Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?
Hat er wenigstens Abi?
von daher
higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?
higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?


Strafraumgitarre hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?
Mittlere Reife. Wie ein guter Gouda halt, zu wenig isch nix und zuviel isch zu viel. Aber mittel isch super.
Daher gewinnen wir die Champions League auch eher, Achtung: Mittelfristig.
Aber der Plan reift schon! Zumindest so mittel...![]()
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Bundes-Jogi hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?
Er hat sogar 12 Silvester an der Universität stummiert, und die Leute haben Prospekt vor ihm.
jagdhuette hat geschrieben:Bundes-Jogi hat geschrieben:higgi hat geschrieben:Der Hitz hat je nichtmal studiert ... pfft
Hat er wenigstens Abi?
Er hat sogar 12 Silvester an der Universität stummiert, und die Leute haben Prospekt vor ihm.
Ich habe gelesen er hätte 4 Silvester an der Nervosität studiert. Was stimmt nun?
Strafraumgitarre hat geschrieben:Das vergrößert den Suspekt der Leute nur noch mehr.
Vereinsbeiratsvorsitzender Dr. Wolf-Dietrich Erhard in Dunkelrot hat geschrieben:Infolge der Ausgliederung der Profifußball-Sparte in eine AG und der Entscheidung, die Position eines Vorstandsvorsitzenden innerhalb der AG zu schaffen, wird sich der Aufgabenschwerpunkt des Präsidenten erstmals in der Vereinsgeschichte dahingehend verändern, dass neben den beschriebenen Aufgaben der Aufsicht, Beratung und Kontrolle im Aufsichtsrat vor allem Aufgaben im e.V. und Repräsentation des Vereins im Mittelpunkt des Amtes stehen werden.

publicenemy hat geschrieben:Das Anforderungsprofil ist die Theorie. Das Persönlichkeitsprofil des späteren Präsidenten dürfte darüber entscheiden, wie seine tatsächliche Position in der Organisation aussieht.

Strafraumgitarre hat geschrieben:Die Entscheidung für einen Präsidenten sollte also hauptsächlich im Hinblick auf dessen Nachfolger getroffen werden? Haja, Willkommen beim VfB...![]()
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Nice Weather hat geschrieben:Ein starke Persönlichkeit wäre insofern wichtig, als sich eine starke Persönlichkeit nicht zu Stutenbeißereien und Kompetenzstreitigkeiten hinreißen lässt. Das wäre wichtig, alles andere ist um zu viele Ecken gedacht.
Die letzte vermeintlich (!) starke Persönlichkeit hat zwei Posten auf sich vereint, einen dritten für sich geschaffen und die Bude unter hohem finanziellen Aufwand in die zweite Liga geführt.
Der Oberbürgermeister von Schorndorf war nach dem Rücktritt von Wolfgang Dietrich der Erste gewesen, der seine Bewerbung für das Amt öffentlich gemacht hatte. Es folgten weitere Bewerbungen, nun die Gespräche mit dem Vereinsbeirat, der bis zum 7. November die beiden Kandidaten benennen will, die auf der Mitgliederversammlung am 15. Dezember zur Wahl stehen. Klopfer wird nicht darunter sein.
„Ich habe dem Vereinsbeirat mitgeteilt, dass ich meine Kandidatur für das Amt des VfB-Präsidenten zurückziehe“, sagt der 51-Jährige und begründet: „Da wurde der neue Vorstandsvorsitzende gekürt, bevor der Präsident gewählt ist. Aus meiner Sicht die falsche Reihenfolge.“ Diese Vorgehensweise des Aufsichtsrats der VfB AG sieht er als eine „klare Kampfansage“ und „Machtdemonstration“. Der „Tenor“ für ihn: „Wir bestimmen – und dazu benötigen wir keinen Präsidenten.“
Klopfer wollte im Amt Transparenz und Teamwork groß schreiben – allerdings „außerhalb der üblichen alten Machtzirkel“. Mehr wollte Klopfer nicht verraten zu seiner nun gescheiterten Kampagne. Erstes, weil er nicht nachtreten wolle. Zum anderen, weil er vom Vereinsbeirat des VfB um Vertraulichkeit gebeten wurde. Nur so viel noch: Zwischen ihm und einigen Verantwortlichen habe es einfach nicht gepasst: „Da gibt es einfach zu unterschiedliche Denkweisen.“