wenn es sich um eine fähige Person handelt, schließlich soll ja nie mehr der AR-Vorsitzende die AG führen ( :!: ), sondern will nur darüber sinnieren, warum dieser (unbedingt?) noch VOR der Wahl des Vereinspräsidenten berufen werden soll.

Zum anderen kann eine mögliche Bestallung Heuslers als Vorstandsvorsitzender kritisch für das momentan amtierende Vorstandstrio sein, weil die Rede geht, dass er gerne seine eigenen Vertrauensleute um sich haben möchte, mit denen er schon in Basel zusammengearbeitet hat. Eine solche Personalrochade würde insbesondere den aktuellen Vorstand Sport (Hitzlsperger) sowie den Vorstand Finanzen (Heim) betreffen.

Blöd halt, dass es so aussieht, als ob man aus Schaden nicht klug wird, weil man - wie 2016 - schon wieder das Pferd von hinten aufzäumt. Und durchaus zu befürchten ist, dass es deswegen zu einer erneuten Umbesetzung im Vorstand kommen kann - wie 2016 leider geschehen. (Meine einzige Hoffnung diesbezüglich ist ja, dass Hitz offenbar ein gutes Standing beim AR hat...)

Trotz dieser Befürchtungen ist mir ein Heusler als Vorstandsvorsitzender immer noch lieber als eine Combo aus Buchwald/Klinsmann/Berthold, die große Reden über Veränderungen und Verbesserungen schwingen, ohne sich meiner Meinung nach wirklich mit der jetzigen sportlichen Ausrichtung vertraut gemacht zu haben, und bei denen ich irgendwie den Verdacht nicht los werde, dass es für sie nicht um den VfB, sondern um einen Posten ebenda geht.

Es werden spannende Zeiten werden. Mal wieder. Und es ist noch nicht gesagt, dass sie den VfB in ruhige Gewässer schippern sehen. Leider.

Und die Edith ist ja schon ein wenig neugierig, wer denn der interne Kandidat ist... (Hitz?)
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



Der 1. FC Kaiserslautern steht erneut vor einem Scherbenhaufen. Trotz eines Spitzenetats droht der existenzgefährdende Abstieg in die Regionalliga. Mit Martin Bader ist ein Sportchef im Amt, der in zwölf Wochen gehen muss. Zudem droht in drei Wochen der Sturz der gesamten Vereinsführung.

https://www.kicker.de/759220/artikel/ka ... _kein_ende

“Zu guter Letzt gilt es die Rolle von Flavio Becca, dem potenziellen Investor, zu hinterfragen. Dieser drohte nach kicker-Informationen in einer Telefonkonferenz am Sonntag damit, sein gesamtes Engagement zurückzuziehen, wenn seine Ansprechpartner (Banf, Bader, Klatt) sofort wegfallen würden.”

Was das mit dem VfB zu tun hat?

8. Mai:
“Das Unternehmen aus Stuttgart, einst von Wolfgang Dietrich, dem heutigen Präsidenten des VfB Stuttgart, gegründet, ist ein wichtiger Geldgeber des FCK und hat seine aktuellen finanziellen Zusagen über drei Millionen Euro an den Verbleib der Geschäftsführer Klatt und Bader geknüpft.”
https://www.sueddeutsche.de/sport/kaise ... -1.4436234

17. Mai:
“Quattrex drohte damit, seine Zusagen über neue Kredite von drei bis vier Millionen Euro nicht erfüllen zu wollen, werde das Angebot der regionalen Investoren angenommen. Das Unternehmen sah wohl nur durch den Einstieg von Becca gewährleistet, langfristig sein Geld wieder zu bekommen.”
https://www.sueddeutsche.de/sport/fck-i ... -1.4451116

Investoren und Geldgeber verlangen nicht nur direkten Zugriff auf die Geschäftsführung, sondern auch auf Entscheidungen im sportlichen Bereich in Person des Sportdirektors Bader. Wer Geld dazugibt, will natürlich mitreden, aber ein Investor, der den Kader zusammenstellen möchte, soll seinen eigenen Verein gründen. Anscheinend wollen die ihr Geld vermehren, indem sie aus dem FCK eine Spieleragentur machen.

Ich blicke nicht durch, was dem VfB bevorsteht und wer in diesem Spielchen wer ist, aber angesichts oben genannter Verhältnisse will ich beim VfB keinen Vorstandsvorsitzenden sehen, der den Wolfgang Dietrich kennt oder mag oder überhaupt nur weiß, wie der aussieht.


CoachingZone
Halbdaggl
@Nice

Du bist mir zuvorgekommen. Genau über diesen Artikel hätte ich auch etwas gepostet, wenn ich Zeit dafür gehabt hätte.

Leider muss man möglicherweise davon ausgehen, dass WD immer noch mitmischt, nicht mehr an vorderster Front, da er ja als Vereinspräsident und AR-Vorsitzender zurückgetreten ist, aber sicherlich über seine Intimi Gaiser und Porth.

Momentan ist es ja ziemlich ruhig an der außersportlichen Front, dennoch macht es mir Sorgen, dass der noch zu wählende Vereinspräsident nicht in die Auswahl des VV mit einbezogen, sondern offensichtlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden wird. Und es wird öfters betont, dass der Vereinspräsident zwar im AR die Interessen des Vereins vertreten soll, aber nicht automatisch als AR-Vorsitzender ("Als gewichtige Stimme im Aufsichtsrat, verbunden mit einem möglichen Vorsitz in diesem Gremium, hat der Präsident eine Aufsichts- und Kontrollfunktion bei der VfB Stuttgart 1893 AG."). Auch mit einem/dem zweiten Investor wird wohl bereits/weiter verhandelt.

Sieht schon ein wenig so aus, als ob man die seit der Ausgliederung sowieso schon recht autarke Profifußballabteilung nach dem wohl nicht für möglich gehaltenen MV-Desaster nochmals ein Stück weiter dem ohnehin minimalen Einfluss der (kritischen) Vereinsmitglieder entziehen will, indem der Vereinspräsident nun eher ein Grüß-Gott-Onkel werden soll.

Habe übrigens vor dem St. Pauli-Spiel das Angebot des Vereinsbeirats zum Austausch angenommen und mich mit den Herren Erhard (Vorsitzender) und Göggel ausgiebig unterhalten. Meine Kritik, insbesondere an dem ehemaligen Präsidenten, aber auch an diversen anderen Vorkommnissen aus den vergangenen Jahren, wussten sie nicht wirklich zu widerlegen. Es wurde von deren Seite sehr betont, dass man sich als nächsten Präsidenten insbesondere einen Teamplayer wünsche, der keine Alleingänge machen würde - was auch immer das Team sein wird, mit dem er mitspielen soll... Am Ende haben sich die Vereinsbeiräte tatsächlich für meine "bestimmt, aber fair" geäußerte Kritik bedankt. Ich habe es mir abschließend nicht nehmen lassen, sie darauf hinzuweisen, dass die kritischen Redner auf der MV auch bestimmt und fair gesprochen hatten - und die meisten Kritiker nicht Kritik um der Kritik willen üben würden, sondern weil ihnen etwas am VfB Stuttgart liegt.

Ob sich unsere Skepsis bezüglich Veränderungen bewahrheitet oder ob tatsächlich ein kritischer Teil des inner circle den Verein/die AG neu aufstellt: Man wird es wohl erst im November mit der Nominierung der Präsidentschaftskandidaten und/oder mit der Bestallung des Vorstandsvorsitzenden (auf den der Verein ja keinen Einfluss mehr hat) beurteilen können.

Hoffen wir mal, dass der Verein/die AG in Zukunft ähnlich ruhig und gelassen geführt wird, wie zur Zeit ohne nominelle Spitze :!: :vfb:
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

thoreau
Granadaseggl
Haber hat geschrieben:Der VfB ist ständig dabei - und hat sich über seine Satzungen so abgesichert - sein ganz eigenes undemokratische Ding zu schmieden. Er ist sich selbst. Zuallererst. Trotzdem rennen ihm die Massen als Kunden hinterher. Lies das Vorwort des Leitbildes. Trotzdem bewegt sich etwas. Das ist gut. Ob das neue Sporttrio aber wirklich der Bringer ist ist noch offen. Spielerisch noch nicht. Aber Erster zweitklassig.


Spielerisch noch nicht?


Tamasi
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Allmachtsbachel
Quattrex bzw. die dazugehörigen Schachtelableger sitzen doch ebenso in Luxemburg wie jener Becca und Lagardère ebenso. Ich gehe davon aus, man kennt sich. Und möchte mittels des Fußballs fett Kohle scheffeln.

„Geduld“ ist was für Verlierer.

Würde mich nicht wundern, wenn WD mit seinem Union-Berlin-Erfolg da grad der Checker am Edel-Stammtisch ist.

Ich hoffe aber, dass er beim VfB tatsächlich erstmal raus ist.

Und CZ: Sehr spannend & gut...!

CoachingZone
Halbdaggl
Tamasi hat geschrieben:Quattrex bzw. die dazugehörigen Schachtelableger sitzen doch ebenso in Luxemburg wie jener Becca und Lagardère ebenso. Ich gehe davon aus, man kennt sich. Und möchte mittels des Fußballs fett Kohle scheffeln.


Aber so was von korrekt. Für die aktuelle Zeit fast unverschämt hohe Zinsen auf die Einlagen/Kredite und Beteiligung an den Fernsehgeldern - da rollt der Rubel in den gierigen Augen.

Tamasi hat geschrieben:Würde mich nicht wundern, wenn WD mit seinem Union-Berlin-Erfolg da grad der Checker am Edel-Stammtisch ist.


Möglich, dass das glatt die Misserfolgsgeschichten bei den Kickers und bei Lautern und die gescheiterte Planwirtschaft bei der VfB Stuttgart AG vergessen lässt. Es reicht ja gewöhnlich ein Volltreffer, damit sich die Zockerei rechnet...
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -

Tamasi
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Allmachtsbachel
CoachingZone hat geschrieben:
Tamasi hat geschrieben:Würde mich nicht wundern, wenn WD mit seinem Union-Berlin-Erfolg da grad der Checker am Edel-Stammtisch ist.


Möglich, dass das glatt die Misserfolgsgeschichten bei den Kickers und bei Lautern und die gescheiterte Planwirtschaft bei der VfB Stuttgart AG vergessen lässt. Es reicht ja gewöhnlich ein Volltreffer, damit sich die Zockerei rechnet...

Och, es reicht das übliche „da waren andere Schuld!“.

CoachingZone
Halbdaggl
Nice Weather hat geschrieben:Investoren und Geldgeber verlangen nicht nur direkten Zugriff auf die Geschäftsführung, sondern auch auf Entscheidungen im sportlichen Bereich in Person des Sportdirektors Bader. Wer Geld dazugibt, will natürlich mitreden, aber ein Investor, der den Kader zusammenstellen möchte, soll seinen eigenen Verein gründen. Anscheinend wollen die ihr Geld vermehren, indem sie aus dem FCK eine Spieleragentur machen.

Ich blicke nicht durch, was dem VfB bevorsteht und wer in diesem Spielchen wer ist, aber angesichts oben genannter Verhältnisse will ich beim VfB keinen Vorstandsvorsitzenden sehen, der den Wolfgang Dietrich kennt oder mag oder überhaupt nur weiß, wie der aussieht.


Die Idee ist so neu nicht - gerade nicht beim VfB.

Wenn man den Gerüchten und vagen Veröffentlichungen glauben mag, dann existierte beim VfB seit der Verpflichtung von Fernando Meira ja so eine Schattengesellschaft, deren Darlehen, das man zur Verpflichtung eben dieses Spielers verwendet hatte, recht hochverzinslich über die Jahre vergoldet wurde. Es dürfte sich um eben das "strukturelle Defizit" gehandelt haben, das für den Verkauf eines Topspielers pro Jahr verantwortlich war und das Wahler mit dem Geld einer Ausgliederung beseitigen wollte.

Wenn man das Wirken Reschkes beim VfB betrachtet, der ja aufgrund einer "strategischen Neuausrichtung" auf ausdrücklichen Wunsch von WD verpflichtet wurde, dann kann man durchaus den Gedanken haben, dass diese strategische Neuausrichtung in Richtung einer Spieleragentur zum Zwecke des Geldvermehrens ging. Nur eben eine oder mehrere Ebenen höher angesiedelt als beim FCK. (Das Beispiel Dembele lässt grüßen und die Dollarzeichen in den Augen Purzelbäume schlagen vor Aufregung und Erwartung :!: ) Und mit der Ausgliederung stand 2016 dann sogar Vereinskleingeld zur Verfügung, das man "zum Wohle des VfB" auf dem Spielerbasar verzocken konnte... Vergleichbares geschieht international bekanntermaßen beim AS Monaco, dessen Investoren genau dieses Geschäftsmodell mit großem Erfolg fahren.

Erster Einschub: An diesem Modell ist auch an und für sich nichts Schlechtes, wenn dabei das Ziel ist, den Club durch hohe (durch Ablösen erzielte) Einnahmen in eine bessere finanzielle Situation zu bringen (und insbesondere den finanziellen Vorsprung, den andere Clubs durch höhere Fernsehgelder, etc. besitzen, zu verkleinern), um damit nachhaltig Erfolg zu generieren (so das im Fußball-Business überhaupt möglich ist...). Und auch nichts Neues, weil dies mittlerweile viele größere und kleinere Clubs mehr oder weniger erfolgreich praktizieren.

Wenn allerdings die Investorenrendite der primäre Zweck der Transferpolitik sein sollte, dann ist dies - zumindest für mich als Fan der Sportart Fußball - nicht hinnehmbar.

Leider wurden beim VfB halt einige essentielle Überlegungen vergessen, z.B. die, dass man um die zu vergoldenden Toptalente auch eine Mannschaft zusammenstellen muss, die die Klasse hält, und einen Trainer verpflichten sollte, der die Spieler auch zu Goldgruben entwickelt...

Zweiter Einschub: Witzigerweise hat bislang nur der Spieler die erhoffte hohe Rendite erbracht, den Jan Schindelmeiser einst verpflichtet hatte...

Mit Hitzlsperger und Mislintat ist nun wieder ein Team am Ruder, das offenbar die Politik eines nachhaltigen Aufbaus verfolgt (vergleichbar zu Schindelmeisers Ansatz, nur - so, wie es für mich aussieht - noch wesentlich kompetenter). Man muss darauf hoffen, dass es im Verein/in der AG genug Unterstützung dafür gibt und dies alles nicht nur der vorläufigen Beruhigung dient, bevor sich die Blutsauger wieder am Fußballgeld bereichern wollen/werden :!:
Zuletzt geändert von CoachingZone am 2. Oktober 2019 07:27, insgesamt 2-mal geändert.
Wenn die Unfähigkeit einen Decknamen braucht, nennt sie sich Pech.

- Charles Maurice de Talleyrand -



Knallgöwer
Lombaseggl
CoachingZone hat geschrieben:Habe übrigens vor dem St. Pauli-Spiel das Angebot des Vereinsbeirats zum Austausch angenommen und mich mit den Herren Erhard (Vorsitzender) und Göggel ausgiebig unterhalten. Meine Kritik, insbesondere an dem ehemaligen Präsidenten, aber auch an diversen anderen Vorkommnissen aus den vergangenen Jahren, wussten sie nicht wirklich zu widerlegen. Es wurde von deren Seite sehr betont, dass man sich als nächsten Präsidenten insbesondere einen Teamplayer wünsche, der keine Alleingänge machen würde - was auch immer das Team sein wird, mit dem er mitspielen soll... Am Ende haben sich die Vereinsbeiräte tatsächlich für meine "bestimmt, aber fair" geäußerte Kritik bedankt. Ich habe es mir abschließend nicht nehmen lassen, sie darauf hinzuweisen, dass die kritischen Redner auf der MV auch bestimmt und fair gesprochen hatten - und die meisten Kritiker nicht Kritik um der Kritik willen üben würden, sondern weil ihnen etwas am VfB Stuttgart liegt.

Wer bist du?
DU nimmst das Angebot des Vereinsbeirates zum Austausch an...
D.h. DU hast dich ERBARMT mit ihnen zu reden (und nicht etwa umgekehrt)
Wie stark du tatsächlich bist, erfährst du erst dann, wenn "stark sein" deine einzige Option ist!

Strafraumgitarre hat geschrieben:
kicker hat geschrieben:Salah probiert den Doppelpass mit Firmino. Im letzten Moment spritzt Onguené dazwischen und klärt zur Ecke.

kicker hat geschrieben:Alexander-Arnold flankt von rechts scharf vor den Kasten zu Firmino, der frei vor Stankovic keine Kontrolle über das Spielgerät bekommt, weil Omguené kurz zuvor noch seine Fußspitze an den Ball bekommt.

kicker hat geschrieben:Cool gemacht: Onguené läuft einen langen Ball vor Mané geschickt ab und spielt am Ende sogar Kristensen an.

kicker hat geschrieben:Onguené klärt eine scharfe Hereingabe von Robertson zur Ecke.

kicker hat geschrieben:Die Flanke von Milner wird wieder von Onguené geklärt.

kicker hat geschrieben:Firmino kommt nach Origi-Vorarbeit aus 20 Metern zum Abschluss, doch Onguené wirft sich in den Ball und blockt.


Da fällt mir plötzlich wie Schuppen von den Augen, wer neuer Vorstandsvorsitzender.




Ulkig.

Ich hätte gern einen richtigen Insider, der sich auskennt mit diesen Pappenheimern. Früher war der Freundeskreis praktisch das Schattenkabinett des VfB und operierte weitestgehend im Verborgenen. Heute gibt’s eine Website mit allem Pipapo, aber niemand weiß, ob sich da immer noch die Möchtegern-Gatekeeper des Vereins organisieren. Für mich nach wie vor höggschd verdächtig, diese Bande.